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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Schnurz

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 09:51
    Zitat von frank_m

    Was nur leider überhaupt nicht hilft, da der Kunde ja auch seinerseits Informationen für die Registrierung aus seinem Endgerät braucht, und da überhaupt nicht sichergestellt ist, dass er sie bekommt. Häufig wissen die Kunden auch nicht, wie sie die erforderlichen Daten aus ihrem Modem herausbekommen. Und dafür kann man kaum den Provider verantwortlich machen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: es fehlt nach wie vor die standardisierte Schnittstelle für die Registrierung eines ONTs am OLT. Punkt. Solange es das nicht gibt, ist das TKG ein Papiertiger. Die Normungsarbeitsgruppen haben einfach nicht damit gerechnet, dass es sowas wie das deutsche TKG gibt, dass einen passiven Abschluss fordert, und die ganzen Prozesse auf eine vom Provider gestellte Kombination aus ONT und OLT ausgerichtet. Die Kundin hat dann RJ45 Ethernet für den Anschluss der Geräte ihrer Wahl.

    Alternative wäre, dass wir die Provider gesetzlich dazu verpflichten, AON zu machen. Da erledigt sich der ganze Registrierungskrempel.

    Nicht wirklich. Der finanzielle Druck der Strafandrohung sollte genügen. Wenn dann noch der Verstoß gegen §73 Abs. 1 TKG Strafbewehrt wird, dürfte die Last wohl groß genug sein sich zu kümmern.

    Es sollten nur mal Strafen verhängt werden, damit die Provider lernen, dass das kein Spaß ist.

  • Anbieterwechsel bei FTTH

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 09:22
    Zitat von Sowieso

    Das dürfte eher ein organisatorisches Problem sein. Meines Wissens sollte 1&1 generell auf Telekom-FTTH-Anschlüssen verfügbar sein. Relevant ist dabei, dass es wirklich ein direkter Telekom Anschluss ist, und nicht z.B. von Glasfaser Nordwest oder GlasfaserPlus.

    Das sind dann doch, im Gegensatz zu den Aussagen der Telekom selber, eher Anschlüsse 2. Klasse oder eher einem Regio-Anschluß gleichzusetzen.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 09:17

    Du sagst es: Geschäftskundenbereich! Die werden auch gebauchpinselt.

    Der Privatkundenanschluß, den eben auch viele Gewerbekunden und Selbstständige (Handwerker, Ärzte, Anwälte, med. Therapeuten, etc.) nutzen, wird vielfach wie der letzte ... und Bittsteller behandelt.

    Die können sich nämlich die teuren Geschäftskundentarife nicht leisten.

  • Hausanschluss wird gelegt, Frage zur Verkabelung und Ablauf

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 09:11
    Zitat von HubeBube

    Schnurz Diese Aussage ist so etwas von veraltet und bei nicht-Chinaware (evtl. auch noch direkt von Alibaba gekauft) auch schlichtweg falsch.

    "Meine" Amateurfunker runzeln verständnislos die Stirn, wenn es um Abstrahlung durch Powerline-Devices aus europäischen Entwicklungsschmieden geht.

    Wahrheit entsteht nicht durch stetiges wiederholen von alten Geschichten: Spinat enthält besonders viel Eisen, Zecken lassen sich von Bäumen fallen, Von der Handystrahlung erwärmt sich das Gehirn, Die Covid-19 Impfung macht uns zu gefügigen von Bill Gates, Powerline stört,...

    Ob die Geräte CE konform sind, lasse ich mal dahingestellt sein. Sind sie das nicht, dürfen sie nicht betrieben werden. Wie bei jedem anderen, serienmäßig hergestellten Gerät auch.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 09:06

    GPOPN? Alles kein Problem, so lange die Netzbetreiber/Provider sich an das TKG halten. Und zwar strickt!

    D.h. Passiver Abschluß als Standardlösung und alle, und zwar wirklich alle, Informationen bereitzustellen, die der Kunde zum Betrieb seines eigenen Gerätes an der passiven Schnittstelle benötigt.

    Und das betrifft eben auch die Info, welche Angaben zur Registrierung beim Provider in welcher Form (Sedezimal, ASCII, mit Länge etc.) zu nennen oder einzustellen sind. Also Modem ID, VLAN ID SIP Daten etc.

    Alles, was zum korrekten und fehlerfreien Betrieb notwendig ist (§73 Abs.3, Satz 3). Und zwar unaufgefordert und in jedem Fall!

