Du kannst deinen PC nicht anpingen oder damit keine Ziele mit IPv6-Adresse anpingen?
Beiträge von mbo77
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Nur der Vollständigkeit halber? Die Kabel-Box ist deine oder die vom Provider?
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Welche IPv6-Adresse hast du denn damit angepingt? Die der FB?
Was zeigt denn dein OS an? Unter Windows ipconfig in einem Terminal ausführen. Ansonsten ifconfig oder ip -a.
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Da weiß ich gerade auch nicht mehr so recht, wo ich Goetel aufgeschnappt habe.
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Und woher kommt jetzt die Sache mit Goetel?DocSnider ist Goetel dein Provider oder die deutsche Glasfaser?
Ups, my bad. Habe ich verwechselt?
DG setzt auch PPPoE ein?
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Ja, DECT ist quasi immer autonom, wobei man im Mesh die Telefonie in gewisser Form vererben kann.
Die 7580 ist keine so gute Wahl. Dann eher eine günstige 7520/30 oder Tausch 4060 und Kabel-Box.
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Ja, aber halt nicht die Kabel-Box. Zumindest nicht als Router. Als AP im Mesh schon.
Deswegen wollte ich ja auch wissen, welche anderen Geräte noch vorhanden sind.
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4060 hat kein MODEM ist einfach nur ein Router der wieder per LAN wie die 7530AX dann verbunden wird
Muss und soll sie ja nicht. Das Modem ist ja bereits in Form des ONT vorhanden.
Genau dafür hat AVM die mal auf den Markt gebracht.
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Grundsätzlich interessante Überlegungen, die zum einsparen eines Routers führen könnten.
Die LAN Verteilung auf 3 Kabel ist aber wie beschrieben im Keller, einen Switch brauche ich derzeit nicht, weil die FB Cable genug Ports hat.
In dem Fall agiert die Kabel-Box nur als Switch. Die Funktion könnte sie beibehalten. Das kann aber genauso jeder 20€-Switch.
Wie frank_m aber bereits anmerkte, ist eine geswitchte WAN-Verbindung problematisch. Das funktioniert zwar grundsätzlich (PPP/PPPoE setzt auf Ethernet auf), muss aber nicht und würde ich auch nicht machen.
Du bräuchtest also, wenn die 4060AX nicht im Keller stehen soll, zwei getrennte Leitungen dorthin: 1x WAN, 1x LAN. Das ginge grundsätzlich auch mit VLAN-fähigen Switchen, wird aber vielleicht zu aufwändig.
Wenn du keine 2 Leitungen zur 4060AX hast, sollte diese in den Keller und die Kabel-Box kann als AP dafür an die Stelle der 4060AX. Die beiden Geräte tauschen also untereinander.
Die Kabel-Box ist deine oder nur gemietet?
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der ONT ist ein MODEM oder auch Medienwandler genannt. Der Router danach ist Luxus.
Nein, ein Router ist eine zwingende Funktion für den Zugang. Und basiert im Fall von Goetel (wie bei vielen FTTH-Anbietern) auf PPPoE. Das können Kabel-Boxen nicht.
Ein ONT/Modem/Medienwandler routet nicht.
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4060AX
Ja, damit sollte es funktionieren. Diese Box würde dann dein Router werden. Die kann auch ruhig außerhalb des Kellers stehen, wenn deine Verkabelung das her gibt.
Die Kabel-Box kannst du als AP in dein Mesh einbinden, wenn dir das weiterhilft. Ggf. reichen aber auch die 4060AX und die beiden Repeater, wenn die gut positioniert sind.
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Ja und danach kannst du setzen, was du willst. Denn du gibst keine Daten in die Box mehr ein.
Das ist ja lediglich ein Client ohne Routing-Funktion. Zunächst muss doch klar sein, welches Gerät der Router sein wird. Ein ONT ist kein Router, sondern lediglich ein Medienwandler.
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Welcher weitere Fritzbox ist es denn genau, DocSnider? Eine aus der 75xx-Serie?
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Nein, das ONT ist eben nur ein Modem.
Die WAN-Verbindung wird durch den Router aufgebaut. Die Anforderung hat Goetel ja beschrieben.
Kabel-Boxen können das geforderte PPPoE nicht. Könnte AVM implementieren, haben sie bisher aber nicht.
DSL-Boxen können das, da dort auch immer PPPoE benötigt wird.
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Ja, das klappt mit einer Kabel-FB aber nur, wenn der Provider DHCP macht. Scheint Goetel aber nicht zu tun.
PPP(oE) beherrschen Kabel-Boxen nicht.
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Ich frage deswegen nach den vorhandenen Geräten, weil die Kabel-FB nicht für die PPPoE-Einwahl geeignet ist. https://www.goetel.de/router-spezifikationen
Die APs werden mutmaßlich Repeater sein, aber es ist noch von einer weiteren FB die Rede. Die wäre als Router vielleicht geeignet.
Und wie schon frank_m gefragt hat, wären ein paar Infos zur Verkabelung im Haus auch interessant.
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Die Geräte müsstest du etwas genauer auflisten.
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Da frag am besten mal die ISPs. Die machen die Mischkalkulation.
Wenn der ISP 60€ je Kunde erzielen möchte, ist das für viele nicht attraktiv. Bei 45 oder 50 Euro für den Einstieg ziehen aber viele mit.
Die weiteren Kunden mit den höheren Tarifen sorgen dann für den notwendigen Durchschnitt.
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Doch, genau die Zeitersparnis ist es, die den Mehrpreis rechtfertigt.
Das ist übrigens überall üblich in der Preisgestaltung.
Zum Beispiel die Motorisierung bei Autos. Die Aufpreise für Mehrleistung ist ja nicht durch höhere Kosten zu rechtfertigen.
Das ist übliche Verkaufspsychologie. Die Leute wollen aus einer Palette von Möglichkeiten wählen können.
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Dann ist dein Standpunkt halt fragwürdig.
Die Bandbreite, die zur Verfügung gestellt wird, hat im Grunde keine Auswirkung auf die Kosten des Anbieters. XGS-PON-Port ist XGS-PON-Port.
Jeder ISP fährt eine Preispolitik mit differenzierten Preisen. Im Mittel möchte er einen bestimmten Preis erzielen, der die Kosten deckt und einen Gewinn erwirtschaftet.
Würde ein ISP keine Angebote in der Spitze haben (sei es nun 1G oder 10G), müsste er die Preise für die anderen Bandbreiten erhöhen.
Das willst du doch vermutlich nicht erreichen, oder?