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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Breitband MKK 63xxx

    • pufferueberlauf
    • 20. Februar 2025 um 18:47

    Offenes BSA Produkt auf einem PON? Eher unrealistisch... aber Vorleistungspreise fuer L2BSA nahe am Endkundenpreis des Vorleisters ist krass...

  • Neuer Asus Router am EWE Glasfasermodem - Anfängerfragen

    • pufferueberlauf
    • 20. Februar 2025 um 17:56

    Kann mir nicht vorstellen, dass Deine 7590 Probleme haben sollte die notwendige Kapazitaet fuer Gforce Now zu stemmen. Ich meine da waere die hoechste Streaminstufe bei unter 80 Mbps und das sollte eine moderne 7590 locker routen... ich wuerde allerdings empfehlen die Gaming Machine (Computer oder Konsole?) per Ethetnetkabel mit dem Routef zu verbinden, zumindest um erstmal die Grundprobleme zu loesen...

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • pufferueberlauf
    • 19. Februar 2025 um 15:47

    OFF: Offenbach am Main
    Allerdings ist der RTT Unterschied zwischen OFF und MUC hier nicht so gross wie mann ob der Entfernung vermuten wuerde (O2 hat momentan ein paar Probleme mit den DNS Namen, die scheinen manchmal nicht den tatsaechlichen Standort des Hops zu beschreiben).

    O2 scheint Kuerzel nach folgendem System zu verwenden:


    https://service.unece.org/trade/locode/de.htm

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • pufferueberlauf
    • 19. Februar 2025 um 14:17

    Ist doch UGG ;) da geht alles den Geruechten nach erstmal nach Muenchen und wird da an O2/Telefonica uebergeben... wenn Du direkt in der Naehe von Muenchen wohnst ist das OK, aber wenn mann weiter weg wohnt halt eher nicht... das muc in loopback1.0005.acln.01.muc.de.net.telefonica.de spricht dafuer, dass O2 Dich am Muenchner PoP angeschlossen hat.

  • ONT durch Steckdose gestört?

    • pufferueberlauf
    • 19. Februar 2025 um 08:32
    Zitat von wittumhalde

    - auch wenn das Netzteil über ein Verlängerungskabel weiter entfernt platziert wird, bleibt die Verbindung instabil - das Netzteil kann nicht der Grund für die Störung sein

    - wird nun das Verlängerungskabel an eine andere Steckdose angeschlossen und das Netzteil am gleichen Platz gelassen, ist die Verbindung stabil

    Der Eindruck draengt sich auf, als waere da etwas mit der "Qualitaet" der Stromversorgung ueber diese eine Steckdose im Argen. Vielleicht Zeit einen Elektriker zu Rate zu ziehen...

  • ? Fritzbox 5490 an DOKOM21 Anschluss

    • pufferueberlauf
    • 18. Februar 2025 um 14:31
    Zitat von Obernetter

    • Optisches Gigabit Ethernet, 1000Base-BX10-U nach IEEE 802.3-2008

    Ja, das ist eine Ethernet ueber Glasfaser Variante, und damit AON.

    Was allerdings nicht klar ist, zumindest mir nicht, ist ob der ISP von AN zu GPON wechseln moechte, da benoetigt er auf seiner Seite einen Splitter und einen OPL (pro PON-Baum) und jeder Anschlusss am PON braucht einen ONT/ONU. Wenn die Dir einen ONT geschickt haben, vermute ich wird das auf PON hinauslaufen. Ich vermute mal mann kann die 5490 auch so konfigurieren, dass sie WAN ueber einen der Switchports macht, d.h. fuer eine Back-Up Loesung brauchst dU vermutlich nicht zwingend einen neuen Router.

  • Deutsche Glasfaser Frust, Erreichbarkeit, Service etc...

    • pufferueberlauf
    • 16. Februar 2025 um 12:46

    Das wird nicht reichen, bei AON gibt es eine handvoll Varianten, und bei GPON sind nicht alle OLTs mit allen ONTs kompatibel (ausserdem haben einige ISP bereits PON Nachfolger vie XGS-PON im Einsatz.) Eigentlich sollte das ganze kein Problem sein, und bei AON sind die Probleme wohl auch relatic milde, nur waren die PONs immer mit der Idee entwickelt worden, der ONT waere Teil des ISP Netzes und der wuerde OLTs und ONTs aus einer Hand kaufen, was das Kompatibilitaetsproblem entschaerfen sollte, unter der Annahme, dass die Nokias/Huaweis/Adtrans/... dieser Welt in der Lage sind kompatible OLT/ONT Kombinationen zu bauen.

