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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Hinweis: Geänderte Standardeinstellungen bei ULA-Vergabe im Heimnetz in FritzOS 8.00

    • Elemir
    • 27. Oktober 2024 um 19:43
    Zitat von HubeBube

    Ich hatte einen Knoten im Hirn, sorry.

    Natürlich muss der Client in der Lage sein je nach Ziel/Kommunikationspartner die richtige IPv6 Adresse zu verwenden. Vor allem dann, wenn mehrere IPv6 Adressen dem Client zugewiesen sind.

    Ja. Ist trotzdem nicht trivial, denn wenn das interne Netz aus mehreren Segmenten besteht, muss die Route für diese anderen Segmente an alle Clients verteilt werden, dass diese auch über dessen ULA und nicht über die Defaultroute per GUA geroutet werden (wg. Firewall).

    Alles ziemlicher Mist und hat bei mir dazu geführt, dass ich (hoffentlich vorübergehend) wieder auf IPv4-only zurück bin und es jetzt (wenn ich Zeit finde) über NAT66 versuchen werde.

  • GPON Whitelist Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 27. Oktober 2024 um 19:36
    Zitat von HubeBube

    Das die Hardware sich unterscheidet ist klar, warum dann jedoch im Falle der 5590 zwei ProductIDs verwendet werden, leuchtet mir immer noch nicht ein.

    Ist ja in #3 schon erklärt.

    Zitat von HubeBube

    Der SoC (Falcon) erhält in der 5590 die HardwareID 272 und in der 5530 die ID 257.

    Das, weil da zwar derselbe SoC verbaut ist, die sich aber in der Hardware trotzdem unterscheiden.


    Ich denke mal, die unterscheiden das, weil so drei unterschiedliche Firmwares benötigt werden. 2 für die 5590, eine für die 5530

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 27. Oktober 2024 um 19:28
    Zitat von HubeBube

    Hast Du eine Quelle hierfür? Ich kann mich ganz schwach daran erinnern, das Ende der 80er auch kundeneigener Telefone angeschlossen werden durften. Das war noch vor der Förderung in Höhe von 700 DM für ISDN-Telefonanlagen für Privatkunden?

    Richtline 88/301/EWG

    Richtlinie - 88/301 - EN - EUR-Lex

  • UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

    • Elemir
    • 27. Oktober 2024 um 19:25
    Zitat von HubeBube

    Ja der "normale Nutzer" denkt jedoch er könne die Nummer nur zu dem neuen ISP mitnehmen. Der Clevere lässt diese zu einem unabhängigen Anbieter portieren.

    Kommt auf den Tarif an. Warum sollte ich auf die im Tarif enthaltene Flat in alle Netze (auch Mobilfunk) verzichten?

    Bei einem Tarif ohne Telefonie hast Du recht.

  • Hinweis: Geänderte Standardeinstellungen bei ULA-Vergabe im Heimnetz in FritzOS 8.00

    • Elemir
    • 27. Oktober 2024 um 19:21
    Zitat von HubeBube

    Zumal die ULA Bereiche auch bekannt sind und WAN-seitig immer dem Global-Scope weichen sollten, ja sogar müssen.

    Mit WAN-seitig meinst Du auf dem Client?

    Denn wenn der Router eine ULA-IP als Quell-IP sieht, kann er nicht mehr viel machen, da IPv6 ja nicht genattet werden soll. Das muss schon der Client richtig machen, sonst ist es zu spät.

    Einem Gerät ULAs und GUAs parallel zu vergeben lässt sich gar nicht immer vermeiden, zum Beispiel wenn man interne Server betreibt und kein IPv6-Netz statisch zugewiesen hat.

    Die Lösung NAT66 gilt ja als "böse" und wird daher nicht überall unterstützt.

  • GPON Whitelist Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 26. Oktober 2024 um 23:41
    Zitat von HubeBube

    Gut, dann eine Verständnisfrage: Warum hat eine 5530 die HW Revision 257, obwohl sie nur den Falcon Prozessor (Modemteil) beinhaltet?

