Doch, aber sie haben sich entschieden, es zu ignorieren.
So lange das TKG dafür keine Strafe vorsieht, werden die Netzerrichter auch so weitermachen.
Doch, aber sie haben sich entschieden, es zu ignorieren.
So lange das TKG dafür keine Strafe vorsieht, werden die Netzerrichter auch so weitermachen.
Ist das Indoor- oder Outdoor-Material?
Gibt es sowohl als Indoor und als Outdoor. Outdoor ist orange, Indoor meistens weiß.
Z.B. https://www.gabocom.de/speedpipe-im-haus/speedpipe-indoor/
In unserem Ortskern (4000 Einwohner) gibt es vielleicht 10 DSLAMs, die per Glasfaser angefahren werden mussten.
Und diese Anwohner hätte man gleich mit versorgen können. Homes passed wird ja heute auch nur gebaut, wenn kein Vertrag geschlossen wird. So hätte man die Anwohner der Strecken schon "angefixt".
(gemessen daran, dass viel zu hoehere Kapazitaeten wechseln koennten, es aber nicht tun).
Könnte ich auch. Aber warum sollte ich, wenn schon die 100 nicht kommen? Hab ich Geld zu verschenken?
Denn mit VDSL ist zwischen 25M und 250M alles je nach Reichweite zum MSAN drin. Und die Telekom wird ausbauen, aber immer schön nach der Reihe. Zuerst da, wo man viele Kunden mit einmal versorgen kann und dann die nächsten - so wie jedes normale Wettbewerbsunternehmen auch machen würde.
Das hätte die Telekom in 2008, als sie den Umstieg auf VoIP verkündet hat, gleich mit anfangen sollen. Hat sie nicht, weil sie nicht will.
Zuerst, wo man viele Kunden versorgen kann? Also in den Ballungsgebieten und Großstädten? Hat sie nicht, weil sie nicht will.
DSL bis zu 250MBit/s. Die physikalischen Beschränkungen erlauben nur die Versorgung für wenige Kunden mit der vollen Leistung. Mein 100er Anschluß schafft gerade mal 90 down und 32 up. Erfüllt also gerade so die Anforderung. Diese Art von Einschränkungen sind bei der GF wesentlich weiter gefasst.
Nein. Das Problem liegt an dem mangelnden Interesse der Telekom, sich auf andere Netze einzumieten.
Das sehe ich nicht so Die NE4 ist ein Bestandteil eines Providernetzes und ist die wichtige letzte Meile. Was ist daran gewagt? Gerade hier wird oft geschlampt, das höre ich auch oft im Bekanntenkreis. Ausfälle der Leitung durch Glasfaserbruch, schlechte Spleißstellen sind hier ein oft genanntes Thema. Dabei passiert es oftmals nicht direkt am ersten Tag, sondern schleichend innerhalb der ersten Wochen. Auch für seriöse Provider existieren Qualitätsstandards bei Auswahl der Subunternehmer. Davon abgesehen gibt es Provider, die für den Ausbau der NE4 eigene Techniker vorsehen und einsetzen.
Lies noch einmal Deinen Post und achte auf die Erwähnung der von Dir genannten Provider ...
Das im Telekom hilft Forum über diese, von Dir genannten, Provider gesprochen wird, impliziert wohl kaum den Rückschluß auf Deine Äußerung
mit der Frage bezüglich deiner Wortinhalte eher provozieren.
Aus welchem Grund sollte ich das? Ich möchte wissen, ob das bei allen so ist bzw. rechtlich so geregelt. Auf Kuferbasis (DSL) hat die Telekom früher auch jedem auf die Finger gehauen, der die NE4 nur schief angeguckt hat. Heute sollen die Elis die Kabel bis zum APL ziehen und auch die TAE-Dosen kannst Du zum Schalterprogramm passend erwerben. Nur das Auflegen des Kabel im APL behält sich die Telekom vor. Also ist die NE4 in dem Bereich eher in der Verantwortung des Wohnungseigentümers. So ändern sich die Vorgaben.
Daher sind mir Pauschlaussagen immer etwas suspekt, wenn sie nicht belegbar sind. Evtl. sprech ich nächste Woche mal mit HE darüber.
Die NE4 ist ein Bestandteil eines Providernetzes
Ist das definitiv bei allen Netzbetreibern so? Ist das eine Vermutung oder eine Tatsache bzw. sogar rechtlich so vorgesehen?
Telekom Mitarbeiters (Technik)
Welcher hat denn das geäußert?
1&1, o2 und Konsorten sind (noch) nicht auf dem Netz von Glasfaserplus buchbar.
Da herrschen ja nicht die selben Bedingungen wie im reinen Telekom Netz. Ob das was wird, wage ich zu bezweifeln.
Genau, nach einer gewissen Zeit erlischt das LED-Lämpchen auf dem Router für das WLAN, danach ist die SSID nicht mehr zu finden und es kann keine Verbindung mehr hergestellt werden. Habe heute Morgen nochmals ein Reset durchgeführt, kurzzeitig konnte ich mich dann verbinden, bis das Netzwerk wieder futsch war.
Nicht, dass das Ding einen ähnlichen Fehler wie die FB7590 hat ...![]()
Leider hat der Laptop keinen LAN-Port mehr und ich habe keinen Adapter.
Für USB-C gibt es Adapter bei AMAZON für um die 10 EUR
Hast Du keinen PC oder ein Notebook, mit dem Du über LAN auf den Router zugreifen kannst? Wenn nicht, wird es etwas schwieriger. Denn hier müssen die Einstellungen für WLAN des Routers geprüft werden.
Da schiebt er einfach die Speedpipe durch. Die benannte Hauseinführung kannst Du vorbereiten und dann wird dort die Speedpipe eingeführt. Machen Dienstleister der Telekom teilweise auch so. Die orange Speedpipe ist eine 7 x 1,5. Die wird auch von der Telekom verwendet. Man kann bei der 40D dann sogar 2 Stück verwenden, also 2 verschiedene Anbieter.
Warum nicht auch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstatten?
Schau mal hier, ob das nicht eher etwas wäre. Durch diese werden dann die Speedpipe genannten Leerrohre in orange durchgeschoben um im Haus dann den HÜP anzufahren.
Da ich schlüsselfertig gebaut habe
Dann befrag doch mal das ausführende Bauunternehmen/Generalunternehmer zu der Thematik. Der sollte ja ensprechende Informationen darüber haben, wer warum wie welche Leerrohre in das Gebäude verlegt hat.
Mir ging es jetzt eher um die Telefonie über Internet.
Auch da. Warum Wireless, wenn kabelgebunden quasi überall zur Verfügung steht.
Damit liegst du aber weit vom Trend entfernt.
Da laufen dann aber auch ganz normale Netzwerkgeräte drüber. Wireless immer nur im Not- oder speziellem Fall. Selbst Notebooks oder Tablets werden hier im Regelfall mit USB-C to LAN Adaptern betrieben ... Es gibt ja genügend Anschlüsse in den Räumen.
Du bist aber bestimmt kein Kunde für einen Mietrouter.
Nicht wirklich.
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