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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Geschwindigkeitsprobleme

    • pufferueberlauf
    • 16. Mai 2026 um 11:55

    Unklar, laut 1. Post ghostet die DG ihn, wer meinst wird da auf irgendwelche Informationen reagieren? So wie ich das sehe sind die Optionen:

    1) nichts tun und still weiterleiden

    2) als fleissiges Bienlein Messungen machen, die sich niemand ansieht

    3) Die wenigen Mittel und Wege nutzen die bleiben um den saeumigen Vertragspartner zur Raison zu bringen, ach was sage ich, um auch nur die Kommunikation wieder zu starten.


    Ach ja, sebisapiens83 versuch noch mal einen Computer fuer 1 Woche zu organisieren und fuehre eine Messkampagne mit der Desktop App von breitbandmessung.de durch. Bestaetigt die Minderleistung kannst Du ausserordentliche Kuendigung oder Minderung bewirken und die BNetzA um Hilfe bitten. Ohne so einen Nachweis wird die BNetzA eine Beschwerde vermutlich mit der Bitte beantworten eine solche Kampagne durchzufuehren.

  • Geschwindigkeitsprobleme

    • pufferueberlauf
    • 16. Mai 2026 um 10:57
    Zitat von frank_m

    Sonst wird nur die BNetzA oder ein Anwalt empfohlen.

    Inhalt melden

    Na ja, erscheint hier angebracht... die DG vermietet einen Router und ist damit verantwortlich, dass auf der Kundenseite des Routers auch die vertragliche Rate ankommt. Das ist laut OP nicht der Fall, weder bei eigenen Messungen, noch bei Messungen vom Techniker. Und dann scheint die DG ihn zu ghosten... Ein klarer Fall den Regulierer oder den Verbraucherschutz auf den Plan zu rufen... Du kannst sicher sein, sollte der OP seine Vertragsverpflichtungen nicht erfuellen wird die DG das auch schnell eskalieren...

    Das mag vielleicht nicht der schnellste Weg zur Problemloesung sein, aber es ist unklar wie viel weitere eigene Messungen die Sache beschleunigen wuerden, da die DG anscheinend die Kommunikation eingestellt hat.

  • Geschwindigkeitsprobleme

    • pufferueberlauf
    • 15. Mai 2026 um 17:31
    Zitat von frank_m

    Bleiben wir sachlich: 90% der Anrufe beim Service

    Etwa 97.53% aller in Internetforen angefuehrten Statistiken beruhen auf Bauchgefuehl/sind erfunden; so auch diese... Ist das wirklich zu viel erhofft, dass man Faktenaussagen und Meinungen formal explizit als solche erkennbar formuliert?

  • Geschwindigkeitsprobleme

    • pufferueberlauf
    • 15. Mai 2026 um 11:53
    Zitat von frank_m

    Davon bin ich noch nicht überzeugt. Das, was ich bislang gesehen haben, liefert einige Hinweise in die andere Richtung.

    Haette mich ehrlicherweise auch gewundert. Du bist ja immer erstmal der Meinung ISPs machen nie Fehler, Endnutzer immer.

    Zitat von frank_m

    Aber selbst, wenn dem so ist, hat es erheblichen Einfluss auf die Strategie und die Kommunikation, je nachdem, ob nun der heimische Router oder das Peering das Problem ist. Ich würde es wissen wollen, bevor ich das nächste Mal mit der DG kommuniziere.

    Nur in so fern, als dass die DG einen problematischen Router wird austauschen, aber am Routing oder Peering duerfte sie wegen einer Beschwerde eher nichts aendern.

    Zitat von frank_m

    Es ist wieder so ein typischer Fall.

    In so weit als, dass Du sofort die DG verteidigst, ja, das ist typisch ;)

    Zitat von frank_m

    Zum einen schimpft ihr bei jeder Gelegenheit auf die Kompetenz der Service-Mitarbeiter der DG. Wenn dann aber eine kritische Situation vorliegt (wie kürzlich auch schon), ist vollkommenes Vertrauen angesagt: Ich melde einfach mal irgendwelche Geschwindigkeitsprobleme, und die DG wird das schon hinkriegen, von meiner PS5 bis zum Gameserver einschließlich. Und wenn es dann schiefgegangen ist, wird wieder munter drauf eingeprügelt. Keine Gedanke mehr daran, es einfach von Anfang an vernünftig anzupacken.

    Ich weiss nicht auf welchem Kompetenzniveau Du in Kommunikation mit dem ISP einsteigen darfst, aber ich vermute ueblicherweise geht es mit dem first-level Support los... wuerde mich wundern wenn die tieferen Einblick in Routing/Peering der DG haetten.

