Beiträge von wandler
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Alle habe in den letzten 2 Jahren herausgefunden, dass sie 1000/500 nicht benötigen
Ist halt die Frage, was es kostet. Bei 40 € ist egal, was man "benötigt", bei 80 € nimmt man 150/75 zum nicht rabattierten Preis von VDSL 100.
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Übrigens: mittlerweile ist auch der Download von großen Sprachmodellen mit 50-100 GB um diese lokal laufen zu lassen nichts außergewöhliches mehr.
Das ist genau das klassische Beispiel für einen Cloud-Dienst. Auch der typische Google-Nutzer legt keinen lokalen Suchindex für das Web an, auch wenn er das theoretisch machen könnte.
Wie viele der ca. 37.5 Millionen Festnetzanschluesse haben das mindestens einmal gemacht, und wie viele machen das regelmaessig?
Die meisten davon sind Geschäftskunden und dürften steuermindernd Cloud-Dienste nutzen. Alles andere wäre für diese auch ziemlich albern.
Denn insbesondere bei modernen Spielen sind das leider recht normale Downloadgrößen.
Was "normale Downloadgrößen" sind, ist doch sehr stark von der Plattform abhängig. Ein typisches Handyspiel hat selten mehr als ein paar hundert MB, denn muss ja noch in den integrierten Speicher passen. Es ist auch kein Zufall, dass Downloads für Microsoft- und Sony-Plattformen rein "zufällig" so groß sind, dass sie komprimiert gerade noch auf ein oder zwei 50- oder 100GB-Bluray-Discs passen. 500GB-USB-Sticks sieht man auf diesem Vertriebsweg eben nicht. Im reinen Digitalvertrieb sind wie beim Handy genügsamere Downloadgrößen üblicher.
Kupfer darf sich nicht in der Breite halten, wenn wir zukünftig auf Augenhöhe mitspielen wollen.
Der Zug ist schon lange abgefahren.
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So lange die Zinsen am Markt so sind, wie aktuell wird sich da nicht mehr viel bewegen am freien Ausbau.
Der wilde Westen (Claims abstecken) ist vorbei. Was wir jetzt sehen werden, ist ein gemächlicher Überbau der eigenen Kupfernetze durch Telekom und Vodafone, finanziert aus laufenden Einnahmen dieser Netze.
Das haben zwar die Lobbyisten der Finanzhaie mit aller Kraft verhindern wollen, aber man sieht ja wie schnell die das Interesse wieder verlieren, wenn die Zinsen wieder steigen.
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Kann das Glasfaser Modem 2 der Telekom genutzt werden?
Zumindest kann man dort aufs Webinterface. Viel zu sehen gibt es dort allerdings auch nicht.
ABER: Extern kommen nur ~1 Gbit/s an, Speedtests und realer Traffic bestätigen das.
Welche Geschwindigkeit genau "bestätigen" welche Speedtests? Bitte mehr Daten liefern. Vor allem ohne das Cloud Gateway dazwischen.
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Es sieht grottenhässlich aus und ich hätte auch keine Lust, nochmal 20 Meter Kabel verlegen zu lassen. Für die ca. zwei Jahre, die ich noch da wohne, reicht mir das DSL
Siehe meine Aussage:
Irgendwann zieht man wieder um, und dann hat man diese Bausünde längst vergessen. Der Vorteil eines kündbaren Mietvertrages.
Was ich schon an Bausünden erlebt habe, die sind längst schon wieder vergessen.
In meiner aktuellen Wohnung wurde die Telekom-Glasfaser auf Putz in einer Zimmerecke eingezogen natürlich nach Vorschrift auf Installationshöhe neben den Steckdosen. Habe das GF-Modem danebengeschraubt. Wenn mich der Kanal irgendwann stören sollte, wechsele ich halt in eine vollsanierte Wohnung mit UP-Medienverteiler.
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Oh, wenn ich ihn richtig verstanden habe, ist die Alternative ein noch schlechterer DSL-Zugang. Juchu.

Die "Alternative" ist ein funktionierender FTTC-Internetzugang.
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Bei Latenz-Spikes alle paar Minuten, duerfte es teuer werden das gerichtlich durchzusetzen... weil ich mir kaum vorstellen kann, dass due DG eine solche Kuendigung einfach akzeptieren wird und auch eine Rechtsschutzversicherung garantiert nicht, dass man am Ende Recht bekommt.
"Teuer" wird es eh nicht, weil der Streitwert lächerlich ist. Prozessierende Kunden mögen Investoren nicht, deshalb ist eigentlich nur relevant, dass möglichst viel von dem Schrott vor Gericht landet.
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Lustige Idee, hilft aber den Kunden nicht die gerade in einer MVLZ "gefangen" sind.
Das Ganze wird fristlos gekündigt wegen Nichterfüllung, den Rest erledigt die Rechtsschutzversicherung.
Du gehst davon aus Investoren waeren rational
Das kann dem Privatkunden egal sein, wenn er wieder einen funktionierenden FTTC-Internetzugang hat.
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Das regelt der Markt und zwar in diesem Fall so, dass man die Zahlungen an die Deutsche Glasfaser für den Spielzeug-Zugang samt und sonders einstellt und sich mit Alternativen versorgt.
Das ist auch die einzige Sprache, die die Investoren verstehen.
