Ach ja, kingpin42 hat auch noch das Problem fuer nicht Telekom ISPs aufgebracht, dass PoP Standorte bei PtP problematischer sind, weil mehr groessere notwendig sind fuer die Gemeinden erst mal Platz finden muessen. Sicherlich eine Herausforderung... Wobei man natuerlich auch aktive Switche in MFGs verbauen kann (aber aktive Technik im Feld bringt dann wieder andere Probleme mit sich).
Beiträge von pufferueberlauf
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AON ist nicht nur ein bisschen teurer als GPON, sondern erheblich teurer!
Das ist PR Propaganda der Ausruester... eine Schaetzung fuer den Ausbau der bisher nicht eigenwirtschaftlich rentabel auszubauenden Anschlusse kommt auf 10% mehr Kosten fuer 1 Faser PtP.
Was Platz angeht, die Vermittlungsstellen der Telekom sund quasi alle fuer die PtP Kupferverkabelung und oft auch fuer analoge Vermittlungstechnik dimensioniert, die packen auch PtP Glasfaser...
Was Energiekosten angeht ja AON ist etwas stromhungriger fue den iSP als PON, aber immer noch weit unter dem Strombedarf von DSL und DOCSIS, und laut einer Studie der Hochschule Mittelhessen von K. Obermann gibt es sogar bedingungen unter denen 1 Gbps AON stromsparender ist als GPON und XGSPON.
Ich bleibe dabei, ja AON ist in Bau und Betrieb etwas teurer als PON, aber erheblich ist das IMHO nicht. Nun ist es so, dass ich AON fuer ganz nett halte aber mein eigentlicher Wunsch ist eine PtP Netzstruktur, auf der ISPs gerne PONs beteiben sollen, wenn das der wirtschaftlichste Weg ist ihre Kunden zufriedenstellend zu versorgen.
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Wenn man auf die ernsthaften Beitraege zur Kupfer-Glas-Migration guckt und die PR-Meldungen einzelner ISPs und Verbaende ignoriert, sieht man, es wird um relativ kleinteilige Abschaltungen gehen in Gebieten in denen die Vorbedingungen efuellt sind. Realistisch wird es einen finalen Abschalttermin erst in ferner Zukunft geben (ca. 2040 mag realistisch sein) und ich vermute angkuendigt wird das auch erst wenn klar ist dass so ein Termin auch realistisch wird eingehalten werden koennen...
Was die Kraftwerksabschaltungen angeht die Du anreisst, die letzten AKW lieferten zusammen nur 6% des Stroms und sind laengst durch EE Kapazitaeten ausgeglichen. Diese AKW weiter zu betreiben waere zwar schoene Symbolpolitik gewesen (fuer den Teil def Waehlerschaft, der die Versprechen von Fissionsenergie akzeptiert hat), haette aber keinen nennenswerten Beitrag zur Energgiesicherheit geleistet. Insbesondere wenn man sich klar macht, dass diese AKW alle ueberfaellig fuer Sicherheitspruefungen und Nachruestungen gewesen waeren auf die man wegen der geplanten Abschaltung verzichtet haette...
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Ich musste noch in der Pfsense in dem Interface WAN den MTU und den MSS richtig eintragen.
Was stand denn da vor Deinen Eintraegen drin?
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Ist halt die Frage, ob ausreichend weiterführende Fasern anliegen.
Tun sie nicht, da gibt es ein paar Reservefasern, aber weniger als Endkundenanschluesse, sonst riskiert man wieder Darkfiber vermieten zu muessen und hat sich den Quatsch mit Splittern im Feld angetan...
P.S.: Das ist natuerlich Spekulation meinerseits, ich habe keine belastbare Informationen, wie viele Fasern zu den Splittern gefuehrt werden und ob die Rohrwege zu den Splittern ausreichen dimensioniert sind um einen PtP Umbau zu ermoeglichen.
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PtP: Point-to-Point: eine (oder mehr) Fasern von jedem Anschluss in eine Betirebsstelle. In dieser Betriebsstelle kann man dann diese individuellen Fasern zwisxhen verschiedenen ISPs rangieren, d.h. es besteht to Option zu jedem Anschluss eine einzelne Leitung, unabhaengig von allen anderen Anschluessen zu nutzen:
PtMP: Point-to-MultiPoint: Fasern von jedem Anschluss zu passiven Splittern/Kopplern, bis zum ersten Splitter ist das auch PtP, aber der erste Splitter ist oft schon im Keller von MFHs oder in irgendwelchen Glasfaser-Netzverteilern im Feld. Hier kann amn die Fasern nur am ersten Splitter entbuendeln, und Mitbewerber muessten eigene Erschluessungsfasern zu allen Splittern mit interessierten Kunden verlegen, bis auf Ausnahmen in extrem dicht besiedelten Gebieten, ist das ziemlich unrentabel fuer Mitbewerber, da ist es attraktiver teureren Bitstromzugang vom Technikbetreiber zu mieten.
