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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Beginn der Vertragslaufzeit ?

    • Elemir
    • 16. Juni 2025 um 16:21
    Zitat von mbo77

    Von kostenlos rede ich ja nicht. Aber "Home passed" heißt ja, dass "meine" Speedpipe da schon liegt und im NVt terminiert. Der Nachanschluss ist also im Verhältnis relativ einfach. Dazu muss es bei der Telekom mindestens mal Preise geben (wenn ich mich nicht irre, dürften das die 799 Euro sein).

    Beim Ausbau bei uns wurde nur in die Häuser eine Speedpipe gelegt, in denen mindestens ein Anschluss bestellt wurde. Wenn ein weiteres Haus angeschlossen werden soll, muss der Bagger kommen. Trotzdem gelten alle Häuser als "Homes passed", selbst diejenigen, vor denen nichteinmal ein Kabel vorbeiführt.

    Das weiß ich sicher, weil wir das "letzte" Haus sind, welches noch einen Anschluss hat. Der Tiefbau endete vor unserem Haus. Für die Folgehäuser wäre Glasfaser zwar bestellbar, aber mit Bereitstellungstermin (aktuell) November 2025 wegen Tiefbau, sofern es nicht heißt, dass es vom Besitzer nicht erwünscht sei.

    Telekom-Gebiet

  • Deutsche Giganetz und TP-Link Omada

    • Elemir
    • 10. Juni 2025 um 01:39
    Zitat von __QT__

    Das ist nicht gesichert. Hier in der Stadt lieferte DGN mWn mindestes 3 verschiedene Geräte aus. Fritzbox, TP-Link und noch ein 3. Fabrikat, dessen Name mir gerade entfallen ist. Also nicht drauf setzen, dass Du eine bestimmte Hardware erhalten wirst.

    In den Dokumenten finden sich nur Anleitungen zu Fritzboxen und verschiedenen TP-Link.

    Zitat von __QT__

    Dazu erhälst Du bei Buchung mit Mietrouter standardmäßig keine Zugangsdaten übermittelt.

    Doch, unaufgefordert.

    Zitat von __QT__

    Daher musst Du Dir keine Gedanken über Nutzung welcher Hardware auch immer machen, bis Du den Vertrag erfolgreich auf Kundengerät geändert hast. Wie das geht, ob das gut und reibungslos geht, kann ich Dir nicht sagen. Habe meinen Vertrag von Anfang an mit Kundengerät gebucht und die Zugangsdaten viele Monate vor der Faser bereits per Brief erhalten.

    Den Vertrag muss man dazu nicht ändern, man muss nur ein Foto der ONT-ID zusenden (und das Foto begründen sie damit, dass es da schon zu viele Missverständnisse gab)

  • Deutsche Giganetz und TP-Link Omada

    • Elemir
    • 10. Juni 2025 um 01:36
    Zitat von shorty

    DGN liefert die Zugangsdaten mit dem Mietrouter aus und ich habe bei 7 Anschlüsse in der Nachbarschaft geholfen und bei jedem waren die Zugangsdaten dabei.

    Bestätige ich so, auch bei uns gab es die Daten unaufgefordert sogar vor dem Mietrouter.

  • Wechsel von 400mbit Kabelanschluß Vodafone zu Deutsche Glasfaser FTTH, macht das überhaupt Sinn

    • Elemir
    • 7. Juni 2025 um 14:55
    Zitat von HubeBube

    Und die Truppen von Vodafone in Ausbaugebieten von Deutsche GigaNetz sind das gleiche Kaliber. Da werden Rentnern in der Übergangsphase von aktiviertem Glasfaserzugang und schwebender Rufnummernportierung noch mal schnell 24 Monate Vodafone VDSL-Vertragsverlângerungen aufgeschwatzt.

