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Beiträge von mbo77

  • Telekom/MagentaZuhause Giga 2000/1000

    • mbo77
    • 2. Juli 2024 um 10:58

    Ich habe in Erinnerung, dass eine Verbesserung von XG(S)-PON gegenüber GPON die Latenz im System ist. Aber ich weiß aktuell nicht mehr, wo ich das gelesen habe.

    Daher dachte ich zunächst, dass du technisch bereits auf XGS-PON migriert wurdest und davon profitierst. Aber offenbar war die Latenz schon ziemlich gut.

    Hast du mal verschiedene Server geprüft?

  • Telekom/MagentaZuhause Giga 2000/1000

    • mbo77
    • 2. Juli 2024 um 09:38

    Ah, umso besser: Ist der Tarif bei dir noch per GPON oder schon per XGS-PON realisiert?

    Wie war denn die Idle-Latenz bisher? Auch schon so niedrig? Oder ist die auch weiter gesunken im neuen Tarif?

  • Telekom/MagentaZuhause Giga 2000/1000

    • mbo77
    • 2. Juli 2024 um 09:32
    Zitat von millen

    Heute morgen auch gewechselt. Download-Ping von 29ms auf 9ms.

    Das ist spannend. Welches Endgerät nutzt du? Gf-Modem 2?

  • Anbieterwechsel von Vodafone zur Deutschen Giganetz - was passiert mit dem Kabelfernsehen?

    • mbo77
    • 1. Juli 2024 um 11:23

    Waipu und Magenta TV liefern zudem Fernbedienungen mit Ziffern.

    Ab davon sehe ich, dass unsere Senioren durchaus in der Lage sind, damit umzugehen.

  • Anbieterwechsel von Vodafone zur Deutschen Giganetz - was passiert mit dem Kabelfernsehen?

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 20:52
    Zitat von Elemir

    Wenn sie auf der Fernbedienung einfach nur die Nummer des Programm eintippen wollen

    Dann tun sie das einfach.

  • Deutsche Glasfaser - Zugriff von außen

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 15:49
    Zitat von Bracew

    Keine Ahnung, ich nutze TeamSpeak nicht.

    Ich meinte nat20

  • Ein paar Verständnisfragen - der Support hat mich verunsichert

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 15:39

    Also wenn der PC auf dem Port einen Gbit-Link aushandelt, ist der Port am ONT in Ordnung.

    Aber wenn du den ONT an der Fritzbox auf einen der drei anderen LAN-Ports steckst, dann zeigt diese nur 100 Mbps an? Und diese Ports sind alle auf 1 Gbit/s in der Fritzbox konfiguriert?

  • Ein paar Verständnisfragen - der Support hat mich verunsichert

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 15:27
    Zitat von Viconia DeVir

    Auch bei einer direkten Verbindung PC-ONT komme ich nicht über die 90-95 hinaus.
    Also muss wohl tatsächlich irgendwas an dem ONT defekt sein. Obwohl die Verbindung auch hier eine 1Gbit-Verbindung war.

    Jetzt verwirrst du mich: Hat der Link am PC nun 1 Gbps angezeigt oder war der dort auch nur 100 Mbps?

    Unter Windows sähe das in etwa so aus:

  • Deutsche Glasfaser - Zugriff von außen

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 14:44

    Und wie greifst du auf Team Speak zu?

  • Erreichbarkeit des Heimnetzes via IPv6

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 12:07

    Einleitung

    Die Erreichbarkeit seines Heimnetzes via IPv4 zu ermöglichen, ist für viele keine Neuigkeit und in vielen Variationen gelebte Praxis.

    Da es aber immer wahrscheinlicher wird, dass der ISP nur noch eingeschränkte Konnektivität zum IPv4-Teil des Internets anbietet, drängt sich die Frage nach Lösungen auf.

    Hier möchte ich einen Lösungsansatz zeigen, wie man einzelne Systeme (Server, NAS oder andere Arten von Appliances) im Heimnetz von außen via IPv6 erreichbar macht.

    DynDNS

    Da man als Privatperson in der Regel keine feste IP-Adresse bekommt, sondern diese dynamisch durch den ISP zugewiesen werden, besteht auch bei IPv6 die Notwendigkeit, den eigenen Server unter einem klar definierten Namen erreichbar zu machen.

    Im Unterschied zu IPv4 ist es bei IPv6 aber so, dass nicht der Router (z.B. die Fritzbox) die einzige öffentliche Adresse hält, sondern jedes Gerät dahinter über eine eigene öffentliche IPv6-Adresse verfügt. Der bisherige Ansatz, dass der Router die öffentliche IP-Adresse bei einem DynDNS-Service registriert und die eingehenden Verbindungen an ein Ziel weiterleitet (via DNAT und PNAT), ist unter IPv6 nicht nötig.

