So eine Mail hatte ich in den vergangenen Tagen auch. Für unsere Region wurde auch auf der Störungsseite ein Eintrag angezeigt. Gespürt haben wir davon nichts.
Beiträge von frank_m
-
-
Also insofern keine "Werkseinstellungen" - korrekt? Sonst würde es nicht klappen mit dem OS Update.
Das hab ich jetzt nicht verstanden. Die zwei Dinge sind doch völlig unabhängig voneinander. Man kann die Werkseinstellungen nach einem Update setzen, oder auch eine frisch zurückgesetzte Box aktualisieren.
-
Ok, das mit den Engpässen verstehe ich aber wir sind im 21. Jahrhundert. So etwas habe ich nie erlebt.
Eben, wir sind im 21. Jahrhundert. Der Bedarf ist schnell gestiegen, die Ressourcen ggf. nicht.
Wenn man sich mal im Internet umsieht, das ist kein unbekanntes Problem. Man findet haufenweise Problemberichte, wo Leute von einem Anschluss aus erreicht werden können, von anderen nur sporadisch. Ausgehend gilt natürlich das gleiche, auch dort sind häufig solche Verbindungsdienstleister im Spiel.
Fehler 403 kann viele Ursachen haben. Das kann mit der falschen Zuordnung der Nummern in deinem Account zusammenhängen, auch eine Fehlkonfiguration beim Provider ist denkbar. Oder du hast eine Nummer angerufen, die in deinem Vertrag gesperrt ist (Mehrwert 0900 oder so).
Theoretisch kann der Fehler auch bei einer fehlerhaften Konfiguration des Endgerätes auftreten, wenn Invite und SIP Registrierung auf unterschiedlichen Servern landen. Das hat man gern an Telekom Anschlüssen, die mit dem DNS SRV nicht zurechtkommen. Aber das sollte hier ausgeschlossen sein.
Warum auch immer die DG meine Zuordnung löscht?
Vielleicht hatte das was mit der Neusynchronisation von gestern zu tun.
-
Das können auch Engpässe bei Verbindungsdienstleistern sein. Häufig ist es so, dass Telekommunikationsanbieter nicht direkt miteinander reden, sondern das Carrier-Unternehmen die Gespräche vermitteln. So reduziert sich die Anzahl der Vertragspartner. Wenn es dort bei den Kapazitäten knapp wird, dann hat man häufig den Effekt, dass man von einem Anschluss aus problemlos angerufen werden kann, aber von einem anderen Anschluss geht zeitgleich gar nichts.
-
-
Nicht alle der aufgeführten Router bieten die Voreinstellung "Deutsche Glasfaser". Für die ist die manuelle Methode natürlich sinnvoll. Aber wenn es die Voreinstellung gibt, dann würd ich die immer nehmen.
-
im Internet steht, dass man die Einstellungen manuell vornehmen soll und nicht die Voreinstellungen von "Deutsche Glasfaser" wählen
Steht da auch, warum man das tun sollte? Was machen die denn anders, als die Vorgabe?
-
Box neu anschließen.
- Interzugang konfigurieren wie oben beschrieben.
- Danach nochmal trennen und 1h warten.
Warum die Infrastruktur unnötig strubbelig machen durch das erste Verbinden? Klemme alles ab, warte eine Stunde, und klemme dann die Fritzbox an. Richte sie dann ein, wenn nötig. Einen Reset auf Werkseinstellungen hast du ja gemacht, nachdem du sie vom 1&1 DSL getrennt hast, richtig? Den kannst du sonst vorab machen, ohne die Box anzuklemmen.
Ist das mit dem Selbstaufbau der Internetverbindung ueberhaupt richtig ? Die Fritte muss doch die Fuesse stillhalten und nix machen. Internet kommt vom NT direkt in LAN1.
Ja, Internetverbindung selbst aufbauen muss sein. Die Box ist ja der Router.
-
Alle 30 Minuten ist ein recht langes Intervall. Bei mir ist es alle 1125 Sekunden. 5/8 von 1800 Sekunden, wie es in der der Spec steht.
-
Eigentlich erlaubt ja gerade GPON mehr als 1 GBit/s, im Gegensatz zu AON. Wenn dann die Verbindungen hinter dem Router durchgängig über 1 GBit/s schnell sind, was ja mit der 5530 möglich ist, dann ließe sich mehr erreichen. Allerdings ist es natürlich denkbar, dass die DG auch die GPON Anschlüsse auf die gleiche Bandbreite drosselt, wie die AON Anschlüsse.
