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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Schnurz

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 17:55
    Zitat von frank_m

    Grundsätzlich ist das TKG auch mit GPON erfüllbar. Obwohl ich AON auch angenehmer finde. Das ist auch definitiv ein Bereich, in dem eine gesetzliche Einmischung nicht zulässig ist. Diese Entscheidung ist eine rein unternehmerische.

    Leistungsverweigerung ist ein aktiver ONT übrigens definitiv nicht. Es ist ein Verstoß gegen das TKG, aber das ist erst mal unabhängig von der Vertragserfüllung. Anschlüssen mit ONT wird nicht die Betriebserlaubnis entzogen.

    Lass doch einfach den Kunden entscheiden. Diejenigen, die auf einem passiven Anschluss beharren, können das ja tun und um Zweifel dafür auch auf den funktionierenden Anschluss verzichten zugunsten einer juristischen Auseinandersetzung. Aber die anderen lass doch surfen. Viele wollen eh einen Router mit Ethernet als WAN Port einsetzen, und anstatt einen eigenen Medienwandler kaufen zu müssen, können sie da auch einfach den ONT des Providers nutzen (das sind mit Sicherheit mehr, als diejenigen, die einen passiven Abschluss wollen). Von daher sehe ich nicht wirklich einen Grund für diese Schwarz/Weiß Malerei. Die Welt ist für viele Grau - für die meisten sogar ziemlich Hellgrau.

    Ich sehe das nicht schwarz/weiß. Aber das Gesetz besagt "passiver Abschluß". Da endet das Providernetz und die Zuständigkeit. Und wenn sie Kunden bedienen wollen, dann müssen sie ihre Prozesse und Informationen daraufhin auslegen. Also muss das so angepasst werden, das die Einrichtung des ersten aktiven Gerätes nach dem Provider Abschluss problemfrei erfolgen kann, damit der Provider seiner vertraglich geschuldeten Leistung nachkommen kann. Es liegt doch voll im Interesse des Providers hierfür schnelltens eindeutige und für alle Beteiligten (Kunde und Provider-Support) einfach und leicht nachvollziehbare Beschreibungen und Verfahren zu installieren.

  • Verkabelung im Haus - Telefonkabel?

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 17:45

    Vernünftig wäre, die Leitungen zu entfernen und Leerrohr wie z.B. dieses mit einer solchen UP-Dose zu verbauen. Alles andere ist leider nicht nachhaltig.

  • Reihenfolge Anschluss Router

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 17:26
    Zitat von Steinburg

    Hallo zusammen, bei uns wurde nun auch Glasfaser von der Deutschen Glasfaser freigeschaltet.

    Wir haben bei uns in allen Räumen LAN Buchsen an der ich gerne Mesh Repeater anschließen möchte, angeschlossen an der LAN Buchse.

    Nun stellt sich für mich die Frage wie ich den Router anschließen soll?

    - direkt am NT Modem und dann an den Switch (NT => Router => Switch => LAN Buchse => Mesh Repeater)

    ODER

    - Vom NT Modem zum Switch und dann den Router im Wohnzimmer über die LAN Buchse anschließen (NT => Switch => LAN Buchse => Router )

    Das NT Modem und der Switch sind im Keller. Wäre schön, wenn der Router im Wohnzimmer wäre, dann brauch ich einen Repeater weniger. Aber der Router kann auch im Keller sein, wenn es der Leistung dient.

    Alles anzeigen

    Wie sind denn die LAN-Dosen in den Räumen verkabelt. Zentral als Sternverkabelung auf ein Patchpanel oder hat da jemand direkt auf die Kabel Stecker "gepfuscht"? Patchpanel als Sternpunkt wäre die korrekte Lösung. Wenn dieses dann auch noch mit Doppeldosen (2 x RJ45 pro Doseneinsatz) voll beschaltet (alle 8 Adern pro Anschluss) sind, sollte das einfach zu lösen sein. Vom ONT mit Patchkabel zum Patchfeld auf den ersten Anschluss der Dose wo der Router angeschlossen werden soll. Diesen Anschluss im Raum per Patchkabel in den WAN-Anschluss des Routers verbinden und z.B. LAN3 des Routers über den zweiten Anschluß der Wanddose (Patchkabel) wieder zurück zum Patchpanel und von dort auf den Switch.

  • Ersteinrichtung DG - keine Internetverbindung

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 17:17

    :rolleyes:

  • Vorbereitung Glasfaser bei Neubau

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 16:51

    Bei den Indoor Leerrohren ist dieses oder auch parallel jenes zusätzlich in die benachbarte UP-Dose eine mögliche Lösung.

