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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Deutsche Glasfaser Ausbau in Bad Zwischenahn

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 22:31
    Zitat von HubeBube

    Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, das nach den Anpassungen sich die 7520 als 7530 ausgibt und demnach auch automatische Updates funktionieren?

    Bei Heise gab es Foreneinträge, dass dem nicht so sei und beim Update wieder Firmware für 7520 installiert wurde.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 22:28
    Zitat von Elemir

    Beim Rest habe ich wohl die Angaben der Fritzbox falsch interpretiert,

    Da muss ich mich selber korrigieren: nein, eben nicht. Da ich ja keine keine AFTR-Adresse erhalten habe, war das kein DS-Lite und somit die korrekte erhaltene IPv4, aber eben ohne DS-Lite und ohne Verbindung nach außen.


    Update: heute kam die Mail, dass der Anschluss seit gestern(?) freigeschaltet sei. Also hätte es gestern funktionieren müssen.

    Ich werde die Tage nochmal hinfahren, es erneut testen und ggf. dann bei deren Hotline anrufen.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 16:03
    Zitat von DLMttH

    Ja, du hast DS Lite nicht richtig verstanden. Der Router kann (nicht muss) eine IPv4-Adresse erhalten, wenn DS Lite nicht verwendet wird.

    Wenn DS Lite verwendet wird, erhält der Router gar keine richtige IPv4-Adresse. Am Router selbst liegt dann nur IPv6 an, die IPv4-Verbindung endet am besagten AFTR-Gateway beim Provider. Dass dir die IPv4-Adresse im "Internet" mitgeteilt wird, ist nur eine Komfortfunktion, am Router selbst liegt diese wie gesagt nicht an, da du sie dir über das AFTR mit mehreren Nutzern teilst.

    Ob es immer gut ist, den Haken mit DS Lite drin zu lassen, obwohl es nicht in Verwendung ist, kann ich nicht sagen. Ich kann aber sagen, dass der Haken in den mir bekannten Fällen bisher nicht geschadet hat. Wählt man zum Beispiel Vodafone als Provider in der Fritz!Box aus, ist der Haken auch immer gesetzt, obwohl so um die Hälfte der Vodafone DSL-Anschlüsse nur IPv4 haben.

    Ohne DS Lite muss er eine IPv4 bekommen. Nicht unbedingt eine öffentliche, aber mindestens eine genattete. Sonst hätte er keine IPv4-Konnektivität und das wäre kein vollständiges Internet wie vertraglich geschuldet. Ohne IPv4 wüsste er ja nicht, wohin ein v4-Paket schicken.

    Beim Rest habe ich wohl die Angaben der Fritzbox falsch interpretiert, aber Du hast ansonsten recht, irgendwas hatte ich da wohl noch nicht ganz verstanden, und einzelne Seiten schreiben dazu Mist, was zu Verwirrung führte.

    Für mich war das eigentlich ein normaler 4-in-6-Tunnel, aber da gibts verschiedene Versionen, was wo vergebene IP-Adressen betrifft, bei dem dann zusätzlich der Router die Adressen aus dem internen Netz NATtet. Selbst https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/2010211.htm widerspricht sich da: Das NATting ist da nur auf der Providerseite im Bild enthalten, aber natürlich muss auch der Kundenrouter schon ein NATting machen, was dann im Text auch erwähnt wird.


    Und dass ich nicht verstanden habe, was bei dem Anschluss gerade passiert, ist offensichlich. Sonst würde ich ja hier nicht fragen ;)

    Aber inzwischen denke ich, dass das Problem beim Provider liegt und nicht in meinem Verständnis.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 14:12
    Zitat von frank_m

    Auf Dauer ist eine korrekte Konfiguration sicher sinnvoll.

    Das ist unstrittig. Nur wenn die laut Dokumentation korrekte Konfiguration nicht funktioniert, dann kommen eben solche Fragen auf.

    Gerade, wenn der Router eine V4-IP zugewiesen bekommt, obwohl er keinen AFTR-Server vom DHCP bekommt, dann fange ich mich schon an zu wundern und frage mich, ob ich da vielleicht doch noch etwas nicht verstanden habe.

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 14:06
    Zitat von Phino

    Er schrieb in der Einführung etwas von 300 MBit.

