Beiträge von pufferueberlauf
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AON, also PtP Netzstruktur kann man relativ einfach als PON betreiben, einfach einen Splitter am Standort des Switches dazwischenbauen und den an einen OLT anschliessen, andersrum, also AON ueber PON Netz ist oft schwieriger. Wenn das Netz in PtMP Struktur gebaut wurde und die Splitter nicht in einer Betriebsstelle stehen muss man neue Fasern einziehen, oder Splitter (im Feld) durch aktive Verstaerker ersetzen, beides vergleichsweise aufwendig und teuer.
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Laut aktueller Gigabit-Richtlinie 2.0 (mit Aenderung 2025) muss beri Foerderung symmetrisches Gigabit* ermoeglicht werden. Das ist zwar theoretisch auch mit GPON machbar (gab es z.B. in europaeischen Nachbarlaendern) waere aber schon recht knapp/eng, daher setzt die Telekom da wohl inzwischen auf XGS-PON in gefoerderten Gebieten. Es ist allerdings zu erwarten, dass mittelfristig XGSPON das neue "GPON" wird, also die Massenmarkttechnologie die fast ueberall zum Einsatz kommt, IMHO spaetestens dann wenn die aktuelle aktive GPON Technik regulaer ausgestauscht wird. Das kaeme vielleicht frueher, wenn denn tatsaechlich Nachfrage bestaende und die Bereitschaft dafuer auch mehr Geld zu zahlen... aber das kann sich noch aendern... z.B. wenn mehr Kunden auch nur den 1000er buchen und auch ausnutzen mag sich die Rechnung fuer die ISPs aendern.
EDIT: *) Ich bin sicher der 2000/1000 XGSPON Tarif von Telekom und anderen ISPs wird da als "Foerderziel" erfuellt interpretiert, d.h. ich sehe keinen Zwang zu einem nominellen 1000/1000 Mbps Tarif.
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Also zu erst mal vorweg, ich habe keine direkte Erfahrung (weder betreibe ich einen ISP noch arbeite ich fuer einen solchen) und kann daher nur Spekulationen anbieten.
Da nochmal weiter in die Zukunft gefragt: Wenn man in einem MFH mit FTTB+DPU künftig/nachträglich Glasfasern (in Ablösung von Telefon-Leitungen) bis in die Wohnungen verlegt, durch was müsste dann die DPU ersetzt werden?
Das haengt davon ab was man moechte und ob man einen ISP finder der da mitspielt, prinzipiell gibt es viele Varianten.
Wäre das dann ein (aktiver?) optischer Verteiler, der die Datenströme der einzelnen Wohnungsanschlüsse wie zuvor die DPU auf die (eine) Uplink-Glasfaser des FTTB-Anschlusses multiplext?
Das ist eine Option, also fuer AON waere das ein Switch im Keller bei den PONs dann eher ein passiver Splitter. Wenn der ausbauende ISP nicht schon Vorsorge getroffen hat und ausreichend viele Fasern fuer alle WEs bis zu seinem naechsten Verteiler eingezogen hat. Die Telekom, wenn ich das recht erinnere, baut in MFHs selber abhaengig von deren Groesse Splitter ein, d.h. bei grossen MFH kommen wohl oft mehrere kleinere Splitter im Haus zum Einsatz.
Oder schießt man nachträglich pro Wohneinheit weitere Glasfasern "in das Haus", so dass jede Wohneinheit einen "echten"/dedizierten FTTH-Anschluss erhält?
Auch das mag sein, aber das ist IMHO nicht sonderlich attraktiv, weil auch Einblasen Geld kostet (bzw. Arbeitszeit) ich wuerde von einem halbwegs kompetenten ISP erwarten, dass der immer ausreichend viele Fasern legt (wie viele das sind haengt davon ab ob der i.d.R. noch Splitter im Haus einsetzt oder nicht).
Oder kann es auch eine Mischung aus 1. und 2. sein - Variante 2. dann nur für Wohnungsbesitzer, die ihren Vertrag explizit auf FTTH umstellen?
Auch das ist moeglich, haengt halt vom ISP ab. Wenn der ISP die inhaus Netzebene4 auf eigene Kosten ausbaut, wuerde ich erwarten, dass der alles oder nichts macht, einfach weil das effizienter ist als im selben Haus mit X WEs x-mal einzelne Fasern durchs Treppenhaus zu legen.
Wie gesagt ist alles Spekulation meinerseits.
