Beiträge von Rxyzr

    Habe mir jetzt ein Zyxel PMG3000-D20B zugelegt, und konnte es auch erfolgreich modifizieren und habe die S/N, PLOAM PW, MAC Addresse und Equiqment ID(__________G-010G-P__) eingetragen. Ich komme auch in den Operation State 5, doch Internet oder so bekomme ich nicht. Dazu läuft das SFP nur in meinem Zyxel Switch und nicht in meiner Broadcomm karte.

    Einen Versuch ist es trotzdem Wert.

    Wie schon mal geschrieben, die Equipment-ID bei DG soll zur Unterscheidung von XGS-PON und GPON dienen, das geht jedoch aus dieser ID nicht hervor, sofern die Aussage des AVM Supportes über den Aufbau der Equipment-ID der 5530/5590 stimmt.

    Hat die DG überhaupt XGS-PON im Einsatz? Habe davon noch nie gehört bei der DG, dachte die nutzen bei Anschlüssen mit mehr als 1G immer AON

    Solange du den Code nicht eingibst, ändert sich nichts. Die DG kann im Grunde nicht mal einfach feststellen, an welchem Anschluss das Glasfasermodem2 angestöpselt ist (außer dadurch, dass genau dann dein Nokia ONT offline ist). Wenn der DG Support manuell versucht, die Aktivierung durchzuführen, kann natürlich alles passieren. Aber fragen, ob oder ab wann ein Glasfasermodem2 an einem DG-Anschluss aktivierbar ist, kannst du ja mal.

    Ja das werde ich mal versuchen :)

    Du könntest versuchen, das Glasfasermodem2 auf dem offiziellen Weg als ONT aktiviert zu bekommen. Dazu müsste es am DG-Anschluss eine Verbindung zum Aktivierungsnetz bekommen (erkennbar an einer IP-Adresse des Routers, die mit 10... anfängt, nicht 100...), so dass du die Aktivierungsseite aufrufen kannst. Wenn das nicht funktioniert, könntest du dich beim Support der DG erkundigen, warum nicht. Denn eigentlich hast du ja Anspruch darauf, dein eigenes Endgerät anzuschließen.

    Die frage ist nur wenn ich den Prozess starte was mit meinem alten ONT passiert, nicht das ich dann mehrere Tage kein Internet habe, da gerade der DG Support nicht wirklich der schnellste ist.

    Nein, es bringt einem keinen Vorteil. Hätte es nur aus Testzwecken versucht. Wenn die DG Tarife mit mehr als 1Gbit/s anbieten würde, hätte man durch die 2.5G Schnittstelle einen Vorteil. Naja anscheinend kann man das Gerät nicht wirklich modifizieren. Naja dann werd ich es mal auf eBay verscherbeln, haha.

    So, ich hab mich heute nochmal durch ein paar Foren Gelesen und ein Interessantes Dokument gefunden:DG PON Authentifizierung - Anscheinend verwendet die DG nur die S/N und die Equiqment ID zur Anmeldung im Netz. Desweiteren benötigt man die VLAN ID 362. Vllt werde ich mir mal das FS.com Modul holen und alle Daten sowie auch MAC Adresse meines ONTs dort eintragen.

    Hallo,

    Ich habe von einem Freund ein Telekom Glasfasermodem 2 geschenkt bekommen und es ist auf Werkseinstellungen zurückgesetzt die Frage ist nun, ist es möglich dieses so zu Modden das ich die Mac Adresse oder S/N ändern kann um das Modem an einem GPON Anschluss der Deutschen Glasfaser zu betreiben, bzw. sozusagen mein Alcatel ONT zu klonen, weil meines wissens ist es nicht möglich andere Modems als die 5530 oder 5590 bei der DG zu provisionieren.

    Die muss ich dann nicht mit anderen teilen? Heißt ich kannnicht von außen auf mein Netzwerk zugreifen?

