Wir haben auch Fälle im Forum, da dauert es bereits deutlich länger.
Beiträge von frank_m
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Die TNG nimmt diesen Auftrag an und schickt ihm nur eine Fritzbox. Warum kein ONT mitgeschickt wurde wissen wir nicht.
Eben. Genau darauf will ich hinaus, und das ist ja auch die Frage, um die es hier geht. Wir wissen es nicht. Und wir können von außen unmöglich einschätzen, wer da geschlafen hat. Und das können - ich sage es noch mal in aller Deutlichkeit - auch Vermieter, ausführende Firma oder Endkunde gewesen sein. Durch alle kann bei dem geschilderten Ablauf eine Situation verursacht worden sein, die nun dazu führt, dass kein ONT vorhanden ist.
Leider gibt es ja auch keinerlei Rückmeldung mehr, z.B. über den HÜP, oder wie der Ablauf seitens des Vermieters überhaupt mal geplant war. Da ja einige Wohnungen auch kein Interesse an Internet haben: Sollten überhaupt alle ausgebaut werden? Da alle anderen ja offensichtlich einen ONT bekommen haben: Wurde der in der falschen Wohnung installiert? Man weiß es nicht.
Wenn die TNG nun nicht wüsste, das ein Inhouse Glasfasernetz bis in die Wohnung von PauleVogel vorhanden ist, warum haben sie es ihm dann nicht mitgeteilt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet (z.b. einen Techniker geschickt) um seine Wohnung versorgen zu können?
Sie wissen, dass das Haus erschlossen wurde, aber über den Status der einzelnen Wohnungen wissen sie offensichtlich nichts. Und jetzt tu nicht so, als seien vergleichbare Situationen nicht auch schon bei anderen Providern vorgekommen, dass Internetanschlüsse für Wohnungen angeboten wurden, die gar nicht angeschlossen waren, egal, ob Kabel, Glasfaser oder DSL.
Auch die Aussage das eine Inhouse Verkabelung erst dann fertig ist, wenn in den Wohnungen ein GF-TA und ein ONT installiert wurde, ist totaler Unfug. Warum sollte ein Provider in einer Wohnung einen ONT installieren, wenn der Mieter gar keinen Anschluss bestellt hat?
Das weiß ich auch nicht, aber es wurde hier so geschildert. Ich habs ja oben zitiert.
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Deutsche Glasfaser liefert den ONT ja auch (noch immer) mit oder hat sich daran etwas geändert?
Nein, das machen die nach wie vor. Aber da finden Installationstermine durch den Netzbetreiber statt, nachdem die Fremdfirmen da waren. Oder die Installation erfolgt komplett durch die DG. Die hier beschriebene Vorgehensweise gibt es da nicht.
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Alles klar, was hat das für einen Hintergrund?
Du kommst im Profil der DG nicht an den Traffic Shaper heran, und das kann nachteilig sein.
Und bei den Einstellungen danach: Zugangsdaten gibt es ja nicht und VLan ID hatte ich jetzt einfach Mal nicht ausgewählt.
Das sollte passen.
Dann kommt aber keine Verbindung zustande.
Was spuckt denn das Log aus? Und dann solltest du einen Paketmitschnitt anfertigen, um zu schauen, ob überhaupt schon was an deinem Anschluss ankommt.
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Warum soll diese Fa. einen ONT hinterlassen, wenn gar kein Auftrag an den ISP vorliegt?
Der TE ist ja offensichtlich der Meinung, dass der ONT dazugehört. So wurde es die ganze Zeit geschildert: In allen Wohneinheiten gibt es einen ONT, egal ob mit oder ohne Auftrag, und vorher ist der Anschluss nicht fertig. Ich hab die ganze Zeit gesagt, der ONT gehört nicht zum Anschluss, aber das wurde vehement bestritten.
Das ist doch für den Mieter uninteressant.
Offensichtlich ja nicht.
Er hat einen Vertrag mit TNG, weil sie ihm mitgeteilt haben, dass es an dem Standort geht. Was ja auch sich dadurch bestätigt, dass andere schon einen funktionierenden Gf-Anschluss haben und TNG hat ONT geliefert.
Ja, das kann ja sein. Die Frage ist, wer dafür gesorgt hat, dass der ONT dahinkommt, und dass die TNG oder wer auch immer ihn montiert. Darum geht es doch die ganze Zeit. Wer ist dafür verantwortlich, dass da ein ONT montiert wird?
