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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Ein paar Verständnisfragen - der Support hat mich verunsichert

    • Elemir
    • 30. Juni 2024 um 18:19
    Zitat von Schnurz

    Oder, wenn möglich, beide Ports mal manuell festlegen.

    Vielleicht zuhause, wenn das Geld für ein neues Gerät fehlt. Im Firmenumfeld ist das ein absolutes no-go, wenn nicht klar ist, was das Ding sonst noch an Schäden haben könnte. Da ist die Arbeitszeit der Leute bei einem Folgeausfall teurer als ein neues Gerät.

    Wir haben uns damit nur als "Kuriosum" beschäftigt, weil das keiner glauben wollte und man es als "wieder was für die Zukunft gelernt" verbucht hat.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Elemir
    • 30. Juni 2024 um 18:13
    Zitat von Schnurz

    Und daher entfällt die Verpflichtung ...

    Und auch dieses hier spricht nicht unbedingt für Deine Annahme ...
    Im übrigen bringt selbst eine Verpflichtung keinen Anspruch auf Erlass der Anschlußkosten. Man muss eher befürchten, dass der Netzbetreiber gerade deshalb nicht auf diese Kostenerstattung verzichten würde.

    Das war aber ein noch nie angeschlossenes Haus, also eine völlig andere Situation als die Abschaltung eines existierenden Anschlusses.

  • Ein paar Verständnisfragen - der Support hat mich verunsichert

    • Elemir
    • 30. Juni 2024 um 16:18
    Zitat von mbo77

    Also wenn der PC auf dem Port einen Gbit-Link aushandelt, ist der Port am ONT in Ordnung.

    Sag das nicht. Gerade, wenn Geräte defekt sind, können die wundersamsten Dinge passieren. Genau dem Fall hatte ich schon, bei einer direkten Verbindung per Ethernetkabel hatte ein Gerät GBit angezeigt, das andere 100 MBit. Uns war unklar, was da tatsächlich passiert war, einzige plausible Vermutung war, dass die Aushandlung fehlgeschlagen ist und dann beide Geräte irgendwie einen Default genommen haben, der für beide unterschiedlich war. Klingt auch nicht wirklich logisch, aber eine andere Idee hatten wir nicht.

    Klar, dass wir dann baldmöglichst das defekte Gerät ersetzt haben.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Elemir
    • 30. Juni 2024 um 16:10
    Zitat von Schnurz

    Sie hat keine Versorgungsverpflichtung! Das ist Dein Denkfehler!
    Sie muss keinen Anschluß schalten, so lange sie nicht von der BNetzA nach Teil 9 des TKG dazu verpflichtet wird!

    Das wird sie aber werden. Ein Anbieter wird auf jeden Fall dazu verpflichtet werden, weil der Kunde ein Anrecht auf einen Anschluss hat. Es stellt sich also die Frage, welchen Anbieter wird die BNetzA verpflichten. Bei den letzten Fällen war die Argumentation der BNetzA immer, dass der Anbieter dazu verpflichtet wird, der dort schon ein Netz hat, weil für den der Aufwand am geringsten ist.

    Und das ist also hier: Ta-Ta, die Telekom mit ihrem Glasfasernetz.

    Hier kommt sogar noch dazu, dass die Situation nur entstanden ist, weil die Telekom ein Netz abgeschaltet hat. Für wie blöd hälst Du die BNetzA eigentlich? Meinst Du, sie lässt einen Anbieter die Versorgung abschalten, um dann einen anderen Anbieter zu verpflichten, statt den, der abgeschaltet hat?

    Jetzt rate mal, was für die Telekom einfacher ist: die Anschlüsse gleich legen, alles mit einmal Bauaufwand zu machen, oder zu warten, bis die Verpflichtung kommt, und die Bautrupps ein zweites Mal die Straße aufreißen zu lassen. Was ist für die Telekom wohl teurer?

    Zitat von Schnurz

    Das kann höchstens mit dem, bis zum Eintreffen des Schadensereignisses vorhandenen, Vertragsverhältnis begündet werden. Dann hätte der Kunde aber diesen Vertrag weiter finanziell bedienen müssen. Er hätte zwar Anspruch auf Entschädigung gemäß §58 TKG gehabt aber das ist ein anderes Thema. Ist der Vertrag nach dem Ereignis aufgehoben/gekündigt und nicht ruhend gestellt worden, hat der Kunde wohl keinen Anspruch mehr weiterhin zu den alten Bedingungen und mit der Technik versorgt zu werden.

