Und ich würde davon ausgehen, dass nie IPv6 nachgereicht wird.
Gibt es leider auch bei anderen Herstellern. Habe eine 19" AGFEO TK-Anlage. Letzte Firmware vom 30.09.2025. Aber kein IPv6 Support.
Und ich würde davon ausgehen, dass nie IPv6 nachgereicht wird.
Gibt es leider auch bei anderen Herstellern. Habe eine 19" AGFEO TK-Anlage. Letzte Firmware vom 30.09.2025. Aber kein IPv6 Support.
in dedizierte Hardware verlagert habe
Verräts Du uns, welche?
Okay hatte ich mit schon gedacht
Wen ich dem PC direkt über Lan mit der Frotzbox verbinde bräuchte ich ca 15m Kabel welches wäre da zu empfehlen?
Loch wäre vorhanden aber da passt der Stecker nich durch und Kabel ohne Stecker kaufen wie bekommt man den Stecker drauf?
Schau mal bei Amazon z.B. nach "Flachbandkabel LAN". Die kann man auch unter Teppichen oder hinter Fußleisten verlegen. Auch "RJ-45 Stecker" findet man dort.
das halte ich fuer Marktversagen
Wenn, wie im DSL-Markt, alle auf die Vorleistung des marktbeherrschenden Unternehmens zurückgreifen müssen, ist das kein Marktversagen, sondern schlichtweg kein wirklicher Wettbewerb auf Augenhöhe, da ungleiche Voraussetzungen vorhanden sind.
Und das ist auch zum großen Teil im GF-Bereich so. Denn hier ist die Ungleichheit dadurch gegeben, das zwar der örtliche Ausbau vom "Monopolisten" ebenso anzugehen ist, wie vom Wettbewerber (MAN). Der "Monopolist" aber seinen Weitverkehr (WAN) schon über den, größtenteils schon vor Jahren auf GF ausgebauten, vorhandenen Backbone abwickeln kann, der dem Wettbwerb fehlt und den dieser teuer anmieten muß.
Keiner weiss Bescheid und alle machen mit ...
Der Punkt ist, unser Spaetphasenkapitalismus kann einige Dinge recht gut, aber mittel- und langfristig sinnvolle Entscheidungen treffen gehoert leider nicht dazu.
Wozu auch. Da geht es nur um Gewinn. Betriebswirtschaftliches Denken korreliert eben nicht immer mit Volkswirtschaftlichem Handeln.
Analysiert den Bedarf und richtet euch danach aus. Und nicht umgekehrt
Das ist ja gerade das grosse Problem. Der flächendeckende Ausbau des GF Netzes kostet viel Zeit und Geld. Das muss vorfinanziert werden, wenn die Nachfrage noch nicht vorhanden ist. Private Investoren wollen aber Rendite sehen, was bei einer Vorfinanzierung eher spärlich gegeben sein dürfte.
Wenn dann der Bedarf auf einmal vorhanden ist, aber aufgrund des fehlenden Netzes nicht gedeckt werden kann, fängt das große Jaulen an.
Unfähig und viel zu spät ...
Auch das alte CuDA Netz ist nicht von heute auf morgen entstanden.
Die Geldgeber der UGG hätten die Entscheidung getroffen, dass in den nächsten 2 Jahren keine zusätzlichen Ressourcen in Projekte fließen, die noch nicht im Bau sind.
Und dabei wurde der PoP bereits im Dezember 2024 gesetzt
Gehört das nicht zu den Baumaßnahmen? ![]()
Hmmm. Neue Technik? Na ja. Die Grundlagen der Optik dazu habe ich schon in der Schule als Teen im Physikunterricht gelernt. Also neu ist das Prinzip der Lichtleitung durch eine Glasfaser nicht. Und das man Licht binär kodieren kann, sollte auch jedem klar sein.
Natürlich ist das ganze Verfahren wesentlich komplexer. Aber nicht unverständlich.
Ich weiß nicht, wo OpnSense da aktuell steht
Wobei sich für mich auch erst einmal die Frage stellt, auf welcher HW-Plattform läuft die SW? Kann hier möglicherweise die GF direkt angeschlossen werden?
Verantwortung dafür liegt sicherlich nicht bei den Rentnern.
Doch. Weil sie sich nicht wirklich mit den Gegebenheiten auseinander gesetzt haben und nicht verstehen wollten. Ich bin auch in den 60ern aber was manchmal von Personen in der Alterklasse zum Thema GF geäußert wird, ist schon erschreckend.
ich höre immer noch von Rentnern in meiner durch DG ausgebauten ländlichen Stadt: hätte die Telekom Glasfaser ausgebaut, dann hätte ich mich anschließen lassen.