ISP die wie die Telekom den ersten Splitter nahe am Kunden und weit von der Betriebsstelle aufbauen verlegen also keine individuellen Fasern die vermietet werden muessten.
Wobei man ein PtP Netz auch mit PtMP Technik betreiben kann, so baute die DG bzw. klange in PtP Form aus und fing irgendwann an, in den Betriebsstellen/POPs Splitter zu verbauen um in Anschaffung und Betrieb etwas guenstigere PON Technik nutzen zu koennen. Da kann man theoretisch einzelne Fasern entbuendeln. IMHO haetten wir per Regulation diese Netzstruktur vorschreiben sollen, aber das sagt sich leicht, wenn man gar nicht genau weiss wie so etwas regulatorisch festgezurrt werden muesste.
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Nach BWL Kriterien heisst u.a.:
PtMP statt PtP Netzstruktur. Individuelle Fasern die man gar nicht verlegt, kann man ,auch unter Zwlang nicht, an Mitbewerber vermieten. Zusaetzlich ist PtMP 10-20% guenstiger als PtP.
Der VWL Vorteil von PtP ist das es staerkeren Wettbewerb ermoeglicht, was halt weniger im Interesse ausbauender ISPs ist, zumindest wenn diese selber Endkunden versorgen duerfen.
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Bei DOCSIS und den PONs (und LTE 5G) hat der ISP einige Kontrolle ueber die Zugangslatenz. Ueblicherweise ist es so, dass niedrigere Latenz dabei bedeutet, dass die realistisch maximal nutzbare Kapazitaet reduziert werden muss. Daher ist meine Frage nicht gewesen, was ist thoeretisch moeglich, sondern was sieht man da im Feld.
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Nochmal, mein Ziel war es die reine Zugangslatenz unter idealen Bedingungen abzuschaetzen. Das es unter Last of zu abstrus hohen Latenzen kommt ist ein anderes Thema

Bei meinem Sohn, 32 Wohnungen in einem Aufgang, 3 Aufgänge in einem Haus, brechen die Werte Abends auf der Vodafone Kabelleitung komplett ein. Da nutzt er zum zocken dann DSL 16 Mbit.
Das kann dann von der Auslastung im Segment und/oder (zeitabhaengigen) RF-Stoerungen ausgeloest werden... Wenn er Lust, Zeit und eine Fritzbox hat kannst Du ja vielleicht mal Screenshots von den DOCSIS Informationen zu denb Kanaelen posten, da kann man oft erkennen welche der beiden Ursachen das Hauptproblem ausmacht (wenn nicht beide gleichzeitig).
Hier meine generischen Instruktionen zu DOCSIS (poste ich so im O2 Forum, wenn das Thame mal wieder aufkommt)
#### DOCSIS Fritzbox Informationen
Da Du eine Fritzbox hast, dann poste doch bitte Screenshot (am besten von einem PC oder Tablett, statt vom Smartphone) von allen Tabs im Bereich:
Internet → Kabel-Informationen
Deiner Fritzbox. Dabei bitte bei Tabs die über mehrere Seiten gehen auch mehrere Sceenshots machen und posten. Das gilt insbesondere für den Tab Kanäle, wo es wichtig ist alle einzelnen Kanäle zu sehen und gerade auch die Kanäle in Senderichtung am unteren Ende der Seite.
### DOCSIS generelle Bewertungskriterien
Hier ein paar Anmerkungen zu den Kanalwerten:
Modulation:
Dass Soll in Empfangsrichtung ist 4096QAM, für Docsis 3.1 (D3.1) und 256QAM für Docsis 3.0 (D3.0)).
In Senderichtung ist das Soll für D3.0 64QAM, für D3.1 ist das nicht ganz so klar, da ist das Ziel generell auch 4096QAM aber wohl nicht in allen Segmenten.Die Modulation betrifft immer das ganze Segment, und niedrige Modulationen sind oft ein Zeichen für Interferenzen/Rauschen im System (oft nur in Senderichtung, das heisst dann Rückwegstörung). Solche Störungen muss der Technikbetreiber lokalisieren und beheben. Da das personalaufwendig und damit teuer ist kann das mit unter lange dauern bis der Technikbetreiber das zu machen bereit ist.
