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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2026 um 16:46
    Zitat von Funker

    Weil dort ein klassischer Netzbetreiber-Wettbewerb herrscht und kein Technologiewettbewerb.

    Genau mein Punkt, Technologiewettbewerb ist so eine "FDP-ler" Idee die mit der Realitaet dies hiesigen TK-Endkundenmarktes wenig zu tun hat. Aber es ist auch kein echter "Markenwettbewerb", ich wette viele der Telekom-Kunden waren immer schon bei der Telekom und haben keine Ahnung was die Mitbewerber tatsaechlich leisten koennen.

    Was es ist, ist ein Privatisierungsversagen, bei dem aus dogmatischen Gruenden Infrastruktur auf Teufel komm raus "privatisiert" werden musste ohne klar ueberpruefbare Ziele* zu haben was der privatwirtschaftliche Besitz tatsaechlich bringen soll das auf eine Kundschaft trifft, die Internetzugang als Infrastruktur begreift und schlicht wenig Interesse an Marktbeteiligung hat.

    So fuehlt sich das zumindest fuer mich mitunter an.


    *) Vielleicht bin ich zu harsch und die urspruenglichen Ziele sind ueberpruefbar, aber wenn dem so ist, ist nicht klar ob eine solche Ueberpruefung ernsthaft versucht wurde.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2026 um 12:18
    Zitat von DLMttH

    Also hier bei mir stürzen sich Telekom und GF+ auch gern auf Gebiete, wo sie selbst kein FTTC betreiben. Den Fehler, großflächig nicht der Versorger zu sein, will man wohl kein zweites Mal machen.

    Beim letzten Kapitalmarkttage sagte, damals noch der Herr Gopalan fuer die Telekom, dass man plane ca. 70% der Anschluesse selber mit FTTH zu erschliessen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2026 um 12:16
    Zitat von HubeBube

    Mit einem HÜP im Kellerraum ohne aktiviertem Anschluss ist Homes Connected im Ausbau noch teurer Homes Passed.

    Ja, aber im Gegensatz zu nur-home passed existiert hier die Chance tatsaechlich Kunden zu gewinnen... d.h. das Kapital hat zumindest Potential.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2026 um 12:15
    Zitat von HubeBube

    Homes Connected sind doch fast so sinnlos, den Umsatz berücksichtigend, wie Homes Passed?

    Sehe ich anders homes connected ist genau die Menge an tatsaechlich buchbaren Anschluessen. Bei home passed ist die Unsicherheit, ist ein Anschluss nicht home activated, weil der Anschlussinhaber nicht buchen will, oder weil der ISP nicht (zeitnah) schalten kann? In der Theorie heisst es oefters, dass home passed bedeuet, dass ein Anschluss innerhalb weniger Wochen aktiviert werden kann, was aber nicht zur Realitaet in Deutschland zu passen scheint, wo solche Anschluesse noch Monate oder gar Jahre von der Buchbarkeit entfernt sind. Je nachdem welche Frage man untersucht macht es mMn. Sinn die passende Referenz zu verwenden. Und fuer die Frage des TakeUp halte ich homes connected fuer relevanter, weil das der tatsaechlich buchbare Pool ist. Das ist unabhaengig von der Frage ob es sinnvoll ist viel Kapital in nur-homes passed zu investieren, da das erstmal "totes Kapital" ist.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2026 um 11:14
    Zitat von HubeBube

    Ich bin gespannt, wann die Take Up Rate der Telekom die 30% Marke erreicht.

    Die Telekom bezieht den TakeUp wohl auf home passed, was in Anbetracht der Tatsache, dass bei uns home passed oft noch Jahre braucht um home connected zu werden mMn. die Realitaet etwas verzerrt, ich meine wir sollten beim TakeUp-Raten-Vergleich home connected als Referenz verwenden...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2026 um 11:10
    Zitat von gponner

    Die Telekom hat bei ihrer Rosinenpickerei hauptsächlich ihre eigenen, schnellen DSL Bereiche "überbaut", während die DGF hauptsächlich in Bereichen gebaut hat, wo die Telekom schon immer versagt hat.