    Aus https://boxmatrix.info/wiki/FRITZ%21Box_5590_Fiber

    HWRevision: 272 - HWSubRevision: 2

    ProductID: Fritz_Box_HW272, Fritz_Box_HW273

    Verstehe mich bitte nicht falsch, ich versuche lediglich eine Systematik zu erkennen.

    Ich verstehe jetzt die Frage nicht ganz. Sollte sie dieselbe HW-Revision tragen wie der Falcon-Teil der 5590? Bestimmt nicht, die HW unterscheidet sich ja.

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 26. Oktober 2024 um 23:30
    Zitat von frank_m

    Eben. 2016 hatten gabs die ersten Glasfaseranschlüsse in unserer Gemeinde schon über 2 Jahre, und bei den meisten Providern ist die Entscheidung für GPON schon Jahre vorher gefallen. Das meinte ich mit zu spät.

    Die Endgerätefreiheit gibt es nicht erst seit 2016. Sie wurde nur 2016 eindeutiger in einem Gesetz abgefasst.

    Die ersten Regelungen zu diesen Thema gab es bereits 1988, als es der damaligen EWG beispielsweise nicht gefiel, dass man sein Telefon bei der Deutschen Bundespost mieten musste und kein eigenes Gerät anschließen durfte. Modems nur mit FTZ-Prüfzeichen.

    Aber selbst wenn es erst 2016 eindeutig war, einerseits sollten 8 Jahre ausreichen, das auch umzusetzen, andererseits kann man dann nicht 2024 neue Netze aufbauen und so tun, als ob nichts wäre. 2024 aufgebaute Netze werden nicht mehr mit einem Rahmenvertrag von 2016 gebaut, da gab es bestimmt inzwischen Neuausschreibungen. Das hat dann der Einkauf bei der Ausschreibung versemmelt.

    Die Tatsache, dass man 2023 versucht hat, eine Ausnahme zu erwirken, bedeutet, dass man von 2016 bis 2023 keinerlei(*) Maßnahmen unternommen hat, einen gesetzeskonformen Zustand herzustellen.

    Da kann ich in Richtung der Provider nur sagen: Pech gehabt, Bogen überspannt. Ohne den Antrag an die BNetzA wäre das womöglich noch länger unter dem Radar gelaufen, aber jetzt ist es auf dem Tisch und sie bekommen die 8 Jahre Untätigkeit unter die Nase gerieben.


    (*) Und warum ich sicher sagen kann, dass sie untätig waren: wäre es nicht so, hätten sie ihre Bemühungen und deren Ergebnisse als Gründe der BNetzA gemeldet. Davon ist aber nichts zu lesen.

    Die ganzen behaupteten Inkompatibilitäten sind in dem Antrag an die BNetzA nur ohne konkrete Beispiele genannt, auch auf Anfrage der BNetzA kam da wohl nichts. Tja, Ergebnis war so natürlich absehbar.

  • Deutsche Glasfaser - Probleme mit einigen Android Apps

    • Elemir
    • 26. Oktober 2024 um 12:58
    Zitat von mbo77

    Und der konnte das fehlerhafte IPv6-Routing beheben?

    Hat er doch nicht geschrieben. Er schreibt von 2 verschiedenen Ausfällen. 1x IPv6, 1x Totalausfall.

  • Routerwechsel bei Aktivierung Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 26. Oktober 2024 um 12:56
    Zitat von frank_m

    Besonders interessant ist der Test mit kleinen Datenmengen. Da sieht man, ab wann der Algorithmus bei der DG greift, um meine Anschlussgeschwindigkeit zu regulieren. Bei 10 MB Datenmenge erreicht mein Anschluss nämlich noch über 600 MBit/s - bei einem 400er Tarif.

    Ich glaube, bei kleinen Datenmengen spielen noch andere Faktoren hinein: Rundungsfehler, Reordering von Paketen oder whatever.

    Anders hätte ich nicht schonmal 2 GBit/s als "Ergebnis" erhalten, bei einen 500-er GPON-Anschluss.

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 26. Oktober 2024 um 12:51
    Zitat von frank_m

    Da bin ich skeptisch. Das TKG sieht vor, dass Zugangsdaten für zugelassene und kompatible Endgeräte zur Verfügung gestellt werden. Dass irgendwelche SFP Module per Cloning andere Geräte vorgaukeln, ist damit wohl nicht abgedeckt.