    Bei den Outdoor Lösungen stellt sich die Frage, welcher GF-Netzbetreiber dort ausbauen wird. Auch in dieser Richtung gibt es leider keine Vereinheitlichung, was die Art bzw. Dimensionierung der verwendeten Speedpipes angeht. Sonst könnte man diese nämlich als Bauherr während der Bauphase einfach schon vorab bis zur Grundstücksgrenze verlegen und mit Gasstop (Radon !)versehen.

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 16:38
    Zitat von alfalfa

    Das ist hier den meisten bewusst, aber es gibt neben der fundamentalpolitischen Position immer auch eine pragmatische Herangehensweise, wenn man einfach mal einen funktionierenden Anschluss haben möchte. Die Nachteile durch einen vom Provider gestellten einfachen ONT halten sich in sehr engen Grenzen. Für die meisten dürfte das sogar die beste Wahl sein, weil man sich dann eben nicht mit den verschiedenen Standards, den unterschiedlichen Steckern, usw. beschäftigen muss. Das Recht auf freie Endgerätewahl ist wichtig, aber man ist nicht verpflichtet, das einzufordern.

    Hat niemand behauptet. Aber die Provider dürfen sich da auch nicht herausreden können. Sie haben von vornherein ihre Planung auf die gesetzlichen Regelungen einzustellen. Wenn denen Gesetze egal sind verzichten sie demnächst auch auf die Einhaltung des UStG oder Arbeitszeitregelungen oder ...?

    Darf der Kunde dann auch einfach auf die Einhaltung von Gesetzen verzichten. Z.B. die rechtzeitige Zahlung des Leistungsentgeldes?

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 16:29
    Zitat von frank_m

    Es geht nicht darum, ob es sich lohnt. Es geht darum, ob das Netz überhaupt funktioniert.

    Ja, und da ist die Folge dann auch, dass NIEMAND mehr Spargel und Erdbeeren bekommt.

    Ein Netzprovider, vor allem in der Ausbauphase, ist froh, wenn sein Netz überhaupt erst mal funktioniert. Das ist auch schon mit den ausgesuchten und getesteten Komponenten schwierig genug. 95% der Kunden sind damit zufrieden. Die TKG Endgerätefreiheit kostet Monate in der Netzaktivierung, und du lässt 95% der Kunden monatelang warten, weil 5% am Telefon plärren "aber im TKG steht was anderes"? Du siehst ja, wie die Leute sich aufregen, wenn zwischen Ausbau und Netzaktivierung ein paar Wochen vergehen. Und dann sollen Sonderwünsche plötzlich weitere Monate kosten? Träum weiter.

    Sonderwunsch? Das ist gesetzlich vorgegeben. Was nicht vorgegeben ist, ist die Verwendung von GPON. Das ist die Provider-eigene Entscheidung. AON wäre einfacher gewesen.

    Es wird bei der Investition nur auf die Kosten beim Provider geschaut, aber nicht, wie man die gesetzlichen Vorgaben einhalten kann.

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 16:19
    Zitat von alfalfa

    Ist schon bekannt, ob das ein AON oder ein GPON Anschluss wird? An einen AON-Anschluss kannst du wahrscheinlich ohne Probleme die Fritzbox direkt anschließen. Einen funktionierenden Prozess, um die Fritzbox in ein GPON-Netz zu bekommen, wo der Provider noch nichtmal eine Schnittstellenbeschreibung bereitstellt und von vornherein jegliche Unterstützung ablehnt, würde ich dagegen nicht erwarten.

    Dann wird es Zeit, das betroffene Provider mal kräftig etwas hinter die Ohren bekommt. Das TKG schreibt einen passiven Netzabschluss vor. Und danach muss das Netz betriebsfähig für den Kunden sein. D.h. alle notwendigen Informationen hat der Provider dem Kunden zu übermitteln. Der Verweis auf den Provider-ONT dürfte wohl unzulässig sein und einer Leistungsverweigerung gleichkommen. Und ein nicht funktionsfähiger Anschluß sowie jegliche Terminversäumniss kostet den Provider nach §58 TKG pro Tag auch Geld ...

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 15:32
    Zitat von Carsten_Mark

    Muss er nicht zwingend einen passiven Netzabschluss zur Verfügung stellen, hinter dem sein Einflussbereich endet?

    Ich kann natürlich die Anbieter verstehen, wenn sie einheitliche Endgeräte haben wollen. Das vereinfacht den Support drastisch.