    Bei Schwiegervatern haben sie es schon kurz vor oder kurz nach der Ankündigung des Ausbaus durch die DGN gemacht. Schwiegervater hat natürlich unterschrieben, aber da der Ausbau dann etwa anderthalb Jahre dauerte, passte es und Vodefone hatte durch den günstigeren Tarif weniger verdient wie wenn er wegen Aussicht auf Glasfaser nicht verlängert hätte. Da hat die Dauer des Ausbaus auch mal ihr gutes gehabt ;)

    Vodafones wusste bestimmt schon Bescheid, ohne dass die normale Bevölkerung Bescheid wusste. Das war zu großer Zufall.

  • Deutsche Giganetz und TP-Link Omada

    • Elemir
    • 4. Juni 2025 um 14:45

    Bei den Mietroutern bietet DGN selber einen TP-Link-Router als Einstiegsgerät an, insofern stehen die Chancen nicht schlecht, dass auch andere TP-Link-Geräte kompatibel sind.

  • Asus Router direkt am ONT von deutsche Giganetz verwenden (ohne Fritz!Box)

    • Elemir
    • 2. Juni 2025 um 01:14
    Zitat von pufferueberlauf

    Wie gesagt es gibt auch Faelle von inkompatiblen Interpretationen von RFCs die fuer sich alleine jeweils RFC konform aussehen. Aber ob das hier der Fall ist bezweifle ich, die Indizien die hier gebracht wurden deuten eher auf eine Verkapselung-Kombination die schlicht nicht implementiert ist, wenn hier tatsaechlich ds-lite ueber PPPoE erforderlich ist.

    So wie ich DS Lite verstanden habe, sollte es dem DS Lite eigentlich egal sein, über welchen Weg die IPv6-Pakete mit den enthaltenen IPv4-Daten den Weg vom Router zum AFTR finden. Aber vielleicht denke ich da doch etwas zu naiv.

  • Asus Router direkt am ONT von deutsche Giganetz verwenden (ohne Fritz!Box)

    • Elemir
    • 1. Juni 2025 um 15:50
    Zitat von pufferueberlauf

    Schwer zu sagen, ein erster Blick waere in die Schnittstellenbeschreibung der DGN und dann ich die wahrscheinlich referenzierten IETF RFCs. Der naechste Schritt waeren dann Packet-Captures eines funktionierenden Routers und eines Asus gefolgt von intensivem Vergleich der Captures mit dem was die RFCs vorgeben.

    Die Schnittstellenbeschreibung gibt nur "DS Lite" her.

    Einen Capture aus der FB könnte ich nächste Woche mal versuchen, sofern das Remote geht (also das Ding nicht einen Knopfdruck zur Bestätigung will, oder das erfordert, zwischendrin mal offline zu sein). Andernfalls dauert das ein paar Wochen, bis ich mal wieder hin komme.

    Zitat von frank_m

    Fritzboxen haben nicht selten spezielle "Features" implementiert, um mit den Sonderlocken der deutschen Provider zurechtzukommen. Such mal einen anderen Router, der eine Kombination aus mehreren VLAN IDs, PPPOE und DS-Lite nur auf der Internetverbindung und IP-OE für die Telefonieverbindung unterstützt ...

    Aber alles ist RFC-konform, wenn ein Router nicht VLAN, PPPoE und DS Lite zusammen kann, dann ist das ein Problem des Routers und nicht der RFCs. Wobei IP-OE bei DGN nicht genutzt wird, auch keine abweichenden VLANs für Telefonie.

    Zitat von frank_m

    Also, eine Unterstützung in der Fritzbox muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass alles konform zum Standard verläuft.

    Mag sein, aber in Anbetracht der erst frischen Aufnahme von DS Lite bei ASUS würde ich den Fehler nicht unbedingt bei AVM oder DGN suchen. Die DGN bietet auch TP-Link-Router an, da würde ich eher keine Unterstützung von nicht-RFC-konformen Verhalten erwarten.

  • Asus Router direkt am ONT von deutsche Giganetz verwenden (ohne Fritz!Box)

    • Elemir
    • 1. Juni 2025 um 12:13
    Zitat von pufferueberlauf

    Ist sicher, dass die DGN sich da an alle Standards haelt? Ja der ASUS scheint nicht kompatibel zu sein, aber wissen wir sicher, dass nicht die DGN irgendwelche Sondrtlocken erwartet?