-
Was steht denn in den Logs? Worüber beklagt sich die Fritz!Box denn? Sind es die Zugangsdaten? Oder scheitert es vielleicht schon früher?
-
Die physikalische Glasfaserverbindung steht aber? Woher kommt das @dataRealm in den Zugangsdaten? Das hab ich noch nie gesehen, und vor allem: ganz Google findet dazu gar nichts, und das ist verdächtig.
-
Das geht dann wohl nur über den Anbieter, der die Nachfragebündelung macht. Ist das der gleiche vom geförderten Ausbau? Woher kommt denn die Info mit der Nachfragebündelung? Wenn ein Anbieter das wirklich macht, dann kann man das nicht übersehen. Die kleistern alles mit Werbung zu, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Schließlich brauchen sie die Aufmerksamkeit. Da sollten dann ja genügend Kontakte angegeben sein.
Aber wie gesagt: Es ist denkbar, dass die Förderrichtlinien es nicht zulassen, dass die euch in deiner Straße einen Anschluss anbieten, wenn ihr schon 30 MBit/s bekommen könnt. Das müsste geprüft werden. Bei uns ging es damals definitiv nicht.
-
Ja, aber das VLAN Tag ist ja in den PPPOE Paketen, und die wird von der 5530 aufgebaut. Auf dem physikalischen DSL Kanal teilen sich dann alle Pakete das Kabel - egal mit welcher VLAN ID. Ich gehe davon aus, dass PPPOE Passthrough in Fritzboxen bedeutet, dass sie die PPPOE Pakete quasi 1:1 auf die DSL Verbindung lassen. Und dann müsste die 5530 dafür sorgen, dass die passenden VLAN tags drin sind.
-
Vielleicht wäre es besser, das in der 7412 rauszunehmen und in der 5530 zu setzen. Ich weiß nicht, ob die Fritzboxen VLANs auf PPPOE Passthrough anwenden. Ich denke eher, das nutzen sie für die lokal generierten Daten.
-
Also wenn man zwei Fritzboxen kaskadiert und die IP-Bereiche sauber konfiguriert (also getrennte Netze an WAN und LAN Port), dann kann man aus dem Netz der zweiten Box (die das LAN versorgt) auf die Weboberfläche der ersten Box (die am DSL hängt) zugreifen. In diesem Fall sollte es problemlos möglich sein, von den Clients der 5530 auf die 7412 zuzugreifen. Es dürfen halt nicht beide 192.168.178.0/24 benutzen.
Das Setup an sich ist natürlich immer noch eine Routerkaskade mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Aber wenn man das berücksichtigt und sauber aufsetzt (z.B. Portweiterleitungen etc.), dann funktioniert das.
-
Dummy Daten hatte ich damals auch versucht. Es war ohne Erfolg soweit ich weiß. Ich weiß nicht mehr wie das Szenario genau ablief. Ich meine die 7412 hat die sogar "gefressen" und konnte selber logischerweise keine Verbindung aufbauen. Aber die 5530 hat auch keine Verbindung aufbauen können. Der 7412 habe ich gesagt sie soll PPOE erlauben und der 5530 hab ich gesagt sie soll PPOE nutzen leider hat es nicht funktioniert.
Da könnte ich mir ein VLAN Problem vorstellen. Das können wir uns bei Gelegenheit noch mal ansehen.
-
Leider kann man den Screenshot nicht ansehen. Binde ihn am besten über die Vorschaufunktion des Forums ein.
Die 7412 kann man leider nicht kaskadieren und in einem reinen Bridge Mode betreiben. Früher war es angeblich möglich, wie ich mal gelesen habe, aber AVM hat es dann wohl iwann verhindert, indem sie vorschreiben dass die Felder für Zugangsdaten nicht leer sein dürfen.
Dann trag Dummy Daten ein. Es reicht ja, wenn die 7412 PPPOE Passthrough zur Verfügung stellt und selber keine Verbindung aufbauen kann.
-
Ich bin immer skeptisch, wenn ich lese, dass das Deaktivieren von IPv6 ein Problem lösen soll. Denn üblicherweise bekämpft man damit Symptome, und keine Ursachen. In einem sauber aufgesetzten Netz darf auch die Verwendung von IPv6 keine unnötigen Verzögerungen zur Folge haben.
Richtig ist, dass es momentan in einigen Bereichen bei der DG Probleme bei IPv6 gibt. Das könnte eine Erklärung sein. Von daher ist die Lösung im Moment sicher akzeptabel. Ich würde das aber im Auge behalten.
-