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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • pufferueberlauf
    • 5. September 2025 um 13:53

    DLMttH trifft den Nagel auf den Kopf:

    Hier ein paar relevante Ausschnitte aus den relevanten ITU Standards mit ein paar Zahlenspielen

    Zitat


    XGS-PON
    T-REC-G.9807.1-201606-I!!PDF-E.pdf
    B.9.2.1 Line rate
    The transmission line rate is a multiple of 8 kHz. The target standardized XGS-PON system supports
    the following variant: XGS-PON with a downstream line rate of 9.95328 Gbit/s and an upstream line
    rate of 9.95328 Gbit/s.

    C.10.1.3.1 Downstream FEC
    C.10.1.3.1.1 Downstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s nominal line rate, the downstream FEC code is RS(248, 216). Each downstream
    PHY frame contains 627 FEC codewords. Each codeword is 248 bytes long. Within a codeword, 216
    data bytes are followed by 32 parity bytes.

    C.10.1.3.2 Upstream FEC
    C.10.1.3.2.1 Upstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s, the upstream FEC code is RS(248, 216). The PSBu section is not included in the
    FEC codeword. The first codeword in a PHY burst begins with the upstream FS header section. All
    allocations of a particular ONU have the same FEC status. Contiguous allocations are encoded as a
    single block of data, so that there is at most one shortened codeword at the end of the burst. For
    9.95328 Gbit/s, the upstream FEC parity bytes insertion and payload reconstruction are shown in
    Figures C.10.13 and C.10.14, respectively.

    brutto nach FEC:
    9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps


    XGSPON Overhead (PPPoE)
    #XGSPON-XGEM: XGEM = 8 Byte
    COMMON: 4 Byte Frame Check Sequence (FCS) + 6 (dest MAC) + 6 (src MAC) + 2 (ethertype) = 18 byte
    PPPoE: 8 Byte
    8+18+8 = 34

    maximaler VLAN+PPPoE+IPv4+TCP Durchsatz (ohne OMCI Traffic):
    9.95328 * (216/248) * ((1500-8-20-20) / (1500-8+34)) = 8.24860 Gbps

    Alles anzeigen

    Wer mit 10G wirbt muss mindestens 90% also 9 Gbps als netto-Durchsatz leisten koennen (um die Toleranzschwellen der Bundesnetzagentur nicht zu verletzen)*. Das ist mit XGSPON ein Ding der Unmoeglichkeit. SwissCom und Salt.ch werben zwar mit 10G aber schraenken das im Kleingedruckten auf 8 Gbps ein...


    *) Na ja, muessen tut ein ISP das natuerlich nicht, aber damit eroeffnet er seinen Kunden die einfache Option eine ausserordentliche Kuendigung und/oder ein Minderungsrecht erwirken zu koennen.

  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 5. September 2025 um 11:43
    Zitat von UST

    Seit letztem Sonntag (31.08.25) haben wir aber nun das Problem, dass die Leistung der Internetleitung sehr massive Schwankungen zeigt. Wenn man Seiten aufruft, laden sie entweder schnell, sehr langsam oder es kommt die Meldung, dass die Seite nicht erreichbar sei. Kurze Zeit später, ist die Seite sofort zu erreichen, hängt aber dann evtl. später wieder.

    Mach doch mal eine Messkampagne mit der Desktop-App von breitbandmessung.de (nicht mit WLAN, aber die App erzwingt ja Messungen per LAN), und lass uns wissen was die ersten Messungen ergeben...

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. September 2025 um 14:15

    Zwei alternative Theorien wenn es mit IPv4 uind IPv6 unterschiedlich laeuft:

    nur IPv4 macht keine Probleme: Du bist vielleicht von den aktuellen IPv6 Problemen der DG betoffen (gibt hier im Forum eine Reihe Threads dazu)

    nur IPv6 macht keine Probleme: vielleicht ein ueberlastetes CG-NAT Gateway (AFTR) (wie frank_m schon erklaert hat).

    Halte uns doch auf dem Laufendes in welche Richtung es sich entwickelt

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 4. September 2025 um 12:07
    Zitat von HubeBube

    Freie Marktwirtschaft kann bei Infrastrukturen, die ehemals staatlich waren und von allen Teilen der Bevölkerung, genutzt werden, nicht funktionieren.

    Und in der Tat funktioniert der Markt beim Internetzugang auch nicht.

