Altbekanntes Problem, bei der DG bekommst du die Zugangsdaten nicht. Es darf auch bezweifelt werden, dass sie dir helfen, denn die VoIP Server liegen beim Zugang "DG" Router in einem eigenen VLAN mit privaten IP-Adressen. Mit einer Fritzbox könnte man einen VoIP Client dahin lotsen, aber am DG WLAN+ Router keine Chance.
Beiträge von frank_m
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Was genau möchtest du uns damit sagen? Benötigst du Hilfe bei der Einrichtung einer Fritzbox an einem Glasfaseranschluss?
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Ja, an einem 25 Stunden Tag findet die Trennung 1 Stunde früher statt (oder tritt 2x auf). Das Urteil, welches der Zwangstrennung zugrunde liegt, spricht nämlich explizit von 24 Stunden, und nicht von täglich.
Wenn man z.B. in der Fritzbox einstellt, die Zwangstrennung solle zwischen 3 und 4 Uhr stattfinden, dann beginnt sie am ersten Tag um 03:59, am zweiten trennt sie um 03:58 Uhr usw. bis 03:01. Am gleichen Tag trennt sie dann auch wieder um 03:59, und das Spiel beginnt von vorn. Da gibt es dann auch 2 Trennungen am Tag, und ein eventueller Zeitunterschied zwischen Kunde und Provider wird ausgeglichen.
Wenn du also täglich um 03:01 trennst, und bei deinem Provider läuft die Uhr ein wenig schneller, dann kommt er dir zuvor, und ggf. gibt es dann auch zwei Trennungen, wenn sich die beiden nicht überlappen.
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Der Grund für die Änderung ist die neue Unterstützung für IPv6 im VPN Tunnel. Da man dort nicht mit globalen Adressen arbeiten kann, sorgt AVM dafür, dass alle Geräte ULA Adressen haben.
Das ist dann aber eigentlich ein Bug im Chrome OS. Eigentlich sollten die Geräte in der Lage sein, die richtige Quelladresse zu setzen.
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Stimmt, der Trace kommt jetzt weiter, aber immer noch nicht bis ins Ziel. Intern bleibt er immer noch an der fc00::1hängen.
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Dann mach doch mal eine Liste auf, seit wann welcher Provider am DE-Markt mit FTTH tätig ist, wann er die ersten Netze errichtet hat und in welcher Anzahl damals und heute.
Oben siehst du es ja: 2011. Das sind schon mal knackige 5 Jahre.
P.S.: Persönlich vermute ich, dass die meisten Kundenbeschwerden sich mit 3 einfachen Massnahmen entschärfen liessen:
Ich denke auch, dass wir mit einer pragmatischen Lösung am weitesten kommen. Mal ehrlich, für wie viele Kunden ist das SFP+ Modul von TEMU für den OpenWRT Router aus China denn wirklich ein K.O-Kriterium? Mit einer Handvoll relevanter Endgeräte wär die Diskussion vermutlich erledigt.
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Ja, wie gesagt. Die hatten bestimmt alle Langeweile.
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Die freie Wahl des Endgerätes ist seit 2016 im TKG technologieneutral festgeschrieben. Das weißt Du auch.
Eben. 2016 hatten gabs die ersten Glasfaseranschlüsse in unserer Gemeinde schon über 2 Jahre, und bei den meisten Providern ist die Entscheidung für GPON schon Jahre vorher gefallen. Das meinte ich mit zu spät.
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Mir scheint, das man im Gf-Umfeld nur seinen Tunnelblick hat/hatte und nun sehr überrascht ist, das normgerechte Fremdgeräte provisioniert werden müssen. Lieschen Müller würde jetzt sagen: Es wurde lang geschlafen und wenig an Prozessen gearbeitet.
Naja, das Gesetz kam, als technische Entscheidungen längst gefallen waren, und die Standardisierung hat eine Kundenschnittstelle an dieser Stelle nie vorgesehen. Das sollte man dabei nicht vergessen. Wie gut es klappt, jetzt nachträglich irgendeinen Conformance Test oder eine Zertifizierung drüberzustülpen, sieht man ja. Es ist ja nicht so, als würde man es nicht versuchen. Es dauert halt einfach.
Du kannst ja gern mal in der Technik-Abteilung der DG anfangen und dafür sorgen, dass all diese Modems problemlos funktionieren. Wenn man dich so hört, haben die dort ja anscheinend die ganze Zeit Eier geschaukelt und nichts zustande gebracht. Kann ja nicht so viel Arbeit sein, ist ja alles da.
