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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 14. Juli 2026 um 10:15
    Zitat von BlackMage2

    Es ist ja nicht nur das. Wie viele Services bietet Deutschland digital an?

    Welche vermisst Du denn? Und wo gibt es diese Services on-line? Das klingt eher als haettest Du unbestimmte Forderungen was die mythische "Digitalisierung" bringen soll? Damit bist Du nicht allein. Ich halte da oft sehr viel Wunschdenken und eine Hoffnung auf simple Loesungen fuer komplexe Probleme (leider oft nicht wirklich moeglich).

    Zitat von BlackMage2

    und das merkt man eben am Ende auch an den, an vielen Stellen nicht mal verfügbaren XGS-PON Anschlüssen.

    Und das ist Deiner Meinung nach ein wichtiger Punkt? Welcher wirtschaftliche Schaden entsteht denn der BRD dadurch, dass XGSPON noch nicht flaechendeckend verfuegbar ist?

    Zitat von BlackMage2

    ob das nun 10G, oder netto 8.5 Gbps sind, ist erstmal nicht so relevant.

    Nun es sind netto auch keine 8.5 Gbps... aber egal, warum sind diese nominellen 10G so wichtig fuer die Republik, fuer Dein Selbstwertgefuehl?

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 14. Juli 2026 um 08:45
    Zitat von mbo77

    Du hast vielleicht bemerkt, dass ich ein Fan von Relevanz bin.

    Wobei Du Dir allerdings vorbehaeltst zu entscheiden was jeweils relevant waere. Das ist OK, ist aber in weiten Teilen ein subjektives Urteil, kein objektives Fakt.

    Zitat von mbo77

    Und die ist für mich in dieser Diskussion bei Privatanwendern nicht gegeben.

    Dein gutes Recht das so zu sehen, aber halt kein Fakt.

    Zitat von mbo77

    Und ich denke, damit haben wir uns zum x-ten mal ausreichend ausgetauscht, oder?

    Ja, ich vermute das wird ermuedend, daher versuche ich einfach mal mit Hilfe des Forums Deine Posts zu ignorieren, weil mehr lernen als dass Du subjektiv anderer Meinung bist kann ich da schwer, und das ist mir eigentlich klar.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 14. Juli 2026 um 08:10
    Zitat von mbo77

    Bei +-10% müssen die Leute fünfe auch mal gerade sein lassen.

    Mmh, gilt das auch fuer ISPs wenn ich meine Zahlungen um 10% reduziere? Aber bis zu 10% fallen bei der Maximalrate in den "Kulanzbereich" der BNetzA.

    Zitat von mbo77

    Dann wird vorwärts und rückwärts gemessen, bis die Schwarte kracht. Ich habe sogar schon von Fällen gehört, dass jemand gegen ein ONT mit 2,5G-Anschluss getauscht hat, damit die "vollen" 1000 Mbps erreicht werden. War das nicht sogar hier im Forum?

    Jeder Jeck ist anders, und jeder/jede hat eigene Hobbies. Waere jetzt nicht mein Fokus, aber ich bin da nicht die Referenz. Und dass man verweunderg isg wenn ein ISP netto 1000 Mbps zusagt, diese aber systematisch nicht liefert kann ich voll verstehen warum man das nicht akzeptiert. Es steht ISPs frei auszuwaehlen welche Raten sie bewerben und zusagen, aber dann tragen die halt Verantwortung dafuer das zu liefern.

    Zitat von mbo77

    Gleiches gilt für mich für die XGS-Tarife. Wird als 10G-Klasse verkauft und irgendwo wird darauf hingewiesen, dass in etwa 8 zu erwarten sind. Kein Schaden entstanden.

    Muss sich zeigen ob das was DNS:net aktuell macht Bestand haben wird. Zum einen wird da nicht mehr von def 10G Klasse gesprochen, sondern von 10G, zum anderen werden netto 8.5 Gbps zugesagt, und ich vermute stark, auch das koennen die gar nicht wirklich liefern...

