Wir haben zusammen mit der Hotline telefoniert und es funktionierte.
Ich war eine Woche in Urlaub und hatte in dieser Zeit den Anschluss komplett ausgeschaltet.
Funktionierte es nach dem Hotline Telefonat oder nach deinem Urlaub?
Wir haben zusammen mit der Hotline telefoniert und es funktionierte.
Ich war eine Woche in Urlaub und hatte in dieser Zeit den Anschluss komplett ausgeschaltet.
Funktionierte es nach dem Hotline Telefonat oder nach deinem Urlaub?
Soweit ich die Situation selber richtig einschätze, ist die Physikalische Funktionalität, seitens des Netzbetreibers, wie geschrieben, schon seit dem 10.01.2025 bereits voll gegeben.
Physikalisch heißt ja nicht, dass auf Protokollebene und in der Infrastruktur schon alles läuft. Geh ruhig davon aus, dass da noch was fehlt, und sei es nur Dokumentation (sowas kann bei der Telekom z.B. durchaus mal für 6 Monate Verzug sorgen). Auch wenn es von außen nicht immer logisch erscheint, es gibt einen Grund für die Verzögerungen.
Grundsätzlich ist das plausibel. Paketverluste können für das Einbrechen der Downloadraten sorgen. Vor allem die starken Schwankungen sind typisch dafür.
Es kann aber auch umgekehrt sein: Einschränkungen der Bandbreite können Paketverluste verursachen.
Ein erster Schritt zur Diagnose können Traces mit mtr oder trippy sein. Ich bin grad nicht am Rechner und hab keine Beispiele parat, aber über die Suche finden sich die entsprechenden Kommandos. Dann kann man vielleicht sehen, wo die Verluste auftreten und ob du ggf. selber was dagegen tun kannst.
Bei mir war es kein Problem, Anbieter Deutsche Glasfaser. Das war 2016. Wichtig ist, dass das Leerrohr den Vorgaben entspricht, in Bezug auf Durchmesser, Beschaffenheit der Innenseiten (nicht geriffelt) etc.
Ich habe aber auch schon hier im Forum gelesen, dass die Bautrupps das nicht wollen und partout ein eigenes Leerrohr verlegen
Das ist halt der Unterschied zwischen "lösungsorientiert" und "Paragraphenhengst".
Ich bin ein Freund davon, alles auszuschließen, was man selber unter Kontrolle hat. Was hat es dir gebracht, auf den Service zu warten? Gar nichts. Gut, in deinem Fall nicht so schlimm, weil du das DSL noch hattest. Was wäre gewesen, wenn das nicht dagewesen wäre? Dann hängst du tagelang mit einem unbrauchbaren Internet rum und bist einen Mausklick von der Lösung entfernt. Vertrag hin oder her, aber das wäre es mir nicht wert.
Die würde ich heute auf keinen Fall mehr am Internet betreiben, denn die hat kritische Sicherheitslücken, die nicht geschlossen wurden. Unabhängig davon wird sie zumindest bei PPPOE vermutlich Probleme bekommen, die Geschwindigkeit eines Glasfaseranschlusses zu routen.
Ich denke, du solltest von Toni irgendwas bekommen haben, aus dem du entnehmen kannst, was du einrichten musst. Wichtig sind Schlagworte wie Zugangsdaten für Internet und Telefonie, VLAN IDs, PPPOE, DS-Lite etc. Gibt es sowas?
Mit der 7530 wirst du sicher recht gute Chancen haben. Wenn es mit den VLANs und DS-Lite nicht übertrieben wurde, werden auch die anderen beiden funktionieren.
Meine Frage ist, liege ich da richtige dass das Im Akkord arbeitende Montageteam die Glasfaserbox falsch montiert hat.
Das kann man so unmöglich beurteilen. Redest du vom HÜP, vom GF-TA oder vom ONT? Wenn es der HÜP ist, hast du eh wenig bis nichts damit zu tun.
Zeig mal Fotos von der Verbau-Situation und der Verkabelung, auch aus größerer Entfernung. Mit diesen völlig unscharfen Bildern kann niemand was sagen.
Genau das beschreibt doch recht schön die klischeehafte Vorstellung einer Frau, die der gut situierte ältere Herr hat.
Erstaunlich, wie genau du meinen Bekanntenkreis kennst. Möchte wissen, was die Damen zu deiner Auffassung sagen. Ich hoffe für dich, da ist kein Blumentopf in der Nähe.
Es handelt sich um Marketingaussagen, nicht um testierte Zahlen eines berichtspflichtigen Unternehmens.
Passt aber gut zu den unabhängig recherchierten Zahlen. Jedenfalls besser, als dein Bauchgefühl.
Ich hab gerade mal ein paar Artikel rund um den 20. Geburtstag der Fritzbox (2024) und der Übernahme von AVM durch einen Investor (auch Stand 2024) gescannt, da ist übereinstimmend von 70% Martkanteil für Fritzboxen im deutschsprachigen Raum (DACH) die Rede.
Ich mache mir dann immer den Spaß und frage nach dem Frauenanteil in diesem "Umfeld".
