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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 13:12

    Spannend, gell, interessant was preslich moeglich ist, wenn:

    A) der Bau eines FTTH-Anschlusses im Mittel eher 300 (gerade noch mal geguckt, vielleicht eher 300-600, immer noch deutlich guenstiger) als 3000 Euro kosten

    B) ein guter Teil des Ausbaus zu Niedrigzinzzeiten durchgefuehrt werden konnte

    C) Die TakeUp Rate und die Kundennachfrage relativ hoch sind

    D) die Regulierung insgesamt relativ wettbewerbsfoedernd gestaltet ist

    Das einzige was wir bei uns relativ einfach verbessern koennten ist D) und da gibt es schon Vorschlaege dazu, aber ob die C) erzeugen koennen wage ich zu bezweifeln, A) und B) sind gelutschte Drops das wird beides die Ausbaukosten bei uns noch auf Jahre belasten.
    Tl;dr: auch wer Frankreich und die dortigen Preise gut findet, sollte nicht damit rechnen, dass es bei uns so bald zu franzoesischen Zustaenden kommen wird.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 10:05
    Zitat von Phino

    Das hat aber so gar nichts mit dem extrem bescheidenen Transportmedium wie bei DsL zu tun.

    ??? Ist mMn. konzeptionell das gleiche, FEC hilft das BER-Ziel zu erreichen.

    Zitat von Phino

    Bei GF gibt es nur geht oder geht nicht.

    Wie bei DSL auch... ein Frame ist entweder fehlerfrei uebertragen worden, oder nicht. Und wenn nicht, dann kommt es halt darauf an ob FEC verwendet wurde und ausreicht, oder ob der Link automatische Retransmissionen unterstuetzt oder nicht (und ob diese letztlich erfolgreich sind).

    Zitat von Phino

    Da sind die Fehlerkorrektur eher für die Fehlerquellen in den Endgeräte.

    Jain... fehlerhafte Ethernetframes der Endgeraete schaffen es i.d.R. gar nicht erst bis zum FTTH-Link.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 09:18
    Zitat von BlackMage2

    genau aus dem Grund habe ich das auch bei mir gemacht,

    Damit ist dann aber auch klar, dass es sich dabei um eine aktive Konfigurationsentscheidung handelt die wenig mit der Link-Technologiie zu tun hat... was allerdings klar ist, bei DOCSIS sind mehr Provisionierungsdetails im Standard festgelegt und die meisten ISPs folgen da den Standards, aber z.B. ist bei der Telekom PPPoE auch deshalb so "unsterblich" weil das in den Standardsvertraegen mit als Uebergabetechnik festgeschrieben wurde, kann die Telekom jetzt schwerlich ohne riesigen Aufwand aendern (wenn die Telekom denn wollte, aus ISP Sicht loesen PPPoE und DHCP aehnliche Probleme, wer eine existierende Loesung fuer eine Welt hat, wird vermeiden wollen nochmal Geld und Zeit zu investieren). Allerdings gibt es da wo es unproblematisch ist, also bei L2-Bitstromzugang bei der Telekom durchaus die Option mit DHCP statt PPPoE zu arbeiten. Aber das ist letztlich ein ISP-Problem, als Endkunde kann man das bestenfalls indirekt durch entsprechende ISP Wahl beeinflussen, nicht, dass es wirklich so wichtig waere, funktioniert beides in der Praxis in Haenden kompetenter ISPs ausreichend gut*.

    *) PPPoE ist etwas CPU intensiver, aber viele Router-SOCs haben dafuer offload-engines.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 08:54
    Zitat von xrandr

    und Fehlerkorrektur sind bei FTTH gar nicht notwendig,

    Jain, auch bei GPON und XGSPON und erst recht bei den noch breiteren Nachfolgern (25G, 50G, 100C, ...) kommt FEC zum Einsatz (optional, theoretisch kann ein ISP das Abschalten) also Forward Error Correction, macht man um die Bitfehlerrate im Zielkorridor zu halten...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 08:09
    Zitat von mbo77

    Lass es doch bitte sein. Ich habe dir mehrfach ausführlich erklärt, warum es aus meiner Sicht keinen Sinn ergibt, das Thema weiter zu behandeln.