    Mein Verdacht ist, das Ziel ist da der Kabelfootprint mehr als das eigene FTTC Netz (wobei dessen Ueberbau schon auch geplant sein duerfte). Aber ja, die DG hat schon auch ADSL Gebiete angezielt, bei bis zu 16 Mbps Versorgung duerften deutlich mehr Nutzer einen direkten geldwerten Vorteil von Glasfaser sehen, selbst mit den hoeheren Preisen der DG gegenueber den Bestands-DSL-Tarifen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2026 um 11:05

    Die DGF baut doch meist nur mit ausreichend vielen Vorvertraegen (oder Foerderung) aus, was die vergleichsweise hohe TakeUp Rate zwanglos erklaeren kann. Dannach muss die Leistung gerade mal gut genug bleiben um nicht quantitativ wieder Kunden zu verlieren, unklar warum die DG momentan zu versuchen scheint sich hart an diese Grenze heranzutasten ;)


    Das Problem der Telekom ist, dass deren Investoren Kundenverlust wenig goutieren, d.h. die erwarten, dass der Schwund auf der DSL Seite mindestens ausgeglichen wird durch Zugewinne auf der FTTH Seite. Das mag nachvollziehbar sein, beisst sich aber mit dem regulatorischen Ziel, die Telekom auf normale Groesse herunterzuschrumpfen. Je mehr ich darueber nachdenke, desto naiv-optimistischer erscheint mir die Art wie wir die Privatisierung der grauen Post organisiert haben... na ja, hinterher ist man immer schlauer.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 20:03
    Zitat von BlackMage2

    mehr habe ich ja auch gar nicht gesagt; aber wenn ein Kostenelement günstiger wird ist es doch schon einmal ein guter Anfang, oder?

    Fuer ISPs bestimmt, auch wenn das aktuell in Ansicht der Tiefbaukosten eher milde positiv sein duerfte, und noch keine grossen Preisspielraeume eroeffnen.

    Zitat von BlackMage2

    und die werden das ja auch nicht ewig hinauszögern können, Konkurrenz schläft ja nicht

    Wer? Nennenswerte Technikkonkurrenz ist bei uns innerhalb der 3 Netzsegmente (DSL, Kabel, FTTH) eher selten... d.h. XGS in Phinos Segment wird jetzt wenig Druck auf GFNW bei Dir ausueben auch xgs anzubieten.

    Zitat von BlackMage2

    Ich glaube ja XGSPON ist schnell da.. und wenn es nur ist um mit dem Netz zu protzen ;)

    Abwarten und Teetrinken.. wird sich ja zeigen wann xgs Tarife bei Dir angeboten werden.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 15:49
    Zitat von BlackMage2

    für mich ist jedenfalls Kabel immer noch am attraktivsten(bekomme ich das beste P/L Verhältnis ohne einen großen Mehrpreis zu zahlen im Gegensatz zu FTTH).

    Dann freu Dich daran solange das so bleibt, statt Dich selber mit irrelevanten Ueberlegung zu "was waere wenn"-FTTH-Szenarien zu quaelen?

    Zitat von BlackMage2

    Naja die GPON-Technik ist jetzt ja spottbillig geworden.. Jetzt dafür noch teure Preise zu verlangen ist mehr als dreist

    Nun ja, die aktive Technik auf dem Zugangslink (oder deren Stromhunger) ist halt nur ein Element der Kosten eines ISPs... und die Kosten stellen in realen Marktwirtschaften halt auch meist nur mittelfristig schwer unterschreitbare untere Grenzen fuer Preise dar, das Ziel ist immer Preis weit ueber den Kosten zu erzielen, und das geht halt sowohl dadurch die Preise zu maximieren und die Kosten zu minimieren. Das sind natuerlich so eher theoretische Ueberlegungen aber die passen ganz passabel zu dem was wir aktuell beobachten koennen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 15:38
    Zitat von Phino

    UND was passiert ist, ich bin von GPON 940/550 MBit/s zu XGSPON auf 1020/540 beim Test gerutscht. Das ist vermutlich dem 10 Gbit XGSPON-Modul für SFP+ geschuldet.

