Das können auch Engpässe bei Verbindungsdienstleistern sein. Häufig ist es so, dass Telekommunikationsanbieter nicht direkt miteinander reden, sondern das Carrier-Unternehmen die Gespräche vermitteln. So reduziert sich die Anzahl der Vertragspartner. Wenn es dort bei den Kapazitäten knapp wird, dann hat man häufig den Effekt, dass man von einem Anschluss aus problemlos angerufen werden kann, aber von einem anderen Anschluss geht zeitgleich gar nichts.
Beiträge von frank_m
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Nicht alle der aufgeführten Router bieten die Voreinstellung "Deutsche Glasfaser". Für die ist die manuelle Methode natürlich sinnvoll. Aber wenn es die Voreinstellung gibt, dann würd ich die immer nehmen.
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im Internet steht, dass man die Einstellungen manuell vornehmen soll und nicht die Voreinstellungen von "Deutsche Glasfaser" wählen
Steht da auch, warum man das tun sollte? Was machen die denn anders, als die Vorgabe?
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Box neu anschließen.
- Interzugang konfigurieren wie oben beschrieben.
- Danach nochmal trennen und 1h warten.
Warum die Infrastruktur unnötig strubbelig machen durch das erste Verbinden? Klemme alles ab, warte eine Stunde, und klemme dann die Fritzbox an. Richte sie dann ein, wenn nötig. Einen Reset auf Werkseinstellungen hast du ja gemacht, nachdem du sie vom 1&1 DSL getrennt hast, richtig? Den kannst du sonst vorab machen, ohne die Box anzuklemmen.
Ist das mit dem Selbstaufbau der Internetverbindung ueberhaupt richtig ? Die Fritte muss doch die Fuesse stillhalten und nix machen. Internet kommt vom NT direkt in LAN1.
Ja, Internetverbindung selbst aufbauen muss sein. Die Box ist ja der Router.
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Alle 30 Minuten ist ein recht langes Intervall. Bei mir ist es alle 1125 Sekunden. 5/8 von 1800 Sekunden, wie es in der der Spec steht.
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Eigentlich erlaubt ja gerade GPON mehr als 1 GBit/s, im Gegensatz zu AON. Wenn dann die Verbindungen hinter dem Router durchgängig über 1 GBit/s schnell sind, was ja mit der 5530 möglich ist, dann ließe sich mehr erreichen. Allerdings ist es natürlich denkbar, dass die DG auch die GPON Anschlüsse auf die gleiche Bandbreite drosselt, wie die AON Anschlüsse.
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Was steht denn in den Logs? Worüber beklagt sich die Fritz!Box denn? Sind es die Zugangsdaten? Oder scheitert es vielleicht schon früher?
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Die physikalische Glasfaserverbindung steht aber? Woher kommt das @dataRealm in den Zugangsdaten? Das hab ich noch nie gesehen, und vor allem: ganz Google findet dazu gar nichts, und das ist verdächtig.
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Das geht dann wohl nur über den Anbieter, der die Nachfragebündelung macht. Ist das der gleiche vom geförderten Ausbau? Woher kommt denn die Info mit der Nachfragebündelung? Wenn ein Anbieter das wirklich macht, dann kann man das nicht übersehen. Die kleistern alles mit Werbung zu, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Schließlich brauchen sie die Aufmerksamkeit. Da sollten dann ja genügend Kontakte angegeben sein.
Aber wie gesagt: Es ist denkbar, dass die Förderrichtlinien es nicht zulassen, dass die euch in deiner Straße einen Anschluss anbieten, wenn ihr schon 30 MBit/s bekommen könnt. Das müsste geprüft werden. Bei uns ging es damals definitiv nicht.
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Ja, aber das VLAN Tag ist ja in den PPPOE Paketen, und die wird von der 5530 aufgebaut. Auf dem physikalischen DSL Kanal teilen sich dann alle Pakete das Kabel - egal mit welcher VLAN ID. Ich gehe davon aus, dass PPPOE Passthrough in Fritzboxen bedeutet, dass sie die PPPOE Pakete quasi 1:1 auf die DSL Verbindung lassen. Und dann müsste die 5530 dafür sorgen, dass die passenden VLAN tags drin sind.
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Vielleicht wäre es besser, das in der 7412 rauszunehmen und in der 5530 zu setzen. Ich weiß nicht, ob die Fritzboxen VLANs auf PPPOE Passthrough anwenden. Ich denke eher, das nutzen sie für die lokal generierten Daten.
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Also wenn man zwei Fritzboxen kaskadiert und die IP-Bereiche sauber konfiguriert (also getrennte Netze an WAN und LAN Port), dann kann man aus dem Netz der zweiten Box (die das LAN versorgt) auf die Weboberfläche der ersten Box (die am DSL hängt) zugreifen. In diesem Fall sollte es problemlos möglich sein, von den Clients der 5530 auf die 7412 zuzugreifen. Es dürfen halt nicht beide 192.168.178.0/24 benutzen.
