Es geht mir gar nicht so um die technischen Belange, sondern um die Verknüpfung von Mietgerät und Kundeneigentum. Mir fällt da zum Beispiel die Gewährleistung bei Defekt oder auch Fehleranalyse bei Störungsmeldungen ein. Da sehe ich große Herausforderungen.
Ich nicht. Läuft dann wie bei kundeneigenem Router/ONT: "bitte stellen sie den Ausgangszustand mit unseren Geräten her".
Ob die Verknüpfung durch Einstecken in einen Schacht oder durch Einstecken eines Ethernetkabels passiert macht da keinen Unterschied.
Du ersetzt nur das am Ethernet-Kabel hängende DGN-ONT durch ein Dir gehörendes im SFP-Slot steckendes ONT. Ebenso könntest Du den DGN-ONT durch einen eigenen ONT ersetzen und dahinter weiter den DGN-Router betreiben. Wo wäre da der Unterschied.
Provisioniert ist bei DGN auf alle Fälle der (Zwangs-)ONT und nicht die Fritze (die hat ja keine Module als Mietgerät inkludiert). Von daher muss eine Provisionierung der Modem-ID der 5590 erfolgen.
Eben. Und DGN weiß nicht, ob hinter der ID ein Mietgerät von ihnen oder Kundeneigentum steckt, weil sie die IDs ihrer Mietgeräte nicht kennen dürften.