Beiträge von mbo77

    Da ich das Setup noch nicht ganz verstehe: Du kannst das Gerät, was du intern erreichen möchtest, mal über den alten und mal über den neuen Router laufen lassen, bist aber nicht vor Ort, wenn ich dich richtig verstehe.

    Wie stellst du das denn um? Denn wenn du über DSL weiterhin dahin kommst, kannst du doch auch die Settings auf dem Ziel prüfen, oder? Ich tippe aktuell auf eine andere Default-Route in dem Zielgerät. Die kannst du nur vor Ort prüfen?

    Die Telekom baut konsequent via "Open Access" aus.

    Andere ISPs fangen überhaupt erst an, wenn sie 40% der Kunden oder gar noch mehr an sich binden können.

    Wenn dich so etwas stört, dann richte es doch bitte an die richtigen: an die BNetzA und den Gesetzgeber. Aber doch nicht an die Privatunternehmen.

    Google mal im Zusammenhang mit EA/Apex/Origin... es gibt unzählige Treffer und in 90% der Fälle ist Telekom der ISP.

    Was für ein Nonsens. Erstens ist die DTAG halt stark am Markt vertreten und zu vielen anderen Providern gibt es ebenso Berichte. Deine 90 % sind halt dein bias-gestütztes Bauchgefühl.

    Da verlasse ich mich lieber auf unabhängige Tests. Und nicht auf dein Bauchgefühl und damit zusammenhängende Anekdoten. Diese Tests zeigen sehr gut auf, wie die Provider ihr Peering organisieren. Der Test umfasst ja nicht nur den Aufruf der Seite "connect.de"...

    Das gipfelt dann sogar darin, dass du deren Kunden als dumm oder inkompetent darstellst.
    Da solltest du dich mal fragen, warum du hier doch einigen Gegenwind erntest.

    Und wenn du wieder Quatsch redest, werde ich den auch zum fünften Mal widerlegen. Sonst glauben das andere Leser noch irgendwann. Die privaten Nachrichten der Leute an mich, die du belehren wolltest, sprechen zum Glück eine klare Sprache.

    Soso, und deine konstruierte Situation tritt natürlich nur bei der Telekom auf.

    Selbstredend spielt das Peering eine entscheidende Rolle. Die wenigsten Services im Internet dürften direkt im Netz der Telekom oder überhaupt irgendeines ISP gehostet sein, eigene Services natürlich ausgenommen. Und daher muss jeder dieser Tests Lücken aufdecken, egal von connect oder sonst wem durchgeführt.

    Deine Anschuldigung läuft einfach ins Leere.

    Ich habe so langsam den Verdacht, dass du dich hier auf das dünne "DE-CIX"-Eis begeben hast. Willst du etwa darauf hinaus?

    Telekom iss scheiße und Menschen die Telekom nutzen sind dumm...

    Das fasst deinen Standpunkt schon punktgenau zusammen.

    Das dürfte kartellrechtlich nicht so einfach sein. Bezüglich Infrastruktursharing im Telekommunikationsbereich gibt es relativ harte Vorgaben. Es ist schon problematisch, wenn sich 2 Mobilfunkanbieter an den gleichen Mast hängen wollen, das geht nur in sehr ländlichen Regionen. Ähnlich dürfte es fürs Festnetz aussehen.

    Da gibt es doch gut funktionierende Beispiele: Glasfaser Nordwest, und garantiert noch weitere.

    Die Telekom ist der schlechteste Anbieter auf ihrem eigenen Netz und wird es auch immer bleiben, wenn sie nicht von ihrem Minimum an privatem Peering wegkommt. Wer mit der Telekom-Leitung zufrieden ist, hatte nur Glück, bisher keinen Dienst genutzt zu haben, der underpeered angebunden ist. In Kombination mit den höchsten Preisen ist die Telekom einfach ärgerlich schlecht und ein Armutszeugnis für Deutschland.

    Tests wie die der "connect" widersprechen dir.