    ABER im Kabel/DOCSIS Bereich haben die es ja auch hinbekommen die Kompatibilitaetsprobleme zwischen Modems und CMTS im wesentlichen in den Griff zu bekommen, das wird sich auch bei FTTH einspielen, schon auch weil letztlich kein ISP an nur einen Anbieter gefesselt sein moechte...

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • pufferueberlauf
    • 15. Februar 2025 um 20:21
    Zitat von ofox65

    Bist Du Dir sicher, dass Brauneberg ein aktiver POP ist ?

    Nein, aber ich lese BRNBR1 als Kuerzel fuer Brauneberg, aber das mag ich etwas ueberinterpretieren...

    Zitat

    - Comment: L2A upgrade to TiMOS-C-22.10.R7 L2A-BRNBR1-001

    Das L2 interpretiere ich als Layer2, das muss also nicht in einem vollwertigen POP sein, dass kann auch z.B. ein Geraet draussen im Feld sein.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Februar 2025 um 13:21
    Zitat von gponner

    Da ist dann aber nur ein Anschluss hinüber!

    Unklar ob eine Linecard den Schaden bei 220 Volt Ueberspannung auf einen Port reduzieren kann... das ist sehr spekulativ ;)

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Februar 2025 um 13:19

    Die Fehlersuche ist da IMHO nicht extrem schwierig... zumindest nicht im Vergleich zur Suche nach Rueckwegstörern in einem DOCSIS Segment mit teilweise mehreren 100en Anschlüssen. Klar muss da wahrscheinlich ein Mitarbeiter raus ins Feld* (wenn sich das Problem nicht auch remote diagnostizieren lässt).

    Ich sehe das so, ein PON hat Vor- und Nachteile und ein ISP der sich fuer PON entscheidet, muss dann auch mit beiden leben und die Konsequenzen seiner Wahl tragen. (Das Diagnoseproblem tritt übrigens nicht nur bei vorsätzlich manipulierten ONTs auf, sondern kann auch durch Soft- und Hardwaredefekte von Provider-ONTs entstehen)


    *) Oder halt einfach in den PoP beim alten Ausbau Modell der DG. Es liegt da also auch am ISP wie hoch der Aufwand ist.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Februar 2025 um 12:54

    Das gilt aber prinzipiell fuer alle Anschlusstechnologien, ich kann auch bei DSL die beiden Adern mit 220V versorgen... da ist PON jetzt keine Ausnahme... und wie Schnurz geschrieben hat, es gibt technische Wege solche Probleme zu minimieren, wenn ein ISP die Vorteile eines PONs moechte muss er halt auch die Nachteile/Herausforderungen in Kauf nehmen.

    Oder er deklariert den ONT als aktives Netzbestandteil seines öffentlichen Telekommunikationsnetzes nach TKG 145 und muss dann halt fuer dessen Stromkosten aufkommen (und die Kosten um die Stromversorgung zu realisieren).

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Februar 2025 um 11:52
    Zitat von gponner

    sicherlich 500 oder 1000 mal pro Sekunde! Immer noch im < 1 ms Bereich.

    Mmmh, 500 mal pro Sekunde macht 2ms Periode also müsste bei fixer 500Hz Zuteilung ein ONT im mittel 1ms auf einen Transmitslot warten... ich würde das pedantisch wohl als (~) 1ms Bereich bezeichnen, aber "<1ms" wäre mir etwas zu optimistisch ;)

    Zitat von gponner

    Diese notwendige enge Zusammenarbeit zwischen ONU und ONT ist der eigentliche Grund, warum einige Netzbetreiber "not amused" über die Routerfreiheit bei GPON sind. Wenn alle ONUs sich an die ITU-Richtlinien halten, läuft es wunderbar, ist irgendwo ein Scriptkiddy mit Open-WRT und evtl. umprogrammiertem GPON-SFP auf dem PON, kann dieser sofort lahmgelegt werden. Es reicht schon, den Sendelaser auf dem ONU einfach nicht auszuschalten ...

    Das ist IMHO FUD, es gibt momentan keinen OpenSource GPON Stack und daher ist auch mit OpenWrt wenig zu reissen (Fun Fact: die ex Intel-Falcon SFP Module nutzen ein bastardisiertes aeltlichen OpenWrt als Basis-OS). Ich wette da geht es weniger um die Technik und mehr um die Wirtschaftlichkeit... wobei das IMHO eine Milchmädchenrechnung ist, wer sich komplett auf einen Anbieter versteift macht sich unnötig abhängig. Aber das ist ein anderes Thema ;)

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 14. Februar 2025 um 19:54

    Das ganze wird dann attraktiv, wenn so wie so schon Masten/Pfähle stehen, die mann mitbenutzen kann, aber das ist bei uns ja selten geworden... Masten aufstellen dürfte immer noch billiger sein als "echter" Tiefbau, aber IMHO braucht mann auch fuer Masten Baugenehmigungen und einen Bautrupp...