    Dem TKG nach müssen die Zugangsdaten unabhängig vom Endgerät bereitgestellt werden. Es gibt kein "zugelassene". Für "kompatibel" muss der Provider die Anforderungen benennen.

    Cloning ist Notwehr gegen Provider, die das nicht wahrhaben wollen und wäre unnötig, wenn die Provider damit korrekt umgehen würden.

  • Deutsche Glasfaser Nokia ONT Alarm Led leuchtet Rot nach ab und anklemmen des Glasfaserkäbelchen.

    • Elemir
    • 25. Oktober 2024 um 15:25
    Zitat von HubeBube

    Und das mit 2 Batterien, Wahnsinn...
    Was die Chinesen alles bauen!

    Als ganz ganz ganz gaaaaaanz kurzer Impuls halt.

  • Verkabelung vom ONT/Modem in mehrere Etagen möglich?

    • Elemir
    • 24. Oktober 2024 um 19:05
    Zitat von Gruni22

    Bedenke das Telefon…

    DECT reicht nicht zwingend über mehrere Etagen.

    Möglich, muss man testen. Allerdings weiter als WLAN.

    Weitere Möglichkeit, was ich auch schon gemacht habe: als Repeater eine weitere (alte/gebrauchte) Fritzbox, dann kann man deren Telefoniefunktion nutzen. Entweder direkt über Mesh oder als IP-Client.

  • Verkabelung vom ONT/Modem in mehrere Etagen möglich?

    • Elemir
    • 24. Oktober 2024 um 00:31

    Weitere Geräte müssen am bzw. über den Router angeschlossen werden, am ONT darf nur der Router hängen.

    Entweder den Router dann in den Keller stellen und von dort (ggf. über einen weiteren Switch, falls die Anschlüsse am Router nicht reichen) per LAN-Kabel in alle Stockwerke, im Erdgeschoss dann einen WLAN-Accesspoint (ggf Repeater) per LAN an den Router angeschlossen.

    Oder alternativ, wenn der Router zwingend im EG stehen soll, von dort die weitere Verkabelung. Da könntest Du auch zwei LAN-Kabel vom Keller in das EG legen, über eines ist der Router am ONT angeschlossen, über das andere könntest Du das LAN wieder "zurück" in den Keller bringen, um von dort weiter in das OG zu gehen, falls das einfacher zu verbinden ist.

    Ich habe bei mir von jedem Zimmer (bzw jeder Dose) zwei LAN-Kabel in den Keller, so dass ich bedarfsweise einfach flexibel umstecken könnte, wenn sich die Anforderungen ändern.

  • Telekom - Wird bis zur GF TA durchgespleißt? (Einfamilienhaus)

    • Elemir
    • 22. Oktober 2024 um 22:49
    Zitat von Schnurz

    Im EFH ist bei der Telekom, wie im Bild von Rode zu sehen (#6), der HÜP auch gleich die Gf-TA mit dem passiven Anschluß.

    Sicher? Ich bin bislang davon ausgegangen, dass die Dose mit der Glasfaser-ID der Gf-TA ist. Die Glasfaser-ID klebt bei mir an der anderen Dose.

  • Telekom - Wird bis zur GF TA durchgespleißt? (Einfamilienhaus)

    • Elemir
    • 22. Oktober 2024 um 11:46
    Zitat von XTreMe

    Der Netzabschluss ist die GF-Ta, heißt du darfst eigentlich nichts am HÜP machen (Egal ob EFH oder MFH), sondern erst ab der ersten Gf-Ta.

    Ich glaube, zumindest im EFH nehmen sie das nicht so genau. Der Techniker, der das aufgebaut und gemessen hat, meint dann, ich dürfe das GF-Modem wenn ich wolle auch direkt an den Hausanschluss anschließen. Hat mich dann gefragt, an welche der beiden Dosen (Hausanschluss oder TA) er den Aufkleber mit der ID aufkleben solle.

