Beiträge von Ladenburger

    nach meinem Wissenstand zu der Vorgehensweise sollte GIGACopper den Switch so vorkonfiguriert haben, dass Ethernetsignal am G1 zu G.hn1 durchgeschleust wird. G2->G.hn2

    und die 2 SFP+ ports zu G.hn 3 und g.hn 4.

    Das Management Port beleibt normalerweise außen vor und wird oft nicht "eingespannt".

    Bei größeren Installation macht man es anders - so wie auf dem Bild aus dem ersten Beitrag im Thread.

    Okay soweit klar. Muss man im Master also nichts mehr programmieren um die Eingänge auf die Ausgänge zu mappen Oder etwas in diese Richtung?

    Im hiesigen Fall kann man nun vielleicht sogar vermuten das entweder der Master einen Defekt hat, weil egal auf welchem Ein und Ausgang, es kommt kein Signal in keiner Wohnung an.

    Oder hat der Elektriker beim Installieren doch Fehler gemacht und deswegen kommt kein Signal zu stande. Das ist aber eigentlich fraglich weil die Line Verbindung zwischen dem Master und dem jeweiligen Client immer grün und damit vorhanden war.

    Alles sehr komisch und meiner Meinung nach unnötig kompliziert gelöst. Einfach bei den beiden Nachbarn eine Point to Point Verbindung mit dem kleinen Master und Client. Den Master hätte es gar nicht gebraucht bei nur 3 Verbindungen.

    Das mit dem Kabel verlegen für die Nachbarn macht im Nachhinein überlegt vielleicht tatsächlich zuviel Aufwand bzw man kommt an die Grenzen der Leistungsfähigkeit vom Cat7 Kabel. Wenn unsere Wohnung schon 68 Meter Kabellänge hat, dann könnte es durchaus möglich sein das die beiden oberen Wohnungen noch mehr an Länge aufweisen. Das Haus ist uralt, gehörte früher der Hengstenberg Fabrik. Die Telefonkabel laufen tatsächlich vom Technikraum irgendwie nach oben über das Dach und dann in die Wohnungen. Wieviel Meter das sind weiß ich aber nicht genau.

    Unsere Wohnung ist im Anbau und der wurde 1990 erst gebaut. Der Verlegeweg ist zwar lang, aber dafür relativ simpel da von der Fahrzeughalle lauter Kabelkanäl verlaufen und fast bis zu unserer Wohnung führen.

    Ich hoffe das die Nachbarn demnächst auch endlich in den Genuss kommen ohne solche Probleme wie bei uns.

    goscha76

    Ganz am Anfang nachdem der Techniker der NetCom den ONT neben den HÜP montiert hatte, war vom Elektriker ein Patch Kabel vom ONT zum Master von Giga Copper aufgesteckt worden. Es kam aber kein Signal in der Wohnung an. Auch nicht bei den Nachbarn. Wir haben jeweils die Clients untereinander gewechselt etc.

    Die Line zwischen Wohnun, also dem Client, und dem Master war aber vorhanden und leuchtete Grün.

    Das Patch Kabel war erst in G1 dann in G2 gesteckt, und mit einem Adapter auch noch in einem dritten Eingang am Master.

    Wieso jedoch keinerlei Internet Signale in den Wohnungen ankam bleibt weiterhin ein Rätsel. Die Aussage war ja, der Master ist vorprogrammiert und muss funktionieren. An dieser Aussage habe ich nach durchsehen der Dokumentation etc von Anfang an gezweifelt.

    Der Elektriker geht, oder ging davon aus das der Master als Schleife bzw Weiterleitung funktioniert und das Eingangs Signal einfach auf den Ausgangspunkt von Wohnung A/BC schleift weiterleitet um den Aufwand zu sparen die Kabel zu verlegen.

    Funktioniert der Giga Copper so?

    Und was in deine Wohnung mit einem neuen Kabel klappte, geht für die anderen Wohnungen nicht mit vertretbarem Aufwand?

