Beiträge von Elemir

    Moinsen, natürlich bin ich als Admin hier noch aktiv. Elemir wurde damals als SPAM deklariert und meines Wissens entfernt. Es kann aber auch sein, dass das der Versender der Meldung hier entfernt wurden ist Elemir - falls ja, tut mir das leid.

    Möchtest du eine Namensänderung in den alten Usernamen?

    Hallo, Danke für die Rückmeldung. Ja, eine Rückänderung in Elemir wäre schön, ich selber darf es nicht ("sie dürfen nur alle xxx Tage ...").

    Richtig ist, dass ich als Antwort vom Betreiber erhalten hatte, dass mein Account wegen Spamversand gesperrt worden wäre, was aber nicht stimmt, ich kann, ja weiter hier schreiben, nur unter anderem Account-Namen - Logindaten blieben gleich ;)

    Entfernt wurde zumindest bzgl. meinem Account nichts.

    Richtig ist aber auch, dass ich keinen Spam verschickt hatte (auch nicht jemand anderes von meinem Account aus), sondern dass ich damals dem Spam per "Inhalt melden"-Button gemeldet hatte und "zum Dank" mein User umbenannt wurde. Da hatte wohl jemand Melder und Meldung verwechselt, aber auf einen Hinweis darauf hatte ich keine Antwort vom Betreiber mehr erhalten.

    Aber mal ganz ehrlich: das ist doch nicht der Grund für diese absurde Wechselgebühr, das war doch eher zynisch so hingesagt.

    Ich kann nur vermuten, dass es sich dabei um einen Fehler handelt, denn worin soll diese hohe Summe begründet sein, wenn der Wechsel in einen höheren Tarif erfolgt. Echte Kosten entstehen kaum, die höhere Auslastung sollte ja über den höheren Tarif abgegolten sein.

    Spekulation: man wollte damit Wechsler von DSL zu GF an den Baukosten beteiligen, und hat dabei übersehen, dass es auch Tarifwechsel innerhalb GF trifft. Oder etwas anderes in der Art. Denn gewollt kann das nicht sein, wo doch jeder Provider über vorzeitige Vertragsverlängerungen froh ist, wenn diese nicht in einen niedrigeren Tarif wechseln.

    Das Mietgerät muss am Ende der Laufzeit dem Provider übergeben werden. Darüber hinaus verhindern diese Geräte üblicherweise die Einstellung von Parametern durch den Kunden.

    Man fährt problemloser, wenn nach der Vertragsumstellung auf kundeneigenen Router auch ein selbst erworbenes Gerät genutzt wird.

    Unzweifelhaft. Aber wenn man einen laufenden Vertrag mit Mietgerät hat oder gar einen Vertrag, der immer ein Gerät beinhaltet, dann spricht trotzdem nichts dagegen, den Vertrag auf eigenes Gerät umzustellen und den Router dann später auf ein eigenes Gerät umzustellen (außer im Fall, dass das Gerät im Vertrag ist)

    Nicht nach EU Verordnung 2015/2120 in der Auslegung der BEREC:

    und

    Der Drops ist gelutscht, EU Verordnungen sind keine unverbindlichen Empfehlungen...

    Schwierig, letztendlich heißt das nur, dass der Provider nichts blockieren darf. Er ist aber nicht verpflichtet, mit jedem einen Vertrag einzugehen, d.h. gewerblichen Nutzen kann er den Vertrag kündigen, muss aber bis zum regulären Kündigungstermin alle Dienste diskriminierungsfrei zur Verfügung stellen.

    Darum ging es in den Fällen aber nicht. Das war ein selbständiger Handwerksbetrieb, der über einen Privatkunden-Anschluss versorgt wurde. Natürlich erwartete der Kunde Service Leistungen wie für einen Business-Anschluss und hat sich entsprechend beschwert. Nur so fiel es überhaupt auf. Anschließend war die DG dann Schuld, weil sie verlangten, dass er einen GK Tarif macht.

    In dem Fall ist das wohl unstrittig.

    Allerdings kann ich mich an einen Physiotherapeuten erinnern, der einen Kunden zuhause empfing, und DG dann meinte, das seien somit Geschäftsräume. Das ist schon zweifelhaft, weil das noch nichts darüber aussagt, ob dabei der Anschluss überhaupt geschäftlich genutzt wird.

    Und ich kann mich hier an Diskussionen erinnern, wo jemand meinte, selbst für Homeoffice bräuchte man einen GK-Vertrag. Nein, und wäre das bei mir der Fall (ich mache Homeoffice am Privatvertrag), würde das ein Gericht entscheiden. Ich bin mir aber sicher, dass es nie dazu kommen wird, denn das ist nur eine Einzelmeinung, die Provider werden ein Urteil in einer solchen Sache vermeiden wollen.

