dass es Anleitungen gibt, in denen zu "diesen ganzen Einstellungen" von Internet und VoIP nichts steht.
Es geht nicht darum, das dort nichts drinsteht, sondern das alle notwendigen Angaben vollständig und korrekt enthalten sind.
dass es Anleitungen gibt, in denen zu "diesen ganzen Einstellungen" von Internet und VoIP nichts steht.
Es geht nicht darum, das dort nichts drinsteht, sondern das alle notwendigen Angaben vollständig und korrekt enthalten sind.
Dann befolgst du die falsche Anleitung. Denn in der oben verlinkten steht da sehr wohl was zu drin, auch zum Thema VLAN.
Und das ist schon doof, wenn es mehrere widersprüchliche Anleitungen vom identischen Netzbetreiber gibt ...
Naja wenn die beim Entstören so gut wie 1und1 letzte Woche sind, bringen mir niedrige Latenzen auch nichts.
Leider hat 1&1 eben so gut wie kein eigenes Netz. Ist eben ein Reseller. Und daher sind sie immer auf die Leistung des eigentlichen Netzbetreibers angewiesen.
Aber so wie es jetzt ist, ist es jedenfalls ok.
Nicht ganz. Zum Herstellen der korrekten Abschirmung sollte das Patchpanel, dafür gibt es extra die Anschlüsse, mit dem Potentialausgleich verbunden sein. Ist hier so nicht erkennbar.
Bei einem privatwirtschaftlichen Ausbau wäre es ungewöhnlich.
Nicht bei Joint Ventures.
Hier baut GlasfaserPlus aus. Einen entsprechenden 500er Tarif habe ich im August letzten Jahres bei der Telekom abgeschlossen. Das auch erfolgreich, schließlich habe ich schriftlich eine AB bekommen. Nun fingen vor etwa 2 Monaten die Ausbauarbeiten im Ort an. Unsere Straße wurde vor rund drei Wochen erschlossen.
Melde Dich damit dringend bei der Telekom im "Telekom hilft" Forum mit der Bitte der Kontaktaufnahme eines Teamies dort.
Was mache ich dann mit dem Netgear?
Nüscht. Denn der wird ja vom Router aus dem LAN4 über das Patchpanel gespeist.
Im 0146er Bid ist ein LAN Kabel zu sehen. Ist das der LAN-Anschluß aus dem ONT kommend?
Im 0145er Bild ist am Patchpanel auf dem fünften Anschluß von links ein dünnes Kabel zu erkennen. Ist das derzeit das DSL-Kabel von der TAE-Dose welches dann über die vorhandene Hausverkabelung zum Router in den Wohnräumen führt?
Die weiteren Räume werde jetzt schon über den Switch versorgt, der sein Signal über eine weitere Leitung von Router in den Wohnräumen bekommt?
Wenn das alles mit ja beatwortet werden kann dann wie folgt verdrahten:
Das dünne Kabel am Patchpanel herausziehen.
Am Router das Patchkabel, weches derzeit am DSL-Anschluß steckt auf den WAN-Anschluß oder LAN1, je nachdem welche FB verwendet wird, umstecken.
Ein Patchkabel vom Anschluß der gelben Leitung in den Anschluß des Patchpanels, der vorher vom dünnen Kabel belegt war (Nr. 5 von links), in diesen Anschluß 5 des Patchpanel einstecken.
Weriter Vorgehensweise ist der Rest auf Werkseinstellungen der Fritz!Box und dann neu einstellen.
Das ist sehr theoretisch, da die üblichen Wellenlängen in den entsprechenden ITU-T Regelwerken definiert sind (und natürlich die verwendeten GF-Kabel ebenso)
Das hat der Lieferant/Provider aber in seiner technischen Dokumentation (§73 Abs. 3 Satz 3 des TKG) entsprechend darzustellen. Habe ich bei diesem Anbieter aber nirgendwo gefunden ... ![]()
warum ich als Kunde den Vertrag wechseln müsste
Insbesondere warum hier ein MUSS, also ein Zwang gegeben sein soll, wenn es sich nur um eine "kleine technische Anpassung" handeln soll.
