Ob das mit dem Upgrade geht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber was meinst du mit IPv4 und IPv6? IPv6 hast du auch am Privatkundenanschluss.
Beiträge von frank_m
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Ob die AVM Wireguard Lösung wirklich die Lösung aller Probleme ist, wird man noch abwarten müssen. Vor allem in Bezug auf die Performance auf älteren Boxen als die 4060 bin ich da noch skeptisch.
Wenn du schon mal die Raspi Lösung am Laufen hattest, würde ich die wieder in Betrieb nehmen und in Bezug auf die AVM Lösung in aller Ruhe abwarten. Die ganzen Grundbausteine hast du ja: IPv6 im LAN, Portfreigaben, usw. Der Rest sollte ja machbar sein.
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Was ich allerding sehr merkwürdig finde ist, dass die iPv6 adresse in dem Screenshot als der VPN noch funktioniert hat viel länger war.
Du hast jetzt vermutlich mindestens einen Block in der Adresse, der komplett "0000" ist. Der kann ausgeblendet werden. Man erkennt es, wenn in der Adresse zwei Doppelpunkte "::" direkt hintereinander auftreten. Das macht die Adressen kürzer, ist aber völlig in Ordnung.
Ich weiß noch, dass ich, als der VPN noch lief, die öffentlich IPv6 von dem Raspberry Pi zugänglich aus dem Internet hatte
Das muss auf jeden Fall so sein.
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Vor allem sind viele Browser beim Upload überfordert. Ein iperf3 Tests als Alternative wäre noch interessant.
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Schaut man sich die Ausgabe von Traceroute an fällt auf, dass es beim Übergang von bei-b1-link.ip.twelve99.net zu ffm-bb2-link.ip.twelve99.net zu einem Sprung in der Latenz kommt (die Übergange sind gleich, egal ob ich heise, hetzner oder netcupe traceroute):
Was ja kein Wunder ist, da liegen auch ein paar km dazwischen. twelve99 gehört zu Telia, einer der größeren Anbieter unter den Carriern (aus Schweden übrigens ...). Das heißt aber nicht, dass dort der Engpass liegen muss.
Wir hatten kürzlich ähnliche Diskussionen. Es wird schwer, den genauen Punkt des Engpasses zu identifizieren. Traceroutes sind jedenfalls ungeeignet dafür. Wir suchen noch nach Möglichkeiten, das weiter einzugrenzen. Wie ist der Speed z.B. zu myloc in Düsseldorf?
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Ach, war die 5550 die Box, die auch als Wandler von Glasfaser zu G.fast eingesetzt werden konnte?
Genau, der G.Fast Teil kann als CPE oder COE Instanz betrieben werden. Du kannst also 2 5550 zusammenklemmen - oder eben ein anderes G.Fast Modem benutzen.
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Ja. Deshalb: Specs immer vollständig lesen. Hat sich bewährt.
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Ich glaube nicht, das dieses Modell abseits der G.fast Provider Käufer finden würde.
Doch, das glaube ich schon. Ich betreue hier mehrere Anschlüsse bei Bekannten, die Häuser aus den 70ern oder frühen 80ern. Da kommt eine Telefondose im Keller an, und jetzt auch ein Glasfaseranschluss. Problem: Eine Telefonkabel liegt in die bewohnbaren Bereiche, ein Netzwerkkabel nicht. Warum also nicht die Telefonleitung nutzen? Ja, dafür gibt es Produkte (g.hn), aber so eine Fritzbox Lösung wäre schon praktisch.
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Wie HubeBube schon schrieb: Wenn das ganze am Provider liegt, dann hast du quasi keine Chance. Du bist darauf angewiesen, dass der Provider seine Kapazitäten vergrößert.
Was allerdings auch in den anderen Threads festgestellt wurde: Je nach Gegenstelle schwankt die erreichbare Bandbreite. Was also helfen könnte:
- einen VPN Dienst nutzen
- Umleitung des Datenverkehrs über einen vServer oder Proxy
Beides ist auf Dauer nicht kostenlos, aber ggf. eine Möglichkeit, die Situation zu verbessern.
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Ich gehe davon aus, dass es genau die Problematik umgeht, von der hier in diesem Thread die Rede ist, oder?
Ja, das schon.
Also die Anfrage kommt vom Smartphone rein auf IPv4 und wird dann durch den "Relay-Dienst" auf IPv6 "übersetzt"?
Nein, so nicht. Die Daten werden komplett über IPv4 fließen, wenn das Handy nur IPv4 kann.
Die Synology baut eine Verbindung zu einem Server beim Hersteller auf, und dein Handy kontaktiert dann ebenfalls diesen Server, der über IPv4 erreichbar ist. Darüber kann dann die Verbindung initialisiert werden. Entweder fließen dann im Folgenden alle Daten über den Synology Server, oder das Synology NAS baut eine ausgehende Verbindung auf, über die die Daten vom Handy direkt fließen können. Das ist eine typische Technologie, wenn die Clients hinter NAT Routern sitzen.