    Da kann ich noch nicht den Bedarf für den einen 2,5 GB Port erkennen, dass dieser frei bleiben soll. Der Macht eigentlich nur Sinn, wenn der AON-Anschluss schneller als 1 GBit bedient wird.
    Wenn innerhalb des LAN Netzes des Performanz benötigt wird, muss man eine schnellen Switch (8x 2,5 GB plus 2x SFP+) hinstellen, das ist aber nicht mehr das Geschäft von AVM, vielleicht eher etwas wie UNIFI mit bestem WLAN.

    Er könnte die Geschwindigkeit von WLAN ins interne Netz benötigen wollen. Ob das sinnvoll ist sei dahingestellt, ich zähle nur auf, was denkbar wäre.

    Ich selber bezweifle, dass per WLAN > 1 GBit möglich sein wird, aber man will es ja immer so verkaufen.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 13:53
    Zitat von frank_m

    Du könntest mit Hilfe von traceroute oder mtr herausfinden, wie weit die Pakete kommen. Dann hat man einen Anhaltspunkt, wo es hakt. Teste es mit allen Optionen, vor allem auch ohne DS-Lite, wenn du da eine IPv4 Adresse bekommst.

    Werde ich testen, wenn ich wieder hinkomme (evtl in einer Woche). Habe das gar nicht erst versucht, weil ich der Meinung war, dass da ohne AFTR gar nichts rausgeht, weil er nicht weiß wohin damit. Ohne DS-Lite habe ich das nicht getestet, weil ich annahm, dass der Anschluss nur mit DS-Lite ginge. Aber nach

    Zitat von DLMttH

    Der Haken DS-Lite schadet aber nicht. Stellt der Provider IPv4 nativ zur Verfügung, erscheint nur die Meldung "got no aftr", das war's auch schon.

    Ich würde einen Wireguard-Zugang anlegen und hoffen, dass der Internetzugriff irgendwann am Tag der Schaltung von selbst funktioniert. Dann lässt sich aus der Ferne auch herausfinden, ob alles sauber ist.

    scheint das nicht so zu sein.

    Interpretiere ich das richtig, dass bei im Router aktivierten DS-Lite der Router auch eine Verbindung ohne DS-Lite (also ggf. CGNAT oder direkt) versucht, wenn der AFTR nicht gesetzt ist, obwohl DS-Lite eingestellt ist?

    Das wäre gut, weil mir die Einstellung von DS-Lite dann egal wäre und ich dann sicher sagen kann, dass die IPv4-Verbindung nicht erfolgreich war und der Anschluss also noch nicht voll betriebsfähig zu sein scheint. Kann das sein? IPv6 geht, IPv4 nicht? Müsste da nicht eigentlich beides gleichzeitig gehen, weil die Leitungen entweder geschaltet sind oder eben nicht. Aber so halb?

    Einen Fernzugriff nicht nur auf die Fritzbox, sondern auf das ganze Netz werde ich haben, aber dazu muss es erstmal laufen. Auf das bestehende Netz habe ich Zugriff, aber die lassen sich leider nicht koppeln, um über das alte Netz auf das neue zugreifen zu können. Eine dafür nötige Leitung würde erst mit der Abschaltung des Koaxkabels verfügbar, aber das geht erst wenn das alte Netz "tot" ist. Und dann kann erst geschehen, wenn das neue läuft, aber dann kann der Zugriff gleich über das neue. Henne-Ei-Prinzip ;)

    Leider hat der Schwiegervater von IT nicht soviel Ahnung, dass ich ihn da mal schnell um ein paar Tests oder Einstellungen bitten kann.


    Erstmal Danke für die Antworten

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 13:34
    Zitat von frank_m

    Wie gesagt, technisch wird das funktionieren.

    Da ist eben die Frage, ob das Sinn macht. Du kriegst die 2.5 GBit/s zwar zum Router hin, aber über die anderen Anschlüsse nicht wieder raus. Da ist die Frage, ob ein 2.5 GBit/s Switch nicht die günstigere, energiesparendere und bessere Alternative zu zwei Medienwandlern ist. Aber das kann man nur beurteilen, wenn man den Anwendungsfall kennt.

    Vielleicht noch theoretisch über das WLAN. Oder der Router (es wurde ja nicht gesagt welcher) dient gleichzeitig als NAS und könnte so die 2,5 GBit bedienen. Aber ein weiterer Anwendungsfall würde mir nicht einfallen.

    Eventuell kann man an dem Router auch wählen, welcher Port als WAN dienen soll, so dass der 2,5 G-Port für LAN ist und das Internet direkt per Ethernet an einen anderen Port geht. Eine Fritzbox kann das wohl nicht (habe das nicht getestet), bei OpenWRT ginge das. Andere Router kenne ich nicht ;)

    Aber ich persönlich würde das wohl auch anders lösen.