    Ja genau, es kann halt sein das sich die IPv4 Täglich ändert aber es ist kein NAT, also du hast eine vollwertige Public IPv4 Adresse, aber auch NUR IPv4. IPv6 gibt es bei dem Laden leider seid Jahren der Beschwerden immer noch nicht.

    Hallo liebe Leute,

    Mir wurde Glasfaser von Osnatel angeboten. Nun habe ich derzeit bei der Telekom DSL und eine öffentliche IP4 Adresse, die sich zwar ändert, aber das ist auch völlig ok. Damals bei unitimedia hatte ich Kabel und DS-Lite und dadurch keine öffentliche IP 4. Diese benötige ich aber. Dadurch stellt sich mir die Frage, ob ich eine eigene (meinetwegen auch wechselnde) öffentliche IP4 Adresse erhalte, die von außen erreichbar ist (also wie derzeit bei der Telekom).

    Vielleicht hat der ein oder andere ja eine Antwort für mich.

    Viele Grüße

    Siepel

    Da Osnatel eine Untermarke von EWE ist erhältst du eine öffentliche IPv4 Adresse.

    Die Anschlüsse in der 5590 und 5530 sind SFP+. Das bringt der verwendete SoC mit.

    Okay, Interessant, weil CLP-Tutorials meinte das es ein SFP Port ist, der SoC bringt SFP+ mit aber es wird nicht genutzt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    In der c't wird für das XGS-PON Modul von SFP+ gesprochen. Nur das macht auch Sinn, da SFP (ohne plus) nur für Bandbreiten kleiner 10 Gbps spezifiziert ist.

    Das Modul funktioniert übrigens auch in einer 5530.

    Aber läuft es in der 5530 nicht nur mit SFP oder kann der Slot auch SFP+? Naja dazu hat die 5590 und 5530 keinen 10G Lan Port, deswegen wäre SFP auch ausreichend weil über SFP Bandbreiten>2,5G möglich sind.

    Preise finde ich in Ordnung.

    Die 5530 ist nur teurer als auf dem freien Markt weil man bei Greenfiber für den direkten Glasfaseranschluss ein XGS-PON Modul braucht. Ist im normalen Lieferumfang einer 5530 nicht dabei. Habe mir eine 5590 gekauft und musste hierzu noch bei AVM ein XGS-PON bestellen.

    Wie schnell ist dann so ne 5590 mit XGS-PON? Ist das Modul über SFP angebunden oder über SFP+? Wenn SFP mit welcher Bandbreite ist es angebunden?

    Das kommt natürlich immer aufs Routing und die Backbone Anbindung an. Ich hab auch durchaus schon Unterschiede im Trace festgestellt zu meinem vServer in Nürnberg. Teilweise wird man über Amsterdam -> Frankfurt -> Nürnberg geroutet, teilweise über Düsseldorf -> Frankfurt -> Nürnberg. Netto macht das fast 2 ms aus im Ping. Das liegt aber witzigerweise nicht an der DG. Der vServer Anbieter gibt Support-Informationen heraus, wenn sie das Routing ändern müssen, z.B. aufgrund von Problemen im DE-CIX oder was auch immer. Üblicherweise sehe ich solche Änderungen, wenn die herumspielen. Das kommt durchaus 3 - 4 Mal pro Jahr vor. An einen Fall kann ich mich aber erinnern, da war es nicht der vServer Anbieter, sondern die DG, die Probleme im Routing hatten.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Es kann viele Gründe geben, wenn man Unterschiede in der Paketlaufzeit feststellt. Auf nicht alle davon hat dein Internetprovider Einfluss. Die lesen nur die international bekanntgegebenen Routen, wie sie gewissen Zielnetze erreichen, und schicken da dann die Pakete hin. Wenn ein Anbieter das Announcement seiner Routen ändert, dann hat das auch Einfluss auf deinen Ping. Das können auch irgendwelche Transportdienstleister sein, wie Annexia, Telstra, Telia oder HE, mit denen man als Endkunde üblicherweise gar nicht in Berührung kommt.