    Laut EU Verordnung 2015/2120 ist egal was Du mit Deunem Internetzugang machst, ein ISP kann Dir kaum verbieten Server zu betreiben

    Jein, die Unterscheidung per AGB zwischen privat und gewerblich ist schon zulässig, einen Privatkundenzugang gewerblich zu nutzen kann (wird) daher nach AGB tatsächlich unzulässig sein. Nur unter die Definition von "gewerblich" fällt Homeoffice sicher nicht.

    Selbst ein Freiberufler ist nicht gewerblich tätig. Pech für die Provider, wenn sie den Begriff "gewerblich" nutzen, aber nicht näher definiert haben.

    Manche (viele?) Provider verbieten in den AGB den Betrieb eines Servers. Das Verbot dürfte, solange er keinen gewerblichen Zwecken dient, wg. genannter Regelung nicht haltbar sein, zumal "Server" nicht weiter definiert ist. Technisch ist schon der Remote-Zugang zu einer Fritzbox ein Server, ebenso wie der Port für TR-069.

    Gut moeglich, dass auch hier erst ein Gericht die BNetzA zum Jagen tragen muss, waere nicht das erste mal dass die BNetzA sehr vorsichtig agiert (und sehr ISP-freundlich)...

    Wieso die BNetzA? Wenn ich betroffen und klagebereit wäre, dann doch gleich gegen den Provider. Mit einer gewonnenen Klage gegen die BNetzA hätte man nicht viel gewonnen, die gibt einem keine Zugangsdaten.

    Außer der Kunde haut den Provider übers Ohr, z.B. bei gewerblich genutzten Anschlüssen, dann ist immer alles erlaubt.

    Homeoffice oder mobiles Arbeiten ist keine gewerbliche Nutzung, einen Server zu betreiben auch nur, wenn er nicht rein privaten Zwecken dient.

    Wohl kaum. Mit seinem Equipment kommst du an das VLAN, in dem sich die VoIP Server befinden, nicht heran. Du hast dann zwar Zugangsdaten, aber keinen Server, auf dem du dich anmelden kannst.

    Der Zugang muss auf "kundeneigener Router" umgestellt werden. In dem Moment werden Zugangsdaten für öffentlich verfügbare Server rausgegeben, und dann kann man alles machen, völlig unabhängig von irgendwelchen VLANs.

    Wie der Provider das regelt bleibt dem Provider überlassen. Ich frage mich nur, warum sich ein Provider den Extraaufwand antut, verschiedene Zugangswege zu schaffen.

    Mmmh, interessant wie das die "grossen Jungs" regeln... Fuer den bescheidenen Bedarf meines Heimnetzes habe ich einen Uputronics GPS PiHat (plus Antenne am Fenster) mit einem Raspberry Pi4 nach dieser Anleitung kombiniert. Und dann noch ausgenutzt, dass der Pi4 PTP mit Software Clock kann... (der Pi5 can Hardware-PTP auf seinem Ethernet-Port aber fuer meine Heoímanwendung ist die Pi4 Loesung schon jenseits von Gut und Boese, da will ich kein zusaetzliches Geld ausgeben fuer einen Pi5 und dessen groesseren Stromverbrauch).

    Privat zuhause habe genau das mit einem RPi3 (aus denselben Gründen wie Du keinen 5er willst) am laufen, aber nur mit NTP und nicht PTP. Funktioniert die Software-PTP-Lösung auf einen RPi zuverlässig? Würde ich nämlich ganz gerne versuchen, aber zumindest bei meiner letzten Google-Suche danach mit ziemlich viel Aufwand verbunden.


    Den leider geht die Genauigkeit von ca 2-3 Mikrosekunden auf dem Weg über NTP verloren:


    Server:

    ntpq> pe
        remote           refid      st t when poll reach   delay   offset  jitter
    ==============================================================================
    oPPS(0)          .PPS.            0 l   11   16  377    0.000    0.000   0.002
    *SHM(0)          .GPS.           12 l   14   16  377    0.000   -3.861   1.003

    Client:

    ntpq> pe
        remote           refid      st t when poll reach   delay   offset   jitter
    ===============================================================================
    RAW_DCF77(0)    .DCFa.           0 l  10h   64    0   0.0000  -2.5838   0.0000
    LOCAL(0)        .LOCL.          10 l  10d   64    0   0.0000   0.0000   0.0000
    *xxxxxxxxxxxxxx .PPS.            1 u   23   64  377   0.6545  -2.0400   0.0326

    (Ja, eine DCF hängt am Client noch dran, aber die macht schon länger Stress)


    Edit: die verd.... Formatierung mit den Codeblöcken ...

