Beiträge von frank_m
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Leider geht der Ping aus dem Internet über Heise.de bei mir nicht. Weder die "Haupt" IPv6 noch die meines Host-Adresse meines Rechners.
Dann stimmt wohl noch was mit der Freigabe nicht, oder die Firewall des Rechners blockt die Pings. Kannst den Rechner im Heimnetz anpingen?
Bei meinen Inet Recherchen hab ich auch herausgefunden, dass es verschiedene ICM-Protokolle gibt. Einige davon sind wohl unbedingt für einen Host/Server notwendig.
Das kann zwar sein, wäre aber ungewöhnlich. Zumindest für den Zugriff der Clients auf den Server. ICMP Pakete werden im Internet mit geringer Priorität behandelt und sind die ersten, die bei Engpässen verworfen werden.
Laut Installationsanleitung des Tools braucht es auch nur TCP Port 30000. Kein ICMP.
Ganz schön kompliziert dieses IPv6, wenn man etwas mehr als "nur" Internetsurven möchte.
Eigentlich ist es sogar einfacher, als IPv4, weil das NAT wegfällt.
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Bei ipv6-test.com werden meine ICMP6 auch als filtered angezeigt, obwohl Pings von außen möglich sind. ich vermute, die beziehen sich da auf andere ICMP Pakete, nicht auf Pings. Wenn es drum geht, den Ping von außen zu testen, würde ich einen der ping Dienste im Internet benutzen, z.B. den von heise.de/tools.
Die Adressen in der Fritzbox werden zum einen die Host-Adresse und dann die temporären Adressen sein, die sich dein Rechner gönnt. Temporäre Adressen werden regelmäßig geändert und bevorzugt für ausgehende Verbindungen genutzt, aus Privacy Gründen.
Diese temporären Adressen könnten natürlich auch die Anzeige für gefiltertes ICMP verursachen: Die Abfrage kommt von einer temporären Adresse, und darauf führt ipv6-test.com den Pings aus. Die Adresse ist aber gefiltert, denn die Freigabe gilt natürlich für die Host-Adresse.
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Ich wills nicht beschwören, aber das sieht fast so aus, als ob 2 Adern einen Kurzschluss auf Ground haben. ich kenne das Gerät leider nicht.
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Diese Adresszuteilung entspricht nicht dem bisher beobachteten Adressschema, nach dem die Routeradresse zu dem Präfix mit 2a00:6020:1000:a1:... anfangen müsste bzw. das Präfix zu der Routeradresse mit 2a00:6020:2b...
Stimmt. Bei mir ist es noch das "alte" Schema. Ich vermute, das hängt auch vom Ausbaugebiet ab. Oder es wird im Zuge von Wartungsarbeiten umgestellt.
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Mich wundert, dass du überhaupt so häufig eine neue IPv6 Adresse bekommst. Solange der ONT sich nicht ändert, ändert sich auch das IPv6 Prefix nicht. Meins war über Jahre stabil, bis ich vor kurzem auf die 5530 gewechselt bin, und seit dem ist es wieder stabil. Auch bei Firmwareupdates und Reboots. Ein Firmware-Update auf dem Router hinter dem ONT hat kaum Einfluss aufs IPv6 Prefix.
Die Verbindung aus dem DG Netz hast du von einem anderen Anschluss aus getestet?
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Nein, definitiv nicht. VPN Verbindungen, und auch andere Verbindungen, sind aus verschiedenen anderen Netzen zu einer DG IPv6 Adresse problemlos möglich. Sowohl über UDP als auch über TCP. Ich nutze es regelmäßig von einem Vodafone Mobilfunk und einem Telekom Business DSL Anschluss.
Wenn es noch Einschränkung gibt, dann beim Mobilfunknetz. Dort war es früher üblich, VPN Verbindungen zu blocken. Heute glaube ich das aber auch nicht mehr wirklich.
Deshalb denke ich eher, es hakt noch im Setup, bei den IP-Adressen oder ähnliches.
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DeraufdemLandwohnt: Läuft es denn nun bei dir mit der 5530 nach der Umstellung durch die DG?
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Ja, bei mir waren definitiv Schutzkappen drauf. Ich hab die dann verwendet, um das Anschlusskabel meines alten ONT zu schützen.
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Bei der Gelegenheit wäre es interessant, ob sich bei den DG GPON Kunden was getan hat mit den neuesten Inhaus Firmware Versionen von AVM. Die waren ja explizit für DG Kunden angepriesen worden.
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Vielen Dank für die Rückmeldung. Das hilft anderen mit ähnlichen Problemen weiter, die Situation richtig einzuschätzen.
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Hallo,
die Box akzeptiert keine anderen Module außer die original AVM Module. Das stand ausdrücklich in den heise+ Artikel von gestern:
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Wir hatten vor ca. einem Monat ein ähnliches Problem im südlichen Niedersachsen / am Niederrhein:
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Sagen wir mal so: Sowohl das Glasfaserkabel lässt sich technisch problemlos verlängern, als auch alternativ ein Ethernet-Kabel vom Router weiterverlegen.
Die Fragen, die ich mir stellen würde:
- Wo steht der Router am besten?
- Wo sind ggf. Geräte, die per LAN Kabel angeschlossen werden sollen? Wie bzw. von wo kann ich ggf. LAN Kabel in die Räume des Hauses verlegen?
- Wo ist aus Sicht der WLAN Abdeckung der beste Standort des Routers?
Wo steht denn jetzt dein VDSL Router? Bist du damit glücklich? Oder hättest du ihn lieber woanders?
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Es gibt im Inhaus Programm von AVM schon eine deutlich neuere Version. Findet sich mit ein bisschen suchen im Internet.
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Eine Portfreigabe hast du in der Fritzbox eingerichtet?
IPv6 von NAS und Fritzbox dürfen auf keinen Fall identisch sein. Du muss aber für das NAS die Freigabe auf die entsprechenden Ports in der Box einrichten.
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Ich hab mir damals in Eigenregie ein Leerrohr legen lassen, von der Grundstücksgrenze bis in meinen Hausanaschlussraum. Dieses hat die DG damals auch dankend angenommen und ihr Kabel einfach durchgeschoben und dort angeschlossen, wo ich es wollte.
Nachteil: Du musst dich selber drum kümmern. Vorteil: Kabel liegt da, wo du es willst, und Bauarbeiten werden ggf. mit entsprechender Sorgfalt ausgeführt.
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Tritt es bei allen Apps auf? Wie schnell funktionieren z.B. App Updates? Hast du mal vom Android Gerät aus einen Speedtest gemacht? Hast du am Glasfaser Anschluss IPv6 aktiviert?
Wilde Spekulation: Du hast kein IPv6 aktiviert, und für die IPv4 CGNAT Adresse schlägt ein Reverse DNS Aufruf fehl, und das dauert. Nach dem Timeout geht es dann weiter.
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Ich hab keine drei Geräte, sondern lediglich zwei: Den HÜP und den Fibertwist. Da kam Ethernet raus und ging direkt in meine 7490. Ich habe einen AON Anschluss.
Von daher gehe ich davon aus, dass GF-TA und NT in "Personalunion" vom Fibertwist erledigt werden, zumindest bei AON Anschlüssen. Ob das bei GPON anders aussieht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Meine Mutter hat einen GPON Anschluss von Innogy, dort sind es auch nur zwei Geräte.