    Laut Elektriker nicht, aber der hat mir ja erzählen wollen 68 Meter Cat7 Kabel würden zu hohe Verluste erzeugen. Laut seiner Aussage laufen die Leitungen oben in den Wohnungen über den Dachboden und dann irgendwo wieder runter bis in den Technikraum. Dazu kann ich leider nichts sagen weil ich die Gegebenheiten der beiden oberen Wohnungen tatsächlich nicht gut kenne.

    Das bleibt sicherlich abzuwarten.

    Wie war das mit deiner Wohnung? Lag das Kabel schon oder wurde das bei der Gelegenheit gemacht?

    Weil wenn das ging, wäre das wohl auch für die anderen Einheiten gegangen. Ob dann Kupfer oder Glas ist dann fast egal.

    Man hatte erst probiert unsere Telefonleitung mit dem Giga Copper Master zu verbinden, das scheiterte aber daran das keine 4 Adern mehr frei waren, da die Clients ja über RJ11 angebunden werden.

    Daraufhin hat man dann die 68 Meter Cat7 Kabel eingezogen, diese aber dann doch wieder mit nur 4 Adern auf die Netzwerk Dose geklemmt bei uns in der Wohnung und eben auf den Giga Copper.

    Nachdem der Techniker der NetCom da war und den ONT montiert hatte, ohne eine Verbindung zum Master herzustellen, hab ich mir die Dokumentationen von Giga Copper zu den installierten Geräten intensiv angesehen und selbst als halber Laie erkannt das hier irgendwas überhaupt nicht stimmt und so wie es installiert wurde wohl kein Signal in den Wohnungen ankommen kann. Der Rest ist ja bekannt.

    Ich sage auch immer: Freundlichkeit gepaart mit Sachverstand ist eines der schärfsten Schwerter in Diskussionen, die man ziehen kann.

    Auf dem ersten Bild ist ein ONT von Acal BFI. Interessanterweise ist das die Firma, die auch die SFP-Module für AVMs Glasfaserfritzboxen produziert. Diese Module kann man direkt bei AVM beziehen und sind dort günstiger als im freien Markt. Eine genaue Typbezeichnung hast Du nicht?

    Im zweiten Bild ist der HÜP/Spleißbox erkennbar. Hier werden die Fasern, die von außen kommen für die Inhouse-Verkabelung vorbereitet/verteilt.

    Ja gegenüber dem Vermieter bin ich höflich geblieben, auch wenn das schon ein wenig getroffen hat was er äußerte. Ich besitze aber die Weisheit zu erkennen wenn man besser nicht auf etwas reagiert. Normal ist er nicht so. Kenne ihn ja schon sehr lange. Vielleicht nen schlechten Tag gehabt. Wer weiß.

    Nein eine genaue Typenbezeichnung hab ich leider nicht, dazu hätte ich den ONT aufklappen und von unten hätte fotografieren müssen. Wollte da in dem engen Raum dem Elektriker nicht noch auf die Füße steigen,bildlich gesprochen.

    Wir sind jetzt mal echt gespannt was passiert wenn die Nachbarn ihre Anschlüsse bestellen. Weil dann müssen ja nochmal zwei ONTs in den Raum, diese müssen dann ja als Uplink in den Master von Giga Copper. Hab gelesen das es wohl nicht zwingend einen vorgelagerten VLAN Switch braucht, weil die Master Geräte das wohl selbst können? Keine Ahnung ob das so stimmt.

    Auf jedenfall wird das ein Desaster wenn der Elektriker weiter so planlos vorgeht. Alles viel zu kompliziert geplant und umgesetzt.

    Bei einem muss ich mich aber korrigieren, der Vermieter hat wohl von dem Plan gewusst keine LWL zu verlegen sondern die Giga Copper Lösung zu bevorzugen. Ich tippe tatsächlich auf die Aufwand Geschichte. Weil weniger Aufwand heißt eben weniger Kosten. Da jetzt aber gar nichts funktioniert und man uns ja nun anderweitig angebunden hat, kostet das am Ende wahrscheinlich mehr als wenn man doch gleich die LWL Lösung genommen hätte. Selbst die 3x 1:1 Verbindung wäre günstiger bekommen.