    Wenn Du mir erzählst, wie und woran man das erkennen könnte, würde ich mal nachsehen. Zumindest die Fritzbox kann es wie benötigt.

  • Glasfasernutzung bei Koax-TV-Kabel Inhouse-Verkabelung

    • Elemir
    • 26. Mai 2025 um 22:34
    Zitat von mbo77

    Die Leitung sollte doch ohnehin isoliert betrieben werden. Da geht es doch maximal um DVB-C, was ggf. noch parallel genutzt werden könnte.

    Oder willst du g.hn und parallel dazu Internet per DOCSIS auf dem Strang weiterreichen?

    Falsch gelesen: ich nicht, geht ja auch nicht (ok, mit Einschränkungen schon: G.hn auf unter 100 MHz beschränken und Hochpassfilter mit 108 MHz zum Kabelnetz, aber will man das?).

    Marvin911 wollte MoCa und DOCSIS parallel betreiben, was ich mit Hinweis auf DOCSIS 3.1 für nicht zukunftsfähig halte.

  • Glasfasernutzung bei Koax-TV-Kabel Inhouse-Verkabelung

    • Elemir
    • 26. Mai 2025 um 13:05
    Zitat von Marvin911

    Dieser Frequenzbereich wird bei den GoCoax Adaptern genutzt: 1125-1675MHz

    Diese Frequenzen nutzt kein Kabelprovider in Deutschland.

    DOCSIS 3.1 geht bis 1,7 GHZ:

    DOCSIS 3.1: Gigabit-Internet einfach ins Unternehmen bringen

    Somit stellt sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit durchaus.

  • Glasfasernutzung bei Koax-TV-Kabel Inhouse-Verkabelung

    • Elemir
    • 26. Mai 2025 um 12:39
    Zitat von Marvin911

    Ich habe Erfahrungen damit. Die funktionieren sehr gut (kein Vergleich zu Powerline).

    Ich kann dir diesen empfehlen (2 Stück brauchst davon): https://bit.ly/43xETLh [Anzeige]

    Ich habe diese bei meinem Stiefvater in Betrieb genommen seitdem er Glasfaser hat (keine Geschwindigkeitseinbußen oder Störungen). Diese GoCoax Adapter nutzt andere Frequenzen als die Kabelprovider (somit werden die Internetfrequenzen und TV Frequenzen bei Kabel nicht gestört).

    WIMRE gilt das nur bis DOCSIS 3.0, ab DOCSIS 3.1 gibt es da Überschneidungen, man bräuchte also einen Filter. Aber besser als G.hn, wenn man beides braucht (auch bei G.hn mit Filter Frequenzabschaltungen möglich, aber naja...)

    Ansonsten schön, dass MoCA-Adapter wieder hierzulande verfügbar sind. Vor etwa einem Jahr hätte ich die gerne statt G.hn genutzt, damals waren aber keine zu bekommen.

  • Glasfasernutzung bei Koax-TV-Kabel Inhouse-Verkabelung

    • Elemir
    • 26. Mai 2025 um 12:12
    Zitat von JochenN
    • Mein Haus ist knapp 30 alt, und es gibt im Haus nur Koax- und Telefondraht-Verkabelung. Die Koax-Kabel aus den einzelnen Räumen kommen im Keller als Einzelkabel an, wobei die offenbar "einzementiert" sind und daher keine Leerrohre von einem Stockwerk zum anderen da sind. Bisheriger Anbieter für "3-Play" auf Kabel-TV-Basis, also Internet, Telefon und Fernsehen ist Vodafone (vorher war es Unitymedia).
    • Bisher steht die Cable-Fritzbox 6591, die DHCP und Telefon macht, im 2.OG, weil da die meiste Bandbreite gebraucht wird. An der FB hängt im Bridgemodus ein AmpliFi HD für WLAN. Die FB ist also nur Kabel-Modem und Telefonzentrale.
    • Ein TV steht im 1. OG; das TV-Signal kommt bisher über ein Koax-Kabel aus dem Keller, das AppleTV, was dran hängt, wird über WLAN versorgt. Klappt gut.