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DPU steht fuer Distribution Point Unit, und scheint generell fuer G.fast "DSLAMs" verwendet zu werden also die Upstream Seite eines G-fast Links, zumindest wenn mehrere Ports im Spiel sind (genutzt oder ungenutzt). Ob Inhaus-DSLAMs fuer VDSL2 (z.B. genutzt von NetCologne und M-Net) auch als DPUs bezeichnet werden weiss ich nicht ganz genau. Mein Bauchgefuehl ist, dass Deine Definition korrekt ist.
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Das Gf-Modem2 ist halt wegen der Telekom im Ruecken relativ weit verbreitet und es ist anzunehmen, dass die anderen FTTH Anbieter es zumindest mittelfristig provisionieren werden... technisch vermute ich, tun die sich alle nicht viel, aber das GfM2 hat zumindest einen 2.5GBASE-T Ethenernet LAN Port, damit kann man bei einem netto 1000 Mbps Anschluss auch tatsaechlich netto >= 1000 Mbps TCP Nutzlast transferieren. (IMHO macht es i.d.R. wenig Unterschied fuer die normale Nutzung ob die Leitung netto 940 Mbps oder 1050 Mbps hergibt, aber das sehen nicht alle Nutzer so entspannt und wenn ein ISP vertraglich 1000 anbietet sollte er das auch tatsaechlich technisch liefern koennen*).
*) Kann relevant sein wenn man per Desktop-App von Breitbandmessung.de bei einem 1000er Tarif die Leistungserbringung ueberpruefen will...
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Also G.fast ist eine Technik im DSL-Bereich, das hat mit deiner Fragestellung so gar nichts zu tun.
Jain, G.fast wird schon auch von ISPs fuer FTTB verwendet (z.B. bei NetCologne und wohl auch bei der Telekom) allerdings meist/nur? in MFHs Ja, das ist letztlich eine Spielart von DSL aber nur fuer kurze Strecken.
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wir haben einen Glasfaseranschluss per FTTB ins Haus (Keller) bekommen. Von da aus haben wir ein Netzwerkkabel (Cat7) angeschlossen und dieses läuft nun ein Stockwerk höher in unsere Uralt-Fritzbox.
Ist das ein Ein- oder ein Mehrfamilienhaus? Und was genau wurde am Hausübergabepunkt (HÜP) im Keller angeschlossen?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit entweder ein Medienconverter fuer AON oder, IMHO am wahrscheinlichsten, ein ONT fuer GPON oder XGSPON, in beiden Faellen "sprechen" diese Geraete auf der Endkundenseite fast immer Ethernet, d.h. Du kannst dann einen beliebigen Router anschliessen der WAN per Ethernet kann (z.B. viele halbwegs aktuelle Fritzboxen).
Wenn im Keller ein DPU haengt (G.fast, oder VDSL), dann brauchst Du auch einen Router (oder ein bridged Modem) das ebenfalls G.fast oder VDSL "sprechen" kann. Das ist allerdings bei EFH extrem unueblich und wird gerade mal bei MFH gemacht (die meisten DPU haben wohl 8 oder 16 Ports und waeren eine Verschwendung fuer ein EFH).
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Und im Zweifelsfall hast Du die ordnungsgemäße Funktion des Anschlußes mit der Unterschrift bestätigt.
Nun ja. der ISP wird schon auch Logs haben die zeigen ob/wann ein Login/Provisionierung eines Anschlusses stattgefunden hat...
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Ist halt ein Zeichen von Inkompetenz und "too big to care" Mentalitaet. Laut Nutzungsvertrag ist die Verwendung eines VPNs untersagt, aber es gibt keine Verpflichting zu verleaesslicher GeoIP (koennte ein Endnutzer auch gar nicht realisieren)
Zitat1.2.(e). Zugriff auf den Disney+ Service über ein VPN. Es ist Ihnen nicht gestattet, auf den Disney+ Service über einen Mechanismus oder eine Technologie zuzugreifen oder eine(n) solche(n) zu nutzen, die Ihren tatsächlichen geografischen Standort verschleiert oder falsche Angaben zu Ihrem Standort macht (z. B. ein virtuelles privates Netzwerk (VPN)).
Allein die Idee eine IP Adresse ein verlaesslicher Indikator fuer "tatsächlichen geografischen Standort" zeigt an, dass Disney's Rechtsabteilung komplett ignoriert wie das Internetfunktioniert.
Letztlich muesste man die vor Gericht zerren um das zu klaeren, aber es ist nicht unmoeglich, dass auch ein Gericht bereit ist die Realitaet des existierenden Internets zu Gunsten einen Rechtsfiktion zu ignorieren.
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Also hier ist IMHO klar Disney+ die verantwortliche Partei und daher kann auch nur Disney das Problem tatsaechlich loesen.