Der TE ist offensichtlich der Meinung, das TNG von allein ohne Kenntnis über den Installationsstatus einfach mal von Geisterhand vorbeikommt, und einen ONT installiert. Das sehe ich anders. Entweder hat TNG gar nichts mit dem ONT zu tun, und die ausführende Firma hat sich mit darum gekümmert. Das ist die wahrscheinlichste Variante, wenn in allen anderen Wohneinheit praktisch zeitgleich mit der Fertigstellung der Verkabelung auch ein ONT da war, wie es ja behauptet wurde:
Bei allen anderen, mit denen ich mich unterhalten habe, wurde das ONT/NT ohne sonderbare Umwege angebracht, nur bei mir nicht.
Oder die TNG stellt den ONT zur Verfügung, aber dann muss ihnen zumindes irgendjemand sagen, dass die Verkabelung nun soweit ist, und ggf. ist darüber hinaus noch ein expliziter Auftrag oder eine Bestellung nötig - je nachdem, ob der ONT nun zum Anschluss oder zum Kundentarif gehört. Also entweder vom Vermieter oder auch vom Endkunden selber.
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Diese Aussage bezieht sich logischerweise, wenn man den Thread verfolgt hat, nur bis zu den GF-TAs und nicht auf die ONTs.
Ähh, nein. Du widersprichst dir selber. Du schreibst ganz eindeutig: "Es wurde verlegt und fertig". Fertig ist es nicht, wenn man noch auf einen ONT wartet.
TNG weiß natürlich davon, sonst hätte ich doch garkeine Auftragsbestätigung und sogar Freischaltungstermin Anfang Oktober erhalten.
Woher weiß TNG davon? Wer hat ihnen gesagt, dass sie einen ONT anbauen sollen? Oder haben sie nur die Info bekommen, dass die Wohnung fertig ist? Nochmal die Frage: Wer koordiniert die Abstimmung zwischen TNG und dieser Firma?
Außerdem läuft das Internet hier ja schon bei einigen Mietparteien. Die Untermieter im Erdgeschoss haben lauffähiges Glasfaser Internet schon seit mehreren Monaten. Im Rest des Hauses wurde es erst ein gutes halbes Jahr später (Mitte September) verlegt.
Wer hat denn die Erdgeschosswohnungen erschlossen? Und warum in zwei Etappen?
Es kommt auch noch hinzu: Einer der Untermieter bekam schon etwa Mitte September seine ONT zugeschickt von TNG und er hat lauffähiges Internet.
Ja, das kann ja sein. Es ist durchaus denkbar, dass TNG ONTs zur Verfügung stellt, wenn man einen haben will und ihn mitbestellt.
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dass die ausführende Firma überhaupt keine ONTs vertreibt.
vertreiben != installieren.
Wo genau soll ich bitte geschrieben haben, dass die ONTs von der ausführenden Firma installiert worden sind ?
Hier:
Trotzdem ist mir bekannt, dass die Elektro-Firma auch in anderen Bauten des Vermieters tätig war und da gab es auch nicht diese Probleme. Es wurde verlegt und fertig.
Der Elektropartner hat mir deutlich erklärt, dass TNG die ONTs zur Verfügung stellt und auch anbringt.
Und wie soll das gehen, wenn dein Vermieter die ausführende Firma beauftragt und TNG gar nichts davon weiß bzw. überhaupt keinen Kontakt dahin hat? Deshalb fragte ich oben: Wer koordiniert den Ausbau zwischen TNG und dieser Firma? Das ist das Mindeste, was du klären musst. Und wenn du dabei ist, beantworte die anderen Fragen auch gleich. Du wirst es brauchen.
Es ist gängige Praxis, dem Provider den Schwarzen Peter zuzuschieben. Aber wie man ihn in die Lage versetzt, seinen Aufgaben nachzukommen, danach fragt keiner.
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das Nokia ONT durch ein passendes AON SFP-Modul zu ersetzen.
Das wird nicht gehen, denn der Nokia ONT ist GPON, nicht AON (steht ja deutlich genug PON drauf).
Meine Frage an Euch ist; Mit welchem SFP-Modul aus welcher Quelle komme ich zu meinem Ziel, den ONT demontieren zu können?