    Bei DSL ist das explizit dadurch klar, dass die Telekom unter ex-ante Regulierung steht, wegen zu grosser Marktmacht, und selbst wenn man das ignoriert bleibt es auf der Anbieterseite bei einem Oligopol und auf der Abnehmerseite bei mangelndem Interesse... Unter solchen Bedingungen einen effizient funktionierenden Markt zu schaffen ist IMHO nicht unmoeglich, aber so wie wir es seit Jahren probieren wird das eher nichts. ;)

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 4. September 2025 um 11:07

    Ich versuch mal meinen Telekom-Kontakt dazu zu befragen (kein Techniker).

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 4. September 2025 um 10:44
    Zitat von mbo77

    Aber nur für einen sehr kleinen Teil der Kunden, die nahe genug an der Vermittlungsstelle wohnten. Zusammen mit Vectoring erfolgte der Ausbau FTTC, der überhaupt erst ausreichend kurze Leitungen ermöglichte.

    FTTC ist zeitgleich mit Vectoring eingefuehrt worden, aber das waere auch ohne Vectoring hilfreich und moeglich gewesen...

    Zitat von mbo77

    Um diesen Vergleich geht es mir. In unserem Ortskern (4000 Einwohner) gibt es vielleicht 10 DSLAMs, die per Glasfaser angefahren werden mussten. Das war innerhalb kürzester Zeit umgesetzt und der finanzielle Aufwand je Kunde übersichtlich. Und diese Euros hätten beim Ausbau FTTH vielleicht 10-20% des Volumens erzielt. Wären wir damit in D glücklich gewesen?

    Andersrum wird ein Schuh draus, zumindest die Telekom nutzt die Rohre und Fasern die fuer den FTTH Ausbau verlegt wurden auch fuer FTTH weiter, d.h. die Kosten des Tiefbaus fuer FTTC sind nicht komplett verloren (und die aktive Technik wird ja so oder so nach X Jahren erneuert).

    Was halt passiert waere, haette der ernsthafte FTTH Ausbau frueher angefangen, dann waeren wir jetzt schon weiter, aber fuer die meisten Nutzer ist das IMHO kein RIesenproblem, dass wir zur FTTH_schlusslichtgruppe gehoeren, da dank FTTC und DOCSIS der grossteil der Anschluesse bereits heute mehr Kapazitaet buchen kann als sie wollen.

    Zitat von mbo77

    An wie vielen Regierungen der Merkel-Ära waren sie beteiligt? Drei?

    Als Juniorpartner der Union... da sind die Spielraeume etwas eingeschraenkt, und FTTH gehoert auch IMHO weniger zum Kern der SPD anderer Parteien, die sich ob ihrer Wirschaftsfreundlichkeit ruehmen.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 4. September 2025 um 08:23
    Zitat von mbo77

    Wo wären wir wohl in der Zwischenzeit gestanden, wenn man dann nicht Vectoring ausgebaut hätte? Über Jahre hinweg ein Großteil mit 5-15 Mbps?

    Na ja, auch ohne Vectoring war DSL50 moeglich und mit Profil 30 auch 100 Mbps... IMHO war das groessere Problem fuer die Telekom marketingtechnischer Natur, die Kabel-ISPs fingen an 1000 Mbps anzubieten, und im Vergleich dazu sieht 50, oder auch 100 sehr klein aus (10:1), waehrend 4:1 weniger schlimm aussieht (dabei ist es egal ob die Leute diese Tarife ueberhaupt buchen, es geht darum dass es moeglich ist solche Kapazitaeten zu buchen).


    Zitat von mbo77

    Der Zwischenschritt Vectoring war für die Versorgung mit schnellem Internet die bessere Wahl.

    Ob besser ist IMHO schwer zu sagen, aber das Resultat ist halt eine relativ gute Abdeckung mit VDSL2 mit dem Grossteil der Kunden ausreichend hoher Kapazitaet (gemessen daran, dass viele zu hoeheren Kapazitaeten wechseln koennten, es aber nicht tun).

    Zitat von mbo77

    Hätten man das anders haben wollen, hätte die Politik einspringen müssen. Aber Frau Merkel war 16 Jahre lang im Tiefschlaf und die SPD hat noch fleißig Schlaflieder gesungen.

    Hinterher immer leicht zu sagen ;) Aber ich stimme Dir zu, der hiesige FTTH-Ausbau ist sicherlich nicht optimal geplant und gelaufen. Warum Du da der SPD einen Strick draus drehen willst ist mir nicht ganz klar, Internet gehoert jetzt nicht direkt zu deren "Markenkern"?

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • pufferueberlauf
    • 3. September 2025 um 08:46
    Zitat von e16

    Die Deutsche Telekom wird mitnichten alle VDSL-Gebiete mit FTTH überbauen.