    Der Kollege vom Elektriker bzw Mitarbeiter hat mir dann in einem ruhigen Moment gesagt, Chef war grade kurz zum Auto, das diese Giga Copper Lösung noch für Ärger sorgen wird, da die Wartung und Entstörung ja dem Elektriker zufällt. Fällt der Master mal aus, sind alle die mit angeschlossen sind ohne Signal. Das endet doch im Fiasko, da der Elektriker gar keine Ahnung von Netzwerken bzw die Software von Giga Copper hat. Da muss dann wahrscheinlich dann ein ITler ran, und den musst erstmal ran schaffen.

    Was bin ich froh das wir nun über das Verlegekabel angebunden sind. Sollte was mit dem Giga Copper Kram sein betrifft es uns wenigsten nicht.

    Ich hab nachdem alles endlich funktionierte zum netten Herrn Elektriker gesagt das dieses Kabel, den Konverter oder die Faser am HüP niemand mehr anfasst, sonst werde ich zum Tier. Die Wartungsarbeiten bzw Störungen etc liegen nun in der Verantwortung von NetCom und nicht mehr beim Elektriker. Sollte jemals etwas an dem Verlegekabel sein ist das was anderes. Hoffe die halten sich dran.

    Im Grunde hätte man sich dieses ganze Theater ersparen können hätte man vor 14 Tagen einfach auf mich gehört. Aber ich bin ja nur der Mieter der kein Plan hat.

    Danke an alle für die tolle Kommunikation in diesem Thread. Echt gute Community. Grüße

    Du wirst das schon gesehen haben, aber auf dem letzten Foto sehe ich keinerlei Uplink am Master. So werden die beiden anderen Wohnungen nie ein Signal bekommen.

    Ja so hab ich das auch wahrgenommen, hab dann aber nix mehr dazu gesagt. Wollte keine weitere Debatte mit jemandem führen der von Netzwerken mutmaßlich keine Ahnung hat. Das wird richtig lustig wenn die Nachbarn ihre Anschlüsse bestellen.

    Ganz ehrlich, bitte deinen Vermieter doch mal, das er andere Elektriker-Firmen anfragt, und zwar solche, die auch fachlich in der Lage sind, die jeweiligen Fasern bis in die einzelnen Wohnungen zu legen.

    Der bisherige Elektriker kann wohl nur mit Strom umgehen, nicht aber mit Licht.

    Das wird nicht passieren. Der Senior Chef bzw Vermieter hat mit dem Elektriker einen Uralt Vertrag und das wird sich auf lange Sicht auch nicht ändern.

    Guten Abend liebe Community. Ein heftiger Tag liegt hinter uns, der am Ende mit einem glücklichen Ausgang zu bewerten ist. Bin zwar kurz mit dem Vermieter aneinander geraten, auf sachlicher Ebene, wegen dem Thema Elektriker, dabei wurde der Vermieter kurz unsachlich und persönlich, aber im sowas stecke ich locker weg. Hab immerhin 4 Kinder groß gezogen, da ist sowas nicht wirklich lange von Belang.

    Sorry für die Fotos, aber ging nicht anders. Ihr seht den Konverter der NetCom, das gelbe Kabel ist unser Cat7 Kabel und den weißen Kasten, vermutlich HüP, und im letzten Bild dann wie der Elektriker unser Cat 7 Kabel vom Giga Copper Master wieder abklemmt und einen RJ45 Stecker drauf macht, der dann direkt in unseren Konverter kam.


    Ergebnisse: 926 Mbit Down / 227 Mbit Up und einen Ping von 9.

    Das ganze Theater hätte man vor 2 Wochen schon erledigen können wenn man mir einfach mal glauben geschenkt hätte.

