Beiträge von Sandie69

    Bei der Rufnummernportierung müssen die Stammdaten (Name, Adresse) des Anschlussinhabers zwingend identisch sein.

    Aber man kann seine Nummer doch auch mitnehmen, wenn man innerhalb des Vorwahlbereichs umzieht. Dann ist die Adresse doch erst recht eine andere?

    Offiziell haben beide Häuser die Nr. 60. Wir mussten nur das zweite Haus 60 a nennen, weil es pro Hausnummer nur einen Glasfaseranschluss gibt.

    Du portierst die Telefonnummern zu einem reinen Voice-over-IP-Anbieter. Dies wären z. B. Easybell, DUS-Net, Sipgate etc. Auch deine jetzigen Telefonanschlüsse sind reine VoIP-

    Das ist absolutes Neuland für mich. Wie funktioniert das??

    Aktuell habe ich ei en Telekom Anschluss

    Bzgl. Rufnummernmitnahme: Falls sich der Anschlussinhaber ändert würde ich Westconnect mal fragen. Manche Provider stellen sich quer wenn die Telefonnummer zu einem anderen Provider UND Inhaber portiert werden soll.

    Der Inhaber ändert sich nicht. Das einzige was sich an der kompletten Adresse ändert, ist das "a" an der Hausnummer

    Von der EUMEX gehen also die Leitungen weg zu den beiden TAE Dosen in den anderen Räumen.
    Das kann ja alles so bleiben.

    Insgesamt gibt es 6 Telefondosen im Haus, die alle Ansteuerung wären. Genutzt werden aber nur die im Büro und 2 im EG.

    Da muss nichts zu den TAE Dosen neu gelegt werden.
    Nur die Glasfaser bis zum ONT und vom ONT ein Netzwerkkabel zur FritzBox.

    So habe ich es mir erhofft:) Aber eine Frage ist damit noch nicht abschließend beantwortet. Es ist der FB ja egal, ob sie über GF oder DSL gefüttert wird. Aber spielt es eine Rolle, dass das DSL ursprünglich vom anderen Haus kommt? Die Rufnummernmitnahme von 60 zu 60 a dürfte ja kein Problem sein, schließlich kann ich sie ja auch mitnehmen wenn ich in eine andere Strasse ziehe.

    Ja, ISDN ist lange veraltet, aber solange es läuft.
    Und FritzBoxen mit S0 Port gibts auch noch in Massen gebraucht.

    Das Problem werde ich so oder so bekommen, unabhängig ob GF oder DSL. Wenn die Eumex den Geist aufgibt, muss eh was anderes her. Ich hoffe es hält bis ich in Rente gehe, dann brauche ich nämlich auch das Schnurgebundene Telefon nicht mehr.

    Insofern schadet es nicht sich mit Alternativen zu befassen. Ei

    Ich hatte die Eumex ursprünglich um innerhalb des Hauses zu telefonieren. Das benötigen wir nicht mehr. Aktuell gibt es 4 Telefone. 2x EG und 2x OG mit insgesamt 2 Rufnummern. Die 3. Rufnummer nutzen wir aktuell nicht. Wenn das auch ohne Alternativen funktionieren würde, wäre das natürlich super.

    brauchst du ja nicht.

    Dann ist es ja so, wie ich es erhoffe.

    ohne Anschluss?

    Da stimmt doch etwas nicht.

    Doch! Westconnect legt im Auftrag von Eon bei jedem der es will, das GF bis ins Haus, inkl. Modem. Alles kostenlos und ohne Zwang einen Vertrag abzuschließen. So ist das zumindest in unserer Stadt.

    weil deine Situationsbeschreibung sehr lückenhaft war/ist.

    Wie soll ich es besser beschreiben, oder zeichnen? Die Verkabelung ist Standard, wie in wohl allen Häusern die Anfang der 2000 er Jahre gebaut wurden. Nur meine Anschluss-Situation ist anders, mit DSL vom Nachbarhaus und Glasfaser direkt im Haus.