    Tu einem alten Mann doch bitte einen Gefallen und verlinke die Deiner Meinung nach umfassendste/beste dieser ausfuehrlichen Erklaerungen?

    Zitat von mbo77

    Da hilft es auch nicht, dass du das jetzt in ein fremdes Thema trägst.

    Sehe ich anders, Du zeigst in beiden Faellen ein aehnlichen wenig zielfuehrendes Diskussionsverhalten.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 07:16
    Zitat von BlackMage2

    wie funktioniert es dann?

    Fuer DOCSIS ist das relativ umfassend in den DOCSIS Standards beschrieben, die Du bei CableLabs finden kannst.

    Ach ja, man kann auch DSL und Ethernet-Interfaces bridgen... so mache ich das bei meiner FB7520 die bei mir unter OpenWrt Dienst als bridged-modem tut, und deren Webinterface ich waehrend des brided Betriebes erreichen kann.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 07:12
    Zitat von mbo77

    Totaler Quatsch.

    Du hast natuerlich ein Recht auf Deine eigene Meinung, und auch diese kund zu tun. Aber das ist fuer eine Diskussion wenig hilfreich, wenn so eine Meinung komplett ohne weitere Ausfuehrungen kommt. Das ist aehnlich wie bei unserer Bewertung des Umlaut CrowdSourced Tests, da wissen wir bisher auch nur, dass Du meine Bewertung/Erlaeuterungen fuer falsch haeltst ohne erkennen/nachvollziehen zu koennen warum, das so ist.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 07:07
    Zitat von BlackMage2

    hat nicht Frankreich sogar schon bei einigen Standorten 50G Verfügbarkeit?

    Unklar, vermutlich ist das noch FTTPR, fiber to the press-release...

    Zitat von BlackMage2

    ich lese 1g kostet 20 bis 30 € und 8G in Frankreich 45 bis 60€ (halb so teuer wie in DE bei DNS:net, oder? ) Marktreife von 40G(bei 50G Technik) ist vsl. ab 2030 erwartet

    Vielleicht auch ein potentielles Umzugsziel, Frankreich? ;)

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 19. August 2026 um 18:44
    Zitat von Funker

    Dort liegt das Geld, aber die aufgerufenen Preise passen eben nicht dazu.

    Unklar wie das zusammen passen soll...

    Zitat von Funker

    DOCSIS und DSL bilden/bildeten die realen Kosten besser ab.

    Beide Netze sind im wesentlichen abbezahlt und erlauben daher guenstigere Tarife als geradd erst gebaute Glasfaser...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 19. August 2026 um 13:01
    Zitat von BlackMage2

    ich nehme an vielen ist gar nicht klar, wie wichtig der Fiber-Ausbau ist.

    Na ja, fuer viele ist der Ausbau momentan auch nicht wichtig, weil die sich gut durch DSL/Kabel versorgt fuehlen, und ignorieren wie lange der Bau eines Ersatznetz fuer DSL dauert, wenn sie nicht auch die kommende DSL-Daemmerung komplett ignorieren/wegwuenschen.

    Zitat von BlackMage2

    für die meisten ist es sicherlich nur ein nice-to-have Feature..

    Fuer viele (zumindest draengt sich der EIndruck auf) noch nicht mal das, es gibt diese DSL-Forever-Fraktion (die vergessen hat, dass DSL selber gar nicht so alt ist).

    Zitat von BlackMage2

    und denen kann man nicht klar wie wichtig das für die essentiale Infrastruktur ist.

    Na ja, man kann versuchen den Ball flach zu halten und das ganze halt erklaeren, einschliesslich des Zeitrahmens (9-14 Jahre bis zur DSL-Daemmerung FTTH-Restausbau mindestens 10 Jahre) und dessen was aktuell wichtig ist (einen FTTH Anschluss in Haus/Wohnung bekommen), und was weniger akut ist (grosse Zugangskapazitaeten als Selbstzweck*).