    Die "Deutsche Giganetz" ("DG") ist seit längerem dran, hier Glasfaser zu legen, aktuell nimmt das Gestalt an, wann aber der Anschluss wirklich in Betrieb genommen werden kann, ist unsicher. Dennoch möchte ich mich vorbereiten. Daher:

    Wie kann ich das Internetsignal, aber auch das Fernseh- und Telefonsignal im Haus verteilen? Meiner Ansicht nach gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. eine "minimal-invasive": Ich besorge zwei Umsetzer von Ethernet auf Koax; einer kommt in den Keller an den ONT, der andere kommt an die Fritzbox im 2. OG (oder welchen "Premium-Router" die DG auch immer zur Verfügung stellen wird). Das würde bedeuten, dass die sonstige Verkabelung im Haus bleiben kann, wie sie ist. Dann wäre aber die Frage, wie das TV-Signal ins 1. OG kommt.
    2. eine saubere, zukunftssichere, aber auch recht aufwändige: Parallel zum Koax-Verkabelung im Haus Ethernet legen. Dazu müssten zwei Stahlbetondecken durchbohrt werden. Würde gehen, WAF wäre noch zu prüfen. Ich brauche auch nicht zwingend in jedem Raum Ethernet; ich würde im 1. OG die Fritzbox und das AmpliFi hinstellen, von da wäre die Versorgung vermutlich ziemlich gut.

    Die zentrale Frage, die sich mir stellt: Hat jemand von euch Erfahrung mit diesen Ethernet-Koax-Umsetzern? Funktionieren die gut, oder ist das letztlich eine Krücke wir Powerline (was bei mir im Haus extrem schlecht und instabil läuft, daher verfolge ich das für diesen Zweck nicht weiter)?

    Ja wir nutzen die, die Erfahrungen sind gut. Wir haben die G.hn Koax-Adapter von Gigacopper, bisher sind mir keine Probleme aufgefallen. Mit Powerline ist das nicht vergleichbar.

    Aber auf der Leitung geht dann zumindest theoretisch kein Kabel-TV mehr.

    Wenn Du aber ein Stern-Verkabelung hast könntest Du in den Strang vom Keller zum 2. OG die Giga-Copper-Adapter verwenden und die Strecke für Ethernet over Coax verwenden, und in die Leitung vom Keller zum 1. OG das Kabel-TV-Signal einspeisen, wenn beide Stränge komplett voneinander getrennt sind.


    Wenn Du im 1. OG kein Kabel-TV mehr nutzen willst und nur auf den Apple-TV setzen willst, dann würde ich den Glasfaser-Router in den Keller stellen, an den ans LAN einen Ethernet-over-Koak-Adapter anschließen, an den das ganze Kabelnetz (vom öffentlichen Netz getrennt) hängt. Dazu im ersten 1. und im 2. OG einen Ethernet-over-Koax-Adapter, der denn wieder in beiden Stockwerken Ethernet bereitstellt. Im 1. OG für den Apple-TV, im 2. OG für alles, was Bandbreite braucht. Für das Telefon im 2. OG bräuchtest Du dann ggf. eine zweite Fritzbox als "Nebenstelle" der Fritzbox aus dem Keller.


    So ungefähr haben wir es auch, insgesamt drei G.hn-Adapter. Gigabit geht da problemlos ohne Einschränkung drüber. Bei Internet über Kabel gibt es ja über dieselbe Koax-Leitung auch Gigabit, da geht das mit kürzeren Verbindungen natürlich auch.

  • Warscheinlichkeit, Glaubwürdigkeit des Doppelausbaus durch Glasfaser Plus?