    Verluste auf 68 Meter Kabellänge übrigens wie vermutet gar keine.

    Ja genau, nur einen Master hat der Installiert. Anstatt die einfache Lösung mit 3 x 1:1 zu nehmen.

    Wie weiter oben erwähnt habe ich nämlich die gleiche Befürchtung, wenn der Master mal ausfällt dann sind gleich alle Mieter betroffen, nicht nur einer. Zudem man dann wahrscheinlich mindestens Tagelang warten muss bis der sich hier her bemüht. Dann auch noch unter der Voraussetzung das er weiß wie man den Master Software mäßig zu bedienen. Da jetzt aber nicht mal die Leitung zum laufen bringt wage ich das zu bezweifeln.

    Genau diese Möglichkeiten sind nun noch übrig.

    Da der Elektriker schon seit 1 Woche, Ostern mal ausgenommen, kann man sich ja vorstellen wie lange das noch dauern wird bis hier was passiert.

    Ich frage mich, wie es im Technikraum aussieht. Da ist der Hausanschluss (dein weisser Kasten, passiv) und dann wird noch für jeden Endkunden, mit dem der Netzbetreiber/ISP eine Vertrag hat, ein ONT verbaut! Hängen die für jeden Mieter in dem Technikraum?
    Warum wurden die Glasfaserleitungen denn nicht bis in die Wohnungen gelegt, dies ist eigentlich die übliche Vorgehensweise des Netzbetreibers.

    Das Problem ist, als der Vermieter vor 1,5 Jahren das Glasfaserkabel auf eigene Kosten Kosten hat einblasen und anschließen lassen, nicht geplant war die Wohnungen mit einzubinden. Das Kabel war nur die Firma gedacht, weil deren Bedarf an Internet, vor allem Upload, so massiv ist.

    Nachdem die wirklich mickrige DSL Anschlüsse hier aber seit langer Zeit schon Probleme bereiten haben wir uns dann an den Vermieter gewandt und gefragt ob wir mit auf das Kabel drauf können.

    Die Nachbarn haben noch keinen Anschluss bestellt beim Glasfaser Anbieter, aber wenn dann bekommen die ebenfalls einen Konverter der NetCom der dann im Technikraum auch noch installiert werden muss. Dieser ist aber sehr eng und klein. Vielleicht 3x1 Meter und noch eine Schräge an der Decke wegen einer Treppe die oben drüber führt. Dort läuft alles zusammen, Firma, Wohnungen. Daher darf ich da auch nicht selbst ran.

    Warum erscheint es mir besser, dass du es machst und nicht der Elektriker. Nach dem bisher gelesenen würde ich mal behaupten, dass Netzwerktechnik und -strukturen nicht zu seiner Kernkompetenz gehört.

    In jeden Brüstungskanal in Büroräumen liegen diverse Strom- und Netzwerkkabel über weite Strecken ineinander verschlungen und da gibt es auch keine Probleme.

    Ich würde den RJ45 Stecker für Verlegekabel ja einfach selbst montieren, das ist nun wirklich kein Hexenwerk, aber wie gesagt ich darf da nicht dran. Die gesamte Infrastruktur gehört der Baufirma, die unser Vermieter ist. Ich werde morgen aber mal ein wenig Druck machen zu dieser Thematik.

    Bitte mach Screenshots und keine Fotos!

    Du darfst natürlich keine IP aus dem 10er Netz vergeben, wenn das Ziel im 0er Netz liegt. also: 192.168.10.100 ist falsch, 192.168.0.100 ist richtig.

    Sorry, bin mit dem Handy hier unterwegs. PC ist ja derzeit abgeklemmt. IP geändert. Jetzt kommt es nicht zur vorherigen Fehlermeldung selbst, sondern zur Zeitüberschreitung. Es lädt 3 Sekunden und dann Fehler.