Fehlerzähler:
korrigierbare und besonders unkorrigierbare Fehler, idealerweise sollten beide bei Null sein, aber niedrige Werte, bzw. langsamer Anstieg dieser Werte ist IMHO kein grosses Problem, den Anstieg kann man bewerten in dem man mehrere Messungen der Kanalinformationen zu unterschiedlichen Zeiten macht und die Werte pro Kanal vergleicht…
Die Fehler betreffen in erster Linie nur den lokalen Abschluss und können verschiedene mögliche Ursachen haben, darunter:defekter Hausverstärker → muss ein Techniker vom Technikbetreiber ran
schlecht eingestellter/eingepegelter Hausverstärker → muss ein Techniker vom Technikbetreiber ran
defektes Modem/defektes Modemnetzteil → bei Leih-Modem Störung melden und auf Austausch des Modems drängen, bei eigenem Modem vielleicht beim Hersteller reklamieren oder anderweitig Ersatz beschaffen
schlechte Kontakte/defektes Kabel → kontrolliere doch mal ob das Koaxialkabel zwischen Modemrouter und Multimedia-Dose unbeschädigt ist und ob es auf beiden Seiten fest verbunden ist.
defekte oder falsch angeschlossene Multimediadose → sollte sich ein Techniker ansehenPegelwerte (Power level, MER):
Hier gibt es vom Technikbetreiber bestimmte Vorgaben die erfüllt werden sollen.
Für Vodafone Anschlüsse gibt es im inoffiziellen Kundenforum (https://www.vodafonekabelforum.de/viewtopic.php?…0617_Pegelwerte) dazu Informationen.
Hier ein Link zu einem PDF das hilft Power und MER bewerten zu können: https://www.vodafonekabelforum.de/download/file.php?id=646Wenn die Werte nicht im "grünen Bereich liegen gilt:
schlecht eingestellter/eingepegelter Hausverstärker → muss ein Techniker vom Technikbetreiber ran### DOCSIS Rekrutiere die Nachbarn bei Modulationsfehlern
Mmmh, melde weiter Störungen und sprich mit den Nachbarn, wenn die auch Kabel-Internet haben und ähnliche Probleme bemerken, bitte sie auch Störungen bei ihrem ISP zu melden. Je mehr Störungsmeldungen eingehen, desto wichtiger dürfte der Technikbetreiber die Probleme nehmen. Und wenn die Nachbarn beim Technikbetreiber selber Kunden sind, bekommen die vielleicht mehr Informationen ob/wann eine Entstörung geplant ist. -
Nun hier ist das Problem, die 2 ms kommen aus den Daten... ich vermute stark, dass die jeweiligen Segmente schlicht nicht annaehernd ausgelastet waren und das ganze daher unter unrealistisch idealen Bedingungen gemessen wurde. Atlas misst den gesamten Traffic der Probes nicht mit, daher ist es unmoeglich? Aussagen ueber die Netzwerklast waeren der Traceroutes zu machen... Ich habe allerdings versucht mir traces mit minimalen RTTs auszusuchen, daher bin ich ganz zuversichtlich, dass meine Zahlen ohne Last gemessen wurden.
ABER wie gesagt, das ist nur Qualitativ, ich bin aber zuversichtlich, dass die Groessenordnungen (zur Basis 10) in etwa stimmen.
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Da sehe ich nicht so das Problem, das ist einer der Faelle bei der man eine Verstaatlichung ganz gut begruenden kann (eben wegen des skizzierten Konflikts BWL gegen VWL). Es mangelt da IMHO* nicht an den rechtlichen Moeglichkeiten sondern am politischen Willen (und das ist IMHO durchaus OK so). Aber so oder so, ist das Resultat das gleiche

*) Bin kein Jurist, und kann da auch komplett falsch liegen...
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Ist die Suchmaschine.
Ich neige zu Edding Bewertung, von meinem O2 Anschluss aus sehe ich da 21-31 Millisekunden RTT... da passt etwas nicht mit dem Netzwerkpfad...
