Beiträge von bus

    Ich bin mal ehrlich: Ich verstehe dein Problem nicht.

    Dass du eine Zeit lang den schnellsten Tarif zum Testen bekommst, ist doch ohnehin nur ein Gimmick.

    Sollte die Entscheidung für oder wider Gf nicht danach ausgerichtet sein, was dein Budget und Bedarf sind?

    Die Entscheidung für Glasfaser ist von mir nicht vor dem Hintergrund des aktuellen Bedarfs getroffen worden, sondern in Hinblick auf die Zukunft.

    Das "Problem" ist, dass die zwischen der GigaNetz und mir getroffene vertragliche Vereinbarung durch das Urteil nun "uneindeutig" ist. Der Tarif MyNet1000 zum Preis des kleineren Tarifs für ein Jahr war für mich ein Gimmick, welches ich aber nun ggfs. zwangsweise im zweiten Vertragsjahr abnehmen muss. Ich werde nicht nach dem ersten Jahr in den kleineren Tarif wechseln können, zumindest nicht während der Grundlaufzeit des Vertrages. Also zahle ich für die restlichen Monate MyNet1000 zum teueren Originalpreis, muss kündigen und neu abschließen, um auf den gewünschten Tarif zu kommen. Zu welchen Konditionen, das steht jetzt in den Sternen.

    Die Telekom ruft hier jede Woche zweimal mit neuen DSL-Angeboten an. Die sind aktuell günstiger und decken meinen Bedarf. Soll ich die Glasfaser nun ab Sommer nach vielleicht ein oder zwei Monaten in den Wind schießen?

    Wegen der Mehrkosten für ein paar Monate komme ich nicht ins Armenhaus. Aber ich bleibe bei meiner Aussage: Das Urteil birgt für bereits abgeschlossene, aber noch nicht aktive Verträge unter Umständen einige Überraschungen, die der Sache Glasfaser nicht unbedingt zum Vorteil gereichen. Es gibt sicherlich auch Vertragskonstellationen, die zeitlich noch ungünstiger liegen, als das bei mir der Fall ist.

    Mal ganz abgesehen von Sinn und Unsinn der AGB-Klausel der GigaNetz oder des jetzigen Urteils hierzu:

    Ich habe meinem Vertrag bei der GigaNetz irgendwann im Sommer 2024 2023 abgeschlossen; seit Frühjahr 2024 wird gebaut und nach angefragter Auskunft soll die Inbetriebnahme im ersten Halbjahr 2025 erfolgen (Kabel in der Straße sind verlegt, aber die Verteilerkästen sind noch leer). Mein Vertrag besagte, dass ich das erste Jahr den schnellsten Tarif zu einem günstigen Preis erhalte (faktisch zum Preis eines langsameren Tarifs) und dann im zweiten Jahr auf Wunsch downgraden kann. Da bei Inbetriebnahme das erste Vertragsjahr auf Grund dieses Urteils schon rum ist, bin ich dann schon im zweiten Vertragsjahr und habe keine Chance mehr auf den Wechsel in den kleineren Tarif. Dann bezahle ich für das zweite Jahr (Restjahr) den eigentlich überteuerten (meine subjektive Sicht) Tarif.

    Eine Kündigung zum Vertragsablauf meinerseits ist sehr wahrscheinlich das Ergebnis und vielleicht auch die reumütige Rückkehr zu DSL. Damit wäre weder mir noch GigaNetz noch der Digitalisierung des Landes ein Gefallen getan. Ganz schön verfahren, die Situation ...

    Schaust Du hier: https://www.router-faq.de/?id=routervg&h…0&hwf2=fb7530ax

    Anzahl Ports, USB2.0 vs. USB3.0, WLAN-Antennen sind hier die von mir beachteten Merkmale, wo die 7530AX schlechter abschneidet. Der Vorteil liegt in Wi-Fi6, aber solche Clients habe ich noch nicht. Auf Wi-Fi5 ist sie langsamer, was aber wahrscheinlich nicht auffällt.

    Die 7690 hat auch zu wenig Ports und ist auch zu teuer. Da würde ich eventuell sogar die 5690 Pro im direkten Vergleich bevorzugen, aber deren wesentlicher Vorteil ist der Wechsel zwischen DSL und GF. Und da kann ich nicht einschätzen, wie oft man diesen Vorteil nutzen kann, bis das Ding EOL ist.

    Wie ich gerade in einem anderen Thread erwähnt habe:

    Ausbau Deutsche GigaNetz in 65843 Sulzbach:

    Vertrag abgeschlossen im September 2023

    Hausanschluss (Leitung von Straße in Keller): Mai 2024

    Aktuell werden die Kabel in den Gehwegen verlegt.

    Heute wurden mir Router und ONT zugeschickt.