    Das erklaerte Ziel der Telekom ist es 70% der Kupfer-Anschluesse mit FTTH zu ueberbauen (alleine oder in Kooperation).

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 3. September 2025 um 08:44

    Ich wette die Telekom arbeitet beim NE4-Ausbau auch mit Subunternehmen zusammen und duerfte aehnliche Probleme haben wie die Mitbewerber (eine Konsequenz daraus die Sub-Unternehmer preislich unter Druck zu setzen, wenn nur wenig Zeit veranschlagt und bezahlt wird, darf man sich nicht wundern, wenn auch "schnell, schnell" gearbeitet wird).

    ABER Ich wette die potentiellen Probleme mit der NE4 von Mitbewerbern ist nicht der Hauptgrund fuer die Zoegerlichkeit der Telekom Zwischenprodukte bei Mitbewerbern zu mieten.

    Dazu Zitate vom Kaptialmarkttag 2024 (aus den Transkripten)

    T. Hoettges:

    Zitat

    So if we have 70% infrastructure share in Germany, our ambition is to build 70%. If we have 50%, we will 50%. So the principle is we are not going on wholesale models or whatever, we are building the same infrastructure. And that is what you can see here the broadband market share and infrastructure view is what we are driving in the markets like Greece, in the market like Hungary, in the markets like Germany. And then we have markets where we have a strong mobile footprint, but we don't have a copper infrastructure, a copper legacy.

    So in this market, for us, convergence fiber is a great opportunity to gain and to grow. Like we're doing it in the US. We announced 12 million households, which we are going to cover with the acquisitions which we recently announced. We do this following a logic of internal rate of returns on profitability opportunities and growth in the core business, which we have. We're using the distribution. We're using the customer service proposition. We're using our brands to develop this business.

    S. Gopalan:

    Zitat

    James Ratzer - New Street Research LLP - Analyst

    So two questions, please. I'd like to just dig in a bit more on your German fiber build-out plan. So I think at the beginning of this year, you said about 60% to 70% of the homes that you had passed were MDUs. And what I'd like to understand is, therefore, if the future targets you are giving the EUR17.5 million by 2027, what would be the mix between MDUs and SDUs? And then within that, how many of those would actually be marketable?

    Because my understanding is for a lot of the MDUs, it's harder to get in to do the level for wiring.

    And then the second area was focused on more on the SDUs because I think there are about 7 million to 8 million premises in Germany that have been built out by other fiber challenges. And I think at the moment, your overbuild with them is close to zero.

    Is it the intention in the plan that overbuild still remains close to zero and therefore, if that's the scenario, do you see an outcome where you could potentially become a wholesale customer on any of these fiber challenger networks?


    Srinivasan Gopalan - Deutsche Telekom AG - Member of the Management Board, Responsible for Germany

    Thanks, James. I read with interest to both your pieces on MDUs. So let me respond to the first one. Look, it's about 60% of the population, 55% of the population of Germany lives in MDUs. We will build across Germany. Therefore, in any period, it will roughly be in that -- we will build in line with the German population because that's what we're planning to do. I would like to debate and maybe we can do this over dinner. The assumption that somehow (technical difficulty) is undoable in an MDU.

    Just to give you a sense, when you look at it at a cohort basis, which is the only sensible way to look at it, when we started, we got 60% of MDU permissions in four years. Right now with the stuff Wolfgang and the team are doing, we get 60% of MDU permissions to build within two years. which is part of this [5 million] build, right? So that's the -- so that's why the utilization piece, if you sum all of this up, and you try and triangulate it back we can't get to 1 million net adds if we're not confident that we will connect and build these households.

    On the separate question, I don't particularly plan to be a whole buyer for a bunch of private equity-funded networks. Whether we will overbuild or not will depend on the economics of the specific area. Let's face it, people like Deutsche Glasfaser, you look at a vertical view of their penetration, they're getting to 28%.

    Now that's still, in quite a lot of those areas, means there are 70% of my customers there. And in a lot of those areas, that's still viable to build. I wouldn't call that overbuild. I would call that serving my customers.

    Alles anzeigen


    Keine Rede von der Netzqualitaet der Mitbewerber, aber eine relativ klare strategische Ansage der Firmenleitung (aber auch keine explizite Absage).