    Ist abef ein Problem fuer DNSnet und deren Kunden undceventuell ein Fall fuer die Wettbewerbswaechter.

    Zitat von mbo77

    Soll die BNetzA deshalb die ISP "zwingen", das als 940-Mbps-Tarif zu verkaufen? Auf die Fragen der potentiellen Kundschaft wäre ich gespannt.

    Nun ja, entweder man passt die Versprechungen an das an was man liefert, oder das was man liefert an das was man verspricht. Gibt da keine Ausnahmen Gesetze zu befolgen nur weil das eventuell unbequem waere... Aber hey, die BNetzA macht sich da einen schlanken Fuss und wird erst taetig wenn Minderleistung nachgewiesen wurde... wohl mal wieder den "Partner der ISPs Hut auf dem Kopf" ;) Ach ja, im UK gibt es aehnliche Regeln, die duerfen nur mit Raten werben die in Tests ihrer Kunden auch quantitativ erreicht werden, daher gibt esxda 900 Mbps Tarife, und die werden auch gebucht, also warum sollte das in Deutschland anders sein?

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 14. Juli 2026 um 07:12
    Zitat von mbo77

    Dass DSL wackelig sein muss, leuchtet ein, wenn man versteht, dass das Medium nicht hochfrequenzfähig ist.

    Das ist ein sehr ISP-freundliche Sicht ;) . Viele DSL Links verhalten sich recht stabil, da ist kein wirklicher Zwang zu "Wackeligkeit". Alles was ein ISP tun muss ist realistisch abschaetzen und mitteilen welche Kapazitaet beim Kunden ankommen wird.

    Zitat von mbo77

    Im Mobilfunk leuchtet ja auch sofort ein, dass ich nicht überall und immer 500 Mbps abrufen kann.

    Da erlaubt die BNetzA absurde Abschlaege, 75% Abschlag in urbanen, bis zu 90% in ruralen Empfangsgebieten... aber auch da gelten inzwischen bestimmte Verbraucherrechte.

    Zitat von mbo77

    Aber wehe, in Deutschland muss man mal Eigenverantwortung gezeigt werden. Da streitet man sich über 60 Mbps Bandbreite im Gigabittarif.

    Eigenenverantwortung? Du bist also der Meinung ISPs haetten keine Verantwortung ihren Teil des Vertrages zu erfuellen, und Endnutzer sollten sich einfach nicht so anstellen wenn Minderleistung geliefert wird?

    Zitat von mbo77

    Andere Länder verkaufen einfach 10G auf einem 8G-Medium. Und die Welt geht nicht unter.

    Und das findest Du erstebenswert, wenn Anbieter unmoegluches versprechen und bewerben duerfen? Warum, welcher volkswirtschaftliche Vorteil erwaechst daraus solche Luegen zu akzeptieren?

    Zitat von BlackMage2

    genau, während Deutschland gerade mal so halb wegs flächendeckend 1G-Bandbreiten anbieten kann, wird anderswo schon längst 1-8G erfolgreich eingesetzt.

    Ja und? Welcher Schaden entsteht denn der BRD dadurch, dass es bei uns 8 Gbps nur in hoemeopathischen Dosen gibt (LWLCom, DNSnet)? Digitalen Schwanvergleich ist ja ganz putzig, aber mMn. ein Nebenschauplatz.

    Zitat von BlackMage2

    ich sehe es schon kommen während Deutschland über flächendeckenden 10G Ausbau debattiert wird anderswo schon mit 50-100G gearbeitet..

    Ja, passiert ja gerade, siehe die 25G Einfuehrung in Lichtenstein. Mal sehen ob Lichtenstein dadurch zu einem 2. Silicon Valley wird...

    Zitat von BlackMage2

    Deutschland ist einfach so peinlich

    Und das machst Du an der verfuegbaren maximalen Kapazitaet der Internetzugaenge fest?

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 22:36
    Zitat von BlackMage2

    was genau ändert sich denn da?