    Nein. Das ist nur aufgrund ihrer Entscheidung GPON zu verwenden für sie schwieriger. Das TKG schreibt genau vor, wie die Ausführung ist. Passiver Teilnehmerabschluss! Die Provider hätten ja AON verbauen können dann wäre es für alle einfacher. Der Gesetzgeber hätte hier Strafen für den Verstoß in jedem Einzelfall androhen sollen. So 10.000,00 EUR pro Fall wären schon gut. Dann wären die Kosten für die Einsparungen bei GPON nämlich schnell aufgebraucht.

    Oder sie definieren ganz genau und an prägnanter Stelle (einfach zu finden), welche Einstellungen verwendet werden müssen und welche Provider-interne Kontaktstelle die Daten zur Freischaltung benötigt.

  • Verkabelung im Haus - Telefonkabel?

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 15:22
    Zitat von belegdol

    Leider wurden die Kabel ohne Leerrohren verlegt, austauschen ist somit nicht möglich. Sehr lang ist die Leitung in der Tat nicht, einmal vom Keller ins Wohnzimmer (EG) und einmal vom Keller ins Dachboden (2. OG). Ins Schlafzimmer (1. EG) wurde ein Cat. 7 Kabel verlegt.

    Der Plan war den ONT im Keller installieren lassen und mit den vorhandenen Netzwerkkabel mit einem Router verbinden. Router im Schlafzimmer ist wegen der Geblinke nicht ideal. Glasfaser auf 100 Mbit zu beschneiden aber auch nicht. Da meine Schwiegermutter (es handelt sich um ihr Haus) aber von 16 Mbit/s DSL umsteigt, ist # die zweite Option vielleicht das kleinere übel. Und die G.hn Variante würde immerhin möglich bleiben.

    Die Frage ist ob man die 0,8 mm Adern in eine normale Keystone reinbekommt. Laut Spezifikation ist bei 0,643 mm Schluss.

    Ist das gemietet oder Eigentum? EFH oder MFH? Welches Baujahr?

  • Glasfaser Modem(Router)

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 14:59
    Zitat von HubeBube

    Nun ja, für unsere haushaltsüblichen Kabellängen macht es bei Patchkabeln kein Unterschied ob Cat6A, Cat7, Cat7a oder Cat8/8.1/8.2 Kabel verwendet werden, sogar Cat5e funktioniert wunderbar bei einer Bandbreite von 1Gbps.

    Bei Verlegekabeln würde ich aktuell nicht mehr unterhalb von Cat7a gehen. Wenn es der Geldbeutel hergibt, dann besser Cat8/8.1/8.2 verlegen.

    RJ-45 ist durch 10GBase-T (10 Gbps) ein valider Stecker, obwohl es für CAT7 Sonderbauformen gibt, die ein Nischendasein fristen. Letztens hatte ich eine Übersicht über Cat8x Stecker in der Hand, kann mich aber nicht mehr erinnern ob bei 8.2 doch wieder RJ-45 Stecker valide sind.

    Wie dem auch sei, bei Kabellängen unter 30m und unseren Heimbandbreiten bis max 10 Gbps ist die Diskussion eher akademischer Natur. RJ-45 Stecker und Cat6a Kabel sind jetzt und die nächsten 5 Jahre völlig ausreichend.

    Jo. Wichtiger sind ausreichend dimensoinierte Leerrohre mit ausreichenden Biegeradien. Möglichst so, das 2 LAN-Kabel für eine UP-Doppeldose eingezogen werden können.

  • HFC - Wer installiert das?

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 14:55
    Zitat von Schnusel

    Hallo zusammen,

    wir haben die Glasfaser schon vor der Tür, wollen aber die Hausinterne Verkabelung weiterhin nutzen. Jetzt sagt unser Anbieter das wir Hybrid Fiber Coax (HFC) in eigen Regie verlegen müssen und Sie hier nichts machen. Der Elektriker sagt Coax macht der Anbieter. Bin gerade ratlos. Wer macht das ganze denn jetzt?

    Gemietet oder Eigentum? EFH oder MFH? Welches Baujahr?

  • DHCPv4 no answer on DISCOVER mit Fritz!Box 5590 am GPON

    • Schnurz
    • 5. November 2022 um 14:49
    Zitat von HubeBube

    ... Schaltest Du im Router das WLAN ab, dann geschieht dies auch auf allen Repeatern im AVM Mesh. Ist schon doof so etwas, da AVM Mesh durchaus auch Kenntnis von kabelgebundenen Repeatern hat, sollte in meinen Augen kein Hexenwerk notwendig sein, um bei einzelnen Geräten dediziert das WLAN abschalten zu können. Das hatte ich bereits an AVM berichtet, evtl. bin ich ja aber auch der einzige, dem so etwas auffällt...