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Warum Umwege suchen, wenn der Anschluss das normalerweise bereitstellen soll?
Ja, das sehe ich auch so. Zumal die HE Lösung Nachteile bei der Latenz hätte, wenn sie funktionieren würde. Aber das scheidet ja von vornherein aus, wie @alfalfa ja schon richtig festgestellt hat.
Die IPv6 - Unterstützung der DG scheint sehr eigenwillig zu sein. Bei einem Kunden lief diese erst nachdem mir der Routerhersteller bintec elmeg eine Anpassung eingebaut hatte.
Ja, einen ähnlichen Fall hatten wir hier auch schon mal. Aber die Implementierung der DG mag ungewöhnlich sein, ist aber konform zu den RFCs. Deshalb sollten die Router damit umgehen können. Die meisten schaffen es ja auch.
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So bitter das klingt: Es ist vollkommen ausgeschlossen, um Zuge des Projektes an einen Glasfaseranschluss zu kommen. Der Grund ist, dass damit die Förderbedingungen verletzt würden, die dann letztlich die gesamte Fördersumme für das Projekt in Gefahr bringen würden. Wir hatten mehrere vergleichbare Fälle in unserer Gemeinde, und die haben auch alles versucht: Beim Glasfaseranbieter, bei der Gemeinde, beim Landkreis, beim Fördergeber ... keine Chance.
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iegt keine inhouse Verkabelung vor, muss man ab Modem eine Bsp. Fritzbox anschalten, die wie die 7580 nicht die 1000 Mbits schafft, auch nicht mit angepassten Einstellungen
Dann ist da aber noch was falsch konfiguriert. Die 7580 packt selbst mit PPPOE über 900 MBit/s und im IP Routing lastet sie eine Gigabit Verbindung locker aus., siehe u.a. die Tests bei Heise oder auch im IP-Phone-Forum.
Also Powerline Adapter und jetzt ist es halbwegs stabil
Wenn Powerline tatsächlich stabiler ist, als WLAN, dann hast du entweder unfassbares Glück, oder das WLAN war nicht ordentlich eingerichtet. Denn das ist theoretisch schon fast ausgeschlossen.
Die bestellte Leistung von 1000 Mbits wird regelmäßig am Modem nicht erreicht, ca. 800 Mbit liegen im max an, in der Lastzeit gerne darunter.
Da wäre interessant, wie du zu den Ergebnissen gekommen bist, zumal du schreibst, dass die 7580 die Bandbreite einschränkt, was nachgewiesener Weise nicht sein müsste. Das sollte man sich näher ansehen, bevor man hier zu einer Beurteilung des Internetanschlusses kommt.
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wenn dann auf einmal die Raten besser und stabiler sind, liegt es am Peering der DG da dann das interne Netz ja in der Lage ist, die Raten zu Verarbeiten.
Es kann aber auch noch ein Engpass bei einem Drittanbieter sein, der als Carrier zwischen Server und DG sitzt. Oder ein DE-CIX oder sowas. Irgendwas, was man durch den Umweg über den vServer umgeht.
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Die darunter liegende Einstellung "Diese Fritz!Box ist Netzwerkgerät (IP-Client) im Heimnetz eines anderen Routers" mag faktisch zwar zutreffen. Wählt man die Option aber aus, dann wird der Telekomanschluss deaktiviert.
Ja, natürlich. In dem Moment machst du die Box zum IP-Client, sie ist kein Router mehr und das WAN Interface wird deaktiviert. Das hätte ein Blick ins Handbuch oder in die Hilfe auch verraten.
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Aber wenn ich alles lokale zu 100% ausgeschlossen habe
Die Aussage ist mutig. Da gibt es so viel zu beachten, dass es nahezu unmöglich ist, sein Netz perfekt einzustellen. Es heißt ja nicht, dass die Ursache ausschließlich in deinem Netz liegt, es sind häufig Wechselwirkungen, die zum Problem werden. Ich bin mir sicher, dass man auch in deinem Setup noch Dinge findet, die die Situation verbessern.
... und mir trotzdem Mühe geben muss, einen Server zu finden, der mir 400MBit/s+ liefert, dann kann ich nicht anders, als es dem Netzbetreiber zuzuschreiben.
Damit habe ich ein Problem. Da sind auch immer noch Carrier, CIX Knoten oder was auch immer involviert.
Allein das HickHack, was denn überhaupt Vertragsbestandteil ist, denn der Provider kann ja nur bis Grenze seines Netzes verantwortlich gemacht werden. Die Frage ist: Wo ist die?
Und ich lege mich noch einmal fest: Wenn durch Umstellung des Congestion Control Algorithmus oder durch parallele Streams die vertragliche Leistung erbracht wird, dann ist der Provider raus.
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