GeoIP ist i.d.R. Gruetze, bzw. eine nette Heuristik aber keine verlaessliche Lokalisierung und die Idee die Erbringung einer bezahlten Dienstleistung von unzuverlaessigen Informationen abhaengig zu machen und dann auch noch den betroffenen Vertragspartner von Pontius zu Pilatus zu schicken ist absurdes Theater. Entweder Disney wendet sich selber an Stiegler (bzw. jeden ISP bei dem Probleme auftauchen) und loest das Problem selber oder die schalten die Mist-Heuristik einfach fuer Deinen Vertrag ab.
Ich waere geneigt eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einzureichen, oder bei der c't.
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Hier ein alternativer Ansatz, besogt Dir einen PoweerOverEthernet Injektor (z.B. Ubiquiti POE-48-24W-G, zumindest habe ich dieses 48 Volt Modell erfolgreich eingesetzt (inzwischen ersetzt durch einen PoE Switch)) und haeng den an Deine USV und nutze auf der anderen Seite einen PoE Splitter (der die notwendige Gleichstromparameter fuer den ONT liefert, die Werte solltest Du vom aktuellen Netzteil des ONTs ablesen koennen).
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Sollte man meinen. Aber selbst das Telekom hilft Team konnte in den älteren Fällen nicht helfen und hat bei einem Kunden sogar die Kosten für das neue ONT übernommen. Das Thema Anbieterwechsel hat man im GBGS noch nicht gut umgesetzt. Meiner Meinung nach müsste das ONT automatisch in der Nacht auf den Wechseltag deregistriert werden, damit es morgens für die Verknüpfung mit dem neuen Anschluss frei ist. Oder aber die Registrierung automatisch auf den aufnehmenden Anbieter übergehen.
IMHO sollte die BNetzA da die ISPs haerter and die Kandare nehmen. Es ist eine Sache wenn ISPs aus Wirtschaftlichkeitsgruenden auf ITU-PON-Gruetze setzen, aber eine andere die erwartbaren negativen Konsequenzen dieser Entscheidung beim Endkunden abzuladen. Also, hey ISPs ihr duerft gerne die Technik Eurer Wahl verwenden, SOLANGE das keine sichtbaren Nebenwirkungen auf die Endkunden hat. Und der ganze "ONT muss beim OLT registriert werden" Quatsch ist selbstverschuldetes Elend der ISPs... Und bei der Telekom die letztlich PPPoE verwendet auch eigentlich gar nicht notwendig, da koennte man den OLT auch "offen fuer alle ONTs" konfigurieren (nein, ich weiss nicht ob die gaengigen OLTs/deren Verwaltungssoftware das heute schon erlaubben wuerde).
Aber genug gemeckert, im Prinzip ist die Telekom ja mit der Provisionierung von ONTs recht vorbildlich, so dass ich hoffe, dass die auch eine Loesung fuer dieses Problem finden werden... (letztlich ist es derselbe OLT bei dem die selbe ONT Kennung registriert werden muss, also eigentlich ein NOP, im Prinzip sollte es da reichen die PPPoE Einstellungen zu aendern und den Easy-Login Quatsch zu deaktivieren).
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Ach ja, wenn Du einen Speedports als Router verwendest musst Du unbedingt manuell ungueltige DNS Server fuer IPV6 eintragen, und dann neue Verbindung aufbauen. Hier ein Link zu einem Post/Thread mit weiteren Informationen:
Speedport Smart 4 - o2 DSL - kein Telefonie möglich | O₂ CommunityGuten Tag allerseits,kommen wir direkt zum Problem..? Leider läuft seit zwei Monaten (Mitte März) die o2-Telefonie nicht wie es immer sollte. Als Modem nutzen…hilfe.o2online.de -
Ich bin mir unsicher, ob die Verbindung aktuell wirklich über O2 läuft oder ob sie noch über den aktiven Telekom-Vertrag zustande kommt.
Das kannst Du einfach mit whois testen. Weil bei CLI-Clients inzwischen oft nur eine generische RIPE Seite erscheint wuerde ich folgenden Link probieren (einfach die 127.0.0.1 durch Deine eigene externe IPv4 Adresse ersetzen*):
WebupdatesTool that allows to add new objects and edit or delete existing objects in the RIPE Databaseapps.db.ripe.net*) DIe findest Du z.B. unter https://whatismyipaddress.com, die versuchen auch direkt den ISP zu detektieren, wenn da immer noch Telekom steht bist Du auch noch im Telekom Netz.