    Der OP wird hier, leider, auf die DG Vertauen muessen, zwingen kann er die nur zu sehr wenig, also bestenfalls dazu ihm Minderung oder ausserordentliche Kuendigung einzuraeumen.

    Zitat von frank_m

    Falsche Herangehensweise. Wie auch letztens schon mal erklärt: Regel 1: ICH sorge SO WEIT WIE MÖGLICH für saubere Verhältnisse und bereite alles akribisch vor. Das Bett ist gemacht, wenn die Service-Leute eines Internetdienstleisters eingreifen. Welcher auch immer, das mache ich grundsätzlich so.

    DAs ist Dein gutes Recht das so zu machen, eine generelle Pflicht fuer alle das auch si zu machen ergibt sich daraus nicht, oder?

    Zitat von frank_m

    Und wenn die Schritte dann eingeleitet sind, ist Ruhe: Kein Mucks mehr von meiner Seite, um die Abläufe auf der anderen Seite so wenig wie möglich zu stören. Regel 2: Mann muss wissen, wann man die Fresse halten muss.

    D.h. Du setzt auch Gottvertrauen n Deinen ISP nur halt ein wenig spaeter, ist letztlich recht aehmnlich in der Vorgehensweise.

    Zitat von frank_m

    Und es bestätigt ein weiteres Mal meine felsenfeste Überzeugung: Wenn Leute Probleme mit der Hotline eines Internetbetreibers haben, machen die sich die zum größten Teil selber. Man kann die Situation in erheblichem Umfang entschärfen, und das sollte man auch tun. Wer die zwei Regeln beachtet, wird wenig Probleme mit den Internetprovidern dieser Welt haben.

    Mmmh, das ist Beweislastumkehr... Sinn und Zweck einer Supporthotline ist es Support zu liefern, nicht zu kontrollieren ob die Endkunden ihre "Hausaufgaben" gemacht haben.

    Lustigerweise bin ich da persoenlich sogar recht nah bei Dir, weil ich in solchen Faellen verstehen will was die Ursache ist und versuchen einen Workaround zu finden den ich von meiner Seite aus implementieren kann, nur will ich daraus keine generelle Vorgehensweise fuer andere Endkunden ableiten.

  • Geschwindigkeitsprobleme

    • pufferueberlauf
    • 14. Mai 2026 um 20:45

    Warum? Wenn die DG das Teil vermietet, ist die DG auch verantwortlich, dass LAN-seitig vom Router die vertragliche Rate anliegt...

    Ja, es ist sicherlich interessant Test ohne den Router zu machen... aber das aendert wenig daran, dass hier der Ball in der Haelfte der DG zu liegen scheint, oder?

  • Geschwindigkeitsprobleme

    • pufferueberlauf
    • 14. Mai 2026 um 18:58
    Zitat von frank_m

    Entweder war dein Router dazwischen

    Da es um einen DG Mietrouter geht, ist das doch ein belastbarer Test, zumindest wenn der Test per LAN Kabel durchgefuehrt wird.

  • Glasfsermodem 2B mit Deutscher Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 13. Mai 2026 um 16:15
    Zitat von HubeBube

    Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass alle auf dem deutschen Markt verfügbaren Provider-Endgeräte die einschlägigen europäischen Normen erfüllen.

    Unklar ob das reicht... ISP haben viel Freiheit bei der Schnittstellenbeschreibung aber wenn der 1&1 ONT zu den beschriebenen Anforderungen der DG passt, dann sehe ich auch nicht wie die DG da a priori Inkompatibilitaet feststellen will.

    Zitat von HubeBube

    Auf all diesen beruht meine Mutmaßung, dass DG die Endgerätewahlfreiheit ignoriert und nur mit Whitelisting der eigenen Hardware plus AVM/FRITZ! provisioniert.

    Das passt zu dem was wir hier an Daten haben...

  • Glasfsermodem 2B mit Deutscher Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 13. Mai 2026 um 15:45
    Zitat von HubeBube

    Das widerspricht der geltenden Endgerätewahlfreiheit (fälschlicherweise Routerfrei* genannt).