    Die Errichtung eines Leitungsweges bedeutet natürlich nicht nur die Unterputzverlegung. Kabelkanäle sind Aufputz zu verlegen und es gibt da

    Klar geht das auch Aufputz, aber durch die Decke müsste man doch und eine TAE Dose, an der das Schnurtelefon hängt, liegt im Boden..... Das wäre mir zu viel Aufwand neu zu verkabeln.

    Alle 7590 haben einen S0-Port.

    Meine Fritzbox ist erst 3 Jahre alt. Sie dürfte länger halten, als die Eumex, die schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat. Wenn die kaputt ist, ist natürlich Schluss mit ISDN. Ist auch nicht schlimm, weil ich sie früher nur genutzt habe, um zwischen den Stockwerken zu telefonieren. Sie hängt hauptsächlich noch dazwischen, weil ich nicht weiß, wie ich sonst die verschiedenen Räume ansteuern kann.

    Ist aber auch nur unnötiges Festhalten an alter Technik

    Nein, ist es nicht! Es hat praktische Gründe. Ich habe meistens nasse Hände, wenn ich ans Telefon gehe. Da ist es mir lieber, ich habe nur einen geschlossenen Hörer. Ich habe mir dabei schon Mobilteile zerstört, weil sie mir entweder aus der Hand gerutscht sind, oder Wasser eingedrungen ist.

    Es funktioniert aber, wenn am Mobilteil die Akkus leer oder kaputt sind, oder wenn das Mobilteil noch an der alten kaputten Fritzbox angelernt ist usw.

    Abheben - Freizeichen - wählen. So ein bisschen kann ich es nachvollziehen.

    👍

    "Direkter Anschluss" war rein technisch gemeint, d. h. ohne dass die Telefonanlage dazwischenhängt - aber über das bestehende Kabel in der Wand.

    Und ja: Beide genannten Telefone gehen rein analog raus und können damit auch ohne die Nebenstellenanlage an die Fritzbox angeschlossen werden. Auch über die bestehenden Kabel im Gebäude.
    Egal ob VDSL oder FTTH, es ist immer VoIP.

    Hört sich doch gut an.

    Die Telefonkabel müssen aber für die Fritzbox auf TAE oder RJ11 (Pin 2 + 3) adaptiert werden. Kannst ja bei Gelegenheit mal ein Foto der Fritzbox und der Anschlüsse in dem Raum hochladen, aber Umsetzen muss es dann ja auch jemand.

    Damit bin ich natürlich überfordert. Aber ich mache mal ein Foto, wenn es hell ist.

    Firmen und Behörden setzen sie wegen ihrer Robustheit, Einfachheit und Wartungsfreundlichkeit ein. Und da kann man auch zuhause von profitieren.

    👍

    Gib mal bitte das Modell des Telefons durch. Wenn es ein analoges ist, dann kann man es klassisch a/b-verdrahtet auch direkt mit der Fritzbox verbinden.

    Ich hatte bereits erwähnt, dass ein direkter Anschluss aufgrund des Standortes nicht möglich ist. Ich habe 2 dieser schnurgebundenen Telefone (1x Siemens Gigaset Desk und ein T-concept 414) Das eine, das in der Nähe des Routers steht, ist direkt damit verbunden. Das funktioniert. Aber das andere ist zu weit weg.

    Es ist nicht kompliziert oder aufwendig.

    So sehen so aber wohl einige......

    Beachte jedoch bitte, dass dich kein Provider an das Glasfasernetz anschließen muss, schon gar nicht kostenlos wie es sicherlich aktuell bei dir der Fall ist.

    Selbst wenn Du bei DSL aktuell noch bleiben möchtest, kann es eine gute Idee sein, einen Glasfaseranschluss mit dem günstigsten Tarif für zwei Jahre zu buchen und diesen rechtzeitig zu kündigen. Der Gf-Anschluss liegt dann für zukünftige Nutzung schon mal bereit.

    Das Glasfaser liegt eh im Haus, ob ich jetzt schon nutze, oder nicht. Aktuell werden wir nur von den beiden Providern, die es vermarkten, mit Angeboten geködert. Deshalb hätte ich es gerne probiert. Aber wenn ich da extra einen Techniker brauche und Wände und Decken aufklopfen muss, dann lasse ich es lieber.

