Beiträge von frank_m
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Erkennt er einen Rechner, dann ist das Modem der Router.
Das ist aber für eine Fritzbox kein Problem. Man hat dann zwar eine Doppel-NAT Konfiguration, aber das ist unkritisch. Außerdem hast du geschrieben, du hattest eine öffentliche IP in der Box. Hinter einem Router wäre es eine Private IP.
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Er hat das Modem auf "Routerfreiheit" gesetzt und kurz drauf hat alles funktioniert.
Verblüffend, dass der PC vorher funktioniert hat.
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Dann ist es jetzt an der Zeit, einige Screenshots und Logs von der Fritzbox zu zeigen. Übersichtsseite, Online-Monitor, usw. Alles was wichtig sein könnte. Daneben sind die folgenden Kommandos in einem DOS Fenster deines PCs interessant:
ipconfig /all
route print
nslookup https://www.ebay.de/
tracert 193.99.144.85Was hat der Ping test ergeben?
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Der Verbindungstest der Fritzbox ist erfolgreich, es wird auch eine öffentliche IP angezeigt.
IPv4? IPv6? Was sagen die Logs dazu? Werden die Clients auch mit den entsprechenden IPs versorgt? Kannst du deine eigene öffentliche IP noch pingen?
Sofern man das Kabel vom Modem von LAN1 der Fritzbox abzieht und direkt in den Rechner steckt funktioniert der Zugang zum Internet.
Das ist gefährlich. Häufig wechselnde Endgeräte mögen einige Anbieter nicht. Es kann schon mal eine Stunde dauern, bis ein anderes Gerät ins Netz darf. Am besten immer nur ein Gerät verbinden und das dann auch so lassen - oder warten.
Was kann hier das Problem sein?
VLAN IDs könnte ich mir noch vorstellen. Sind die erforderlich? Das sollte aus der Dokumentation des Anbieters hervorgehen.
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Die 5550 steht in den Startlöchern und wurde seit 2019 immer mal wieder verschoben, dass ich eher dieser Box als erstes AVM Modell einen SFP+ Port zurechnen würde
Der SOC, der in der 5530 und 5550 zum Einsatz kommt, hat 2 10 GBIt/s Interfaces. Eines davon wird für den SFP+ Port verwendet.
https://www.intel.com/content/dam/ww…oduct-brief.pdf
Damit kann die 5530 auch XGS-PON mit 10 GBit/s.
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Ich verstehe noch nicht, wofür man da eigene Software schreiben muss?
Ich mache es auch über einen V-Server. Darauf läuft ein OpenVPN Server, zu dem ein Raspi einen VPN Tunnel aufbaut. Weiterleitungen von der öffentlichen V-Server-IP auf Clients im Netz könnte ich dann einfach mit iptables machen.
Ist nur üblicherweise nicht nötig, denn die Clients (Handys, Tablets, Notebooks) können ebenfalls einen OpenVPN Tunnel zum V-Server aufbauen und sind damit direkt im Netz.
Allerdings gibt es inzwischen in allen deutschen Mobilfunknetzen IPv6. Beim Roaming oder in Hotspots kann es damit aber noch schlecht aussehen.
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Hast Du da eine Quelle?
Mit technischen Daten ist AVM zurückhaltend. Allerdings läuft die 5530 mit dem Modul an Telekom FTTH Zugängen, die brutto mit 2.5 GBit/s arbeiten. Einen Screenshot von solch einem Fall kann man hier sehen:
https://telekomhilft.telekom.de/t5/Telefonie-I…te/td-p/5148392
https://telekomhilft.telekom.de/t5/Telefonie-I…chment-id=85858
Tarife mit mehr als 1 GBit/s gibt es aber in Deutschland meines Wissens bislang nicht.
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Die 5530 kann nach Angaben von AVM aber "nur" 1 Gbit/s über den Glasfaseranschluss.
Das AON Modul, dass AVM aktuell mitliefert, kann nur 1 GBit/s. Das GPON Modul kann 2.5 GBit/s, der SFP+ Anschluss an sich bis zu 10 GBit/s.
Das war ernst gemeint: Die Mitarbeiter von DNS:NET, die ich bislang am Telefon hatte, waren allesamt sehr freundlich und engagiert!
Das glaube ich. Wir sollten auch nicht aus dem Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter auf das gesamte Unternehmen schließen.
Da es im Moment noch so wenig praktische Erfahrung mit den Anbietern gibt, ist es von außen im Moment schwierig, eine eindeutige Empfehlung zu geben. Die Tarife sehen im Moment alle nicht außergwöhnlich gut oder schlecht aus.