    Und leider fehlt im TKG die Strafandrohung wegen Verstoß gegen §73 Abs. 1, Satz 2 die auch 100.000 EUR je Fall betragen sollte.

  • Hausanschluss wird gelegt, Frage zur Verkabelung und Ablauf

    • Schnurz
    • 4. Mai 2023 um 12:21
    Zitat von Breitcher Sandhoas

    Klartext-Empfehlung: Powerline LAN? Never ever!

    Mit einem FTTH Anschluß ist das kein Problem. Bei Vectoring DSL Anschlüssen kann es problematisch sein.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Schnurz
    • 4. Mai 2023 um 09:47
    Zitat von Phino

    Bei dem ganzen Vorgang handelt es sich um eine zivilrechtliche Angelegenheit.

    Beim Betrug handelt es sich um eine Vorsatztat. Ich glaube nicht, dass die StA eine Vorsatztat sieht, wenn bei einzelnen Kunden die Abrechnung nicht passt gegenüber 250.000 Kunden, bei den die automatisierte Rechnungslegung klappt.
    Und die Sache mit der Urkundenfälschung klappt auch nicht, dies ist sie nur im BGB. Die Rechnung im Sinne des Strafrechtes ist keine Urkunde (dies sind Kennzeichen, Geburtsurkunde, amtliche Ausweise, Geldscheine usw.).

    Wenn eine Leistung nicht erbracht worden ist, weil der Anschluß im Verantwortungsbereich des Providers liegend, nicht funktioniert, dann darf dafür auch keine Rechnungsstellung möglich sein. Passiert das trotzdem, dann ist der Prozess der Rechnungsstellung nicht korrekt implementiert. Das darf aber nur ein mal passieren. Dann muss der Fehler gefixt werden. Tut man das nicht, dann ist das Absicht. Man nimmt das bewusst in Kauf. Man könnte für die betroffenen Kunden ja auch die Zahlungsziele anpassen. Wenn solche Maßnahmen nicht getroffen wurden, dann ist der Verdacht auf absichtliches Handeln schon gegeben.

    "Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Schnurz
    • 3. Mai 2023 um 19:34
    Zitat von frank_m

    Erst mal gerät man in Verzug, wie geschrieben. Die Konsequenzen daraus sind zwischen den Unternehmen sehr unterschiedlich. Wir hatten damals einen Fall, da wurde deshalb sofort die Bearbeitung sämtlicher offenen Tickets dieses Kunden eingestellt. Sprich: Die Nicht-Zahlung der Rechnung führte dazu, dass die Ursache für die Nicht-Zahlung nicht beseitigt wurde. Wohin das führte, könnt ihr euch vorstellen. Es hat Wochen gedauert, bei dem Unternehmen einen Zustand herbeizuführen, der die Beseitigung der Störung ermöglichte. Anschließend wurde Schadensersatz geleistet, aber der Vorgang hat gedauert. Seit dem habe ich mir geschworen: Die Rechnung wird erst mal bezahlt, und die Gutschrift für die Ausfälle anschließend ausgehandelt. Ich hab noch nie erlebt, dass das zu größeren Problemen führte, da die ja selber wissen, wozu sie laut TKG verpflichtet sind.

    Bezahlt wird natürlich nur die Leistung, die man auch erhalten hat. Man sollte aber tunlichst vermeiden, dass irgendein vorlautes SAP System ein Stopp-Schild aufstellt.

    Forderungen erstellen, wenn die Leistung nicht erbracht ist und dann auch noch die Leistungserbringung (Supportfall) zu blockieren kann aber auch in einer Strafanzeige nach §263 StGb gegen den Provider enden.

    "irgendein vorlautes SAP System ein Stopp-Schild aufstellt" gilt für beide Seiten: Ist die Leistung nicht erbracht, darf der Kunde die Zahlung verweigern. Es sei denn, es ist Vorkasse vereinbart.

    Auf einer Rechnung muss nach §14 UStG das Datum der Leistungserbringung vermerkt sein, das bei einer Rechnungsstellung vorab, insbesondere im Support-Fall, nicht bekannt ist.

    Das wäre dann möglicherweise auch eine Urkundenfälschung.

    Man darf das auch als Provider nicht so ganz auf die leichte Schulter nehmen.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 3. Mai 2023 um 19:20
    Zitat von kingpin42

    Faktor 4 bei den Stromkosten ist für dich nichts ?

    Und da sind, wie @patrickhanft schon richtig sagte, noch keine Energie- und Anschaffungskosten für die Kühlung, die bei einer entsprechenden Portdensity notwendig wird, enthalten.