Gerade die nutzen Fritzboxen, weil die nie selber einen Router bestellen, und immer jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt. Da der nicht alle paar Tage Arbeit damit will (es sei denn, er hegt Avancen), greift er in dem Fall zur Fritzbox.
Kein Scherz, bei den Frauen in meinem Umfeld hat die Fritzbox 100% Marktanteil. Dürften so 20% der Anschlüsse sein. Nicht selten bin ich schuld dran.
Allerdings kann es ja auch durchaus sein, das diese besagte Box vorher am VDSL in Betrieb war, dies lässt ja der Artikel ebenfalls vermuten, und kein Werksreset nach Umstellung auf den Zugang hinter dem ONT vorgenommen wurde.
Das kann natürlich sein.
Es gibt drei Geräte im Keller.
Zwei weiße (eins rechteckig mit Feldern für die Anschluss-ID, das andere viereckig), und ein schwarzer kleiner Kasten mit LEDs und LAN-Port.
Ich glaube das wurde damals Modem genannt.
Gleich das doch einfach mit den Hardware-Listen hier im Forum ab. Dafür wurden sie ja extra erstellt. Dann weißt du genau, worum es sich dabei handelt und was du an Funktionalität davon erwarten kannst.
Das wäre ja nicht Sache des Internetzugang.
Aber ggf. Sache des Routers. Der übernimmt ja häufig mehr als eine Aufgabe. Und ja, bei der Analyse kann natürlich herauskommen, dass du das nicht brauchst. Aber das konnte ich aus deiner Antwort nicht herauslesen. Da werden zwar viele Produkte aufgezählt, aber ob du sie einsetzt, einsetzen willst oder ob der Router das übernehmen muss, wird nicht klar.
Sowohl bei den Telekom- als auch bei den Vodafone Anschlüssen arbeiten in meinem Umfeld deutlich (und ich meine DEUTLICH) mehr Leute mit Fritzboxen, als mit den Provider-Routern. Ich glaube nicht, dass das vom bundesweiten Schnitt so deutlich abweicht. Und ja, OEM Varianten zählen natürlich mit.
Funktioniert bei mir alles. Natürlich kaufe kein teures AVM-Produkt, um dann OpenWrt darauf zu installieren, sondern nehme dann gleich etwas, wo es ab Werk drauf ist.
Oben war dein Argument aber, OpenWRT auf Fritzboxen zu installieren, nicht auf speziell ausgelegter Hardware.
Die AVM-Produkte haben schon eine sehr spezielle Zielgruppe (< 10 %), das darf man nicht vergessen.
Ich halte die AVM Zielgruppe für signifikant größer. Ich denke, die sind an bundesdeutschen Internetanschlüssen nah an der absoluten Mehrheit - auf jeden Fall haben sie die relative Mehrheit.
Es ist halt wieder die Frage, ob man auf proprietäre Software aus Berlin setzen möchte.
Diesbezüglich hab ich ein klares Statement: Das ist 99,9% der Nutzer vollkommen egal, solange es funktioniert und mit überschaubarem Aufwand einzurichten ist.
Brauche ich ein "Modem" für diesen Glasfaser-Anschluss?
Ja, das heißt dort ONT (oder NT). Kann ggf. im Router integriert sein.
Ich muss wohl entweder einen Code eingeben können, und die holt sich die Zugangsdaten von Vodafone, oder selbst Daten eingeben können (wenn man die alternativ erhält).
Das kann auch die Autoprovision sein. Achte darauf, dort nicht 2 Dinge zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben. GPON-Onbarding und Auto-Provisionierung sind zwei unterschiedliche Dinge.
Von allem, was danach kommt, hab ich nicht viel verstanden, bzw. es ist mir nicht gelungen, den Zusammenhang zur Ausgangsfrage herzustellen.
Wenn man OpenWrt auf eine Fritzbox installiert, sind 100 % dieser auftretenden Seltsamkeiten verschwunden.
Dafür funktionieren 75% der Box Funktionen nicht mehr - WLAN, Switch, Telefonie, Gastnetz, ... Man kann dann OpenWRT booten, aber nichts mehr damit machen. Und was die Anzahl der Sicherheitslücken angeht, liegt OpenWRT auch in Führung.
EIn zu hoch eingestellter Traffic Shaper hat die selben Konsequenzen wie kein Traffic Shaper, d.h. das ist eigentlich keine Erklaerung fuer due angedeuteten Probleme.
Eine Erklärung hab ich auch nicht dafür. Aber die Fälle treten einfach zu häufig auf, um es ignorieren zu können.
Fritzboxen haben halt den Vorteil, dass sie die nötigen Funktionen recht nutzerfreundlich in ein Konfigurationsmenu packen und noch dazu alle (exotischen) Anforderungen der deutschen Provider unterstützen. Finde mal andere Router, die die Kombination aus VLANs, PPPOE und DS-Lite unterstützen. Die Auswahl wird klein, und wenn es dann noch von Otto-Normal-Verbraucher eingerichtet werden soll, bleibt genau ein Produkt.
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