    Na ja, dass symmetrische Regulierung auch nicht marktmaechtiger ISP kommen wird, also der kleinen lokalen Quasi-Monopolisten... wieviel das bringen wird muss sich zeigen, aber das ist ein Schritt in die richtige Richtung.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 22:18
    Zitat von mbo77

    Bis-zu-Datenraten sind selbstverständlich und dem Medium geschuldet. Ist bei Kupfer genauso wie beim Mobilfunk.

    Die gibt es halt in der Form nicht mehr die Bis-zu-Datenraten... bzw. bei Minderleistung haben Endkunden die Chance auf ausserordentliches Kuendigungs- und Minderungsrecht... auch da hiess es immer "bis zu" ist die Realitaet. Ebenso bei der Mindestversorgung... Und auch bei der symmetrischen Regulierung scheint sich etwas zu aendern.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 21:06
    Zitat von mbo77

    Ich bewerte lediglich die Realität.

    Die Realitaet ist halt plastisch und kann veraendert werden... "bis zu" Vertragsraten war auch die "Realitaet" solange bis es auf einmal nicht mehr die Realitaet war?

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 20:46
    Zitat von mbo77

    Wird hier gerne als Argument vorgebracht. Ich bin da unentschlossen.

    Ohne Kontrolle kein effizienter Markt... ;) die Frage ist wie viel und wie end kontrolliert werden soll.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 20:41
    Zitat von mbo77

    Warum sollte ich das gut finden?

    Weil Du bei der Diskussion ueber die bevorzugte Netzstruktur immer eine Lanze fuer P2MP zu brechen scheinst... und zwar in einer Form die andeutet, dass Du das gut findest. Wenn Dein Punkt nur ist, das machen die ISPs wenn man sie machen laesst; geschenkt, da bin ich voll bei Dir (habe ich hoffentlich bereits mehrfach explizit beschreiben). Welche Netzstruktur ist denn in Deinen Augen erstrebenswert?

    Zitat von mbo77

    Man hat 2-3 Anbieter machen lassen. Ein weiterer Anbieter scheitert regelmäßig auf dem Markt.

    Mmmh, ganz so einfach ist es nicht... man hat auch den Bestands-Carriern erlaubt zu versuchen Neuankoemmlinge frequenztechnisch auszuhungern...

    Zitat von mbo77

    Warum keine staatliche Organisation, die das Netz organisiert?

    Haben wir doch schon, die BNetzA ;) wie gut oder wie pomadig die das macht darueber kann man diskutieren ;)

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 19:46
    Zitat von mbo77

    Ja, keinerlei Neuigkeit. PtMP setzt sich in freien Märkten durch. Alles andere wäre eine dicke Überraschung.

    Die Ueberraschung ist eher, dass man das mit Ausnahme der Schweiz einfach so hinnimmt. Spaetphasenkapitalismus halt... Was mich allerdings immer noch ueberrascht ist, dass Du das ganze anscheinend so gut findest?

    Zitat von mbo77

    Hat man im Mobilfunk genauso durchgezogen.

    Wie das? Meinst Du weil Mobilfunk per se ein shared medium ist, oder was bedeutet das?

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 14:44
    Zitat von mbo77

    Was für eine Erwartungshaltung.. du nimmst ja auch nur die Zahlen, die dir besser passen.

    Danke, Nein ich vergleiche Zahlen und versuche damit Hypothese zu untermauern oder nicht zu untermauern.

    Zitat von mbo77

    Zum Teil wird das Wachstum sicherlich durch OTT-Dienste getrieben. Aber das ist ja per se kein organisches Wachstum, sondern eher Neukundengeschäft. Die Sättigung wird da absehbar sein.

    OTT ist total OK, das ist organische Internetnutzung die durchaus wachsen kann. Und wie gesagt, ich teile Deine Erwartung einer Abflachung, aber aktuell sehe ich die nicht in den Daten, und wenn sich Erwartung und Daten widersprechen gewinnen fuer mich die Daten...