    OK, also zwei Parteien sind nur über Telefonleitung in der Wohnung zu erreichen. Da frage ich mich gerade echt, warum der so einen Overhead in die Lösung baut. Selbst bei drei Parteien wäre es günstiger und fehlerfreier gewesen, einfach 3x eine 1:1-Verbindung herzustellen.

    Da er dank der ONTs nur die beiden RJ-45-Ports nutzen kann (außer das dritte ONT wird noch per Medienwandler an den g.nh-Switch angechlossen), muss er tatsächlich noch einen VLAN-fähigen Switch davorschalten, um die drei ONTs auf je ein VLAN zu legen und das auf die Zielports zu mappen.

    Was hat der Elektriker denn bisher unternommen, um die Cat.7-Leitung zu testen? Oder meint er einfach: geht nicht und will euch diese überflüssige Lösung aufschwatzen?

    Verstehe ich das richtig? Der Vermieter beauftragt die Verlegung von LWL bis in die jeweilige Wohnung und bietet stattdessen diesen Quatsch und verbaut ihn auch gleich?
    Mein dringender Tipp: Den Vermieter auf den Pfusch aufmerksam machen und den Elektriker das wieder abbauen lassen.


    Danach einen Fachbetrieb für die gestellte Aufgabe beauftragen, die das herstellt, was dein Vermieter bestellt hat.
    Das dauert dann jetzt noch mal etwas länger, aber daran soll es nicht scheitern.

    Mit Unterschiedlichen Geräten meine ich es statt dem großen Master mit 4 Ausgangs Ports auch noch Einzel Master Geräte gibt. Point to Point ist das dann wohl. Der Einzel Master ist so groß wie das Client Gerät. Hat einen Ausgang und Eingang. Da muss dann kein Switch oder noch mehr davor geschaltet werden.

    HÜP - Konverter der NetCom - Einzel Master - Einzel Client - Fritzbox

    So zumindest hab ich das auf der Webseite von Giga Copper gesehen.

    Gang zum Vermieter ist für morgen Vormittag geplant. Bin mit dem Junior per Du. Kenne den schon seit dem er noch 16 Jahre alt war. Wohnen hier ja schon 20 Jahre. Bin mal gespannt was er dazu sagt das hier wohl nur Murks getrieben wurde.

    Wenn der Elektriker sich weiter weigert die Wohnungen tatsächlich mit LWL bis in die Wohnung zu versorgen, wegen Aufwand, fehlendes Material oder weiß Gott was für Ausreden da kommen, werde ich verlangen das bis zur Klärung zumindest mein Cat7 Kabel mit einem RJ45 Stecker versehen wird um dieses in den Konverter der NetCom zu stecken. Dann ist die Wohnung wenigstens überhaupt versorgt.

    Ärgerlich ist sind halt die Kosten die wir nun tragen dürfen für 2 Anschlüsse. Neue Telefonnummer die wir nicht nutzen können etc etc. Die Öcken wachsen auch für uns nicht auf Bäumen. Und da wir von Auftragerteilung bis Montage nun satte 12 Monate warten mussten, hab ich die Befürchtung das eine neue Vergabe oder der Zwang zum Umbau nochmal 12 Monate in Anspruch nimmt. Ich krieg noch graue Haare mit diesem Zeug

    Da gibt es keine unterschiedlichen Geräte. Auch die in der Basis-Ausstattung können schon VLAN laut Dokumentation. Technisch wäre es also möglich, da die ja auch alle über mehrere RJ45 Eingänge verfügen.

    Stimmt, aber der Zugriff auf die lokalen Geräte ist ein hervorragender Testfall. Der fehlende Internetzugang kann ja auch auf eine fehlerhafte Konfiguration zurückzuführen sein, und nicht auf die fehlende physikalische Verbindung. Zu dem lokalen Client muss man dabei auf jeden Fall eine Verbindung aufbauen können, zumindest bis zum Login-Screen. Ob der Login dann funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Und dann kann man testen, ob man auch eine Verbindung zum Master aufbauen kann, über die g.hn Verbindung. Geht das? Wie weit kommst du da? Zeige das am besten anhand von Screenshots, zunächst von deiner IP-Konfiguration, die du manuell vorgenommen hast, und dann von den jeweiligen Verbindungsversuchen. Setze testweise auch mal einen Ping auf beide Geräte ab.