    Ist fuer mich nicht 100% klar. Kompatibilitaet darf ein ISP meiner Lesung nach durchaus einfordern. Die Frage ist eher wie das im speziellen Fall gerechtfertigt wird... Soll heissen, "der 1&1 ONT ist inkompatibel, weil er Anforderung X nachweislich nicht unterstuetzt" ist meiner Interpretation nach OK, "der 1&1 ONT ist inkompatibel, weil wir ihn noch nicht getestet haben" hingegen nicht. Aber ich bin je weder die DG, noch die BNetzA oder gar ein Gericht, daher ist meine Lesung/Interpretation leider irrelevant ;)

  • Fritz!Box an Telekom-Modem mit anderem Provider

    • pufferueberlauf
    • 12. Mai 2026 um 08:32

    Ja, dazu muss man die 7490 so konfigurieren, dass sie:

    a) einen der LAN-Ports als Ethernet-WAN nutzt

    b) die Interneteinstellungen auf DHCP setzen, damit sie hinter deinem Hauptrouter bleibt

    c) die Telephoniedaten Deines ISPs enthaelt

    d) eventuell musst Du noch Einstellungen in der Firewall des Hauotrouters taetigen, aber das ist eher unwahrscheinlich.

    Dann sollte es eigentlich klappen. Die Angriffsoberflaeche der Fritzbox aus dem Internet ist dann relativ klein... (aber auch nicht gleich Null)

  • Fritz!Box an Telekom-Modem mit anderem Provider

    • pufferueberlauf
    • 11. Mai 2026 um 17:26
    Zitat von WWWerner

    W48-Telefonen

    Das sind doch alte Impulswahl Analoggeraete? Oder gibt es ISDN-Geraete mit der gleichen Typbezeichnung?

  • Fritz!Box an Telekom-Modem mit anderem Provider

    • pufferueberlauf
    • 11. Mai 2026 um 11:48
    Zitat von NCC

    Was ist denn die Alternative?

    Schreibt er doch, fuer Ihn Snom M400... liegt wohl so bei 110-150 Euro je nach Anbieter... ansonsten kann man eine aktuelle Fritzbox die noch Updates erhaelt bei ebay sicher fuer einen aehnlichen Preis schiessen... Allerdings nicht klar wie es bei Fritz! unter der neuen Leitung mit dem Langzeitsupport weitergeht.

  • Fritz!Box an Telekom-Modem mit anderem Provider

    • pufferueberlauf
    • 11. Mai 2026 um 10:48
    Zitat von frank_m

    Wenn es zu Hause noch ISDN gibt, ist das der richtige Zeitpunkt, es rauszuschmeißen und die Nachfolge zu regeln.

    Oder man richtet sich die 7490 erstmal als reine VoIP/SIP basis hinter einem moderneren Router ein, dann kann man zumindest das ISDN-Geruempel noch weiter verwenden und die Angriffsflaeche etwas reduzieren...

    Ahnliches mache ich mit meiner Gigaset IP-Basis auch, allerdings ist das in beiden Faellen keine sinnvolle Dauerloesung, aber es duerfte Zeit verschaffen die Nachfolge etwas entspannter zu regeln.

  • Probleme Glasfaser Netzwerkkarte Speed

    • pufferueberlauf
    • 10. Mai 2026 um 13:06
    Zitat von maik6849

    wie alt muss das sein?

    Das war zwischen 2013 und 2015 als ich die Probleme hatte, und das Kabel war damals schon etwas laenger in meiner Kabelsammlung wenn ich mich recht erinnere, also wahrscheinlich schon etwas aelter* (der Aufdruck war: CAT.5 UTP 24 AWG 2PAIRS E138922 AWM 2835 60 °C CSA LL81295 FT4 ETL VERIFIED EIA/TIA-5986A EVERNEW-CM G2F201damals haben die noch vollstaendige Kurzgeschichten als Kabelbezeichnung verwendet ;))

    Der Kabeltyp selber wird in chinesischen Foren erwaehnt vermutlich im Jahr 2009, d.h. das duerfte 17 Jahre oder aelter sein.

    Zitat von maik6849

    Sowas gibts ewig schon nicht mehr?

    Laut Google sieht es so aus, als kann man solche Kabel noch bekommen aber man muss sich anstrengen ;) bei Amazon finde ich so etwas nicht (zumindest nicht auf die Schnelle). Es mag Anwendungsfaelle geben bei denen so etwas nuetzlich ist, Heimnetzwerke gehoeren da mMn. nicht mehr dazu. Ist aber egal, war damals klar mein Fehler, nur hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass ich so etwas besaesse, ich haette gewettet alles waere Gigabitethernet tauglich.


    *) Aus einer Zeit in der 100 Mbps FastEthernet noch recht ueblich war. Das ist noch Cat5, nicht Cat5e...

  • „Doppelstrategie“ bei zwei Ausbau-Anbietern?