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Ich habe mir mal den Versuch erlaubt mit RIPE Atlas Daten abzuschaetzen mit welcher Zugangslatenz man bei den verschiedenen Technologien so rechnen muss. Dazu habe ich fuer verschiedene ISP (Telekom, O2, 1&1, Vodafone, und Deutsche Glasfaser*) nach Probes gesucht und versucht deren Zugangstechnologie zu bestimmen (in dem ich die Usertags amgesehen habe und dann auf Stimmigkeit ueberprueft habe, es gibt z.B. Probes die urspruenglich wohl mal ADSL waren, die inzwischen aber VDSL oder FTTH sind und deren Tags nie angepasst worden waren) und dann anhand der IPv4 Traceroute-Ankermessungen die Atlas mit allen aktiven Probes regelmaessig durchfuehrt versucht den Zugangslink und dessen Latenz zu bestimmen. Die meisten ISP verstecken den eigentlichen L2 Zugangslink, daher habe ich die RTT zum ersten L3-Hop nach dem Heimrouter als Schaetzer fuer die Zugangslatenz genommen, nicht perfekt, aber bei der Tekekom mit ~900n BNG Standorten auch nicht total daneben.
Ich habe das ganze bisher nur manuell und qualitativ durchgefuehrt (noch keine Zeit/Lust mich mit dem API Zugang zu RIPE zu beschaeftigen), aber hier sind meine Schaetzungen zu den Zugangslatenzen ueblicher Technologien:
Ueber den Daumen:
GPON: 1.0-3.5 ms: ~2 ms
VDSL2 (G.INP): ~4 ms
ADSL: 8-20 ms: ~? ms
DOCSIS: 1-10: ~2 ms
Fuer ADSL hatte ich wenige Probes zuverlaessig identifiziert, zu wenige um da so etwas wie einen typischen Wert abzuschaetzen, und ich vermute 20 ms ist da nicht das Ende der Fahnenstange. Fuer XGSPON habe ich keine Probes gefunden, aber ich vermute stark, das wird im selben Bereich landen wie GPON.
Aber dazu kommen dann fuer die relevante nutzer-sichtbare Latenz ins Internet die unterschiedlichen Routen/Pfade der unterschiedlichen ISPs (die beim gleichen ISP auch schon mal unterschiedlich sind fuer unterschiedliche Zugangstechnologien und zwischen IPv4 und IPv6).
*) Die DG Probes waren ungeeignet, weil die "inneren Hops" oft langsamer waren als die Endpunkte, und das Ziel war ja nicht die Downprioritisierung zu messen sondern die Zugangslatenz...
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Keine Ahnung ich habe in #16 mal eine andere Google IP genommen, da waren die Zeiten nicht so hoch.
Die Problematische Google IP, was verbirgt sich dahinter fuer eine Funktion?
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Aus Neugierde, mach doch mal den Test unter:
LibreQoS Bufferbloat Test - Cloudflare Edition
Und poste das PNG, dass beim Anklicken des "Share My Result" Button ganz unten auf Deinen Rechner laedst.
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Und der Zug ist doch schon lange abgefahren.
Jein, man koennte das Zugangsnetz auch heute noch verstaatlichen (natuerlich unter Entschaedigung der bisherigen Besitzer), das waere natuerlich deutlich schlechter jetzt mit anzufangen da bereits 50% homes passed mit PtMP erreicht ist als zu Beginn des Ausbaus.
Aber realistisch ginge das nur wenn die Politik da Handlungsbedarf saehe, und da sind wir einig, dieser Zug ist abgefahren.
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IMHO ist das Hauptproblem hier, dass das Zugangsnetz eher Infrastruktur ist und der freie Markt ist auch wieder IMHO notorisch schlecht in Infrastruktur. Der Grund ist mEn, dass bei Infrastruktur volks- und betriebswirtschaftliche Ziele diametral gegensaetzlich sind (die Allgemeinheit will viele Anbieter mit gleichen Chancen die auf der Infrastruktur mit einander im Wettbewerb stehen, ausbauende ISPs wollen genau das verhindern und bestenfalls Reseller nach eigenen Gnaden zulassen).
Solange unser Ziel ist das Zugangsnetz ptivatwirtschaftlich finanziert bauen zu lassen wird es IMHO zu Optimierung nach BWL Kriterien kommen. Aber ich sehe keinen Hunger bei der Politik das zu aendern. (Was ich auf Grund der aktuellen Lage auch voll verstehe).
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ein Arbeitgeber auch und auch da macht DS-Lite im Zusammenspiel mit der VPN Software keine Probleme.
Oh, mein Challenge ist, dass ich von der Arbeit per SSH auf meinen Heimrechner zugreifen will... die Gegenrichtung sollte eigentlich funktionieren, aber ich lese im O2 Forum immer wieder Berichte von VPN Loesungen die mit O2 Anschluessen ueber Vodafone-Kabel mit ds-lite Probleme haben.