    Was andeutet, dass DNS:Net eine Provisionierung betreibt die das mit den Netto-Nutzlastraten ernst nimmt.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 15:34
    Zitat von BlackMage2

    das XGSPON teuer ist als GPON ist klar, aber wenn GPON billiger wird dann relativiert sich auch immer mehr XGSPON

    Was macht Dich glauben Preise fuer GPON Tarife wuerden (bald) fallen? FTTH-Ausbauer haben aktuell Probleme mit ihrer Rentabilitaet, da machen fallende Preise nur Sinn, wenn man dadurch mindestens so viele Neukunden mehr gewinnen kann als man dadurch den Umsatzverlust pro Kunde ausgleichen kann (eigentlich will man natuerlich mehr Umsatz und mehr Ueberschiss generiien). Es gibt halt keine belastbaren Anzeichen, dass die Masse der Kunden sonderlich interessiert and hohen Zugangskapazitaten oder an niedrigsten Preisen dafuer ist. Aber genau das Verhalten dieser Masse duerfte sein was ein ISP mit seiner Preisstrategie ansprechen will.

    Du bist mMn. ein gutes Beispiel fuer eine Kundengruppe ausserhalb dieser Masse, in so fern, als dass Du aktuell aktiv dafuer arbeitest jeweils die fuer Dich attraktivste verfuegbare Preis/Leistung-Relation buchst und dafuer bereit bist regelmaessig den ISP zu wechseln. Damit bist Du sicherlich nicht allein, aber ich denke nict, dass diese Gruppe gross genug waere, als dass ein ISP seine Preisgestalltung primaer auf solche Kunden wird anpassen wollen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 14:22

    Haengt wohl immer vom jeweiligen ISP und dessen Situation vor Ort ab... ist von aussen kaum sinnvoll zu bewerten. Und, um es zu wiederholen, auch eher irrelevant, GFNW wird, wenn sie bei Dir xgspon verbauen dafuer Preise aufrufen die inakzeptabel fuer Dich sein dueften... bzw. die absolut deutlich ueber DSL- und Kabelpreisen liegen duerften (auch ueber gpon-Preisen).

  • Kooperation Vodanfone <==> Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 14:06

    Die Kooperation ist eigentlich schon etwas aelter, war aber etwa seit dem Zeitpunkt als 1&1 auch als DG Reseller auftrat, irgendwie auf Eis gelegt worden, aber das scheint jetzt vorbei zu sein.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 13:11
    Zitat von BlackMage2

    im Grunde wurde GPON letztendlich doch nur genommen, weil es schön "billig" geworden ist

    Und weil es ausreichende Kapazitaet zu bieten scheint... aber die Tage reinen GPONs scheinen gezaehlt und es findet eine langsame Umstellung auf kombinierte G/XGS Baeume statt. Je rentabler dabei die XGS Tarife fuer den ISP werden, desto schneller duerfte die Umstellung stattfinden, und wie wif hier im Forum sehen koennen ist die Bereitschaft mehr Geld fuer breiteres Internet zu zahlen eher gering, daher wuerde ich mit einem eher gemaechlichen Ertuechtigungstempo rechnen (es sei denn die aktuelle aktive Technik faellt in EOL Status).

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 12:43
    Zitat von Phino

    Und warum habe ich es gemacht?

    Weil Du kannst, und das ist auch Dein gutes Recht:

    Dein Netz, Deine Entscheidung!

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 12:42
    Zitat von xrandr

    Bezahlbar ja, wenn auch noch teurer als GPON. Wenn man als ISP aber Betriebstechnik einsetzt, deren End-of-Life absehbar ist (was bei GPON-OLTs immer wieder der Fall ist), kann mit Blick in die Zukunft direkt XGS-PON sinnvoll sein.

    +1; das sind dann normale geplante Hardwareertuechtigungen, EOL Status duerfte ja mit Vorlauf angekuendigt werden und nicht als ploetzliche Ueberraschung.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 12:40
    Zitat von Phino

    Ja, das sehe ich doch schon an den SFP+Modulen für XGSPON. Die haben vor einem Jahr noch 250€ aufwärts gekostet. Ich habe jetzt eins vor einem Monat bestellt. 70€ incl. Versand. GPON kosten immer noch 45-50€.