    Ja wozu wohl lasse ich den TA an eine andere Stelle legen? ;)

  • Telekom - Wird bis zur GF TA durchgespleißt? (Einfamilienhaus)

    • Elemir
    • 22. Oktober 2024 um 11:11
    Zitat von glasifasi

    Hab ich das richtig verstanden: Die Steckverbindung ist im HÜP drin, also man muss den Kasten öffnen, um da ranzukommen?

    Zumindest bei mir nicht. Da ist am HÜP von außen eingesteckt und führt zur Anschlussdose.

  • Telekom - Wird bis zur GF TA durchgespleißt? (Einfamilienhaus)

    • Elemir
    • 21. Oktober 2024 um 23:14

    Ich weiß nicht, ob das allgemeingültig ist, aber bei mir im EFH hat die Telekom einen Hausanschlusskasten mit Steckverbindung installiert. Die Weiterführung im Haus zur Anschlussdose ist im Hausanschlusskasten nur gesteckt.

  • Problem mit Dowstream bei Nutzung eigener Hardware DGN

    • Elemir
    • 21. Oktober 2024 um 11:14
    Zitat von Schnurz

    Ob das mit den §§ 57 und 73 TKG so vereinbar ist?

    Ja ist es. Er hindert einen nicht daran, eigene Hardware zu nutzen, und dass der Anschluss funktioniert und mit der Providerhardware die volle Leistung bringt ist auch unstrittig. Ebenso bringt die eigene Hardware mit einzelnen Endgeräten unterschiedliche Leistung - was sollte der Provider da noch tun?

  • FRITZ!OS 8 für AVM FRITZ!Box 5530

    • Elemir
    • 20. Oktober 2024 um 14:26
    Zitat von HubeBube

    Deutsche Glasfaser verwendet, laut deren verschriftlichten Aussagen, die Equipment-ID des ONT (nicht OLT!)

    Den OLT hatte ich nur erwähnt, weil das die einzige Equipment-ID war, die sich unter dem Namen gefunden hat.

    Zitat von HubeBube

    zur Unterscheidung zwischen GPON und XGS-PON ONTs. Wenn Du eine 7.x Support Datei noch besitzt, dann suche nach dem Teilstring "F!Box" das Ergebnis ist die Equipment-ID.

    Ah:

    CPE Inventory System Serial Number

    [AVM_FIBER_MGMT MAIN][INFO]CPE Vendor Serial Number (String)

    Lustig, beim oberen ist ein Teil als "SECRET" nicht dargestellt, beim unteren steht es dann doch ganz da.

    Ja, das steht in der 8.00-Datei nicht mehr. Hätte das aber von der Benennung her nicht als Equipment-ID interpretiert.

    Zitat von HubeBube

    Sinnvoll wäre in den "Glasfaser-Informationen" die Anzeige der festgelegten ONU ID (ONU ID: ) oder besser die maximale Anzahl an ONUs im Segment (Maximum Number ONUs:) in der Sektion "#### BEGIN SECTION FIBERManager_port_1_1" gewesen.

    Nun ja, evtl kommt das ja noch in einem Update. Dieser Wunsch muss nur gegenüber des AVM Supportes mit entsprechend höher Anzahl geäußert werden.

    Kann ja mal eine Anfrage zu AVM machen ;)

    Bei mir weiterhin ID 1 und Max 3. Das Segent scheint nicht gut ausgelastet zu sein ...

  • FRITZ!OS 8 für AVM FRITZ!Box 5530

    • Elemir
    • 20. Oktober 2024 um 00:42
    Zitat von HubeBube

    Auch mein Update auf 8.0 verlief völlig problemlos.

    Mir ist jedoch bei der ersten Durchsicht der Support-Datei aufgefallen, dass Informationen wie Equipment-ID der Box nun nicht mehr in Textform enthalten sind!

    Das ist sehr schade. Weitere Erkenntnisse werde ich im Laufe der nächsten Wochen in diesem Thread posten.

    Welche Equipment ID?

    Sowohl die vom OLT als auch meine eigene Serial werden auch in den Support-Daten der 8.00 angezeigt. Andere habe ich auch im Dump der 7.81 nicht

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