Ums noch mal deutlich zu sagen: Ich hab nichts gegen den passiven Abschluss. Im Gegenteil, finde ich sogar gut und nutze ich ja auch selber. Wogegen ich was hab, ist die Vorgehensweise bei der Erstellung des aktuellen TKG mit der Regelung und den Vorgaben zum passiven Netzabschluss. Es kam zu spät und geltende technische Standards wurden ignoriert. Da werden Provider zu Unrecht an den Pranger gestellt und müssen nun Probleme ausbaden, für die sich nichts können.
Wir müssen so langsam lernen, dass wir nicht (mehr) der Nabel der Welt sind. Technische Entscheidungen werden inzwischen woanders getroffen. Das gilt nicht nur für Glasfaseranschlüsse.
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Und ich wette das wird bei GPON so bleiben...
Ja, dem stimme ich zu.
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Und das muss auch sein gutes Recht bleiben, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Daran kann und darf ein TKG nichts ändern, sonst verfehlt es seinen Zweck.
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Diesen Cloudflare Speedtest finde ich interessant. Den kannte ich noch gar nicht. Danke dafür, pufferueberlauf .
Besonders interessant ist der Test mit kleinen Datenmengen. Da sieht man, ab wann der Algorithmus bei der DG greift, um meine Anschlussgeschwindigkeit zu regulieren. Bei 10 MB Datenmenge erreicht mein Anschluss nämlich noch über 600 MBit/s - bei einem 400er Tarif.

Die 190 im Upload sind bei mir auch dem FB Traffic Shaper geschuldet. Die kann ich auch auf 210 bringen, aber auf Kosten des Haussegens. Meine Ehegemahlin liebt lange Telefonate mit ihrer Schwester, die tunlichst nicht durch irgendwelche Experimente meinerseits gestört werden sollten. Und da der Gewinn an Sprachqualität dramatisch ist, verzichte ich im Sinne des Hausfriedens gern auf die paar MBit/s.
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frank_m ich weiß, dass Du die Einstellung mit den 550 für nicht sinnvoll hältst

Kommt drauf an. Wenn du kein VoIP nutzt, kannst du das machen. Wobei: Vielleicht nutzt die Fritzbox diese Reserven auch für andere priorisierte Anwendungen, die man selber in der Weboberfläche eingerichtet hat. Das kann ich im Moment gar nicht sicher sagen.
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Da bin ich skeptisch. Das TKG sieht vor, dass Zugangsdaten für zugelassene und kompatible Endgeräte zur Verfügung gestellt werden. Dass irgendwelche SFP Module per Cloning andere Geräte vorgaukeln, ist damit wohl nicht abgedeckt.
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Und nun Stelle ich mir die Frage, warum Deutsche Glasfaser nicht in der Lage ist diese Informationen mitzuteilen?
Wofür kann man die Information denn gebrauchen? Um obskure SFP Module ins Netz zu holen, die normalerweise nicht reinkämen. Nicht im Sinne des Providers.
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Wenn ihr keine Fritzbox nutzen wollt, dann könnt ihr einfach einen sogenannten "Dummy" auf die Leitung legen lassen und dadurch akzeptiert der ISP jede MAC-Adresse (Kein PPPoE).
Also die filtern an AON Anschlüssen wirklich auf die MAC? Das ist der erste Anbieter, der mir unterkommt, der das tut. Bislang war es so, dass man an AON Anschlüssen eigentlich relativ problemlos die Hardware einsetzen konnte, die man wollte, ohne weitere Einschränkungen.
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Wenn ich bei dem Laptop schaue steht unter 2,4GHz Wlan max. mögliche Datenrate200 / 200 Mbit/s
Ja, ok, damit wird das natürlich nichts. Dafür sind die Werte schon gut.
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Wenn solche Tickets geschlossen werden: Wieder eröffnen mit dem Hinweis, dass das Problem nicht gelöst wurde.
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Vielleicht auch mal einen anderen Speedtest verwenden. Die Anbindung von breitbandmessung.de ist zwar sehr gut, aber wer weiß. Ich werfe einfach mal Ookla und fast.com in den Raum.
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Rechner startet neu, erkennt aber Wlan und Passwort und loggt sich wieder ein.
Natürlich. Winsock setzt die Netzwerkeinstellungen zurück, aber nicht die WLAN Passwörter. Interessant ist, was jetzt aus den Speedtests rauskommt.