    Das sind vermutlich Endkundenpreise... das letzte was ich dazu gehoert habe ist, xgs onts kosten etwa doppelt so viel wie gpon onts, und gpon onts gibt/gab es netto schon fuer $11.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2026 um 12:29
    Zitat von Edding

    Kleiner Taler das alles was zählt. Kein Bedarf kein kleiner Vertrag.

    Meh, dann erklaer doch warum die Telekom immer noch DSL250 Kunden in Kabel1000 Gebieten hat? Kabel1000 gab/gibt es oft per Aktionspreis deutlich guenstiger als DSL250 und mehr Kapazitaet hat es auch...

    Ganz im ernst, die meisten underer Theorien zur Nachfrageseite passen nicht so richtig zu den boabachtbaren Daten, so auch Deine "es ist ausschiesslich def Preis" Theorie. (Auch der Umstand, dass die aus regulatorischen Gruenden teurere Telekom ca. 60% der DSL Anschluesse als direkte Vertragskunden versorgt, und eben nicht die fast immer billigeren Reseller, passt nicht zu Deiner Theorie).


    P.S.: Das soll nicht heissen Preis waere irrelevant, sondern nur, dass Preis nicht alleinigee Kriterium sein kann, und auch Bit/Sekunde/Euro nicht. Zumindest nicht fuef die Masse, bei individuellen Anschlussinhabefn ist daz sicherlich anders, aber fuer die Preisstrategiefestlegung von ISPs duerfte die Masse wichtiger sein.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 14. August 2026 um 21:04
    Zitat von BlackMage2

    wie ich vermutet hatte, ist die Auslastung BRI DSL und Kabel jetzt bedeutend Fgb,imm niedriger wegen dem Fiber Hype..

    DSL hat i.d.R. kein Ueberlastproblem. Die ueblichen DSLAMs der Telekom haben standardmaessig zwei Uplinkports die jeweils entweder mit 1 oder 10 Gbps Optiken bestueckt werden koennen. Wenn es da transient zu Ueberlast kommt ist daz schnell aufgeruestet, und man hoert quasi nichts mehr von ueberladteten DSLAMs.

    Bei Kabel sieht das anders aus, da sind ueberlastete/grosse Segmente wohl noch haeufiger.

    Aber Fiber-Hype? Sind bei Dir in der Nachbarschaft wirklich so viele zu FTTH gewechselt, oder hat Vodafone nichg vielleicht gleichzeitig einen Nodesplit gemacht?

  • Kommentar zum Crowdsourcingteil des Connect Festnetztests (2024)

    • pufferueberlauf
    • 14. August 2026 um 09:07

    mbo77 hat hier meine knappe Bewertung zum Umlaut-Test "dass deren Kunde Connect den CrowdSourced Test aus Mangel an Belastbarkeit und Interpretierbarkeit [hat] fallen gelassen", in Frage gestellt.

    Wuerde mich freuen, wenn Du es nicht bei solch kryptischen Kurz-Aussagen belassen wuerdest, sondern, gerne hier im Thread, im Detail aufzeigen koenntest, was Deiner Meinung nach an meiner Bewertung inkorrekt ist? (Weder dieser Post noch dieser liefert sinnvoll diskutierbare Aussagen, und dieser hier mit der Aufforderung KI-Gruetze zu lesen, obwohl ich bereits die oeffentlich verfuegbaren Informationen zum Connect Test gelesen und kommentiert hatte ist wenig zweckdienlich).

    Es ist natuerlich Dein gutes Recht der Meinung zu sein der Test und insbesondere der Crowd-Sourcing Teil waere die beste Erfindung seit Brot in Scheiben, nur waere es schoen wenn Du diese Position vielleicht mit etwas mehr Detail aus den verfuegbaren Informationen herleiten wuerdest, so dass nachvollziehbar wird warum Du meine Bewertung fuer falsch haeltst.


    P.S.: Ich bin prinzipiell immer bereit meine Position zu aendern, wenn sich die Daten oder deren Interpretation nachvollziehbar aendern, aber da ich meine Position nicht als Lust und Laune gefunden habe, sondern bereits die verfuegbaren Informationen gelesen und interpretiert habe, braucht es schon klare Indizien, dass ich falsch liege oder wesentliche Daten uebersehen habe (was ich beides nicht ausschliessen will) um meine Position signifikant zu veraendern.

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