    Wie die Telekom ihre Netze mit anderen verbindet, interessiert den Kunden äußert sekundär (bzw. gar nicht), solange das Ergebnis stimmt.
    Und das passt ganz offenbar. Jedenfalls besser als bei den meisten anderen Anbietern: https://www.connect.de/vergleich/fest…st-3203907.html

    Demnach ist die Telekom sogar einer der besten Anbieter auf ihrem eigenen Netz.

    Die allermeisten Menschen erkennen in dem halt keinerlei Sinn.

    Die wachen nicht morgens schweißgebadet auf und denken "Oh gottogott, ich habe letzte Woche bei Shell getankt, dabei war es doch bei Jet 2 Cent je Liter günstiger!" oder "Vielleicht ist mein Internetvertrag zu teuer?!".

    Und das ist vollkommen ok. Andere Menschen haben andere Prioritäten und bewerten eine Leistung anders als ihr.

    Du wirfst da ein paar Ebenen des OSI-Schichtenmodells in einen Topf.

    AON/GPON findest du in Schicht 1 und 2.

    Ob dann PPPoE oder DHCP zum Einsatz kommt, hat damit nicht viel zu tun. Es gibt auch verschiedene Anbieter, die DHCP über GPON anbieten. PPPoE über AON kenne ich adhoc nicht, aber das muss nichts heißen.

    xPON (also auch die Folgestandards nach GPON) haben halt den Vorteil, endkundengerechte Bandbreiten anzubieten, dabei aber günstiger zu realisieren sind. Da sind immerhin Standards bis 50G symmetrisch definiert und PON hat sich als de-facto Standard etabliert.

    Hi Wahly, Danke für die Rückmeldung. Ich habe zwischenzeitlich auch den Speedtest zum Server von Internetnord entdeckt und der liefert tatsächlich auch bessere Werte im Upload. Die sind auch sehr gut und liegen im Bereich der gebuchten Bandbreite. Macht eben schon einen Unterschied, gegen welchen Server man testet.

    Und das ist meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen.

    Aussagekräftig(er) sind Tests gegen die Server der BNetzA, da damit wenigstens grundsätzlich versucht wird, ein realistisches Bild zu erstellen.

    Dass ein Speedtest gegen einen Server im Netz des ISP gute Ergebnisse liefert, sollte man eigentlich erwarten können. Das taugt eigentlich nur, um lokale Probleme/Probleme der letzten Meile zu identifizieren.

    Die wenigsten Ziele dürften aber im Netz meines ISP liegen. Daher ist es viel interessanter, wie gut andere, repräsentative Ziele erreicht werden.

    Aber natürlich gut, wenn der Service jetzt wieder gut funktioniert.

    Ergänzend dazu:

    Cat.7(a) ist bereits heute für 10G symmetrisch gut. Bei kürzeren Strecken (und auch im EFH verlegt man selten mehr als 20m am Stück) ist auch mehr möglich. So gesehen wirst du darüber auf sehr lange Sicht keine Sorgen machen müssen.

    Wenn ihr dann noch schaut, die Kabel über Lehrrohre zu führen, sollte es zudem kein Problem sein, bei Bedarf die Kabel gegen andere zu tauschen, z.B. Glasfaser.

    Da bezog er sich auf etwas anderes, was aber mittlerweile behoben ist.

    Es ging um den Editor, der unter Firefox/Android Macken hatte. Nach einem Update ist das aber wieder in Ordnung.

    Ich bin nicht ganz sicher, aber ich denke, das hat er voreilig in einen Topf geworfen.

    Also das werden erstmal nur die passiven Leerrohre sein. Das kann je nach Vorgehen noch sehr lange dauern.

    Aber der 15.05. muss dich nicht weiter stören. Ab da hast du maximal ein Monat Kündigungsfrist.

    Bei uns lief das bisher übrigens so ab:

    1) August bis Oktober 22: Vermarktung
    2) Oktober bis Januar 23: Bau der Trassen
    3) Juli 23: Einführung der Leerrohre ins Haus
    4) Bisher keine Faser oder gar aktive Technik - vielleicht in Q2 2024