    Der Kunde bediente den Vertrag nicht mehr, weil die Telekom nicht mehr lieferfähig war.

    Hier greift zwar erstmal höhere Gewalt, so lange, bis das Ereignis behoben ist. Das sollte inzwischen der Fall sein, denn die Versorgung war ja zwischenzeitlich per Kupfer wiederhergestellt.

    Danach hat der Kunde also wieder Anspruch auf Grundversorgung. Wie die Telekom (siehe oben, sie wird es werden) das erfüllt bleibt ihr überlassen, wenn sie das jetzt auf eine andere Technik umstellen will, dann darf sie das. Wenn Baukosten entstehen, sind diese von der Telekom zu tragen, weil diese die Änderung für einen bestehenden Anschluss durchführen will, um selber Kosten zu sparen, ohne dass der Kunde einen finanziellen Nutzen hat. Wer den Nutzen hat, der bezahlt auch für die bei der Änderung entstehenden Kosten und kann niemanden anderen dafür verpflichten.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Elemir
    • 30. Juni 2024 um 12:58
    Zitat von Erzknolle

    Weil irgendwie nicht jeder (ohne bezahlen) an den Artikel kommt:
    es wird eine konkrete Zahl (mehrere Hundert) an betroffenen Haushalten genannt, welche ca. 20% der für die Gemeinde Gemünd gemeldeten Haushalten entspricht. Sind doch mehr die es bisher nicht haben ausbauen lassen..

    Ob die, wenn sie jetzt doch noch beauftragen, bevorzugt werden bei den Hausanschlüssen?
    Mal unabhängig von der Frage, ob jetzt die 799,- aufgerufen werden, nachdem man nicht im Erstausbau mit dabei war - was für einige Haushalte auch schwer zu finanzieren ist

    Ich würde gefühlt davon ausgehen, dass die Hausanschlüsse gebaut werden bevor die Cu-Abschaltung erfolgt und dass die 799,- nicht anfallen werden.

    Für die Telekom ist es ja ähnlich wie bei einer Erstvermarktung, dass viele Anschlüsse gleichzeitig erstellt werden und es so einigermaßen wirtschaftlich gemacht werden kann.


    Und warum ich denke, dass die 799,- nicht fällig werden: weil das unweigerlich zu Klagen führen wird und die Telekom weder einen Stillstand noch ein Präzedenzurteil gegen sie haben möchte.

    Es gibt/gab ein (derzeit) funktionierendes Kupfernetz. Die Telekom möchte das durch Glasfaser ersetzen, weil sie damit hohe künftige Instandhaltungskosten für das Kupfernetz vermeiden will. Den Vorteil dieser Umstellung hat ausschließlich die Telekom. Die dadurch entstehenden Kosten (799,-) wird sie so kaum auf den Kunden umlegen können, da dieser keinen Vorteil hat. Wie wird wohl ein Richter entscheiden, wenn das vor Gericht ginge.

    Die Telekom wird vermeiden wollen, aufgrund der Versorgungsverpflichtung dazu verdonnert zu werden, das Cu-Netz für diese wenigen Anschlüsse weiterbetreiben zu müssen.

    Nur, dass die BNetzA der Telekom so erlaubt hat, heißt nicht, dass das aufgrund des Gesetzestextes auch vor Gericht so Bestand hat, denn versorgen muss die Telekom ja trotzdem(*). In einem anderen Bereich, wo ich etwas tieferen Einblick habe, sehe ich, wie oft die BNetzA vom Gericht "zurechtgerückt" wird. Die Betroffenen sind dort allerdings keine Endkunden, sondern selber Marktteilnehmer mit entsprechenden Rechtsabteilungen. Daher: wenn ein Kunde klagt würde es spannend, und das wird die Telekom eventuell vermeiden wollen. Solange es kein Urteil gibt, kann man ja immer mit den später kostet es 799,- drohen, denn sobald es ein Urteil gibt, entfällt diese Drohkulisse und noch weniger werden sich entscheiden, weil alle wissen, bei Cu-Abschaltung gibt es das ja auch.