    Zitat von mbo77

    Zurück zu meinem Argument. Während die Datenvolumen eher mäßig steigen, gibt es in der Netzwerktechnik eher große Sprünge. Von 10G, die bisher vielleicht als Anbindung eines VDSL-Standorts oder Mobilfunkmastens genutzt wurden, gibt es relativ einfache Upgrade-Pfade auf aktuell bis zu 800 Gbps, also Faktor 80. Und auch Access geht von 100M über 1G zu 10G und 25G. Da liegen rechnerisch 250 zwischen. Immerhin noch Faktor 8, wenn ich die Zugewinne durch einen 1:32-Split reduziere.

    Das ist nicht das Problem, es war auch in der Vergangenheit kein technisches Problem ein Backbone fuer XXXX Gbps zu bauen, sondern ein finanzielles, und das ist es auch heute noch. Und da ISPs i.d.R. kein Gold scheissen bauen die ihre Kapazitaet so, dass die zur aktuellen Last passt (mit etwas Reserve) wenn sich die Last jetzt aendert/erhoeht, muss der ISP sein Netz halt anpassen, und das kostet Geld. Selbst wenn eine 400 Gbps heute so viel kosten sollte wie vor ein paar Jahren eine 100 Gbps, der ISP braucht dann immer noch einen Switch/Router der auch mit 400 Gbps klar kommt, ansonsten ist da neue Hardware faellig, und die kostet halt Geld.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 14:38
    Zitat von mbo77

    Auch in anders regulierten Märkten scheint sich AON nicht durchzusetzen. Das ist für mich also kein Argument.

    Es geht nicht um AON, es geht schlicht darum unser ganzes Netz, nicht nur die gefoerderten Teil in P2P Struktur zu bauen. Dass sich P2P von alleine nicht durchsetzt ist klar, aber halt auch warum: betriebswirtschaftliche, statt volkswirtschaftlicher Optimierung.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 14:36
    Zitat von HubeBube

    Nun aber mal ernsthaft: Ist es wahrscheinlich, dass das Rad der Zeit zurück gedreht wird und die Netzstruktur PtMP eine PtP gewandelt wird?Ich denke eher nicht.

    Ja, realistischer Weise stimme ich Dir wohl zu. Mir geht es erst mal darum andere mit Netz-/IT-affine ueberhaupt dafuer zu sensibilisieren, dass Markt immer nur so gut ist wie seine Ueberwachung/Regulierung.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 13:22
    Zitat von mbo77

    Falscher Schluss. Ich sage, den Kunden interessiert AON oder PON nicht.

    Da stimme ich Dir zu.

    Zitat von mbo77

    Es ist auch nicht hilfreich, PtP/PtMP und AON/PON in einen Topf zu werfen.

    Auch das trenne ich eigentlich relativ konsequent, wenn ich Netzstruktur und Netzbetrieb trenne.

    Zitat von mbo77

    DG hat es ja vorgemacht. Alleine deren Evolution zu beobachten, ist interessant. Früher oft AON, erst immer PtP. Dann PON auf PtP und nun sogar PtMP im neuesten Modell.

    Das ist nicht sonderlich interessant oder ueberraschend, Spaetphasen-Kapitalismus halt. Die Frage die ich stelle ist nicht "welche Netzstruktur ist fuer die ausbauenden ISPs optimal" (da koennen wir ja sehen), sondern welche Ausbauform sollte wir anstreben um fuer gesunden Wettbewerb zu sorgen. Fuer mich ist die Antwort da recht eindeutig.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 13:19
    Zitat von mbo77

    Nee, ich rede von der Kostenseite des Markts. Jeder Anbieter optimiert seine Kosten.

    Ja, aber ohne Wettbewerbsdruck uebersetzt sich eine Kostenreduktion halt nicht in eine Preisreduktion, sondern in eine Gewinnvermehrung...

    Zitat von mbo77

    Da vertraue ich den Experten, die das durchrechnen. Und kingpin42 hat bereits gute Insights gegeben.