Es gibt einige Versucht mit GPON-SFP Modulen an DG Anschlüssen, die entsprechenden Berichte findest du im Forum. Da die DG die nicht offiziell unterstützt, ist es Fummelarbeit, und auch ein Stückweit Glückssache. Außerdem schwingt immer das Risiko mit, dass die DG im Ablauf was ändert, und dann funktioniert das Modul von heute auf morgen nicht mehr.
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Zuständig für die ONT ist natürlich TNG selber wie schon vermutet.
Den ONT zur Verfügung stellen, vielleicht. Den ONT installieren in deiner Konstellation mit Sicherheit nicht. Oben hast du selbst noch geschrieben, wonach die ONTs von der ausführenden Firma installiert wurden.
Wie dem auch sei, der GF-TA ist die gesetzlich vorgeschriebene Schnittstelle. Danach KANN der Provider Produkte anbieten, muss es aber nicht. Mir fehlt immer noch ein belastbarer Hinweis, dass der ONT wirklich vom Provider installiert werden muss, und nicht von der ausführenden Firma. Bis auf ein paar wachsweiche Aussagen ist da nichts bislang.
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Ich will nur wissen wer Zuständig ist...
Das können wir dir nicht sagen. Nur weil irgendjemand unmotiviert Glasfasern durch irgendwelche Gebäude zieht, muss nicht jeder Provider sofort springen und Anschlüsse zur Verfügung stellen. Du musst klären
- ist überhaupt ein Anschluss für deine Wohnung vorgesehen?
- wo ist der HÜP dafür?
- war der Ausbau im Haus mit TNG abgestimmt? Wann fand die Ortsbegehung durch TNG statt? Wo ist das dokumentiert?
- wer koordiniert das Vorgehen und nimmt die Installation ab? Zum Ausbau im Haus gehört dann ja auch die Erschließung auf der Gegenseite.
Auch wenn du einen Anschluss unter der Adresse bestellen konntest, heißt das nicht, dass dort alles ordnungsgemäß für alle Wohnungen erfasst ist. Viele Fragen ohne Antworten ...
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Damit ist es nicht mehr so einfach.
Warum hat der Vermieter die Firma beauftragt? Warum wurde der Anschluss nicht durch die TNG bzw. deren Subunternehmer realisiert? Wollte die TNG die Wohnungen überhaupt erschließen?
Ein absolutes Chaos ist das.
Stimmt. Aber im Moment sieht es so aus, als ob ihr nicht unschuldig daran seid.
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Stimmt das überhaupt so?
Kann sein. Wer hat sie denn beauftragt? Dann ist der verantwortlich.
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Genau das gleiche wie die zeitliche Beschränkung, dass man bei einem Hardware Wechsel 1h warten muss.
Das ist nachvollziehbar. Die andere Beschränkung könnte auch damit zusammenhängen.
Ich war in meiner beruflichen Laufbahn auch oft in der Situation, technische Entscheidungen treffen zu müssen, die auf den ersten Blick von außen komplett unsinnig aussahen. Trotzdem gabs gute Gründe dafür. Das wird hier auch so sein, auch wenn wir es von außen nicht nachvollziehen können.
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Ja, irgendwas rund um die Paketgrößen. Neben reinen Einstellungen kommen auch Probleme rund um die Path MTU Discovery infrage, die durch das ICMP Rate Limiting vieler Router ausgelöst werden. Dagegen könnte MSS Clamping helfen.
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Die angezeigten IP Adressen von Client und von dem Gateway ändern sich in dem VPN Client nicht.
Es ging auch um die zugrunde liegende Internetverbindung. Wenn da die Pakete nicht mehr reinpassen, müssen sie plötzlich fragmentiert werden, und es kann sein, dass Citrix das nicht mag. Und IPv6 hat nun mal 20 Byte Header mehr, als IPv4.
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Möglicherweise ein MTU/MSS Problem, vielleicht in Kombination mit IPv4/IPv6. Welche IP-Bereiche werden auf den jeweiligen Verbindungen genutzt? Hast du Einfluss auf die MTU der VPN-Verbindung? Dann würde ich die einfach mal 20 oder 50 Byte nach unten korrigieren.
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Das ist einfach die Geschichte, dass zu viele ONTs registriert waren, wie oben schon erwähnt. Beim Camel-Sync werden die, die lange nicht online waren, rausgekegelt.