    (*) es ist äußerst unwahrscheinlich, dass die BNetzA einen anderen Anbieter zur Versorgung verpflichten wird, wenn die Telekom bisheriger Anbieter war und diese auch das Ersatznetz aufbaut.

    Daher: alles politische und juristische Spielchen.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Elemir
    • 29. Juni 2024 um 20:42

    Und selbst wenn: in diesen Fällen hat jeder noch einmal die Chance, einen Glasfaseranschluss zu bestellen.

    Es wird keine Kupferabschaltung geben, wo nicht vor der Abschaltung nochmal ausgebaut bzw. angeschlossen wird, und zwar unter Hinweis auf die geplante Abschaltung.

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • Elemir
    • 29. Juni 2024 um 12:05
    Zitat von HubeBube

    Um die Aussagen von mbo77 zu stützen, anbei eine aktuelle Ausgabe der Auslastung "meines" GPON Segmentes. Massig Luft nach oben, auch während der EM2024. Das Gf-Netz von Deutsche Glasfaser ist schon einige Jahre im Betrieb.

    Es gibt keine Wahlmöglichkeit für den Kunden ob (XGS-)GPON oder AON. Diese Entscheidung trifft der Provider beim Netzausbau. Die einzige Wahlmöglichkeit für den Kunden ist die Annahme des Gf-Anschlusses oder der Verzicht inkl. der Aussichtslosigkeit eines kurz- oder mittelfristigen Nachanschlusses! Das muss jedem bewusst sein.

    Das scheint mir ja nach einer Fritzbox auszusehen. Wo in der Fritzbox findet man diese Ansicht?

    Bei mir (5530 v7.80) gibt es unter Internet - Glasfaser-Informationen nur Übersicht, Glasfaser und Statistik, aber nirgendwo diese Detailinformationen.

  • Eigener Netgear-Router mit Deutsche Giganetz

    • Elemir
    • 27. Juni 2024 um 11:40

    Auch die Einstellung "All" bei Wired Ports und bei Wireless kann ja mal gar nicht sein. Wenn, dann dürfte das nur für den Wired/WAN Port gesetzt sein, aber ich bezweifle wie frank_m auch, dass er dann das "richtige" macht. Sieht eher so aus, dass er dann über diese Einstellung den Port dem VLAN 7 zuordnet, er sollte aber stattdessen Pakete dort mit dem Tag 7 versehen bzw empfangen.

    Es wird Dir wohl nicht viel anderes übrig bleiben als die Fritzbox als Router zu verwenden und den Netgear als Access Point für WLAN.


    Meine Erfahrung mit Netgear-Firmware (ist aber schon etwas her) war immer, am besten OpenWRT zu installieren. Ist aber keine Lösung für Dich, schon weil Dein Router da nicht unterstützt wird.

  • Routerwechsel am Glasfaseranschluss

    • Elemir
    • 21. Juni 2024 um 19:07
    Zitat von HubeBube

    Nein, nicht zwingend. Ich wage zu behaupten das ein bei X fest angestellter Call-Center Agent eine andere Motivation bei der Bearbeitung/Lösung von Problemen eines Kunden von X besitzt, als ein angemieteter Mitarbeiter eines Fremdunternehmens.

    Da besteht keine Korrelation.

    Der externe Mitarbeiter kann motivierter sein, weil er die Hoffnung hat übernommen zu werden oder nicht entlassen zu werden, ebenso könnte er aber auch weniger motiviert sein, weil er schlecht geschult wurde oder einfach keine Lust darauf hat, weil er verheizt wird.

    Beides möglich, daher gibt es da keinen Zusammenhang.

  • Routerwechsel am Glasfaseranschluss

    • Elemir
    • 21. Juni 2024 um 18:26

    Etwas Off-Topic:


    Die Kompetenz eines Mitarbeiters hat auch nicht zwingend etwas mit dessen Arbeitgeber zu tun.

    Das Problem ist, dass vermutlich 90% aller Störungsmeldungen tatsächlich auf dem Niveau von "Haben Sie den Stecker in die Steckdose gesteckt" liegen. Hast man da kompetente Mitarbeiter an der Hotline, dann haben die sehr schnell keine Lust mehr an dem Job.


    Habe selber vor einigen Jahren den Unterschied zwischen kompetent und inkompetent erlebt (aber gleiches Callcenter = gleicher Arbeitgeber): Anschluss wurde von providereigener ISDN-Hardware auf VoIP mit Telekom-Vorleistung umgestellt, ging danach nicht mehr.