    • pufferueberlauf
    • 10. Mai 2026 um 11:55
    Zitat von alex_k

    Die Preise haben mit der UGG ja nur indrekt etwas zu tun. - Die UGG Stellt ja nur die Infrastruktur bereit, was die Anbieter dann da für Tarife daraus machen, ist deren Sache. - Und ja mir ist bekannt, dass die UGG mit Leonet mittlerweile auch einen eigenen ISP auf ihrem Netz hat, und nicht nur "Fremdfirmen".

    Erm, so wie ich das sehe verkauft die UGG Bitstromzugang, und setzt mit ihren Vorleistungspreisen halt Grenzen dessen was die Reseller rentabel anbieten koennen. Und dass mit Leonet die UGG jetzt auch im direkten Wettbewerb mit ihren Resellern steht ist halt auch Gruetze, weil da jetzt eine unterschwellige Motivation besteht allen ausser Leonet das Leben eher schwerer als einfacher zu machen...

    Zitat von alex_k

    Ich kenne natürlich die Zahlen nicht, die die UGG pro Anschluss von ihren ISPs für die Bereiststellung nimmt, aber so wie ich die UGG bisher verstanden habe, sind die Kosten für jeden ISP identisch, um hier faire Bedingungen auf dem Netz zu schaffen.

    Wuerde man hoffen, aber "identische Kosten" kann z.B. auch bedeuten Mengenrabatt der fuer kleine lokale Reseller niemals anfaellt, aber fuer bundesweeit taetige wie O2 halt schon, d.h. "idtentisch" und faire sind unscharf definierte Begriffe.

    Zitat von alex_k

    Dass wir in Deutschland viel zu spät auf dem FTTH Zug aufgesprungen sind, steht auf einem anderern Blatt. -

    Na ja, eigentlich nur wegen der aktuellen Finanzierungssituation, und die war natuerlich nicht wirklich vorhersehbar...

    Zitat von alex_k

    Ich persönlich würde mich ja freuen, wenn hier noch Anbieter wie 1&1 und Telekom auf dem UGG Netz ihre Dienste anbieten wollen. - Konkurrenz belebt das Geschäft, und die Auslastung des Netzes steigt. Aktuell ist mein Netzsegment laut meiner Fritzbox 5690 Pro maximal zu 10% ausgelastet. - Da könnte also noch der eine oder andere Kunde auf das Netz geschaltet werden.

    Bei 1&1 kann ich mir das auch vorstellen, bei der Telekom in absehbarer Zeit eher nicht, die hat sich dazu relativ klar geaeussert, da werden mMn. die Karten erst wieder neu gemischt wenn der Ausbau deutlich weiter fortgeschritten sein wird und wenn es zu ersten DSL-Abschaltungen kommen wird. Aber mal sehen, da gibt es ja einiges an Bewegung wie die DSL-Abschaltung organisiert/beschleunigt werden soll und mMn. wird sich die Telekom bewegen wenn die Alternative ist Bestandskunden in einem Abschaltgebiet komplett an Mitbewerber zu verlieren. Aber ist halt erstmal nur Spekulatius...

  • Probleme Glasfaser Netzwerkkarte Speed

    • pufferueberlauf
    • 10. Mai 2026 um 10:52
    Zitat von Joerg123

    Und dann hab ich mal den Switch getauscht, also am Ende der nächsten Woche mit dem gleichen Problem und seitdem gehts, ist seit Monaten kein Problem mehr.

    In der Vergangenheit hatte ich gelegentlich aehnliche Probleme mit EEE (energy efficient ethernet) naemlich das bestimmte Kombinationen von Geraeten sich da nicht "gruen" wurden, da blieb dann nur EEE zu deaktivieren.

  • „Doppelstrategie“ bei zwei Ausbau-Anbietern?

    • pufferueberlauf
    • 10. Mai 2026 um 10:41
    Zitat von alex_k

    Ja, ok sind 5 EUR, aber auch 50 Mbit weniger Maximalbandbreite. - Im 1000 Mbit Bereich ist das Spektrum größer. - Da gehts bei Leonet los mit 64,95 EUR und geht bis zu Stiegeler mit 79,95 EUR. (Preise nach den Aktionszeiträumen mit vergünstigtem Monatsbeitrag).