    • Elemir
    • 25. Mai 2025 um 13:01
    Zitat von Sowieso

    Wobei wir im Breitbandmarkt die etwas kuriose Situation haben dass praktisch alle Anbieter (Telekom-Konkurrenten über deren Verbände wie VATM, Breko, als auch die Telekom selbst) schon seit längerem vom Staat fordern dass dieser sich bei der Förderung mehr zurück hält.

    Eigentlich nur von den mit der Förderung verbundenen Auflagen, aber das kann man so ja nicht sagen.

  • Baut die UGG eigentlich noch neue Gemeinden aus?

    • Elemir
    • 23. Mai 2025 um 14:30

    Abwarten, in welche Richtung sich die Zinsen bewegen. Sollten sie wieder fallen, dann kommt das auch wieder, sollten sie nicht fallen, wird das den GF-Ausbau bremsen. Aber nicht so unheimlich stark, denn sobald die laufenden Projekte fertig gestellt sind, wird sich wieder Baukapazität auf dem Markt befinden und so die Baupreise wieder günstiger werden.

    Das sind immer zyklische Bewegungen.

  • Deutsche Glasfaser und Telekom wollen bei mir Glasfaseranschluss gleichzeitig installieren - beides nehmen, oder Wahl?

    • Elemir
    • 23. Mai 2025 um 14:26

    Ich würde mich anschließen und auch beide bauen lassen. Außerdem sind die 588,- Mehrkosten immer noch günstiger als ein Hausanschluss ohne Vertrag.

  • Asus Router direkt am ONT von deutsche Giganetz verwenden (ohne Fritz!Box)

    • Elemir
    • 23. Mai 2025 um 14:23
    Zitat von HubeBube

    Es geht hier nicht um das können, sondern um das wollen. Natürlich muss DGN dem TKG nachkommen, wie könnte das im vorliegenden Fall ausgehen? Der Kunde stellt auf kundeneigenes Endgerät um, muss dann sehr wahrscheinlich den Mietrouter zurücksenden. Was bleibt dann? Ein GPON SFP Modul, welches nur in einer 55x0 Fritze funktioniert.

    Wäre bei dem Preis jetzt kein so großer Beinbruch. Zurücksenden geht erst zum Ende der MVLZ.

    Ich überlege sogar, mir ein weiteres GPON-Modul als Reserve zu zulegen, damit ich keine neue FB kaufen muss, wenn das mal ausgebrannt ist und die Module nicht mehr erhältlich sind.

    Zitat von HubeBube

    Ich würde alles von der DGN gestellte bis zum Ende der MVLZ weiternutzen und erst danach auf ein kundeneigenes Endgerät, direkt an der Faser angeschlossen, umstellen.

    So werden wir das vielleicht auch machen, hängt aber von den dann erhältlichen Tarifen ab. Hintergrund: wir haben noch einen Altvertrag, im dem der Router enthalten ist, daher der DGN-Router. Wenn nach der MVLZ ein neuer Vertrag teurer ist als der Altvertrag mit Router, werden wir natürlich nicht umstellen.

  • BGB / TKG : wem gehört der Bereich NE4 ?

    • Elemir
    • 23. Mai 2025 um 14:07
    Zitat von Glasfaserkunde

    Diese Urteile bedeuten aber auch, dass alle Leitungen innerhalb des Hauses bis zum HÜP (meistens im Keller) der WEG gehört und nicht irgendeinem Telefon-/Internetanbieter. Dies bestätigt mir auch meine Vermutung :)

    Nein, das ist in der Gestattungserklärung geregelt. Sie sind erstmal nur in keinem Fall Sondereigentum des Wohnungseigentümers, wie von Wandler behauptet wurde.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Elemir
    • 23. Mai 2025 um 14:05
    Zitat von wandler

    Die Hedge Funds sind die, die dem "großen schwedischen Netzbetreiber" das Geld für den Ausbau liefern, das hat der nämlich nicht cäsh auf Täsch. Und diese Investoren wollen ROI sehen. Aber Privatkunden wollen nicht mehr als 40 € monatlich zahlen, weshalb das Geschäftsmodell langfristig zum Scheitern verurteilt ist.

