Frag doch mal bei der Telekom, ob nicht eine derartige Lösung möglich wäre.
Beiträge von Schnurz
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Wenn der Gestzgeber die Regelungen entsprechend auf
" das Endgerät ist Teil des öffentlichen Telekommunikationsnetzes und damit unter Kontrolle des Netzbetreibers; der Netzbetreiber kann festlegen, welches Endgerät genutzt werden soll/muss"
ändert, werde ich kein PON nutzen. Auf meinem Gerät hat der Netzbetreiber nichts zu suchen.
TR369 ist bei mir abgeschaltet.Hier müsste dann eine rechtliche Regelung derart kommen, das die Netzbetreiber zusätzlich auch AON anbieten müssen. Dann kann der Kunde entscheiden , was er haben möchte.
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Nur mal so als kleine Anekdote:
Ein Bekannter von mir hat bei der DG bestellt. Das war so um 2017/2018 wenn ich mich recht erinnere. Es gab Verzögerungen. Vorhin bekam ich einen Anruf von ihm, das nächste Woche der Hausstich gemacht werden soll und dann auch der HÜP installiert wird.
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Das betrifft ja auch die Wege zum/in den Ort, wo kommt der Anschluss her, muss über Privatgrund gelegt werden, ist das Land neben der Gemeinde involviert. Da gibt es bei der deutschen Bürokratie leider extrem viel zu klären mit Behörden. Und diese Arbeit macht sich kein Unternehmen vorher, bis sie nicht wissen wie viel es haben möchten.
Dafür gibt es den Punkt "In Planung". Prüfung umfasst für mich erst einmal die Erfassung der Vorverträge und der entsprechenden physischen Zuordnung zur Karte zur Abgrenzung.
Danach Bekanntgabe des Ergebnisses ob gebaut wird oder nicht.
Und danch Beginn der Feinplanung.
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Bei dem ersten Anschluss im Haus wird das gesamte Objekt durch die Telekom erschlossen. Wenn dann einer später bestellt, wird einfach nur noch die Bohrung vom Treppenhaus in die Wohnung gemacht. Das dauert nicht ewig. Bekannter hat in Charlottenburg bei dieser Situation (er ist neu eingezogen) keine 2 Monate gewartet.
Es ist ein Unterschied ob der Status home connected oder home passed ist. Bei EFH hast man dann leider home passed vorliegen was entsprechende Kosten verursacht.
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Ich berichtete bereits im Forum darüber. Gut so.
Sehe ich auch so.
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UniFi ist grundsätzliich nicht verkehrt. Hängt aber auch immer davo ab, was man benötigt. Bei mir wär z.B. ein Kriterium, wo denn eigentlich das Kabel endet (Dose, Wandauslass, Deckenauslass etc.)
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Such Dir einen Fachbetrieb in der Nähe, der Glasfer spleißen kann. Der sollte dann auch ein entsprechendes Angebot nach Begehung machen können.
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Hier ist es eine Landeshauptstadt
Sehr bedauerlich, das ganze ...
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explizit von einem Kampagnenende am 11.02.2024 mit anschließender Entscheidung.
Was Unternehmen Veröffentlichen und was anschließend davon erfolgt sind 2 vollkommen unterschiedliche Vorgänge. Ist hier auch so:
Hauptort Vorvermarktung bis Oktober, danach Prüfung und "Bekanntgabe". Habe gerade zur Sicherheit den Status auf der HP noch einmal eingesehen: "In Prüfung". Dazu benötigt man also über 3 Monate Zeit.
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Dort wo sie wohnt, stand schon vor Abschluss der Nachfragebündelung fest, das ein Ausbau erfolgt. Man muss immer den Einzelfall betrachten...
Grundsätzlich richtig. Wer sich das finanziell nicht leisten kann, der wird es auch nicht tun. Ich kenne aber auch Personen in der Verwandschaft, die könnten das, machen es aber trotzdem nicht. Dafür habe ich nicht wirklich Verständnis. Höchstens Mitleid.
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o2 ruft jedenfalls 37,50 monatich gemittelt über zwei Jahre
Gemittelt ist aber nicht der Nominalpreis. Denn erstens sind wenige Anbieter über die jeweils lokal vorhandene GF verfügbar. Zweitens unterscheiden sich die Angebote gerade in Hinblick Telefonie schon deutlicher und daher ist drittens das ausweichen auf andere Anbieter um einen "mittleren Preis" zu erzielen eben so nicht wirklich machbar.
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dass die DG in Paderborn offenbar auch darüber hinaus anschließt.
Wo genau?
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Die meisten Häuser in Berlin wurden zw. 1890 - 1920 und zw. 1950 - 1980 gebaut
Da wird es aber mal Zeit, zu renovieren. Sternverkabelung mit Leerrohren in meinem Gebäude Bj. 1963.
Es geht, wenn man drüber nachdenkt und sich informiert.
Btw. Das Nebenkostenprivileg für Koaxverkabelung endet Mitte 2024.
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, weil wir ja gern einen Anschluss haben wollen würden, das Kabel auch bei uns vor dem Haus seit 2 Jahren rausschaut, aber nicht dürfen
Habt Ihr mal beim Breitbandbeauftragten nachgefragt? Wenn sich da die Bauleute "in der Adresse" vertan haben, warum sollte man dann nicht den Anschluss benutzen können.
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solange die anderen Netzwerkdosen nicht genutzt werden.
Wobei man immer bedenken sollte: Per LAN-Kabel angeschlossen ist immer stabiler als per WLAN.
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Glückwunsch. Wäre aber hilfreich von O2 zu nennen, was sie so gemacht haben.
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er braucht mehr Daten von der DG
Dann sollte er auflisten, welche Art von Daten er von der DG benötigt.
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Oder doch den Router mit kurzem Kabel im Keller, die Räume über den integrierten Switch (gelbe Buchsen) ansteuern und in einem (oder mehreren) geeigneten Raum (Zentral gelegen) einen weiteren Switch (so ca. 30 Euro) und daran WLAN Access-Points oder andere Repeater als APs (AVM Repeater 3000,3000AX,6000) per Kabel anschließen.
Sicher ginge als Router auch ein AVM Gerät über WAN. Ist aber nicht weiter wichtig, es sei denn man möchte auch ein WLAN-Mesh aufbauen. Dann sollte man Geräte eines Herstellers verwenden.
Machbar ist vieles. Wenn die LAN-Kabel im Leerrohr verlegt sind, kann man möglicherweise auch eine Doppeldose irgendwo installieren.