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Aufgrund häufiger Verbindungsabbrüche, egal ob 17a oder 35b-Profil und kontinuierlich schlechter werdendem Datendurchsatz (~70/40 MBit/s in 2018 zu aktuell 38/19 MBit/s) kann ich die Service-Rufnummer schon fast auswendig.
Ich wäre sehr vorsichtig damit, DSL Anschlüsse mit Glasfaser Anschlüssen zu vergleichen. Bei DSL ist es klar und offensichtlich, warum sich die Bandbreite bei intensiverer Nutzung reduziert. Das ist bei Glasfaser nicht so. Da beide Netze nicht ausgebaut sind, ist es vorab kaum seriös einzuschätzen, welches Netz auf Dauer die bessere und stabilere Leitung bietet.
Übrigens bezgl. Mitarbeitern im Vertrieb: Wenn man sich mal ein wenig durchs Netz googlet, dann hat sich OI da auch nicht mit Ruhm bekleckert, ganz im Gegenteil. Da gibt es konkrete und massive Vorwürfe.
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Bei OpenInfra zahlt man f. 1GB €39,90 statt 50 bei Dns!!
Das Angebot hab ich nicht gefunden. Kannst du das mal verlinken?
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Also das DNS.NET Angebot liest sich attraktiv muss ich sagen. Preis/Leistungsmäßig sieht das hervorragend aus. Die Frage ist, ob sie die versprochene Leistung auch konstant liefern.
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Ich hab an beiden Tagen absolut gar nichts gesehen. Weder Internet, noch Telefon, auch nicht bei einer dus.net Rufnummer. Und mein Raspi, der die Internetverbindung überwacht, hat sich auch nicht gemeldet.
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Ich wünsche mir , dass nach den nicht näher spezifizierten Wartungen am 20. und 21. Mai wieder etwas Ruhe in das Netz und die Diensteverfügbarkeit einkehrt.
War da eigentlich schon was? Oder folgt das erst kommende Nacht? Also bei mir war nichts im Log, auch keine Verbindungstrennung.
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Ich würde bei Speedtest.net die Server MyLoc und Meerfarbig bevorzugen, oder den eigenen von der Deutschen Glasfaser, da so keine Peering Probleme auftreten können.
Ich hab mich aber immer gefragt, ob die DG Traffic Shaper beim Zugriff auf diese Speedtest-Server ein wenig "großzügiger" sind, als bei anderem Traffic ...

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ookla und iperf3 Gegenstellen von z.B. Wilhelm.Tel haben einen guten Eindruck hinterlassen, und natürlich "Breitbandmessung".
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Im Gebäude 1 leuchtet die Leuchte SD nicht mehr.
Was ist denn die SD Leuchte? Bzw. was sagt sie aus?
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Es ist aber komisch, ich habe bemerkt, dass die meisten DG Kunden mit AON meist wesentlich mehr(100-200Mbit/s) Geschwindigkeit als ihr Gebuchter Tarif haben
Aber nur über IPv6. Über IPv4 komme ich immer genau auf die versprochenen 400 MBit/s (ok - 405 oder 410 in der Praxis - aber seis drum).
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Hallo,
vergleichsweise hab ich mal eine Messung über die letzten paar Tage gemacht, ein iperf3 Speedtest (10 Sekunden) auf meinen V-Server alle 30 Minuten. Ich hab einen 400/200 Tarif, der allerdings über IPv6 deutlich schneller ist (die Messwerte knapp über 400 waren IPv4 Messungen, die anderen IPv6). Das Netz besteht hier seit 2018, ist AON Technologie.
Die Rote Linie ist ein gleitender 6-Stunden Mittelwert (Mittelwert der letzten 12 Messungen). Man erkennt schon eine Wellenform: Allerdings sind die Täler in den frühen Morgenstunden, während abends zur Fernsehzeit die Werte am besten sind. Und offenbar sind die Enbrüche an Werktagen heftiger, als am Wochenende. Ich werde das noch mal im Auge behalten.
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Da war der Bauträger aber sehr kurzsichtig ... Das der Elektriker nicht interveniert hat wundert mich. Ich kenn hier in der Gegend niemanden mehr, der bei Neubauten oder Kernsanierungen nicht von vornherein eine CAT7 Verkabelung vorschlägt oder sogar empfiehlt.
Liegen Leerrohre? Ggf. kannst du zusätzliche Kabel ziehen.