    Dass P2MP fuer die ISP die das ausbauen individuell optimal sein duerfte zweifel ich nicht an, aber ob es dadurch zur Ausbildung eines effizienten Marktes mit viel Wettbewerb kommt halt schon. Wenn ich ein Unternehmen entscheiden lasse ob es viel oder wenig Wettbewerb ausgesetzt sein wird, wie wird sich das Unternehmen wohl entscheiden?

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 13:09
    Zitat von mbo77

    Nein, diesen Hinweis meine ich. Der wird ja nicht aus Jux und Dollerei da gesetzt worden sein.

    Mmh, mehr hast Du dazu nicht? Wie erklaerst Du Dir dann, dass die VATM Marktstudie 2026, die diese Trennung nicht macht auch keinen Einbruch zeigt?

  • 1&1 / Telekom Peering vergleich

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 12:36
    Zitat von DLMttH

    sondern erst von einer offiziellen Änderung der Peering-Strategie, heißt immerhin selektiv statt restriktiv. Ich gehe leider davon aus, dass wir diesen Umbruch in der Form nicht erleben werden.

    Das ist auch zuviel verlangt. Ich waere ja schon zufrieden wenn die Telekom ihre Peerings zu den anderen T1-ISPs nicht mehr heisslaufen liesse, und daher Telekom-Kunden per Transit manierlich erreichbar sind... dafuer muessen die gar nicht mit jedem Hinz und Kunz peeren.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 11:04
    Zitat von HubeBube

    un ist natürlich die Nutzung von IPTV (wenn damit ganz allgemein Streaming bezeichnet wird), eine Größe, die in die Nutzung bzw. Datenvolumen nicht nur einbezogen werden kann, sondern muss.

    Ich vermute es geht hier um den Punkt "Gesamtvolumen Breitband in Mrd. GB (Ab 2024 inkl. Datenverkehre über stationäre drahtlose Breitbanddienste. IPTV-Nutzung über geschlossene Datennetze ab 2025 enthalten.)" im Graph der Bundesnetzagentur weiter oben. Also weniger Streaming und mehr traditionelles IPTV wie das alte MagentaTV der Telekom. Ich habe keine Informationen wie haeufig diese Art von IPTV ist oder fuer wieviel Datenvolumen die verantwortlich ist. Ansonsten stimme ich Dir zu, Streaming im Allgemeinen ist inzwischen normale Internetnutzung und sollte auch als solche verbucht werden.

    Aber vermutlich hat mbo77 da noch weiterfuehrende Informationen die hier weiterhelfen koennen.

  • 1&1 / Telekom Peering vergleich

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 08:33
    Zitat von DerMaas

    Ich hatte gestern zufällig mit dem Nachbarn gesprochen der bei der Telekom ist und er meinte, er würde nichts merken in seinem alltäglichen Gebrauch. Ihm war das Thema auch nicht bekannt.

    Das ist ueblich, dass auch betroffene Kunden das gar nicht richtig mitbekommen... Die Endkunden sind hier nur Mittel zum Zweck, Empfaenger sind die Inhalteanbieter, daher titriert die Telekom das auch so, dass die Message bei den Anbietern ankommt ohne zu Entruestungsstuermen bei den Endkunden zu sorgen. Fuer Endkunden ist es erstaunlich schwer das Problem zu diagnostizieren, dafuer muss man deutlich mehr ueber die Funktionsweise und Organisation des Internets wissen als ueblicher Weise bekannt ist. Zu oft sieht es einfach so aus als waeren ein paar Server einfach ueberlastet...

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 13. Juli 2026 um 08:26
    Zitat von mbo77

    Für den Kunden spielt das ohnehin kaum eine Rolle. Würde ich mich über einen vereinfachten Endgeräte-Modus freuen. Logo. Spielt das für 95% der Kunde eine Rolle? Überhaupt nicht.

    Warum sollte besserer Wettbewerb und dadurchvattraktivere Angebote fuer Endkunden irrelevant sein?

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