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Etwas größeres als ein Mensch sicher schon
Ich habe alleine letztes Jahr drei ferngespeiste NTBA außer Betrieb genommen.Die NTs werden immer ferngespeist. Die daran angeschlossenen Endgeräte im Regelfall (!) nicht.
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Erst, wenn man an diesem mehr als ein ISDN-Gerät anschließen wollte, benötigte man das Netzteil.
Du erzählst Unsinn. Bereits ab dem ersten ISDN-Telefon benötigte der NTBA seine eigene Versorgung. Im Falle des Stromausfalles lag auf dem S0-Bus die Spannung in umgekehrter Polarität, worauf sich alle nicht notspeiseberechtigten Endgeräte abgeschaltet haben.
Nur ein Gerät, das explizit für den Notspeisebetrieb konfiguriert wurde, lief dann mit eingeschränkter Funktionalität (kein Display, kein Telefonbuch usw.) weiter, damit noch Notrufe möglich waren. Aber kein Mensch hat in dieser Weise einen ISDN-Anschluss regulär benutzt.
Das ist genau der Punkt, warum man bereits ab Ende 1980er TAE-Dosen in die Nähe von Steckdosen verlegt hat. Digitale Anschlüsse liefen ohne nicht.
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Leider hatte ich damals (November 2022) keine Screenshots der Tarifangebote gemacht und auch nicht das Produktdatenblatt gesichert.
Du wirst doch wohl irgendwelche offiziellen Vertragsunterlagen haben? Immerhin wird auf Basis dieser Geld kassiert. Wenn du sie nicht hast, deine Glasfaserbude hat sie definitiv, und werden sie auch rausrücken, wenn du bestreiten solltest, dass überhaupt ein rechtskräftiger Vertrag existiert.
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Gerade solch alten Gemäuer waren Telefon-/DSL-Dosen auch an den unmöglischsten Stellen.
Es gibt keine "DSL-Dosen". Telefone wurden aus dem Netz mit Strom versorgt, deshalb war der Installationsort egal. Aber schon bei der Sanierung meiner Wohnung in den 1990ern wurden standardmäßig insgesamt 15 m von der Wohnungseinführung zur ersten Steckdose verlegt, um die TAE direkt daneben setzen zu können. Ansonsten hatte die seinerzeit moderne "Netzwerkterminierung Basisanschluss" (NTBA) nämlich keinen Strom.
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Wie kommt ihr darauf. Die Telekom verlegt immer Gf-TA, die sind passiv und benötigen keine Strom.
Weil die Technik, die daran angeschlossen wird, aktiv ist und Strom benötigt. Schon das Glasfasermodem 2 läuft nicht ohne Strom.
Daran schließt man ein Glasfaserkabel an, welches zu einen beliebigen Standort des Router geht.
Ein Glasfaserpatchkabel geht nicht zu einem beliebigen Standort, sondern maximal in eine Glasfaserdose daneben, die dann auf eine weitere Glasfaserdose am Router-Standort geschaltet ist. Eine solche Installation durch eine Fachkraft kostet aber schon ganz anständig.
Nur Amateure führen feste Verlegung von Patchkabeln durch.
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Bei uns hat DGN noch die alten 5530 ohne ax verteilt, die schaffen 600/300 nicht.
Besser kann man die Überflüssigkeit seines Glasfaser-Produktes nicht demonstrieren.
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Eigentlich ist das immer vorraussetzung das eine Stromquelle in der nähe ist.
Die Wohnungseinführung wird bis zur nächsten erreichbaren Steckdose verlegt, Installationshöhe 30-100 cm.
Die Telekom hat da klare Richtlinien, die sind da offensichtlich nicht einhalten worden. Das muss der Eigentümer dann bei der Telekom und die Telekom dann beim Bautrupp reklamieren.
Als Mieter geht einen das aber alles nichts an. Der Themenersteller ist nicht der erste Mieter mit "komischer Installation", solche Ramschbuden existieren millionenfach in DE. Als Mieter kann da schon froh sein, wenn man eigenen Stromzähler nicht irgendwelche Haustechnik oder gar noch andere Wohnungen hängen.
Irgendwann zieht man wieder um, und dann hat man diese Bausünde längst vergessen. Der Vorteil eines kündbaren Mietvertrages.
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Sorry, das ist Realitaetsverweigerung Deinerseits.
IPv4-Adressen sind knapp und kosten Geld. Der Markt regelt das.
In diesem Fall verlangt ein Glasfaseranbieter viel Geld für ein minderwertiges Produkt, weil er einfach nicht bereit ist, diese Investitionen zu tätigen. Der Themenersteller hat (noch) Alternativen und sollte sich schleunigst danach umsehen.
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Das kannst Du gerne so sehen, aber aendert das etwas an der IPv4 Adressknappheit?
Das ist das Problem der Unternehmen, die Privatkunden das Produkt "Internetzugang" verkaufen wollen. Nicht das Problem des Privatkunden.
Erdöl ist auch knapp. Trotzdem funktioniert die Versorgung von Privatkunden damit.
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Wenn die Kupferleitung noch da ist, unbedingt wieder einen DSL-Anschluss drauf schalten lassen.
Wenn der Anbieter die Technik erstmal abgebaut hat, kriegst du nie wieder einen!
Und ja, es gibt gute Gründe, warum nicht gleich für zwei Jahre unterschreibt.