    Link zur Studie: https://studylib.net/doc/25528667/studie-gpon

    Also. Ein AON Port verbraucht auf beiden Seiten 1,9W. Mit dem Switch oder ohne?

    Ein GPON Port verbraucht auf Provider Seite 11,51W. Mit der Rechenleistung davor oder ohne?

    Wie Du auf die 0,44W bei den Teilnehmern kommst kann ich nicht nachvollziehen. ONT im Internet fand mit 12V 0,5A Spannungsversorgung, also max. 6W.

    Ich stelle mir die Frage, wer die Studie in Auftrag gegeben hat.

    Und noch etwas: die erhöhten Support-Kosten für die GPON Anschaltung nach TKG (passive Schnittstelle!) nicht vergessen.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Schnurz
    • 3. Mai 2023 um 12:51
    Zitat von frank_m

    Eben. Deshalb lass das mit dem Zurückbuchen. Glaub mir, die Erfahrung war bitter.

    Was passiert dann?

    Wenn das Unternehmen nicht nachweisen kann, das es die Leistung erbringt für das es Geld einzieht, kann die Verantwortlichen auch das Strafgesetz treffen.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Schnurz
    • 2. Mai 2023 um 21:05
    Zitat von Phino

    Nach meinem Kenntnisstand gilt dies erst nach der ersten Möglichkeit der Nutzung und nicht, wenn irgendein Anschalt-Termin nicht geklappt hat.

    Bedeutet, nach Deiner Auslegung, wenn der Anschalttermin heute ist und es nicht klappt, dann können die in 12 Monaten oder später wiederkommen und noch einmal probieren? Wenn ich einen schriftlichen Termin zur Inbetriebnahme habe, ist das wie ein zugesagter Liefertermin. Funktioniert das nicht, gerät der Leistungserbringer in Verzug. Das ist ein Bereitstellungsstörung.

  • Fritzbox 5590 Fiber direkt an UGG Anschluss ohne nutzung des ONT der UGG

    • Schnurz
    • 1. Mai 2023 um 20:35
    Zitat von frank_m

    ... auch nicht nach Beschwerden durch Endkunden

    Das klingt nicht gut. Hast Du dazu Nachweise?

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Schnurz
    • 1. Mai 2023 um 19:50

    Störung melden. Beachte dazu auch Deine Ansprüche nach § 58 TKG

  • Fritzbox 5590 Fiber direkt an UGG Anschluss ohne nutzung des ONT der UGG

    • Schnurz
    • 1. Mai 2023 um 19:45
    Zitat von frank_m

    Das werden sie nicht veröffentlichen, und das Vorgehen ist riskant. Es kann nicht der Anspruch sein, aus einem existierenden ONT Daten auszulesen, um ihn zu klonen. Es ist ein Mausklick bei Stiegler, und es funktioniert nicht mehr, weil außer der ONT-ID nichts zusammenpasst. Bei der DG z.B. werden sie auch noch die Equipment-ID aus. Wenn sie das auch bei Stiegler machen, bist du raus.

    Sie müssen einen Prozess einführen, der es erlaubt, einen anderen ONT mit seinen original Daten im System anzumelden. Alles andere erlaubt keinen dauerhaft stabilen Betrieb.

    Na ja. Anzeige wegen Verstoß gegen § 73 Abs. 3, Satz 3 TKG. Diese ist nach § 228 Abs. 2, Ziffer 15 als Ordnungswidrigkeit eingestuft und ist gemäß Abs. 7, Ziffer 4 mit einer Ordnungswidrigkeitenstrafe von 100.000 Euro bedroht.

    Wenn die ein paar Mal zahlen mussten, werden sie sich das überlegen, einen vernünftigen Prozess einzuführen.

    Das passiert nur nicht, weil die Kunden die gesetzlichen Regelungen nicht kennen.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 1. Mai 2023 um 19:29
    Zitat von alfalfa

    Wenn im PoP 500kW Abwärme anfallen, sehe ich eigentlich gar keine andere Möglichkeit als die Einspeisung in ein Fernwärmenetz, oder vielleicht ein angeschlossenes Schwimmbad. ;)

    Die typischen GPON-SFPs werden deutlich wärmer als AON-SFPs. Außerdem ist die Hürde für eine Integration in einen Router höher als bei AON. Allgemein stört mich aber dieses "spart Strom" Argument, wenn es um so kleine Einsparungen geht. Das ist die selbe Sorte Unsinn, wie immer noch Lebenszeit darauf zu verschwenden, täglich Geräte von Hand an- und auszuschalten, um den Standbyverbrauch zu senken. Selbst wenn GPON als Gesamtsystem etwas stromsparender als AON wäre, was ich nicht glaube, dann wären andere Argumente trotzdem deutlich gewichtiger als der Stromverbrauch. Soll der Provider lieber ein Balkonkraftwerk auf den PoP schrauben als mir GPON mit Umweltschutz zu verkaufen. Die Provider wissen, dass die Kunden lieber AON hätten, also ist jedes Argument für GPON recht.