    Mir war klar, was passiert war: in den Systemen wurde alles umgestellt, aber irgendwer hatte nicht daran gedacht, auch das Kabel in der Vermittlungsstelle umzustecken. Warum: meine Fritzbox zeigte keine Unterbrechung der pysikalischen Verbindung an und die technischen Daten der Gegenstelle (Hersteller, Version usw) bleiben gleich, nur kein Login mehr möglich. Unterbrechung aber zwingend erforderlich, weil eben Umstellung zu Telekom.

    Erster Anruf bei der Hotline (nach 30 Minuten Wartemusik): alles erzählt, gesagt was die FB anzeigt, Mitarbeiter fällt mir ins Wort "Sie haben eine Fritzbox? Eigene Geräte unterstützen wir nicht" und legt auf. Ich denke, ich bin im falschen Film.

    Na gut, zweiter Anruf (30 Min Wartemusik): ich erzähle es anders, nur was war, erwähne mit keinem Wort meine Analyse oder eine FB. Mitarbeiter meint, Router (vom Provider) kaputt, er würde veranlassen, neuen zu schicken. Da ich weiß, dass das nicht helfen wird, meinte ich vorsichtig, dass ich das nicht glaube und das nur Zeit kosten würde, weil ich auch schon einen anderen Router ausprobiert hätte, und was der mir anzeigen würde (siehe erster Anruf). Hotliner: warum ich das nicht gleich sagen würde, dann hätten wir uns viel Zeit gespart, dann wäre ja alles klar. Und ich denke mir meinen Teil...

    Hat dann trotzdem noch zwei Wochen gedauert, aber das war dann der Unfähigkeit der Telekom geschuldet, Termine einzuhalten. Wollten, dass ich zuhause wäre, um Telekom-Techniker für Messung reinzulassen (wozu, Ursache war ja klar). Erst kam er nicht, beim 2. Termin meinte er nur, er müsse nicht zu mir kommen, weil das Problem ja in der Vermittlungsstelle läge. War es dann auch. Und zwar genau das, was ich schon vor 2 Wochen vermutet hatte.

    Grummel.

  • (Gelöst) Deutsche Glasfaser - Extrem langsame Downloadgeschwindigkeit

    • Elemir
    • 21. Juni 2024 um 17:53
    Zitat von frank_m

    Ja, aber auch das hätte keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit. Bei Glasfaser gibt es nur "geht" oder "geht nicht". Wenn es geht, dann mit der vollen Geschwindigkeit.

    Nicht zwingend, gerade in Grenzbereichen kann es sein, dass die Fehlerrate in einem Bereich liegt, dass noch einige Pakete fehlerfrei durchgehen, viele nicht mehr. Allerdings wird der Zustand nicht lange so bleiben, irgendwann wird nichts mehr gehen.

  • Wechsel von 400mbit Kabelanschluß Vodafone zu Deutsche Glasfaser FTTH, macht das überhaupt Sinn

    • Elemir
    • 21. Juni 2024 um 17:49
    Zitat von HubeBube

    Je nach Engagement der Multiplikatoren und des Bürgermeisters gibt es bei den Schwellwerten kreative Lösungen. Da würde ich bei 25% nocht nicht davon ausgehen, das der Ausbau abgesagt wird.

    Du darfst dich auch nicht verunsichern lassen, wenn innerhalb von ca. 3 Monaten nach dem finalen Termin keinerlei Info veröffentlicht wird. Das kommt schon vor. Auch wenn es nach Nichtstun aussieht, wird im Hintergrund, meist an kreativen Lösungen, gearbeitet.

    Wichtig ist nur, das man einen Vertrag über einen Gf-Anschluss abschließt. Alles andere findet sich.

    Es ist auch möglich, dass die mit dem Aktualisieren der Zahlen einfach hinterher sind. Hier hat es 2 Wochen gedauert, bis überhaupt eine andere Zahl als 0% angezeigt wurde. Bei Ende der Vorvermarktung fehlten noch 8%, und trotzdem waren es nachher (mindestens) 2-3% mehr als erforderlich. Hat wohl nur gedauert, bis alle Verträge gesammelt und erfasst waren.