  • Zum zweiten Mal kurioses Problem mit AON Anschluss der Deutschen Glasfaser (Downstream bricht weg, Upstream bleibt stehen)

    • pufferueberlauf
    • 3. September 2025 um 08:33
    Zitat von hetti72

    Das ist eigentlich unnötig. Alle modernen Geräte (Smartphones, etc) Verbinden verbinden sich immer automatisch mit dem stärksten verfügbaren Signal. Sobald 5GHz zu schwach wird sollte das Endgerät automatisch auf 2,4GHz wechseln, dazu braucht es keine getrennten SSID´s.

    Jain, in der Tat entscheiden die Endgeraete selber, aber die machen das nicht immer optimal. Ich verwende deshalb immer noch getrennte SSIDs (unterschiedliche Basisnamen fuer meine 3 APs, und getrennte Endungen fuer 2.4 und 5 GHz), so kann ich:

    a) einfacher erkennen welches Band gerade genutzt wird (und nicht nur ich, sondern auch der Rest der Familie)

    b) Endgeraete mit sub-optimalem Roamingverhalten einfacher in mein Wunschband schieben (bin dann aber darauf angewiesen, dass die auch da bleiben).


    Das war immer als initiale Stufe gedacht vor der Verwendung von einer SSID (erst pro AP, spaeter fuer das ganze Netz), aber funktioniert ausreichend gut, dass es bisher dabei geblieben ist. Aber ich habe auch 3 APs unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Faehigkeiten, so dass es fuer die Diagnose von Problemen auch immer relevant ist wo die Probleme auftauchen.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 3. September 2025 um 08:28

    Na ja, 1&1 ist billiger als die Telekom... und das mit den zwei Playern darf schlicht nicht zu einem Problem fuer Endkunden sein, bzw. wenn es das ist, ist das ein Fall fuer die Bundesnetzagentur. Ausserdem sieht man ja oft genug, dass auch eigene Kunden nicht immer gut "supported" werden auch bei Betreiber-ISPs. Soll/muss/darf natuerlich jeder selber entscheiden welchen ISP er/sie/es moechte, aber wegen theoretischer
    Vorteile im unwahrscheinlichen Fall schwer loesbarer Probleme die ISP-Optionen schon im Vorfeld auf 1 zu reduzieren erscheint mir etwas extrem.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 2. September 2025 um 13:09

    Mei, es gibt da Aussagen von der Telekom Fuehrungsriege vom 2024er Kapitalmarkttag. Da hat Herr Gopalan (damals Deutschlandchef der Telekom) klar gemacht, dass er aktuell vermeiden moechte Zwischenprodukte einzukaufen (hat das aber fuer die Zukunft nicht ausgeschlossen) und plant ca. 70% der Anschluesse durch egenes FTTH (da zaehlt er Kooperationen mit zu) selber zu erschliessen. Ich vermute mal ein Gedanke ist, den Ausbau der Wettbewerber jetzt nicht zu foerdern

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 2. September 2025 um 11:03

    Ich vermute stark, dass die Entscheidung mit anderen Netzerbauern zu kooperieren oder nicht zu kooperieren, primaer von der Firmenleitung aus strategischen und taktischen Erwägungen getroffen werden, und dass die tatsaechliche Motivation nicht in Fora veroeffentlicht wird. Ich bezweifle nicht, dass der Techniker das gepostet hat und auch nicht, dass das seine berechtigte Meinung ist, ich bin nur recht sicher, dass der vorgebrachte Grund zumindest zum Teil nur vorgeschoben ist.

  • Anbieterwechsel von Stadtwerke zur Telekom

    • pufferueberlauf
    • 31. August 2025 um 16:47

    Zieh doch mit Deiner Telephonie zu einem VoIP Anbieter um (EasyBell, dus.net, ...) dann betreffen Dich nur noch Probleme beim eigentlichen Internetzugang.

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • pufferueberlauf
    • 31. August 2025 um 16:38
    Zitat von DLMttH

    ährend bei Internetnord stand heute alles objektiv gut und fein ist.

    Auch nur wenn Du mit InternetNord, MisterFuxx, OpenNet oder Premium-Netz als Provider zufrieden bist, weil das die aktuellen Partner von OpenInfra sind.

    Aber ich will gar nicht gegen die OpenInfra polemisieren, oder die 4 ISPs, das ist in Ordnung, nur ist es halt nicht so offensichtlich fuer jeden Nutzer besser. Aber ich gahe davon aus, dass sich die Zahl der Reseller bei OpenInfra und bei Glasfaser+ zukuenftig vergroessern wird.