    In dem Beispiel nutze ich den Service von deSEC (https://desec.io). Dort kann ich nach Belieben Zonen einrichten und habe den weiteren Vorteil, dass Certbot ein natives Plugin dafür bereitstellt. Das wird gebraucht, um sich automatisiert Let's-Encrypt-Zertifikate ausstellen zu lassen. Das hat aber nur indirekt mit dem Thema zu tun und zeigt die Bandbreite der Möglichkeiten.

    Sollte diese Domain zum Beispiel bei Strato gehostet sein, kann man dort die Delegation vornehmen, indem man die DNS-Server von deSEC setzt:

    Das geht natürlich auch mit vielen anderen Anbietern.

    DynDNS-Client

    Jedes System muss sich selbst beim Service registrieren und seine öffentliche Adresse pflegen.

    Linux-Systeme bieten dazu mehrere Möglichkeiten, ich gehe auf "ddclient" als Paket unter Ubuntu ein, das auf einem Raspberry Pi 4 läuft. Nennen wir ihn "rpi4".

    Damit der Client berechtigt ist, Updates vorzunehmen, wird ein Acccess Token bei deSEC erstellt:

    Jetzt wird der Client konfiguriert (Datei ist /etc/ddclient.conf):

    Code
    protocol=dyndns2
    # "use=cmd" and the curl command is one way of doing this; other ways exist
    usev6=if, if=eth0
    #use=cmd, cmd='curl https://checkipv6.dedyn.io/'
    ssl=yes
    server=update6.dedyn.io
    login=rpi4.meinefabelhaftedomain.de
    password='bxt8RkoBN7v4gqv8pF9QtTqFzxWB'
    rpi4.meinefabelhaftedomain.de

    Man kann die Adresse am Interface auslesen lassen oder eine Erkennung über ein Kommando realisieren. In dem Beispiel wird die Adresse am Interface eth0 ausgelesen.

    Nun den Dienst aktivieren und kontrollieren:

    Code
    systemctl enable ddclient.service
    Synchronizing state of ddclient.service with SysV service script with /lib/systemd/systemd-sysv-install.
    Executing: /lib/systemd/systemd-sysv-install enable ddclient
    Crea
    ted symlink /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/ddclient.service → /lib/systemd/system/ddclient.service.
    
    systemctl status ddclient.service
    ● ddclient.service - Update dynamic domain name service entries
         Loaded: loaded (/lib/systemd/system/ddclient.service; enabled; vendor preset: enabled)
         Active: active (running) since Sun 2024-06-30 11:36:19 CEST; 12min ago
           Docs: man:ddclient(8)
        Process: 741097 ExecStart=/usr/sbin/ddclient -daemon $daemon_interval -syslog -pid /run/ddclient.pid (code=exited, status=0/SUCCESS)
       Main PID: 741184 (ddclient - slee)
          Tasks: 1 (limit: 2033)
         Memory: 14.7M
            CPU: 571ms
         CGroup: /system.slice/ddclient.service
                 └─741184 "ddclient - sleeping for 180 seconds"
    
    Jun 30 11:36:19 pi4 systemd[1]: Started Update dynamic domain name service entries.
    Alles anzeigen

    Im Laufe der Zeit sollte die Adresse beim Service und allen anderen DNS-Servern ein Update erhalten haben:

    Code
    nslookup rpi4.meinefabelhaftedomain.de ns1.desec.io
    Server:         ns1.desec.io
    Address:        2607:f740:e633:deec::2#53
    
    Name:   rpi4.meinefabelhaftedomain.de
    Address: 2003:a1:b1:c1:d1:e1:f1:1234
    
    nslookup rpi4.meinefabelhaftedomain.de 1.1.1.1
    Server:         1.1.1.1
    Address:        1.1.1.1#53
    
    Non-authoritative answer:
    Name:   rpi4.meinefabelhaftedomain.de
    Address: 2003:a1:b1:c1:d1:e1:f1:1234
    Alles anzeigen

    Firewall-Konfiguration

    Der Router sollte in der Regel das delegierte IPv6-Prefix hinter einer Firewall schützen. Ich lasse die Firewall am System (rpi4 auf Ubuntu) hier außen vor, da es zu viele Variationen gibt.

    Damit es nicht immer nur um Fritzboxen geht, hier ein Beispiel, wie eingehender Traffic zu Port 443 auf einem OpenWRT-Router akzeptiert wird:

    Das Ziel, der rpi4, wird hier nur mit einem Host-Anteil und einem Prefix-Hinweis angelegt. Bei wechselnden Prefixes kann die OpenWRT-Firewall auch in Zukunft sicher feststellen, welches Ziel gemeint ist, auch wenn das Prefix sich geändert hat.