    Immer gut, den Techniker freundlich mit einer Tasse Kaffee zu begrüßen. ;)

    Der Tipp ist zwar gut, ist aber bei uns an zwei Dingen gescheitert: erstens kam der völlig unangekündigt, da war kein Kaffee fertig und er hatte keine Zeit. "Habe heute noch so viel zu tun". Deswegen wollte der auch nicht bohren und war schon froh, dass ich dem Verzicht auf den Mauerdurchbruch zugestimmt habe. "Spart viel Zeit und Arbeit".

    Je nachdem was der Techniker vor Ort so hat und baut, kann auch gespleißt werden. War bei meiner Mutter so. Eine Leitung aus dem Keller bis in Treppenhaus und die andere aus der Wohnung bis Treppenhaus und dort verbunden. Damit gab es keine Stecker und sie haben die GF zusätzlich durch das 60 Jahre alte Leerrohr der Telefonleitung geschoben.
    Es geht vieles, hängt viel vom Geschick/Willen des Technikers ab. An der Stelle hat er wohl lieber ein wenig herumgefummelt, als ein Loch vom Treppenhaus zu bohren.

    Kann ich hier (für einen anderen Anbieter natürlich) bestätigen. Vorgesehen war ein Wanddurchbruch, weil der bestehende nicht groß genug für das Glasfaserkabel mit Stecker war und der noch verfügbare Platz auch nicht der vorgegebenen Mindestgröße entsprach.

    Da hat der Techniker dann doch lieber ewig mit einen Zugdraht verbracht, um die Faser in den bestehenden Durchbruch reinzufummeln ("das reicht noch, das bekomme ich da durch") und auf der anderen Seite dann zu spleißen, als einen neuen Durchbruch zu bohren, nur um mit Stecker durchzukommen.

    War mir natürlich lieber so, aber bei der Hausbegehung noch ein absolutes "geht nicht".

    Wobei dies im Falle Meinberg eine teure Variante ist. Warum benötigt ihr diese hohe Präzision, wenn ich fragen darf?

    Nachweispflichten gegenüber Aufsichtsbehörde.

    Wir haben in zwei Standorten jeweils einen MR(S)300. Wo wir die Hoheit über das Gebäude haben wird mittels GPS das Zeitsignal bezogen, im anderen Standort via NTP. Das ganze ist als Master-Slave Cluster aufgesetzt und wenn ein externes Zeitsignal wegbricht wird der Partner MRS300 als Stratum 1 verwendet. Das alles mit den Standardquarzen. Läuft seit Jahren hervorragend und ist im Betrieb bis auf gelegentliche (kostenlos zu beziehende) Updates wartungsfrei.

    Ich weiß es tatsächlich nicht genau, da ich "auf der anderen Seite" stehe und nur die Seite habe, die die Daten verwendet. Ich weiß nur, dass NTP nicht genau genug war und daher auf PTP umgestellt werden musste.

    Die Uhren stehen auch nicht bei uns, sondern bei dem RZ-Dienstleister, über den wir auch die entsprechenden Daten per Schnittstelle angeliefert bekommen, damit die Zeitstempel wirklich die exakte Zeit des Eingangs bei uns tragen und nicht noch Wege dazwischen sind.

    Ich hatte am Anschluss der DGN am Samstag, 26.10., also einen Tag vor der Zeitumstellung, eine doppelte Zwangstrennung (3:55h durch Fritzbox, 4:35h durch DGN). Dadurch hatte ich am Sonntag (27.10.) nur eine Trennung um 3:33h durch die FB).


    nicht themenbezogener Inhalt

    Das mag sein. Gibt es denn einen NTP-Server, der aus Deiner Sicht der genaueste ist?

    Hast Du bestimmte Empfehlungen für das Vorgehen, wenn man Uhren möglichst exakt mit der gesetzlichen Uhrzeit synchronisieren muss?

    Warum hattest Du zwei Zwangstrennungen in dieser besonderen Nacht?

    Irgendwie lässt sich das hier nicht in Absätze trennen, daher die Antworten gesammelt:

    - Welcher NTP-Server der genaueste ist, lässt sich nicht allgemein sagen. Die Verbindung von Dir zu dem Server hat mehr Einfluss als die Genauigkeit des Servers, und das hängt vom Provider ab. Die größte Genauigkeit lässt sich somit erreichen, wenn der NTP-Server bei Dir läuft und über GPS oder DCF-77 versorgt wird, weil da der Weg über das Internet entfällt. Aber braucht man eine solche Genauigkeit? Für "Zuhause" reicht eigentlich jeder NTP-Server im Internet.