    *) Das heisst nicht, dass es nicht auch solche gibt die Interesse an hoher Kapazitaet haben, aber die sind i.d.R. nicht im DSL-Forever Camp gelandet; aber in der Masse fuehlen sich wohl die meisten ausreichend versorgt und finden daher noch mehr Kapazitaet schlicht unwichtig. Da hilft es nicht, dass die meisten ISP auch nur die Idee haben FTTH ueber Kapazitaet zu bewerben.... (Das funktioniert schon auch gelegentlich, aber halt da wo noch ADSL regiert, ab 50-100 Mbps fehlt da die Motivation; die Zahlen sind natuerlich spekulativ).

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 19. August 2026 um 09:29
    Zitat von Edding

    Wir haben in Deutschland das 1Netzbetreiber Modell.

    Jain, die offizielle Position ist, dass wir Infrastrukturwettbewerb/Ueberbau foerdern wollen. Das Problem ist weniger das Modell, sondern der Umstand, dass das es aus mehreren Gruenden nicht zu wirklich relevantem Ueberbau kommt...

    Zitat von Edding

    Einer bespielt mit Technik das Netz und bestimmt den Preis und die Leistung.

    Das ist in weiten Teilen bei FTTH die Realitaet, aber auch da gibt es Wettbewerb mit z.B. dem Kabelnetz, aber nicht weil das unser Modell waere. (MMn. ist unser Modell sub optimal wenn es darum gehg einen effizienten TK Markg zu schaffen).

    Zitat von Edding

    Dank active-ethernet betrieb auch hervorragend niedrige Latenz.

    Bin kein PON-Fan, aber der Unterschied von ca. 1 ms bei AON zu ca. 2 ms bei PON ist mMn. jetzt nicht wirklich problematisch... Da kommen oft durch unterschiedliches Routing weit groessere Unterschiede in der RTT zustande... (z.B. ist die Basis-RTT bei O2 oft etwas hoeher, weil der Traffic immer erstmal zum "naechsten" von ein-zwei handvoll an PoP-Standorten getunnelt wird, weil allerdings der Jitter bei dieser "Uebung" klein bleibt hat das wenig Auswirkungen auf die meisten Anwendungen*).

    *) Statische Latenz ist natuerlich nicht ganz unwichtig, aber viele Anwendungen kommen ganz gut auch mit relativ hoher statischer Latenz klar, aber hoher Jitter ist eigentlich fast immer Gift fuer interaktive Anwendungen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 19:29

    Mit Borgfeld ging es um BlackMage2 s Frage wo man LWLCom Tariff buchen kann... ist Greenfiber tatsaechlich auch in Borgfeld taetig, oder ist das eine Antwort auf die generelle Frage wo man >>1Gbps Tarife buchen kann?

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 16:07
    Zitat von Funker

    Nun ja, die Kinder sind erwachsen und wohnen gar nicht dort.

    Das macht das dann leichter ertraeglich.

    Zitat von Funker

    Kinder sind eine noch kleinere Nischenanwendung in Deutschland als 10-Gbit-Ethernet,

    Na ja, mit im Mittel ca. 1.34 Kindern / Frau gibt es so viel mehr Familien mit Kindern als FTTH-Anschluesse bei denen "10Gbps" angeboten wird...

    Zitat

    Wenn die Glasfaser-Investoren das nicht auf die Kette bekommen, einem typisch deutschen Zweipersonenhaushalt mit WLAN, Laptop, Smartphones und Internet-fähigem Fernseher einen schnelleren Tarif zwischen 20 und 30 € anzubieten, wird es kein Home Connected. In anderen EU-Ländern klappt es ja.

    Nun ja, wie gesagt der hohe Kundenanteil der teuren Telekom deutet an, dass die reine "sind alles Pfennigfuchser" Theorie den deutschen Privatkunden-TK-Markt auch nicht sonderlich gut beschreibt.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 16:02
    Zitat von BlackMage2

    das Problem ist dann aber, 10 Gbps ist sehr rar zu finden und ist auch wenn ich es finde, bin ich nicht der einzige der das will. ich muss also erstmal eine Wohnung ergattern(bzw. eher erkämpfen wie der Wohnungsmarkt in Deutschland ist)

    Nicht nur rar, sondern fast gar nicht... die 8.5 bei DNS:Net duerften Deine beste Chance sei, wenn Dir das so wichtig ist...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 14:43
    Zitat von Edding

    Durch das 1 Netzbetreiber Konzept kannst du auch nicht da hin geben wo es das schon gibt.