    Hierzulande schreibt sich das Fonds, Funds ist es nur in der Schweiz.

    Aber auch die Telekom hat Investoren, die ROI sehen wollen, die nennen sich dort halt nur Aktionäre, aber sonst ändert sich nichts.

  • Asus Router direkt am ONT von deutsche Giganetz verwenden (ohne Fritz!Box)

    • Elemir
    • 22. Mai 2025 um 20:51
    Zitat von freudefe

    Wir verstehen Ihren Wunsch, den ASUS Router direkt mit dem ONT der Deutschen Giganetz zu verbinden.

    Leider ist dies in der aktuellen Konstellation nicht umsetzbar, da unsere Router keine direkte Authentifizierung oder Kommunikation mit dem Anschluss des Internetanbieters herstellen können.

    Wie peinlich. Wozu sonst sollte ein Router gut sein?

    Das ist ja eine direkte nicht-Kaufempfehlung für ASUS-Router.

  • BGB / TKG : wem gehört der Bereich NE4 ?

    • Elemir
    • 22. Mai 2025 um 20:46
    Zitat von wandler

    Die Verwaltung "bestimmt" nichts, die verwaltet im Auftrag der Eigentümer und nach deren Vorgaben.

    Für solchen "Kleinkram" hat die Verwaltung in der Regel eine Generalvollmacht, weil sie nicht wegen jeder Kleinigkeit eine Eigentümerversammlung einberufen wird.

    Zitat von wandler

    Bestimmen tut über das Sondereigentum allein der Eigentümer, über das Gemeinschaftseigentum die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) als Mehrheitsorgan.

    Ja

    Zitat von wandler

    Zuleitungen zur Wohnung werden regelmäßig zum Sondereigentum des jeweiligen Wohnungseigentümers gerechnet, auch wenn sie im Gemeinschaftseigentum oder in anderen Wohnungen verlaufen. Das ist nämlich wichtig dafür, wer für die Instandhaltungs und Reparaturkosten dieser Leitungen aufkommt.

    Schreib doch keinen solchen Unfug. Dazu gibt es anderslautende BGH-Urteile:

    26.10.2012 V ZR 57/12 und 5.7.2013 V ZR 241/12

    Danach sind Stromleitungen Gemeinschaftseigentum. Für alle anderen Leitungen gilt das dann erst recht.

    Der Bundesgerichtshof beantwortete in seinen Urteilen auch die Frage, bis zu welcher “Grenze” die Stromleitungen im Gemeinschaftseigentum der WEG stehen. Demnach endet das Gemeinschaftseigentum nicht schon ab dem Eintritt in den räumlichen Bereich des Sondereigentums, also die Wohnung. Es besteht vielmehr bis zur ersten, für die Bedienung durch den Sondereigentümer vorgesehenen Absperrmöglichkeit. Dies ist in der Regel der Sicherungskasten.

    Im Klartext bedeutet das also: Diejenigen Leitungen, die bis zur vom Sondereigentümer bedienbaren Absperrmöglichkeit verlaufen, sind Teil des Gemeinschaftseigentums. Hierzu zählen insbesondere auch die Hauptleitungen und der Stromzähler im Keller. Eine abweichende Zuordnung zum Sondereigentum in der Teilungserklärung ist unwirksam.


    Zitat von wandler

    Dem Glasfaserbetreiber kann für die Gestattung Miete berechnet werden

    Kannst ja mal versuchen ...

    Zitat von wandler

    und er kann jederzeit nach Kündigung des Gestattungsvertrages zur Entfernung seiner Anlage aufgefordert werden.

    Nach der Mindestlaufzeit wenn sich die Eigentümerversammlung einig ist. Ein einzelner Eigentümer kann das nicht.

    Zitat von wandler

    Darüber entscheidet ein Eigentümer frei im Rahmen seinen Herrschaftsrechts über sein Eigentum, ggf. in Gemeinschaft mit den anderen Eigentümern.

    Nur in Gemeinschaft.

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