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • pufferueberlauf
    • 14. Februar 2025 um 19:26

    Das war wohl ein Softwareupdate eines Routers (Nokia/Ex Alcatel-Lucent), vermutlich in Brauneberg, so zumindest meine Interpretation...

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 14. Februar 2025 um 14:57

    Das ist jetzt off-topic, aber ich sehe das Zugangsnetz als wichtige Infrastruktur für die Zukunft an, und hätte mir gewünscht, dass das Zugangsnetz auch als Infrastruktur gemeinschaftlich gebaut und organisiert würde. Machen wir beim Strassennetz ja auch, so dass alle Transporteure die gleichen Strassen zu gleichen Konditionen nutzen können.

    Das Model Amsterdam (auch da nur teilweise realisiert) halte ich fuer eine gute Illustration wie so etwas funktionieren kann. Die Idee ist, das natuerliche Monopol des Zugangsnetzes anzuerkennen und es entsprechend zu betreiben (damit kann mann ineffizienten Ueberbau minimieren), und Wettbewerb dann bei den Internetzugangsdiensten zu organisieren (damit vermeidet mann Planwirtschaft und Oligopol-Preise)...

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 14. Februar 2025 um 14:17

    Ja, die 10-30% die heute gespart werden sind da relevanter als die > 30% die es in Zukunft kosten wird von PtMP auf PtP umzubauen... (und es gibt bestimmt auch ISP die 30% hoehere Kosten nicht stemmen koennten, das ist zwar IMHO erstaunlich wenig Aufpreis, aber auch das muss mann erstmal finanziert bekommen)

    IMHO gibt es fuer ISPs allerdings noch einen weit gewichtigeren Grund PtMP zu bauen (also zusaetzlich zu gespartem Platz, Material und Strom). Wenn der Betreiber ein PON hat kann er kaum gezwungen werden Dark-Fiber an Mitbewerber vermieten zu muessen, (womit sich ein echter Technologiewettbewerb eruebrigt)... Das macht fuer jedes einzelne ausbauende Unternehmen viel Sinn, ist aber IMHO aus Endkundensicht unguenstig, weil wir eher mehr als weniger Wettbewerb braeuchten. (Aber ganz pragmatisch wird auch der IMHO zukuenftig haeufiger werdende "OpenAccess" ueber Bitstrom-Zugang fuer etwas mehr Wettbewerb sorgen...)

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 14. Februar 2025 um 13:39
    Zitat von gponner

    Die Investitionen sind einfach zu hoch, als dass man nur auf den Verdacht hin, das irgendein Haus unter vielen einen AON-Bedarf hat, alles auf AON-Basis aufbaut und auch noch den lfd. Betrieb finanziert! Alleine schon Platzbedarf und Stromverbrauch sind viel zu hoch.

    Die Schaetzungen fuer die Mehrkosten (Betriebskosten) AON gegenueber PON liegen bei 10-30%.

    Zitat von gponner

    Du kannst alles durch 32 teilen, vor allem Platz und Enrgie! Steigende Bandbreitenbedarfe für die Zukunft werden durch XGS mit 10GBit abgefrühstückt.

    Jein, die ONTs verbrauchen eher mehr Strom als einfachere Medienkonverter/SFP Module fuer AON, allerdings spart der ISP etwas Strom weil ein OLT halt weniger braucht als 32-64 individuelle Optiken, aber wenn mann das durchrechnet:

    https://www.brekoverband.de/site/assets/files/34008/gutachten_nachhaltigkeit_2_v09_final_2024-1-22.pdf

    Stellt mann fest, dass bezogen aufs Bit Gigabit AON effizienter ist als GPON oder XGSPON... Und der Mehrverbrauch von G-AON gegenueber G-PON liegt auch schlimmstenfalls bei 30%...


    Mein Argument fuer ein PtP Netz ist halt, dass das zukunftsfester ist bei relativ geringen Mehrkosten, mit PON spart mann IMHO an der falschen Stelle, auf Kosten der Zukunft. Aber mir ist klar, dass meine Meinung da nichts bewegen wird, der Drops ist erstmal gelutscht und es wird auf ueberwiegend PON rauslaufen. (Was die Betriebskosten angeht, wie die DG gezeigt hat kann mann problemlos auf PtP Infrastruktur ein PON fahren, andersrum, also AON auf PtMP Infrastruktur ist kaum moeglich.)