    Es sind mehrere Bautrupps unterwegs. Im Nachbarort baut die Telekom aus; ich habe den Eindruck, dort sieht die Straße hinterher schlechter aus.

    Ein Anschalttermin ist natürlich noch nicht bekannt. Da auch die Verteilerkästen noch fehlen, wird das noch dauern.

    PS: Ich hatte eine "Annahme" des Auftrags erhalten. Darin steht, dass der Vertragsbeginn "ab dem Tag der Bereitstellung der Dienste" ist. Ich bin froh, dass mein DSL50 läuft und im Moment auch noch ausreichend ist. Schaun wir mal ...

    Bei uns ist auch gerade die Deutsche GigaNetz am Arbeiten, bzw. deren Subunternehmer. Gleicher Ort? PLZ 65843

    Im Mai wurden die Hausanschlüsse gelegt, jetzt ist die Verlegung auf den Gehwegen dran. Wird aber noch dauern, da Verteilerkästen noch nicht gestellt sind und die Kabel aus den Gehwegen in den Himmel zeigen.

    Heute habe ich ONT und Router bekommen. Leider nicht der zugesagte "Premiumrouter" 7590 (Tarif MyNet1000), sondern nur der 7530AX. Da fehlen mir leider einige Merkmale. Ich habe angefragt, was mit dem Premiumrouter ist. Falls das nur ein Verkaufstrick ohne Substanz gewesen sein sollte, muss ich überlegen, wie es weiter geht. Der alte Router wird noch für zwei Monate parallel für DSL benötigt (wg. Homeoffice, ich möchte erst die Stabilität der GF testen und kann keine Unterbrechung risikieren). Ich werde also übergangsweise den 7530 betreiben für den Test des GF-Anschlusses, oder einen neuen Router kaufen (entweder eine 7590AX oder einen Glasfaserrouter mit eigenem ONT). Aber erstmal warte ich die Antwort des Kundendiensts ab; gibt ja auch einen ersten Eindruck von dem Vertragspartner.

    Der weitere Verlauf noch zwei Jahren interessiert mich auch. Ich sag mal so, der DSL-Anschluss bleibt bestehen, so dass ich bei Bedarf nach Vertragsablauf auf einen DSL100 switchen kann. Der langt mir in den nächsten Jahren auch noch mit seiner Geschwindigkeit.

    hättest Du gerne einen eigenen Glasfaserrouter...

    ... so ist es! Wobei ich gehört habe, dass die DGN da grundsätzlich kein Problem (mehr) mit hat, aber sie möchte irgendeine ID des Gerätes haben, die dann hinterlegt wird. Ein Austausch des Routers mal eben am Sonntag Nachmittag gegen ein Ersatzgerät ist damit nicht möglich.

    in einem 10x15 mm OBO Kabelkanal

    ... bei mir 20 mm * 40 mm; ich muss dann nur mit den schon verlegten Kabeln aufpassen.

    Prima, danke!

    Dir ist das wichtig, den TE verunsichert dein Beitrag sicher mehr, als das eventuelle Verhalten der DGN...

    Danke, aber ich habe hier schon einige Beiträge über Anbieter gelesen und ich denke, ich kann den Hinweis korrekt einordnen.

    Vielen Dank für diesen Hinweis auf einen passiven Netzabschluss; das stellt dann quasi die Alternative 2 in einer Variante dar, nämlich mit einer zusätzlichen "Steckdose" am oder in der Nähe des HÜP. Wobei mir nun unklar ist, warum es dieser zusätzlichen "Steckdose" bedarf. In dem Vorschlag der DGN wird ein beigelegtes 2m Glasfaserkabel zwischen HÜP und ONT gesteckt (zumindest sieht es gesteckt aus, nicht fest im HÜP verankert). Es muss auch gesteckt sein, sonst könnte ich nicht ein eigenes, längeres Glasfaserkabel verwenden, wie von DGN auch als Möglichkeit dargestellt wird. Durch den Austausch des 2m-Kabels gegen ein längeres, hier dann LWL-Kabel, wäre doch dann die Variante hergestellt ?!? Denkfehler meinerseits?

    Ergänzend dann auch hier die Frage nach der Empfindlichkeit eines LWL-Kabels in Bezug auf Biegsamkeit bei 90 Grad-Kurven.

    OT: Die DGN hatte zunächst eine Vertretertruppe durch die Gemeinde geschickt, die mal so richtig gar keine Ahnung von der Materie hatten und mit den entsprechenden Sprüchen akquiriert haben. Die Anmeldequote war dann auch entsprechend niedrig. Nach einem Austausch gegen eine andere Truppe und einer Verlängerung des Aktionszeitraums wurde es dann deutlich angenehmer und die Quote konnte auf einen für DGN akzeptablen Wert gebracht werden. Ich glaube, da war in der Zwischenzeit auch irgendeine Diskussion über einen Vertriebskodex der Glasfaseranbieter.