  • Dt. Giganetz - Aktivierung

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 00:11
    Zitat von arcade99

    Bei PON muss dann ja zu irgendeinem Zeitpunkt auch noch die Aktivierung der Hardware (ONT) im System des Anbieters erfolgen, damit Daten fließen können.


    Entsprechend bin ich einfach ins Kundenportal gegangen, habe mir die aktuelle Registrierungsnummer für den Anschluss meiner Eltern notiert und damit auf dem gleichen Weg die erste Aktivierung vornehmen können.

    Vielleicht ist das bei dir bei Deutsche Giganetz ja auch so oder so ähnlich. Die Leitung steht, aber es wurde noch kein ONT im Netz registriert.

    Hallo, bei der Deutschen Giganetz muss keine Aktivierung / Registrierung durchgeführt werden. Dort wird der beim Kunden eingebaute ONT schon beim Einbau oder ggf. vorher verküpft. Daher muss die Erstinbetriebnahme bei der DGN immer mit dem DGN-ONT erfolgen. Erst danach kann bei Bedarf über die Hotline ein eigenes/r ONT/GF-Router aktiviert werden.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 3. Juni 2024 um 00:06

    Hallo zusammen,


    jetzt muss ich mich hier auch mit einer Frage anmelden.


    Mein Schwiegervater bekommt einen Glasfaseranschluss von der Deutschen Giganetz. Letzten Dienstag wurden der HÜP und der ONT installiert und die PON-LED am ONT leuchtete gleich grün. Ein Schreiben mit den Zugangsdaten hat er schon erhalten, aber noch kein Schreiben, dass der Anschluss bereitgestellt sein.

    Da dachte ich mir heute, ich könnte ja gleich den Router (FB 7530) anschließen und schauen, was der so macht.

    Der Router konnte gleich eine Verbindung aufbauen, hat eine IPv6- und IPv4(*)-Adresse erhalten, DNS- und NTP-Server wurden auch verteilt.

    Die Namensauflösung funktioniert, der Zugriff auf IPv6-Adressen im Internet auch.


    Aber IPv4: das geht nicht. Ich bekomme auf keine IPv4-Adresse einen Zugriff, weder mit Ping direkt auf die IP (auch da, wo ich weiß, dass Ping nicht geblockt ist), noch mit anderen Protokollen.


    Laut Dokumentation bei der Deutschen Giganetz ist DS-Lite in Benutzung, die Fritzbox wurde auch mit DS-Lite provisioniert, im Log kommt aber der Fehler "Internetverbindung IPv6: AFTR konnte nicht bezogen werden: Grund 7 (got no aftr).

    Die Einstellung ist auf

    IPv6-aktiv

    IPv6-Anbindung - native IPv6-Anbindung verwenden - IPv4 über DS-Lite - AFTR-Adresse über DHCP beziehen

    Das wurde so von der DGN provisioniert.


    Ich habe etwas herumgespielt (nur v4-Anbidung verwenden usw), es war nie eine IPv4-Verbindung möglich.

    (*) Die IPv4-Adressen, die ich dabei erhielt, wechselten. Ob das öffentliche waren weiß ich nicht, es waren aber keine RFC1918 oder CGN-Adressen. Ein davon war eine von Purtel (das würde ja passen, 93.127.248.x), eine andere begann mit 45 wie in unten genannten Thread.

    Siehe NO AFTR - Fehlermeldung und kurze Abbrüche mit einem ähnlichen Problem, aber leider gab es dort keine Lösung mehr.


    Ich weiß, dass das eigentlich eine Sache für den Support ist, aber ich kann dort schlecht anrufen, weil offiziell gab es ja noch kein Schreiben dass der Anschluss freigeschaltet sei. Aber ich bin eben Neugierig und will mögliche Probleme vorab lösen, weil der Anschluss 50 km von hier weg ist. Und remote komme ich ja nicht drauf.

    Es gab hier in einem Thread die Info, dass bei Jemand aftr.fra.purtel.com genutzt wurde, das kann ich leider momentan nicht testen, da nicht vor Ort. Aber ich trage an solchen Stellen ohnehin ungern feste Werte ein.


    Aber vielleicht kennt ja jemand das oder hat eine Idee, wenn ich wieder hinkomme


    Nachtrag: falls es wenn interessiert, wo gerade aktiviert wird: PLZ 74182

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