    Das einzige was mir aufgefallen ist das letztens die DG in meinem Ort Wartungsarbeiten hatte(War auf der Website eingetragen). Hatte vorher immer 2-3ms zu edge001.dc1-bor.dg-m.de(Router in Borken). Dies ist jetzt nicht mehr der Fall, deswegen gehe ich davon aus das ich jetzt direkt nach Dus gehe und nicht erst über Borken --> Dus, dadurch ist meine Latenz komischerweise um 1-2ms gestiegen. Zu besten Zeiten hatte ich 3,8ms nach Cloudflare Dus.

    Ich habe mal bei mir mit iperf3 gemessen. Der Jitter liegt bei voller Bandbreite (75MBit/s) in Senderichtung bei 0,16 ms. GFNW hat 1/32 Splitter.

    Das ist natürlich sehr interessant, mir ist auch aufgefallen das der Jitter bei PON bei Telekom oder anderen PON Anbietern in DE nicht so hoch ist wie bei der Deutschen Glasfaser, mich würde echt mal interessieren woran das liegt. Naja Ich bin zumindest froh das immer meine maximale Bandbreite ankommt, die Latenz ist für Glasfaser hier aber auch nicht besonders krass. In der Nachbarstadt schafft man über einen Business FTTH Anschluss von TKRZ 5,5ms nach FRA, 3ms nach DUS und AMS. Über DG hier habe ich 8-12ms. nach FRA. 5,5-7ms nach DUS und 8-10ms nach AMS.

    Die DGF hatte am Anfang massive Probleme mit ihren Backbonebandbreiten. Selbst unsere GK-Anschlüsse waren vor 1-1,5 Jahren ab ca. 17:00 nicht mehr zu gebrauchen. Die Pingzeiten lagen bei über 100 ms! Da hatte man wohl am falschen Ende gespart. Hat sich mittlerweile aber normalisiert.

    Ob du an einem 1:32 Splitter oder am 1:64 hängst, merkst du im Tagesbetrieb sowieso nicht.

    Ich persönlich habe das Gefühl das der Jitter bei einem 1:64 Splitter schon so um 0,2-0,6ms höher ist. Bei uns im Ort hat die Grundschule P2P FTTH von der DG und der Jitter liegt bei 0ms. Ich mit meinem PK Anschluss habe einen Jitter von ca 1,1ms(PON). Ein Kumpel im Nachbarort der auch GPON hat, hat einen Jitter von 0,5ms, er lebt in einem eher abgelegenen Gebiet mit 8 Häusern. Naja das merkt man jetzt im Alltagsbetrieb nicht, aber im vergleich zum GPON FTTH der Deutschen Telekom und normalem DSL ist 1-2ms Jitter schon relativ hoch, da man mit genannten Techniken meist eher 0-0,6ms Jitter hat.

    Genau das selbe nur mit Deutsche Glasfaser habe ich bei mir gemacht.

    Ich habe von DG HÜP ein 25ms langes Glasfaser Patchkabel durch einen Kabelkanal bis aufs Dach gelegt und dann das Kabel einfach so unter den Dachpfannen durch bis in einen kleinen Technikraum, in diesem habe ich dann eine Glasfaserdose Installiert und bin dann vorne mit einem weiterem Patchkabel in den ONT gegangen.

    Kabel die ich verwendet habe: https://www.fs.com/de/products/41571.html

    Dose die ich verwendet habe: https://www.reichelt.de/de/de/modulare…mgQAvD_BwE&&r=1

    Läuft seit 2 Jahren ohne Probleme und die Patchkabel von FS.com lasse sich sehr stark biegen, kann man alles auf der Website nachlesen.

    Ich denke eher, das an einer Lösung gearbeitet wird, die ein Update von FRITZ!OS != 7.26 erlaubt und hoffentlich auch andere Glasfaserrouter im GPON unterstützt.

    Das hoffe ich auch, würde mein GPON SFP gerne verwenden, finde es nur witzig das es noch nichtmal als Klon des ONT läuft, obwohl ich den O5(Operation State) über die SSH Shell des SFPs zurückbekomme.