P.S.: Mein Verdacht ist, Du bist noch voll im Telekomnetz und wahrscheinlich funktioniert der Login ueber die Easy Login Option dann ignoriert die Telekom schlicht den Nutzernamen und das Passwort die im Router konfiguriert sind
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Auf Verivox kann man sich verlassen, also darauf, dass die die Daten missverstehen und zu heiss servieren...
ZitatDie Verivox-Auswertung basiert auf Daten des britischen Portals Bestbroadbanddeals.co.uk.
Also hier (Zahlen von 2024):
Worldwide Broadband Price Research 2024Study of broadband pricing in 223 countries reveals vast global disparities in the cost of getting online.bestbroadbanddeals.co.ukund insbesondere hier:
https://540k006f.tinifycdn.com/broadband/worldwide-pricing/2024/broadband_price_comparison_data.xlsx
Und da stellen wir fest, wenn wir unter dem relevanten Mass "Average cost of broadband (Per month in USD)" nachsehen und Die Regionen auf EASTERN EUROPE und WESTERN EUROPE beschraenken und nach "Average cost of broadband (Per month in USD)" sortieren, dass Deutschland mit $36.14 auf Platz 22 (von 44) beim Preis landet (Platz 1 am teuersten, Platz 44 am billigsten). Das ist Mittelfeld und nicht die "höchsten Internetpreise der EU" wie Verivox so atemlos titelt...
Die Preise pro Mbps sind bei Guetern interessant bei denen man auch beliebige Einheiten kaufen kann. Ein Beispiel sei erlaubt fuer den nominellen 10Gbps Tarif will die SwissCom 89.90CHF aber einen theoretischen 1 Gbps Tarif bekomme ich nicht fuer 8.99 CHF der kostet 79.99 CHF und auch der 100 Mbps Tarif liegt mit 64.90 CHF weit ueber den erwarteten 89.9/10000 = 0.00899 CHF/Mbps.
Nicht missverstehen, die Preise fuer Internetzugang in Deutschland sind nicht super-billig aber fuer ein relativ reiches Land mit relativ hohem Lohnniveau auch nicht massiv hoch. Man bekommt halt im Mittel etwas weniger Kapazitaet fuer das Geld, was zum einen mit dem Kundenverhalten zu tun hat* und zum anderen damit, dass beim haeufigsten Anschlusstyp DSL mit nominell 250 Mbps eine harte Obergrenze existiert.
*) Es gibt keine riesige Nachfrage nach Tarifen mit viel Kapazitaet
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Das mit dem groesstenteils idle und meilenweit von 1000/500 entfernt gilt fuer beide Richtungen, zumindest fuer die gezeigte Granularitaet der Daten. Daher ist mein Vorschlag oben darauf ausgerichtet zu bestimmen welcher Anteil der echten Nutzung von hoeherer Kapazitaet profitieren wuerde. Die Auslastungs-Prozentsaetze zur Bestimmung der zu bewertenden Zeitfenster und zur Bestimmung von "Volllast" sind dabei erstmal nur grobe Vorschlaege.
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In der Tat ein kniffliges Problem...
Ich wuerde z.B. vorschlagen mit relativ hoher zeitlicher Aufloesung (e.g. ein paar Sekunden) die instantane Auslastung zu bestimmen. Und dann z.B. nur solche Samples mit >= 50% Last untersuchen (um Peioden ohne Nutzung zu ignorieren) die Frage ist dann wie die Verteilung der Auslatung aussieht und welcher Anteil groesser als z.B. 90% ist. Das zeigt an wie oft der Upload ein Limit dargestellt hat.
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Das Problem ist, dass es dabei auf die instantan abgerufenen/genutzten Bandbreiten ankommt, und die lassen sich aus den mittleren monatlichen Raten oder Datenvolumina nur schlecht ableiten.
Im Preseem Network Report 2025 (die Praesentation findet sich auf Youtube) gibt es zumindest die mittleren Raten fuer die taeglichen Spitzenzeiten.... aber auch die "leiden" darunter das uebliche Langzeitnutzungen wie Videostreaming oder Webbrowsing stark downloadlastig sind und solche lang andauernden Nutzungen starken Einfluss auf den Mittelwert haben.
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Um noch mal einen Wert aus der Praxis zu liefern: Im 12-Monats-Mittel nutze ich 213 kBit/s Upload und 2,53 MBit/s Download.
Das ist in etwa so informativ, wie eine Berechnung wie schnell Du mit Deinem Auto im Monatsmittel (also ueber 24*7*30 Stunden) faehrst oder wieviel Last Du im Mittel transportierst. Generell interessant aber wenig brauchbar um zu bestimmen wie schnell Du instantan faehrst oder welche Geschwindigkeit Dein Auto "liefern" sollte.