Man gut, das meine nicht das WLAN versorgt ...
Medienwandler z.B. dieser [Anzeige] und dann nachfragen, welche Frequenzen verwendet werden und welche Technik dort zum Einsatz kommt ...
Und wäre das auch das richtige AON-Modul in diesem Wandler? Da steht leider nichts von AON...
Nein. Im Regelfall ist der AON Anschluß mit einer Single-Mode Faser realisiert bei der Sende- und Empfangssignal über die identische Faser mit unterschiedlichen Lichtfarben (Wellenlängen) transportiert werden. Zu diesen Wellenlängen benötigst Du das passende SFP-Modul. Bitte auch darauf achten, welches die Sende- und welches die Empfangswellenlänge und insbesondere aus wessen Sichtweise (Provider oder Kunde) das ist.
Also, Provider sendet (transmit) mit x dann ist das auf Kundenseite (receive) x und Provider empfängt (receive) auf y, dann ist das kundenseitig der Sender (transmit) mit y.
So lange die Entfernung/Kabellänge nicht rößer als 90 Meter wird, geht immer auch LAN-Kabel. Die baulichen Gegebenheiten und elektrischen Voraussetzungen kennt nur der TE. Daher ist es für Aussenstehende schwierig, genauere Angaben zu machen. Man kann hier nur mit aalgemeinen Angaben helfen. Und ja, die Kaiser Teile sind nicht verkehrt.
Mir ist nicht ganz klar, was Du überhaupt vor hast. Normalerweise gibt es einen oder 2 Provider, die Glasfaser in das Haus verlegen. Nur dort wird erst einmal die GF benötigt.
Wenn man komplett neu planen kann, dann sollte man für Wireless extra Access-Points an der Decke oder Wand, möglichst POE versorgt, vorsehen. Also wird kein Router mit integriertem WLAN benötigt (kann man, muss man nicht).
Dort, wo die GF in das Gebäude kommt, sollte man einen 19" Verteiler vorsehen, Entweder als Wandverteiler in kleinerer Ausführung bis zum möglichen großen 42 HE Schrank für Patchpanel, Router, Switches, Server, USV, KNX-Server, VoIP-TK-Anlage, PV-Steuerung und vieles andere mögliche mehr. Dem Geldbeutel sind da keine Grenzen gesetzt.
Grundsätzlich RJ45-Doppeldosen in jeden möglichen Raum. Ausnahmen evtl. Bad und Toilette.
Beispielhaft im Link, die vielfach mit diversen Herstellern von Elektro-Serien kombinierbar sind.
Verbunden über Leerrohre mit Innenverkleidung, wenn man (viel)später auch diese LAN-Kabel mal gegen GF (Fiber to the Desk) tauschen will.
Auch Speedpipe Innenrohre könnte man parallel zu den Leerrohren legen oder später statt LAN-Kabel diese in die Leerrohre einbringen.
Wichtig sind bei Bögen imm große Radien, damit die Kabel oder Fasern unproblematisch eingezogen werden können. Am besten immer nur senkrecht in den Keller und dort dann in Kabelkanälen am Übergang von Wand zur Kellerdecke abfangen und weiterführen.
Es gibt noch wesentlich mehr Dinge, die man da in der Planung mit einbringen kann, aber das sprengt die Grenzen hier.
Findix Warum sollte ein neuer Vertrag für die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften gemäß §73 Abs. 1 Satz 1 TKG notwendig sein?
Die sollen Dir Deinen Anschluß entsprechend auf passiven Anschluß umrüsten und wenn es tatsächlich ein AON ist, dann reicht ein Medienkonverter mit passendem SFP.
Die UGG schimpft über die O2 und umgekehrt !
Ich könnte diese Liste noch unendlich so weiter führen.
Wo wir sind ist das Chaos. Wir können bloß nicht überall sein.
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