    Ich hab jetzt nochmal versucht die IP am PC selbst zu vergeben, glaub aber das hier irgendwo ein Fehler drin istmeinerseits . Zugriff wird weiter verweigert.

    Das Netzwerk wird als nicht identifiziert angezeigt, vermute daher kommt der verweigerte Zugriff. Muss ich ein neues privates Netzwerk einrichten?

    Hab die Screenshots mal angehängt. Was mache ich falsch? Gruß

    Wenn es bei Kupferkabel bleiben muss und angesichts des Aufwandes (abgesehen des Preises) der Giga Copper Lösung, wäre da nicht eine Lösung von devolo unter dem Strich günstiger, wartungsärmer und vor allem unabhängiger von den anderen Bewohnern?

    https://www.devolo.de/produkte/glasfaserloesungen

    Was wir nicht verstehen warum man nicht die Master Geräte genommen hat die dem G4201TM gegenüber stehen. Die gibt's als Paar und man muss nicht den großen Master Switch installiere der ja offensichtlich unvollständig da hin geschraubt wurde. Es geht nur um drei Wohnungen.

    Der Witz ist ja, im Ursprung wollten wir unser LWL Kabel selbst bezahlen und hatten den Vermieter gefragt ob es in Ordnung wäre wenn wir die Wohnung an das Glasfaserkabel der Firma mit drauf hängen.

    Vermieter ließ den Elektriker daraufhin ein Angebot erstellen. Dieses beinhaltete 3x LWL Anbindung für die Wohnungen, 1x 50 Meter und je 2x 70 Meter Kabelläng , inklusive aller Arbeitsstunden, Kabelkanäle etc etc sollte das circa 3000 Brutto kosten.

    Vermieter hat daraufhin den Auftrag erteilt und gesagt wir müssen nichts bezahlen, übernimmt er alles. Argument muss zur Infrastruktur der Firma gehören, wenn wir selbst zahlen gibt's nur Probleme beim Auszug irgendwann mal.

    Ergebnisse? Tja ich würde sagen nicht das umgesetzt was im Angebot stand. Aufwand zu hoch? Würde ich akzeptieren wenn der Elektriker nicht vorher hier gewesen wäre und alles genau ausgemessen hat, siehe Angebot. Also wusste er ja was an Aufwand kommt, zudem er die Firma, das Gelände und jede Räumlichkeit seit 30 Jahren oder länger kennt. 1984 hat die Baufirm das Gelände gekauft, seit dem ist der Elektriker hier auch Vertragspartner bzw der Elektriker der die Aufträge der Firma alleine bekommt, auch bei den Mietern.

    Was mich so ärgert ist nicht das es nicht funktioniert, wenn technische Schwierigkeiten im Weg sind dann muss man eben Geduld haben. Aber wenn ich was installieren soll mit ich mich nicht auskenne, wieso nehme ich dann einen solchen Auftrag an, bzw weich 100% vom gebuchten Angebot ab. Das ärgert mich und weil wir deswegen nun 2 Anschlüsse bezahlen, aber nur der schlechtere Funktioniert. Unser DSL ist eine 3 Mbit Hybrid Krücke die mehr schlecht wie recht funktioniert. Maximal 10 Mbit an guten Tagen.

    Glasfaser sollte uns 1000/250 bringen. Da wir 2 studierende Kinder zu Hause haben, ich mein Abitur nachhole, alle zocken, OnDemand gucken, alles nur noch Digital läuft, keiner mehr ein Disk Laufwerk besitzt, hätte uns das endlich Internet mäßig ins Jahr 2024 befördert.