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • pufferueberlauf
    • 31. August 2025 um 14:17
    Zitat von DLMttH

    Open infra baut 10 Gbit AON

    Mmmh, ich wuerde das immer anders formulieren (gesetzt den Fall das stimmt, auf der OI Webseite ist das unklar): OpenInfra baut in Point-to-Point Struktur. Wenn das stimmt ist das IMHO ein gutes Zeichen. Die "10 Gbit" sind eine Momentaufnahme und die wuerde ich nicht ueberbewerten wollen, weil die aktive Technik i.d.R. alle X Jahre ausgetauscht wird waehrend das Netz eher statisch bleibt.

    Zitat von DLMttH

    einen Internetdienst mit offenem Peering und DHCP ohne VLAN zu nutzen.

    Fuer einen L2-Vorleister ist das doch eigentlich selbstverstaendlich, und das geht z.B. beim "schlechtesten Anbieter" per L2-BSA auch. Bei L2 und auch bei L3-BSA ist der Vorleister fuer das Peering schlicht nicht zustaendig.

    Zitat von DLMttH

    Ich wüsste nicht, wie man es besser machen kann, bzw. wer es in Deutschland besser macht.

    Wie gesagt dien zweiten Teil macht Dein "schlechtester Anbieter" Anbieter fast genau so (ich kann momentan nicht sehen ob ein VLAN verpflichtend ist, aber selbst wenn sehe ich darin kein Problem).

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • pufferueberlauf
    • 31. August 2025 um 13:36

    Mmh, wenn Dein Argument ist, OI waere der der "beste Anbieter" solltest Du vielleicht auch aktiv erklaeren koennen warum Du zu dieser Meinung gekommen bist. Darauf mit einer Gegenfrage zu antworten ist wenig ueberzeugend (das soll nicht heissen, dass OI ein schlechter Netzbetreiber ist, sondern nur, dass Du nicht dargelegt hast warum Du die fuer Dich die Besten sind).

    Achtung, ich weiss warum Du die Telekom (direkt oder ueber deren Kooperationen) fuer den schlechtesten Anbieter haeltsts, kein Grund Deine Argumente dazu zu wiederholen.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2025 um 23:01

    Habe noch mal auf das alte Pressephoto fuer die neue Platform geblickt... die Fritzbox (!) im MFG scheint da mit einen Mehrfachstecker irgendwo aus demselben MFG mit Strom versorgt zu werden, aber einfache passive Splitter Standorte brauchen gar keinen Strom... Ich habe auch den Pressetext nochmal durchgesehen, da steht nichts belastbares drin, ausser dass die Central-Offices verkleinert werden, aber Central-Office ist das Aequivalent zu PoP oder Betriebsstelle und sagt exakt nichts darueber aus ob das Netz bis dahin als PtP oder PtMP gebaut wird. Ich neige dazu zu vermuten, dass die DG ihre eigentliches Netz weiter in PtP Form baut...

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2025 um 21:39
    Zitat von thomas.webstudio11

    1) PtMP (Punkt-zu-Mehrpunkt) wie alle anderen Glasfasernetzbetreiber auch.

    Das ist so nicht ganz richtig, die DG baute lange in PtP Struktur aus, hat dann aber die Flexibilitaet von PtP genutzt um darueber PON anzubieten ()andersrum ist schwerer). Angekuendigt hat die DG, dass auf PtMP umgeschwenkt werden soll, aber ausser der Ankuendigung gab es IMHO bisher noch keine Bestaetigung, dass dieser Plan in die Tat umgesetzt wurde.

    Zitat von thomas.webstudio11

    2) XGS-PON bis 10 GBit (erstmal).

    Macht 2025 auch mehr Sinn als noch GPON ONTs zu verteilen.

    Zitat von thomas.webstudio11

    3) Vodafone ist auf dem OXG-Netz Vertragspartner

    Soweit so bekannt, auch die technische Option auf ein RF Overlay z.B. fuer ein DVB-C Angebot, die Frage ist halt was wird VF@OXG in der Realitaet anbieten.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2025 um 18:40

    Frage, so als EON Kunde, woher hast Du die Informationen?

    Und direkt weitere Fragen fuer den Fall, dass Du Dich da tatsaechlich mit der OXG auskennst ;):

    1) Welche Netzstruktur verbaut OXG (PtP oder PTMP)?

    2) Da es vermutlich PtMP ist, welche aktive Technologie wird darauf betrieben GPON oder XGS-PON oder etwas exotischeres?

    3) Zu guter letzt, weisst Du vielleicht wie Vodafone ueber OXG Anschluesse sein TV Angebot realisiert, als (unicast) IPTV oder irgendwie als DVB-C Overlay?

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