Wer nicht versteht, das man erst einmal den Anschluß benötigt, später dann wieder kündigen kann, der hat ein Grundlegendes Missverständnis zu diesem Markt.
20+ WE anschließen dauert ja auch wahrscheinlich lange und dafür muss geplant werden
Das hängt auch davon ab, welche Art Gebäude denn vorliegt. Nach meiner Kenntniss baut GFNW nach Telekom Bauart. Wenn das ein einziges Gebäude ist, wird im Gebäude gesplittet. Also wohl nicht mehr als 4 Fasern. Das benötigt nur ein einziges Einblasen eines entsprechenden Kabels.
Der Rest erfolgt, mehr oder weniger Temperatur unabhängig dann im Gebäude.
Wenn es sich natürlich um mehrere Gebäude handelt, also einen Wohnpark, dann müsste für jedes Gebäude ein Kabel eingeblasen werden. Aber auch das sollte, in Abhängigkeit von der Entfernung zum Gf-NVt, in max. 2 Tagen erledigt sein.
Das ist IMHO Wunschdenken, es gibt keine Universalverpflichtung mehr, statt dessen kann die BNetzA individuell ISPs verpflichten.
So wie die TKMV derzeit gefasst ist natürlich nicht. Das ist aber eben das Manko.
Hier muss eben grundätzlich klar und deutlich gemacht werden, das wenn ein Unternehmen Leistungen im Bereich Telekommunikationsdienste, die unter die Regeln des TKG fallen, es auch die entsprechenden Anforderungen der TKMV erfüllen muss. Denn da geht es um Telekommunikationsdienste. Sich herauszureden, ich biete an, aber die Anforderungen der TKMV gelten nicht für mich, weil ich nicht der Dienstverpflichtete bin, dürften dabei nicht greifen.
Es muß gelten: Wenn angeboten wird, ob verpflichtet oder freiwillig, sind die Forderungen der TKMV zwingend zu erfüllen. Weniger ist unzulässig!
wenn alle ausreichend versorgt sind, wird schlicht niemand mehr auf das Recht berufen
Du kannst Dich heute auf das Recht berufen, aber es passiert nichts. Im Zweifelsfall wirst du noch auf eine Technik wie Starlink verwiesen. Liegt irgendwo eine Versorgung als Festnetz, MUSS diese die Vorgaben erfüllen. Dazu ist der Versorger gesetzlich verpflichtet!. Erst dann wäre der Druck ausreichend. Eine Kündigung seitens des Versorgers müsste auch unzulässig sein. Wenn doch, dann z.B., insbesondere bei EFH, erlischt auch automatisch die GNV/GEE und der Rückbau muss innerhalb von 6 Wochen erfolgen.
Es fehlt einfach der gesetzliche Druck, endlich alle Anschlüsse anzugehen.
Test folgt heute Nachmittag.
Viel Erfolg.
wobei ich vermute Deine Idee ist gar nicht unbegrenztes Wachstum, weil das gar nicht moeglich waere.
Vollkommen korrekt. Wenn der Druck ausgereicht hat, um den vollständigen Umbau auf GF durchzusetzen, kann die Verordnung geändert oder abgeschafft werden. Ich gehe auch davon aus, dass dieses irgendwann mit der derzeitigen, auch den folgenden Angepassten, passieren wird.
Die TKMV vom 20.12.2024:
§2
...
1. Bandbreite
a) im Download: mindestens 15,0 Megabit pro Sekunde;
b) im Upload: mindestens 5,0 Megabit pro Sekunde;
2. Latenz: höchstens 150,0 Millisekunden.
...
Hier hat der Gesetzgeber einfach versäumt, eine automatische Verschärfung zu hinterlegen. Z.B.
"Die angegebenen Werte der Bandbreite erhöhen sich jeweils zum nächsten Jahreswechsel um 50% gerundet auf die nächst größere Ganzzahl."
Damit wäre der Druck auf die Netzbetreiber/Provider wohl hoch genug um gleich auf Glasfaser zu setzen.
Wäre das von Anfang an (2022) so festgelegt worden, wäre die Mindestandbreite in 2030 schon auf 270 MBit/s und in 2034 über 1GBit/s
Und da das dann für alle Anschlüsse gelten würde, wäre auch der Zeitdruck für den Umstieg/Umbau aller Festnetzanschlüsse groß genug.
Damit würde ich AVM/FRITZ! konfrontieren und um Unterstützung bitten.
Sollte man wirklich tun. Wobei sich für mich auch die Frage stellt, wie weit gibt es da eine Normierung und wer hält sich möglicherweise nicht an die Vorgaben.
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