  • Routerwechsel am Glasfaseranschluss

    • Elemir
    • 21. Juni 2024 um 17:45
    Zitat von HubeBube

    Die beschriebene Dauer muss gar nicht mit einer nach TKG §73 Abs.3 wiederrechtlichen Handlung zu tun haben. Das kann ein ganz banaler Konfigurationsfehler auf Seite des Providers sein.

    Eben. Hier war es ein Konfigurationsfehler, der dazu führte, dass der DGN-Router nicht wie in der Anleitung funktionierte. Ein eigener hätte wahrscheinlich funktioniert, weil manuell und nicht automatisch eingerichtet.

    Daher ist das mit Sicherheit nicht immer so, dass man die Nutzung eigener Router verhindern will.

  • Routerwechsel am Glasfaseranschluss

    • Elemir
    • 20. Juni 2024 um 19:51

    Wenn die 4060 neu ist nicht. Aus dem Werk sollte sie mit Werkseinstellungen kommen.

    Bei einer Gebrauchten wäre das anders, die sollte man zurücksetzen.

  • Routerwechsel am Glasfaseranschluss

    • Elemir
    • 20. Juni 2024 um 19:44

    Achtung, wenn Du noch ein kabelgebundenes Telefon hast. Die 4060 kann nur DECT.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • Elemir
    • 19. Juni 2024 um 09:58

    Andere Frage: werden jetzt alle Wohnungen an G.fast angeschlossen, oder nur Du als derjenige, der das bestellt hat?

    G.fast habe ich ja so verstanden, dass das nur funktioniert wenn alle angeschlossen sind, aber dann bräuchten ja auch alle nur wegen Dir neue G.fast Router oder Modems?

    Oder stellt sich das Thema bei Euch nicht, weil nur Du auf G.fast kommst. Funktioniert das? Oder ist G.fast mit VDSL kompatibel wenn < 250 MBit/s?


    Bin mal bei meiner Mutter gespannt, sollte da je Glasfaser kommen: 33 Wohneinheiten. Irgendwie eine blöde Zahl ;)

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Elemir
    • 17. Juni 2024 um 18:11
    Zitat von HubeBube

    Ketzerisch gefragt: Kennen eure Frauen den Unterschied zwischen Ventil und Thermostat? Oder wird das Thermostat im Winter erst einmal bis zum Anschlag aufgedreht?

    Erwischt. Ich versuche ständig, es zu erklären.

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Elemir
    • 17. Juni 2024 um 18:02
    Zitat von Phino

    Er wollte bei 100 m Rohr die 20 mm statt 25 mm nehmen, weil es 30 € günstiger war. Ich konnte es ihm nur ausreden, weil er vor jeden Rotoren/Sprüher er ein teurer Adapter 20 auf 25 mm benötigt hätte.
    Warum er keine 5 Beregner an eine Strang packen kann bei 20 mm hat er (40 Jahre) nicht verstanden.

    Immerhin wollte er das nicht drahtlos bauen...


    Ich hatte hier schon jemand (30-40), der meinte, sein Handy sei kaputt, weil es im WLAN nicht laden würde, sondern er jedes Mal das Kabel anstecken müsse.

    Und meine Mutter (gut, Ü80, lassen wir da mal durchgehen) hat mal ihr Ladegerät vergessen, weil sie nur das USB-Kabel irgendwo "aus der Steckdose" (war das Ladegerät) gezogen hat. Hat mich dann nach Wochen angerufen, weil das Ladekabel nicht in die Steckdose passte. Zwischenzeitlich war das Handy halt immer aus und daher fiel es nicht auf.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 13. Juni 2024 um 20:15

    Bei mir sieht das so aus. Vier(?) Nummern, davon eine portiert und vier Logins. Aber real alles mit einen Telefon-Login

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 13. Juni 2024 um 18:55
    Zitat von Elemir

    Ob das Telefon mit den temporären Nummern jetzt wirklich funktioniert weiß ich noch nicht, wird im Laufe des Tages hoffentlich getestet werden. Ich gehe aber davon aus.

    Nur die Bestätigung, die neuen/temporären Nummern funktionieren jetzt zum Telefonieren. Fehlt also nur noch die portierte Nummer plus die Tests, ob die FB sich nach einem völligen Reset jetzt selber konfiguriert und der Test, das mit einer anderen Fritzbox ohne Voreinstellungen zu machen.

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