    Ähnlich wird es auf einer Fritzbox gemacht. Wichtig zu verstehen ist, dass dabei weiter DNAT noch PNAT eine Rolle spielen.

    Und so würde man "von außen" sehen, dass die Verbindung in Ordnung ist:

    Code
    nc -v rpi4.meinefabelhaftedomain.de 443
    Ncat: Version 7.95 ( https://nmap.org/ncat )
    Ncat: Connected to [2003:a1:b1:c1:d1:e1:f1:1234]:443.
  • Deutsche Glasfaser - Zugriff von außen

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 10:59

    Ich habe mal zu dem Zwecke einen Meta-Beitrag erstellt, vielleicht hilft der weiter:

    Thema

    Meta-Beitrag zur Erreichbarkeit via IPv4/IPv6 in Heimnetzen

    Da es immer wieder Fragen gibt, wie man sein Heimnetzwerk weiterhin "von außen" erreichen kann, wenn der Anschluss auf CG-NAT oder DS-Lite umgestellt wurde, sammele ich hier meine (und auch gerne andere Beiträge), die ich dafür mal erstellt habe.

    Diese decken unterschiedliche Ansätze und Techniken ab und zielen darauf ab, praxisnahe Beispiele zu beschreiben, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben.



    • Erreichbarkeit durch ein WireGuard-VPN und VPS
      IPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN
    …
    mbo77
    30. Juni 2024 um 10:58
  • Meta-Beitrag zur Erreichbarkeit via IPv4/IPv6 in Heimnetzen

    • mbo77
    • 30. Juni 2024 um 10:58

    Da es immer wieder Fragen gibt, wie man sein Heimnetzwerk weiterhin "von außen" erreichen kann, wenn der Anschluss auf CG-NAT oder DS-Lite umgestellt wurde, sammele ich hier meine (und auch gerne andere Beiträge), die ich dafür mal erstellt habe.

    Diese decken unterschiedliche Ansätze und Techniken ab und zielen darauf ab, praxisnahe Beispiele zu beschreiben, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben.


    • Erreichbarkeit durch ein WireGuard-VPN und VPS
      Thema

      IPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN (WireGuard)

      Einleitung

      Da es immer wieder Thema ist, möchte ich hier die Chance nutzen, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie eine Erreichbarkeit via IPv4 erreicht werden kann, wenn man bei einem Provider ist, der einem keinen vollwertigen IPv4-Zugang mehr anbietet, sondern Techniken wie CG-NAT oder DS-Lite nutzt.

      Hintergrund

      Im ersten Beispiel greife ich eine Konfiguration auf, wie sie zuletzt diskutiert wurde. Dabei geht es darum, das Heimnetzwerk mithilfe eines VPS für IPv4-Clients verfügbar zu machen. Die…
      mbo77
      28. Oktober 2023 um 15:41


    • Erreichbarkeit unter einer öffentlichen IPv4-Adresse durch Portweiterleitungen mit verschiedenen Optionen
      Thema

      IPv4-Erreichbarkeit via Portfreigabe auf einem VPS

      Einleitung

      Ergänzend zum Beitrag IPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN (WireGuard) möchte ich weitere Möglichkeiten aufzeigen, einzelne Dienste im Heimnetz erreichbar zu machen.

      Übersichtszeichnung

      Auch hier zunächst eine Übersicht, was erreicht werden soll:



      Auf den ersten Blick hat sich nicht viel getan. Es besteht weiterhin eine WireGuard-Verbindung zwischen einem VPS und dem Heimnetzwerk.

      Daher gehe ich hier nicht weiter auf diese Verbindung ein, bitte im anderen Thread nachlesen.

      Der…
      mbo77
      29. Oktober 2023 um 15:31


    • DnyDNS mit IPv6-Systemen
      Thema

      Erreichbarkeit des Heimnetzes via IPv6

      Einleitung

      Die Erreichbarkeit seines Heimnetzes via IPv4 zu ermöglichen, ist für viele keine Neuigkeit und in vielen Variationen gelebte Praxis.

      Da es aber immer wahrscheinlicher wird, dass der ISP nur noch eingeschränkte Konnektivität zum IPv4-Teil des Internets anbietet, drängt sich die Frage nach Lösungen auf.

      Hier möchte ich einen Lösungsansatz zeigen, wie man einzelne Systeme (Server, NAS oder andere Arten von Appliances) im Heimnetz von außen via IPv6 erreichbar macht.