Das Setup an sich ist natürlich immer noch eine Routerkaskade mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Aber wenn man das berücksichtigt und sauber aufsetzt (z.B. Portweiterleitungen etc.), dann funktioniert das.
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Dummy Daten hatte ich damals auch versucht. Es war ohne Erfolg soweit ich weiß. Ich weiß nicht mehr wie das Szenario genau ablief. Ich meine die 7412 hat die sogar "gefressen" und konnte selber logischerweise keine Verbindung aufbauen. Aber die 5530 hat auch keine Verbindung aufbauen können. Der 7412 habe ich gesagt sie soll PPOE erlauben und der 5530 hab ich gesagt sie soll PPOE nutzen leider hat es nicht funktioniert.
Da könnte ich mir ein VLAN Problem vorstellen. Das können wir uns bei Gelegenheit noch mal ansehen.
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Leider kann man den Screenshot nicht ansehen. Binde ihn am besten über die Vorschaufunktion des Forums ein.
Die 7412 kann man leider nicht kaskadieren und in einem reinen Bridge Mode betreiben. Früher war es angeblich möglich, wie ich mal gelesen habe, aber AVM hat es dann wohl iwann verhindert, indem sie vorschreiben dass die Felder für Zugangsdaten nicht leer sein dürfen.
Dann trag Dummy Daten ein. Es reicht ja, wenn die 7412 PPPOE Passthrough zur Verfügung stellt und selber keine Verbindung aufbauen kann.
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Ich bin immer skeptisch, wenn ich lese, dass das Deaktivieren von IPv6 ein Problem lösen soll. Denn üblicherweise bekämpft man damit Symptome, und keine Ursachen. In einem sauber aufgesetzten Netz darf auch die Verwendung von IPv6 keine unnötigen Verzögerungen zur Folge haben.
Richtig ist, dass es momentan in einigen Bereichen bei der DG Probleme bei IPv6 gibt. Das könnte eine Erklärung sein. Von daher ist die Lösung im Moment sicher akzeptabel. Ich würde das aber im Auge behalten.
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Genau, der PRX aus der 5530 verfügt über zwei 10 GBit/s MIIs. Davon wird einer für die SFP+ Module und einer für die 2,5 GBit/s Ethernet Schnittstelle benutzt (auf der 5530 ist es sicher so, auf der 5590 wahrscheinlich). Warum AVM die Schnittstelle nicht mit mehr als 2,5 GBit/s auslegt, wissen nur sie selbst. Ich könnte mir Kosten als Grund dafür vorstellen. Ein Design und Phy Bausteine für 5 oder 10 GBit/s kosten halt mehr, als für 2,5.
Ob die 5590 den Mehrpreis am Ende wert ist, muss jeder für sich selber entscheiden. Schnelleres VPN, USB oder die zusätzlichen LAN Ports sind so die Hauptargumente. Es gibt aber sicher ne Menge Nutzer, die sind mit der 5530 gut bedient.
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Die Analysen der ersten Inhouse Firmware im IPPF haben ergeben, dass es eine Mischung aus 5530 und 4060 ist. Der Chip aus dem 5530 wurde wohl zum reinen Modem degradiert und kümmert sich um die Anbindung der Glasfaser SFPs und vermutlich auch der 2.5 GBit Schnittstelle. Er hat ein eigenes Linux Image in der Firmware.
Der ARM Chip aus der 4060 ist der Applikationsprozessor und kümmert sich um den Rest: Anschlüsse, Weboberfläche, VPN, WLAN, Telefonie usw. Die WLAN Chips sind auch die, die man aus der 4060 oder dem Repeater 6000 kennt. Also geht 5 GHz WLAN nur mit 80 MHz Kanalbandbreite, 160 werden nicht unterstützt. Dafür gibt 4x4 MIMO anstatt 2x2 bei der 5530.
D.h., was VPN, USB, usw. angeht, wird die Box die Performance der 4060 haben, was definitiv positiv ist, denn die ist schon auf einem anderen Level, als die älteren Boxen. Die Anbindung und Performance in Bezug auf die Glasfaseranbindung dürfte identisch mit der 5530 sein. Da der gleiche Chip und die gleichen SFPs zum Einsatz kommen, dürften auch die gleichen Mechanismen fürs GPON Onboarding z.B. bei der DG funktionieren.
Insgesamt hört sich das nach einer extrem leistungsfähigen Kombination an. Da wurden in Bezug auf die Performance keine Kompromisse gemacht. Wie sich das im Preis niederschlägt, werden wir sehen.
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So ganz einzigartig wohl nicht, wenn schon 3 Personen das gleiche melden.
Mag sein, ich würde aber trotzdem gern wissen, mit welchen Endgeräten das Problem auftritt. Vielleicht kann man daraus was ableiten.