    Am besten de.pool.ntp.org - ist eine dynamische Liste aller öffentlichen NTP-Server in .de


    - Wenn man es etwas genauer will, installiert man sich zuhause selber einen NTP-Server, nimmt mehrere Server von de.pool.ntp.org oder europe.ntp.pool.org, beobachtet im NTP-Server deren Genauigkeit und die Netzwerklatenz zu diesen Servern, und legt sich irgendwann auf die fest, die mit der geringsten Latenz und geringstem Jitter aus dem eigenen Netzwerk erreichbar sind.

    Wenn man die Zeit noch genauer braucht, dann reicht NTP nicht, dann nutzt man PTP (Precision Time Protocoll) mit einer lokalen GPS-Uhr z.B. von Meinberg. https://www.meinbergglobal.com/english/glossary/ptp.htm

    DCF-77 ist dafür als Quelle schon zu ungenau, die Uhren und das Protokoll sind genauer als die Laufzeit der Signale von Frankfurt zum eigenen Standort und die Schwingung einer Welle im KHz-Bereich.

    Haben wir in der Firma, aber die Preise will man als Privatperson nicht bezahlen ;)


    - Eine Zwangstrennung hat man in der Nacht unter Umständen 2x, weil die Zwangstrennung alle 24h vorgenommen wird, der Tag aber 25h lang ist. Wenn man dann den Router von sich aus automatisch zu festen Zeiten trennen lässt, dann ist das logisch gar nicht anders machbar, als dass es irgendwann zwei Trennungen geben muss.

    Ich hatte einen Knoten im Hirn, sorry.

    Natürlich muss der Client in der Lage sein je nach Ziel/Kommunikationspartner die richtige IPv6 Adresse zu verwenden. Vor allem dann, wenn mehrere IPv6 Adressen dem Client zugewiesen sind.

    Ja. Ist trotzdem nicht trivial, denn wenn das interne Netz aus mehreren Segmenten besteht, muss die Route für diese anderen Segmente an alle Clients verteilt werden, dass diese auch über dessen ULA und nicht über die Defaultroute per GUA geroutet werden (wg. Firewall).

    Alles ziemlicher Mist und hat bei mir dazu geführt, dass ich (hoffentlich vorübergehend) wieder auf IPv4-only zurück bin und es jetzt (wenn ich Zeit finde) über NAT66 versuchen werde.

    Das die Hardware sich unterscheidet ist klar, warum dann jedoch im Falle der 5590 zwei ProductIDs verwendet werden, leuchtet mir immer noch nicht ein.

    Ist ja in #3 schon erklärt.

    Der SoC (Falcon) erhält in der 5590 die HardwareID 272 und in der 5530 die ID 257.

    Das, weil da zwar derselbe SoC verbaut ist, die sich aber in der Hardware trotzdem unterscheiden.


    Ich denke mal, die unterscheiden das, weil so drei unterschiedliche Firmwares benötigt werden. 2 für die 5590, eine für die 5530

    Zumal die ULA Bereiche auch bekannt sind und WAN-seitig immer dem Global-Scope weichen sollten, ja sogar müssen.

    Mit WAN-seitig meinst Du auf dem Client?

    Denn wenn der Router eine ULA-IP als Quell-IP sieht, kann er nicht mehr viel machen, da IPv6 ja nicht genattet werden soll. Das muss schon der Client richtig machen, sonst ist es zu spät.

    Einem Gerät ULAs und GUAs parallel zu vergeben lässt sich gar nicht immer vermeiden, zum Beispiel wenn man interne Server betreibt und kein IPv6-Netz statisch zugewiesen hat.

    Die Lösung NAT66 gilt ja als "böse" und wird daher nicht überall unterstützt.

    Gut, dann eine Verständnisfrage: Warum hat eine 5530 die HW Revision 257, obwohl sie nur den Falcon Prozessor (Modemteil) beinhaltet?

    Aus https://boxmatrix.info/wiki/FRITZ%21Box_5590_Fiber

    HWRevision: 272 - HWSubRevision: 2

    ProductID: Fritz_Box_HW272, Fritz_Box_HW273

    Verstehe mich bitte nicht falsch, ich versuche lediglich eine Systematik zu erkennen.

    Ich verstehe jetzt die Frage nicht ganz. Sollte sie dieselbe HW-Revision tragen wie der Falcon-Teil der 5590? Bestimmt nicht, die HW unterscheidet sich ja.