      DynDNS

      Da man als…
      mbo77
      30. Juni 2024 um 12:07


    • Kommerzieller (für Privatanwender kostenfreie) Tailscale-Service
      Beitrag

      RE: Deutsche Glasfaser - Zugriff von außen

      Hallo nochmals,

      ich bin von einem Nutzer per PN aufgefordert worden zu Tailscale ein "...praxisnahes Beispiel beschreiben...".



      Anleitungen um Tailscale gibt es im Internet zu Hauf. Von Tailscale selbst zum Beispiel hier: https://tailscale.com/kb/1017/install

      Über die Suchmaschinen findet man weitere, auch deutsche, Anleitungen in Text oder Videoform.



      Es läuft darauf hinaus, sich

      a) bei Tailscale zu registrieren,

      b) auf einem (Linux, Windows, macOS, Raspberry Pi, Android, Synology, ... oder anders)…
      Bracew
      30. Juni 2024 um 17:40


    • Mittels PCP an einem DS-Lite-Anschluss eine VPN-Verbindung herstellen
      Thema

      Wireguard via IPv4 an DS-Lite-Anschlüssen mittels PCP (providerabhängig)

      TL;DR: PCP ermöglicht trotz DS Lite am Anschluss zu Hause die WireGuard-Verbindung ohne Mehraufwand aus einem entfernten IPv4-only-Netz.



      In manchen Fällen kann eine Abneigung gegenüber DS Lite allein darin begründet sein, dass nicht jedes entfernte Netzwerk (Hotel-WLAN, Mobilfunknetz im Ausland, Netz eines in der Findungsphase befindlichen regionalen Providers) IPv6 beherrscht und somit ein Fernzugriff auf das Heimnetz via IPv6 nicht sichergestellt ist, wenn der eigene Internetanschluss DS…
      DLMttH
      10. Oktober 2024 um 11:41


    • GRE als Tunnel-Protokoll und IPv4 von einem externen Anbieter wie NOEZ
      Thema

      Lösung für DS-Lite/CGNAT - Öffentliche IPv4 Adressen zuhause via GRE Tunnel

      Hier eine coole Lösung für Nutzer von OPNsense mittels GRE Tunnel, so kann man ebenfalls DS Lite oder auch CGNAT umgehen. Anstelle von IPv4 Endpunkten wird dann natürlich IPv6 verwendet. Ich z.B. habe dadurch ein bestimmtes VLAN welches allen Clients dahinter mittels DHCP direkt öffentliche IPv4 Adressen verteilt. Das ganze ohne NAT, als Anbieter für den GRE Tunnel verwende ich NOEZ.

      Falls es Fragen oder Probleme gibt, einfach raus damit.



      Schritt 1: GRE-Tunnel einrichten

      • Navigiere zu
      …
      kerneltask
      9. Oktober 2024 um 21:59


    Ergänzende Beiträge bitte gerne per PN oder als Antwort hier posten.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 17:27
    Zitat von Crash Override

    Aber lassen wir das ganze nun.

    Ach so, wenn es dir nun darum geht, das letzte Wort zu haben, weil du nicht über deinen Tellerrand schauen willst, dann ist das hier natürlich überflüssig.

    Der Admin darf hier daher gerne einmal feucht durchwischen.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 17:05

    Da es schwer ist, Hardware zu finden, die darauf nicht vorbereitet ist, ist das schon eine sehr begründete Vermutung.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 16:57

    Doch, vermutlich schon. Die Systeme sind modular und für mehrere Varianten ausgelegt.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 16:36

    Womit wir wieder am Anfang wären: Um das in Zukunft anbieten zu können, muss nichts Neues "gebaut" werden.

    Ggf. sind es nur Lizenzen und Profile, die man einspielt/aktiviert. Und beim Kunden muss natürlich passende Hardware stehen.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 16:23

    Ja, aber auch die kaufen bei den üblichen Ausstattern ein. Der Markt gibt vor und dann werden auch die kleineren nachziehen. Da bin ich ganz optimistisch.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 16:09

    Es wird PON gebaut. Die Ausprägung liegt dann nur noch im Detail. Die Infrastruktur ist schon lange auf Parallelbetrieb ausgelegt.

    Hier gibt es beispielsweise Info. https://www.al-enterprise.com/-/media/assets…atasheet-en.pdf

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 15:47

    Wenn erst noch gebaut werden muss, ist die Technik dann sicherlich auch für XGS-PON gerüstet.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • mbo77
    • 29. Juni 2024 um 15:25

    Dazu muss man gar nichts mehr bauen. Die OLTs dürften darauf schon prima vorbereitet sein.

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