    Hallo,

    ich habe erfahren, dass die Deutsche GigaNetz in unserer Gemeinde die Entscheidung getroffen hat, Glasfaser zu verlegen. Offenbar haben sich ausreichend Interessenten gemeldet. Ich habe eigentlich nicht daran geglaubt ... :P

    Es wird sicherlich noch viel Zeit für den Ausbau benötigt, aber ich mache mir bereits Gedanken über die Verkabelung im Haus. Der HÜP kommt in den Anschlusskeller. Dieser ist nach Angabe der DGN mittels eines 2m Glasfaserkabels mit einem ONT zu verbinden. Der ONT wiederum soll möglichst nahe am Router stehen. Das geht bei mir nicht, da der Router dann das Haus nicht mit WLAN versorgen kann. Er steht in einem anderen Kellerraum, der als Arbeitszimmer dient.

    Alternative 1: ONT direkt neben den HÜP im Anschlusskeller hängen und die Verbindung zwischen ONT und Router mit einem guten Ethernet-Kabel über ca. 15 m herstellen. Einen Kanal gibt es auf dieser Strecke bereits für Kabelfernsehen, DSL-Litze und Ethernet-Kabel Router - NAS. Ein weiteres Ethernet-Kabel sollte ich da rein bekommen.

    Alternative 2: ONT ins Arbeitszimmer hängen und mit einem kurzen Ethernet-Kabel mit dem Router verbinden. Hier müsste ich dann über ein Glasfaserkabel durch den erwähnten Kanal die Strecke zwischen HÜP und ONT überbrücken. Ich habe keine Erfahrung mit Glasfaser, meine Frage daher: wie biegsam ist ein solches Kabel. Ich habe einige 90 Grad-Kurven auf der Strecke.

    Empfohlenes Kabel der DGN:

    PPC QuickPush Kabel

    Vorkonfektioniertes Inhouse-Glasfaserkabel
    Die Vorteile des Produkts im Überblick:Kabel zum Verlegen und Verbinden in verschiedenen LängenBalistix Stecker LC/ACP SC/APC Fasertyp A1CPR Cca
    deutsche-giganetz.tink.de

    Gibt es hier Erfahrungen zu diesen beiden Vorgehensweise mit einem DGN-Anschluss?

    Vielen Dank!

    Hallo miteinander,

    ich habe eine Frage zur Umsetzung des Glasfaseranschlusses bei der Deutsche GigaNetz. Bei uns läuft gerade die Nachfragebündelung und ich bin noch am Zögern, dort zu bestellen.

    Der Hintergrund: Reihenhaus mit Telekom-DSL50 für Telefon und Internet sowie Kabelanschluss für Fernsehen. Eigentlich bin ich mit der aktuellen Situation ausreichend bedient, aber man weiß ja nicht, was die Zukunft an Anforderungen bringt. Aktuell nutzen wir den DSL50-Anschluss für zweimal HomeOffice inkl. Videokonferenzen und einem "Zockersohn" :). Ab und zu stockt es, aber das liegt wahrscheinlich eher an unserem WLAN.

    Ich hatte aus Anlaß einer Vorstellung der Deutsche GigaNetz verschiedene Fragen dort platziert, aber nie eine Antwort erhalten. Die Erfahrungsberichte aus einer Nachbargemeinde sind auch nicht ermutigend, was die Qualität der Anschlussarbeiten und die Abdeckung der Gemeinde angehen. Daher mein Zögern.

    Vielleicht könnt Ihr mir hier weiterhelfen:

    - Ich habe heute zusätzlich zu meinem drei Telekom-Telefonnummern noch "fremde" VOIP-Anschlüsse im Router eingerichtet, so dass bestimmte ausgehende Anrufe über Filterregeln in der Fritzbox über alternative VOIP-Anbieter laufen. Würde das bei einem Glaserfaseranschluss, bei dem der Anbieter das Modem stellt ("ONT"?) auch gehen?

    - Ich nutze für den Zugriff auf mein Heimnetz, ua. Smart Home, von außerhalb das AVM VPN, welches über die Fritzbox einrichtet ist. Auch hier wäre die Frage, ob dies bei einem Glasfaseranschluss noch funktioniert, wenn da der Anbieter "die Finger auf der Anschlussstelle hat".

    Ansonsten mache ich mir ein wenig Sorgen über die Anschlussarbeiten. Wenn hier unsachgemäß bei der Abdichtung im Keller gearbeitet wird, könnte hier Wasser eindringen. Über eine Haftung des Anbieters oder Subunternehmers bräuchte ich in so einem Fall wahrscheinlich gar nicht nachdenken. Gibt es hierzu Erfahrungsberichte?

    Vielen Dank schon mal!

    bus