    Ich bin etwas verwundert, dass die UGG ihre Tarifstruktur noch nicht an die der Telekom angepasst hat (fuer die UGG mag das Absicht sein, aber fuer den Ankerkunden O2 ist das etwas ungluecklich weil es die Werbung erschwert). Ich sage es mal so, solange bis due FTTH-Netze sich nicht ansatzweise amortisiert habe wird es bei uns eher bei hohen Preisen bleiben, mMn. eine direkte Konsequenz aus den relativ hohen Kosten pro Anschluss und dem Umstand, dass die Niedrigzinsphase vorbei ist... Das ist wahrscheinlich das beste Argument dafuer den hiesigen FTTH Ausbau als "zu spaet" zu klassifizieren, vor 10 Jahren waere das fuer die Geldgeber ceteris paribus wohl attraktiver gewesen hier Geld zu "vergraben". Na ja, hinterher ist man immer schlauer und die wenigsten "Bingokarten" duerften Pandemie, Ukrainekrieg, Irankrieg, ... aufgefuehrt haben.

  • Probleme Glasfaser Netzwerkkarte Speed

    • pufferueberlauf
    • 10. Mai 2026 um 10:34

    Alles nicht so schlimm, passiert schon mal. Ich habe selber mal einen Nachmittag versucht herauszufinden warum ich nur 100 Mbps in meinem Heimnetz ereicht habe, und die Loesung war, dass das Patchkabel* an meinem Server das ich blind aus der Kiste gegriffen hatte eines mit nur 2 Aderpaaren war... der Rest also die festen Leitungen und die Dosen waren alle in Ordnung (wie ich in Einzelmessungen festgestellt hatte)... Spaeter bei der Arbeit hatte ich dann mal einen Fall einer Netzwerkbuchse bei der einer der Kontakte etwas verbogen war und sporadisch einen Rueckfall von 1000 auf 100 Mbps bewirkte... auch das hat etwas Zeit gekostet.

    Tl;dr: passiert schon mal, und oft hat man eine innere Gewissheit, dass es so etwas gar nicht sein koennte. Zumindest ich kann das aus eigener Erfahrung komplett nachfuehlen und meine deshalb, Du kannst es mit den Entschuldigungen jetzt gut sein lassen ;)


    *) Glueck im Unglueck, der Aufdruck auf dem Patchkabel machte explizit deutlich dass es insgesamt nur 4 Adern hatte... wie das in meine Kabelkiste gekommen ist, kann ich nicht mehr rekonstruieren...

  • „Doppelstrategie“ bei zwei Ausbau-Anbietern?

    • pufferueberlauf
    • 9. Mai 2026 um 23:35

    Die Telekompreise sind doch auch in genau derselben Liga? Oder zielst Du auf Reseller wie 1&1 ab, die gerade Aktionspreise haben? Ach, ja laut Webseite kostet der 250er@UGG bei O2 aktuell 45 Euro, nicht 50...

  • Probleme Glasfaser Netzwerkkarte Speed

    • pufferueberlauf
    • 9. Mai 2026 um 10:54

    Routing/firewalling und Co. stellen andere Anforderungen an einen Router als Traffic zu generieren und zu terminieren, das erstere machen oft spezielle Offload-Engines, das letztere muss die CPU stemmen. Daher ist es oft so, dass ein SoC der X Mbps locker als Router bewaeltigt nur Y Mbps mit Y < X als Endpunkt hin und her schaufeln kann. Das ist auch kein Problem, aber man sollte sich dieses Umstandes bewusst sein wenn man solche Tests interpretieren moechte.


    Ich wuerde einfachmal einen bootbaren USB Stick mit einem aktuellen Linux flashen und den PC mal unter Linux testen, da waere es dann z.B. einfacher Probleme mit der Hardware zu diagnostizieren...

  • Pfsense an Vodafone FttH

    • pufferueberlauf
    • 6. Mai 2026 um 22:37
    Zitat von BlackMage2

    ok fairerweise muss man da natürlich sagen, die Station hätte ich "legal" ja gar nicht erhalten können, es ist ja laut VFs AGB strikt verboten die HW irgendwie weiterzugeben, aber das ist ja nachweislich massenweise geschehen

    Das ist Vodafones Wunsch dass das verboten ist, aber halt nicht geltendes Recht. Wenn ein Endkunde am Ende des Vertrages seinen Miet-Router nicht zurecksendet, dann verlangt Vodadone eine Entschaedigung zum Zeitwert. Wird diese bezahlt, dann ist das Modem danach Eigentum des Ex-Kunden, und der darf diese natuerlich auch weiterverkaufen... (aehnliches gilt fuer O2 Homeboxen).

    Eine offene Frage ist, ob Vodafone solche Modems provisionieren muss oder nicht: meine Interpretation der Endgeraetefreiheit des TKG sagt ja, Vodafone sagt nein ;), ohne ein Machwort eines Gerichtes wird Vodafone wohl bei seiner Interpretation bleiben... (die BNetzA wird sich da mMn. nicht freiwillig einmischen)

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