    Danke für eure Antworten!!

    ISDN benötige ich nicht mehr unbedingt. Mir ist nur wichtig, dass ich mindestens das achnurgebundene Telefon noch nutzen kann. Das steht aber leider einem anderen Raum und Stockwerk, sodass der direkte Anschluss an die FB nicht möglich ist und ich deshalb gerne die bestehende Hausverkabelung nutzen würde.

    Aber das ist mir zu kompliziert und aufwendig. Da bleibe ich lieber bei meinem DSL Anschluss. Der Aufwand ist es mir nicht wert.

    Ich habe auf der Zeichnung vergessen, dass eine ISDN Telefonanlage am Router angeschlossen ist. Die würde ich gerne, ist aber nicht zwingend, weiter nutzen.

    Vom Router musst du dann ein Kabel an die 1. TAE Dose legen.
    Du kannst dann aber nur mit einem Telefon telefonieren.


    Wäre DECT nicht sinnvoller?

    Und was ist mit den anderen TAE Dosen in den anderen Räumen? Hängen die nicht zusammen? DECT ist zwar möglich, da müsste ich aber neue Telefone (Fritzfon?) kaufen. Außerdem soll an einer TAE Dose ein schnurgebundenes Telefon genutzt werden.

    Daher die Bitte um eine Zeichnung, besser zwei, also Ist-Situation und Soll. Obige reicht leider nicht. Was genau für Kabel liegen wo, also welcher Kabeltyp liegt wo? Was wird am Ende wo benötigt?

    Es gibt meiner Meinung nach nur einen Kabeltyp (Kupfer?) Die Verkabelung vom Hausanschluss bis zum Hof ist schon über 60 Jahre alt. Die Leitung ab Hof ins andere Haus ist 18 Jahre alt.

    Ich hoffe mit den Zeichnungen kann man was anfangen. Anders kann ich es nicht darstellen. Zeichnung 1 ist der IST Zustand, Nr 2 der SOLL Zustand.

    Und da sich bei dir ja dann die Hausnummer ändert, ist die Wahrscheinlichkeit gross das es da dann zu Problemen kommt.

    Das wäre wohl nicht das Problem. Die Rufnummer kann man ja auch mitnehmen, wenn man innerhalb der selben Vorwahl umzieht. Offiziell gibt es nur die Hausnummer 60 für beide Häuser. Wir mussten das aber unterscheiden, weil wir zwei Glasfaseranschlüsse (jedes Haus seinen eignen)bekommen haben.

    Aber der MA hatte von Technik noch weniger Ahnung als ich. Und das will was heißen :D

    In der TAE-Dose ist ein meist graues Kabel eingesteckt, welches in die Fritzbox führt. Graue Buchse, mit "DSL" beschriftet.

    Ja, das ist so. Klar, brauche ich dann den DSL Anschluss an der FB nicht mehr. Aber wenn das Kabel an der TAE Dose abgenommen wird, kommt dann ein anderes dran? Oder wie kommt das Signal von der FB in die Leitungen, bzw. die TAE Dosen in den anderen Räumen?

    Die Kupferverbindung enedet ja bestimmt in einer TAE- oder RJ45-Dose. Da einfach ausstecken :)

    Super, vielen Dank an Alle! Wo die Kupferleitung, die vom Haus Nr. 60 kommt genau endet, weiß ich nicht. Jedenfalls gibt es da keinen Stecker zum ausstecken. Ich vermute aber das es eine Verbindung in der Wand zur TAE Dose gibt. Da brauche ich dann aber sicher einen Fachmann, der da das richtige Kabel trennt. Leider kenne ich mich da gar nicht aus. Auch mit der Neu Konfiguration der FB bin ich leider überfordert. Wenn ich bei 1&1 bestelle, legen die auch alle erforderlichen Anschlüsse bis 800 €. Weiß jemand, ob die das auch mit der TAE Dose machen würden? Wenn ich dort einen Router miete, dann liefern die den schon konfiguriert, aber eigentlich will ich mei en gerne behalten.