    Das habe ich schon vor längerer Zeit mit AVM diskutiert. Sie sollten das Mesh so gestalten, das der Router als Mesh-Master fungiert, aber nicht unbedingt selber aktiv das WLAN zur Verfügung stellen muss, wenn andere WLAN Geräte per LAN-Brücke angeschlossen sind. Ob die Verwaltungspakete nun per WLAN oder per LAN verteilt werden, sollte doch egal sein.

    Insbesondere, wenn der Router z.B. im Keller im 19" Schrank verbaut ist.

  • FritzBox 5530 Lieferumfang

    • Schnurz
    • 29. März 2021 um 09:54
    Zitat von DE-Chris

    Moin Allesamt,

    ich habe eine kurze Frage an die Besitzer der neuen BF 5530.

    Hatte bei euch das Glasfaserkabel an den Enden Schutzkappen? Meine Box kam gestern an, der Karton war schon mal geöffnet worden, und ich dachte ich sehe nicht richtig. Keine Schutzkappen, die blanke Faser zwischen der Pappe, der Anleitung und der FB...

    Beste Grüße

    DE-Chris

    Beim Lieferanten fragen, warum er geöffnete Ware (B-Ware) liefert.

  • 5530 GPON Modul dringend gesucht

    • Schnurz
    • 29. März 2021 um 09:28
    Zitat von west

    Ich kann nur sagen das AVM woll nicht so Kooperative ist.

    Meine vermutung ist da könnten bestimmt auch andere Module passen.

    Ich selber kriege auch vom Provider eine 5530 und bin mal gespannt was drine ist.

    Auch hier die Frage, welcher Provider?

  • 5530 GPON Modul dringend gesucht

    • Schnurz
    • 29. März 2021 um 09:28
    Zitat von hwm.23

    Moin,

    leider ist meine 5530 nur mit AON Modul geliefert worden.

    Suche dringend das GPON Modul zum Kauf.

    AVM verkauft diese leider nicht.

    Gewährleistung ist nicht möglich...

    Danke

    Alles anzeigen

    Welcher Provider bzw. welche AVM ArtikelNr. hast Du?

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • Schnurz
    • 28. März 2021 um 18:56

    Ist das eine 5530CL, also eine, die von einem Provider geliefert wurde?

  • Pflichtausstattung Deutsche Glasfaser

    • Schnurz
    • 28. März 2021 um 18:54

    Weil Du bei GPON wissen musst, welchen Anteil aus dem Sammeldatenstrom für Dich ist. Das Verfahren bei AON ist exklusiv. Die Faser und der Datenstrom nur für Deinen Anschluß. Bei GPON bekommst Du einen Sammeldatenstrom, den Dein Modem erkennen und den für Dich gedachten Datenstrom herausfiltern muss. Und dazu wird eine Kennung benötigt. Prinzipiell könnte DG auch AON (PtP Faser), aber logisch verwenden sie in der Zwischenzeit GPON.

  • 5530 GPON Modul dringend gesucht

    • Schnurz
    • 28. März 2021 um 18:47
    Zitat von hwm.23

    Moin,

    leider ist meine 5530 nur mit AON Modul geliefert worden.

    Suche dringend das GPON Modul zum Kauf.

    AVM verkauft diese leider nicht.

    Gewährleistung ist nicht möglich...

    Danke

    Alles anzeigen

    Ist das eine 5530 oder eine 5530CL von einem Provider?

    Ich bin selber gerade an der Problematik dran. Es gibt Provider, die diese Box so liefern und nur das Modul mitliefern, das für ihr Netz benötigt wird.

  • Was bedeutet FTTH und FTTB?

    • Schnurz
    • 1. März 2020 um 11:59
    Zitat von alfalfa

    Eine herkömmliche Teilnehmeranschlussleitung sollte in einer sogenannten "1. TAE" Dose enden, die einen "passiven Prüfabschluss" enthält. Damit kann der Netzbetreiber den Anschluss bis zu besagter TAE1 Dose durchmessen, nicht nur bis zum APL.

    Für Glasfaseranschlüsse gibt es keine direkte Entsprechung zum passiven Prüfabschluss. Der Netzbetreiber kann die Leitung mit einem OTDR-Messgerät durchmessen. Das geht prinzipiell aus der Ferne, ist aber ein manueller Vorgang. Im laufenden Betrieb werden Glasfaseranschlüsse durch die aktiven Geräte überwacht, die ständig die Signalpegel messen.

    Gilt aber nur für den IP Zugang per DSL über CuDA. Bei IP Anschluss über Koaxialkabel aus einem "TV-Kabelanschluss" gibt es keinen PA.

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