    <Goldwaage>

    XGSPON ist eigentlich nicht 10Gbps:

    Zitat

    XGS-PON
    T-REC-G.9807.1-201606-I!!PDF-E.pdf
    B.9.2.1 Line rate
    The transmission line rate is a multiple of 8 kHz. The target standardized XGS-PON system supports
    the following variant: XGS-PON with a downstream line rate of 9.95328 Gbit/s and an upstream line
    rate of 9.95328 Gbit/s.

    C.10.1.3.1 Downstream FEC
    C.10.1.3.1.1 Downstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s nominal line rate, the downstream FEC code is RS(248, 216). Each downstream
    PHY frame contains 627 FEC codewords. Each codeword is 248 bytes long. Within a codeword, 216
    data bytes are followed by 32 parity bytes.

    C.10.1.3.2 Upstream FEC
    C.10.1.3.2.1 Upstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s, the upstream FEC code is RS(248, 216). The PSBu section is not included in the
    FEC codeword. The first codeword in a PHY burst begins with the upstream FS header section. All
    allocations of a particular ONU have the same FEC status. Contiguous allocations are encoded as a
    single block of data, so that there is at most one shortened codeword at the end of the burst. For
    9.95328 Gbit/s, the upstream FEC parity bytes insertion and payload reconstruction are shown in
    Figures C.10.13 and C.10.14, respectively.

    Alles anzeigen

    Also mit dem ueblichen FEC bleibt brutto bestenfalls
    9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps uebrig und davon muss mann dann noch den fixen Management-Traffic abziehen... (BWMap und aehnlich).

    Aber hey, 8.6 Gbps sind immer noch eine Menge Holz und bis 32-64 Anschluesse 8.6 Gbps zuverlaessig in der Primetime saettigen werden wird noch viel Wasser den Rhein runterfliessen.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 13. Februar 2025 um 17:56

    Das Video von dem DG PoP kenne ich, aber die haben 2024 oder 23 angekuendigt zukuenftig anders arbeiten zu wollen und Splitter (und OLTs) in groessere MFGs "ins Feld" zu packen aber ob die das schon machen kann ich nicht sagen. Ich fand den Ansatz Splitter im POP mit PtP Fasern eigentlich ziemlich weit in die Zukunft gedacht, da lassen sich einzelne Fasern schnell auf AON umstellen, z.B. fuer bessere/teurere Geschaeftskundentarife.

    Die Telekom selber verbaut wohl auch Adtran OLTs aber der "Altbestand" ist wohl oft auch Huawei...

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 13. Februar 2025 um 17:30

    gponner und millen Ihr seid beide bei der Telekom/im Telekom Netz?

    Die anderen PON Auslastungsdaten hier im Thread sind meine ich von der DG... ich wette das sind unterschiedliche OLTs....

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 13. Februar 2025 um 15:26
    Zitat von gponner

    Es wird aber dringend von den Herstellern empfohlen, die Bandbreite dynamisch zuzuweisen. Da kann dann auch besser auf QOS-Anforderungen (VOIP, IP-TV, normaler Traffic) eingegangen werden.

    Ja, aber auch das ist kompatibel mit dem was wir sehen... der OLT kann immer alle Slots zuweisen aber trotzdem dafuer sorgen, dass jeder ONT ausreichend versorgt wird, d.h. wenn nur ein ONT aktiv ist mit 1000/500er Tarif bekommt der etwa die Haelfte der Slots und die anderen den Rest... der Vorteil einer solchen Loesung ist, dass jeder ONT jederzeit zumindest ein paar Slots hat die er direkt nutzen kann, statt erst welche anfordern zu muessen.


    Zitat von Edding

    0.9ms Latenz und Jitter schafft man bei XGS aber mit hohem Overhead so das nur noch etwa 7.4-7.7Gbit/s Nutzdatenrate möglich sind.

    XGPSPON mit FEC hat brutto: 9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps

    Damit liesse sich mit der Verkapselung der Telekom unter IPv4/TCP ohne weiteren Overhead maximal:

    9.95328 * (216/248) * ((1500-8-20-20) / (1500-8+34)) = 8.25 Gbps

    Der Control Traffic frisst auch noch ein bisschen, da waere 7.4-7.7 statt <8.25 gar nicht so schlimm...

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