    Das nächste Argument ist, bei AON geht nur 1Gbit/s. Ja. Symetrisch. Also genau so, wie üblicherweise im LAN einer Firma. Aber mehr geht von der Faser z.B. als 10GBase-LR eben auch.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 30. April 2023 um 14:04
    Zitat von neisbe

    Hallo,

    irgenwie läuft das Ganze jetzt ein wenig aus dem Ruder....

    Ganz leichte Kursabweichung.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 30. April 2023 um 12:42
    Zitat von DLMttH

    Lebst du ganz ohne Mobiltelefonie? Mein derzeitiger Handytarif hat einen Durchschnittspreis von glaube 9,50€ und dort ist die Telefon-Flat bereits enthalten.

    Die Aussage bezieht sich aber sowieso auf o.g. "Andernorts". Natürlich brauchen _wir_ hierzulande eine glasfaserfähige Fritte, jeweils ein SUV nicht älter als ein Jahr für Vater, Mutter und Kind (V8, Diesel, Plugin) und jeweils das neueste iPhone, iPad etc.

    8,33 EUR mit Telefonie Flat in das Netz der Telekom. Und was den Rest angeht: Dazu braucht man erst einmal einen FTTH Anschluß und das Fahrzeug bitte mit 4 Radnabenmotoren und Brennstoffzelle. Wenn schon neu ...

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 30. April 2023 um 12:38
    Zitat von DLMttH

    Das ist immerhin einer mehr, als in einem deutschen Neubaugebiet mit Telekom FTTH als einzigem Anschluss ;)

    Ich sehe das genau andersherum. Wir haben hier im Durchschnitt ein extrem hohes Preisniveau bei FTTH und der Durchschnittskunde hat keinerlei Vorteil dadurch, sich sein Endgerät an der Faser frei aussuchen zu dürfen. Eher im Gegenteil, der durchschnittliche, ahnungslose Kunde schnappt irgendwo auf, dass die Faser direkt in die Fritz!Box die einzige vernünftige Lösung sei und die kürzlich erst neu erworbene 7590(AX) verrottet im Schrank, obwohl sie am ONT vollkommen zufriedenstellend ihren Dienst getan hätte.

    Früher gab es sogar nur einen einzigen mit CuDA. Erstaunlich.

    Das Preisniveau liegt auch an der Einkommensstruktur in DE. Und natürlich an der Gier der Provider bzw. deren Shareholdern.

    Und gegen den Unwillen, sich mit der Technik zu beschäftigen, kann man nun mal nichts machen. Wenn man sich dann einen Bären aufbinden lässt, ist man selber schuld. Wenn die Deutschen ein Auto kaufen wollen, wird sich über etliche Publikationen erkundigt, aber ITK ist ein Buch mit sieben Siegeln.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 30. April 2023 um 12:15
    Zitat von DLMttH

    keiner nutzt noch Festnetztelefonie privat oder hat es überhaupt je, keiner braucht DECT

    Wie kommst Du zu dieser pauschalen Behauptung? Ich habe keinen Bock, jeden Monat noch zig Euro für Mobiltelefonie auszugeben, wenn ich sowieso meistens von zu Hause aus telefoniere.

    Und dazu nutze ich DECT und VoIP Telefone.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 30. April 2023 um 12:11
    Zitat von alpha_zulu

    Ich kenn mich mit den Thema Netztopografie nicht aus, denke aber es ist wie immer: GPON wird in der Umsetzung Kostenvorteile haben. Da nimmt man solche "Nachteile" auf Userseite halt billigend in Kauf.

    Die Nachteile sind nicht nur auf Userseite sondern auch auf Netzbetreiberseite. Denn die müssen mehr und damit teureren Support leisten. Auch auch hier hat der Gesetzgeber sich durch Lobbyismus beeinflussen lassen. Wenn der den § 228 Abs. 2 anders gefasst hätte, also auch den § 73 Abs. 1 strafbewehrt hätte, Und zwar für jeden Einzelfall, würde sich die Situation für die Provider auch anders darstellen.

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