    ??? Wenn Du in eine Wohnung ziehst die von einem ISP mit "10Gbps" versorgt werden kann, solltest Du das da buchen koennen, selbst wenn das da der einzige ISP ist. Der "Trick" ist ja, wenn die "10Gbps" nicht zum BackMage2 kommen, muss der BlackMage2 halt zu den "10Gbps" kommen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 14:32
    Zitat von BlackMage2

    ob es überhaupt irgendwo verfügbar ist..

    Angeblich in Bremen-Borgfeld...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 14:23
    Zitat von Funker

    Hatte gerade den Fall wo in einem Neubau (Sat-only und GF-only, keine Kupferleitungen sonst) nach Fertigstellung des Glasfaseranschlusses die von mir installierte LTE-Übergangslösung (155 GB für dauerhaft 19,99 € mtl.) aktiv bleibt.

    Haette ich nicht die Geduld zu... bei mir ist LTE oder 5G unter Last zaeh wie Honig, und da wir das Netz zu 5. nutzen ist es auch nicht so, dass die Lastperioden immer mit der eigenen Nutzung korrelieren, und wir sind zurueck beim "Kinder, stoppt Euer Netz, wegen Videokonferenz" Clusterfchk... aber fuer Haushalte mit anderer Nutzung mag das tolerierbarer sein.

    Zitat von Funker

    Streaming funktioniert, das Datenvolumen reicht. Da sieht man keinen Grund das Doppelte bis Dreifache auszugeben.

    Klopf auf Holz, das das so bleibt.

    Zitat von Funker

    Dort ist es schön, dass die Faser jetzt bis zum Endkunden liegt. Geld verdient sie keines.

    Abwarten une Tee trinken...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 14:10
    Zitat von BlackMage2

    aber die eigentliche Frage da ist ja: ist die Schwalbe dumm oder ist die Schwalbe einfach den anderen voraus?

    Das ist mMn. die falsche Frage. Der eigene Kapazitaetsbedarf ist keine harte Intelligenzfrage... klar kann man mit Kapazitaetsmangel mehr oder weniger intelligent umgehen, aber per se ist das fuer mich eine Ressourcenfrage.

    Zitat von BlackMage2

    genau das ist ja das Problem, alles ist für die Masse abgestimmt

    Ist das ein echtes Problem? Und es gibt ja mehr Kapazitaet, kostet halt... (ja ich weis gerade fuer Mieter ist das nicht immer so einfach sich eine eigene Faser legen zu lassen ;) )

    Zitat von Edding

    Danach sucht man auch nicht, das sollte einfach da sein.

    Warum? Fuer die ueblichen interaktiven Internetnutzungen ist oft ab 25 fast immer aber ab 100 Mbps der Drops gelutscht, mehr Kapazitaet darueber hinaus fuehrt nicht zu mehr wahrgenommener Qualitaet. Bleiben noch grosse und bestenfalls noch zeitkritische Datentransfers, aber das ist mMn. halt eher die Ausnahme- denn die Regel-Nutzung...

    Also ich habe ja Verstaendnis fuer digitalen Schwanvergleich und den Wunsch die Lufthohheit ueber den Stammtisch gewinnen/verteidigen zu wollen, aber mit ist der relevante Nutzen von 8 Gbps Provatanschluessen im Massenmarkt immer noch maximal unklar.

    "Bauet und sie werden kommen" ist ja nett und schoen, aber andern-Orts ist 1 Gbps+ bereits solange erhaeltlich dass sich neuartige hochkapazitaetsbeduerftige Anwendungen doch eigentlich schon haetten etabliert haben muessen?

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 13:49

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer... ich bezweifle gar nicht, dass es solche Endkunden gibt, wie es ja auch Endkunden gibt, die durch regelmaessigen ISP-Wechsel alle Werbungs-Provisions-getriebenen Rabatte mitnehmen. Was ich jedoch stark vermute ist, beide Gruppen sind im Vergleich zum Massenmarkt eher ueberschaubar und haben daher wenig Relevanz fuer die Tarif-Strategien der ISPs.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. August 2026 um 13:26

    Vermutlich, aber ich kenner zu wenige Privatnutzer die tatsaechlich aktiv nach 8 Gbps+ Tarifen suchen.

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