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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. frank_m

Beiträge von frank_m

  • Deutsche Glasfaser Inbetriebnahme 5530 oder 5590 Vorkehrung treffen

    • frank_m
    • 5. Juni 2022 um 17:04

    Nur der Vollständigkeit halber: Wenn es keinen Gf-TA gibt, kann man auch am HÜP problemlos das mitgelieferte Kabel der Fritzbox verwenden. Dort passen die Stecker ebenfalls. Gf-TAs sind ja auch häufig in einer Einheit mit dem ONT verbaut. Je nach Aufsatz hat man dann den aktiven ONT auf der Bodenplatte oder den passiven Gf-TA.

    Übrigens hätte ich schon lange den Router hinter den ONT gehängt und nicht ohne Internetzugang tagelang darauf gewartet, dass irgendjemand was umstellt. Das Einhängen der Fritzbox ist ein aktiver Vorgang, den du über die Aktivierungsseite lostreten musst. Solange du das nicht machst, passiert da gar nichts, denn dafür reichen auch die Modem-ID und so nicht aus, die du hingeschickt hast, da werden deutlich mehr Parameter ausgetauscht. Deshalb würde ich nicht tagelang aufs Internet verzichten. Sobald die Voraussetzungen im DG geschaffen sind, die 5590 einzuhängen, wird man dir das mitteilen, und dann kannst du loslegen.

    Wenn man dann den Pfad der Tugend verlässt, ist man natürlich selber für eine passende Verkabelung verantwortlich. Man kann kaum erwarten, dass die DG für alle Glasfaser Endgeräte Beschreibungen zur Verkabelung bereithält.

    Ich finde es im Grunde richtig, auf passive Anschlüsse und das TKG zu beharren. Aber man muss eben auch die Ressourcen berücksichtigen, die einem Anbieter zur Verfügung stehen. Die Kollegen haben nicht unendlich Zeit, neue Endgeräte für ihr Netz zu qualifizieren. Und was würden die Kunden sagen, wenn aufgrund der Integrationsarbeiten für irgendein neues Routermodell dann die Stabilität mit den Standard-Komponenten der DG leidet? Dafür hätte wohl niemand Verständnis, vor allem nicht die 95% oder 97% der Kunden, die darüber ihren Internetzugang realisieren (das war ein Hinweis auf die Relevanz, die das Unterfangen intern bei der DG haben dürfte).

    Ich bin ein Freund technisch sinnvoller und stabiler Lösungen. Wenn die Rahmenbedingungen passen, dann ist das der Glasfaser Router direkt am Gf-TA. Da gibt es keinen aktiven ONT, also eine Komponente für Latenz, Fehleranfälligkeit und Energieverbrauch weniger. Macht Sinn.

    Aber wenn es einfach nicht läuft, aus was für Gründen auch immer, dann kann man sich ein ganzes Pfingstwochenende damit versauen, ohne Internetzugang auf den Provider zu schimpfen, obwohl man die guten Gründe dafür (die es garantiert gibt) gar nicht kennt. Man kann aber auch einfach ohne technische Nachteile den Router hinter den ONT hängen und entspannt die neusten Filme streamen, während draußen die Gewitter toben. Ab dem Punkt hab ich dann für die Versessenheit kein Verständnis mehr. Der Anschluss muss laufen, so optimal wie möglich unter den vorhandenen Randbedingungen. Die Randbedingungen ändern sich aber nicht einfach so innerhalb von Tagen, die muss man ein Stückweit akzeptieren. Das ist ein langwieriger Prozess. Und so lange macht man das Beste daraus, das ist aber garantiert nicht, stundenlang auf die blinkende Fehlerleuchte des Routers zu starren.

  • Welche Telefone mit Glasfaseranschluss bei Haus?

    • frank_m
    • 5. Juni 2022 um 14:25

    Ich glaube, in dem Szenario würde ich auch auf separate DECT Stationen auf den Stockwerken setzen, zumal die Rufnummern getrennt sind. Die Gigaset Geräte hat HubeBube ja schon genannt.

  • Deutsche Glasfaser: Telefonieren nur mit "Start-Knistern" und Abbrüchen möglich

    • frank_m
    • 5. Juni 2022 um 14:20

    Zu den Abbrüchen und dem Grund dafür müsste sich ja was im Log finden. Das Knistern kommt offensichtlich von DECT, das kann auch ein HW Defekt sein. Jedenfalls ist der Bitfehlertest unauffällig.

  • Fritzbox 7590 IPv6 Problem mit Labor Firmware

    • frank_m
    • 4. Juni 2022 um 22:31

    Weiß man was zur Ursache? Vielleicht was mit der MTU oder so? Oder ICMPv6?

  • AVM Fritz Box 5590/5530 an Netcologne FTTH

    • frank_m
    • 4. Juni 2022 um 15:40
    Zitat von Hob

    Nun, da bin ich mir halt nicht so sicher. Wenn man z.B. dieses Dokument auf Seite 5 liest, kann man den Eindruck bekommen, es ginge eben nicht.

    Das schau dir noch mal genau an, und achte darauf, wann vom ONT, vom Router und vom "Betriebssystem" (damit sind die Clients gemeint) die Rede ist. Dann wirst du schnell feststellen, dass in einem Fall der DHCP Client des Routers und im anderen Fall der DHCP Server gemeint ist. Damit ist deine Annahme natürlich hinfällig.

  • AVM Fritz Box 5590/5530 an Netcologne FTTH

    • frank_m
    • 4. Juni 2022 um 14:00

    Offenbar ist dir nicht wirklich klar, wie ein Router funktioniert.

    Ein Router hat (mindestens) zwei IP-Adressen: Eine WAN und eine LAN Adresse. Seine Aufgabe ist es, die Pakete aus dem LAN ins WAN Netz zu routen. Dabei nutzt er ggf. Mechanismen wie NAT, meistens für IPv4. Bei IPv6 routet er üblicherweise vollwertig. WAN und LAN Netz müssen sich unterscheiden, damit ein Router vernünftig funktionieren kann.

    Die LAN Konfiguration kannst du meistens selber festlegen, inkl. der Adresse und des verwendeten Subnetzes. Die WAN Adresse kommt vom Provider, und zwar entweder per DHCP oder per PPPOE. Statische Adressen sind an Privatkundenanschlüssen sehr selten, an Business Anschlüssen gibt es sie öfter. Aber auch dann werden sie vom Provider zugeteilt.

  • AVM Fritz Box 5590/5530 an Netcologne FTTH

    • frank_m
    • 4. Juni 2022 um 13:07
    Zitat von Hob

    Der Router, welcher am Genexis ONT betrieben werden soll, muss offenbar seine IP-Adresse per DHCP erhalten. Das will ich aber nicht, sondern ich möchte ihm eine feste IP zuweisen.

    Warum um Himmels Willen sollte man das wollen? 8|

  • AVM Fritz Box 5590/5530 an Netcologne FTTH

    • frank_m
    • 4. Juni 2022 um 12:11

    Ein ONT arbeitet nur in den seltensten Fällen als Router. An ihn werden die Router angeschlossen.

    Die ONTs verteilen IPs direkt aus dem Providernetz, üblicherweise ungeschützt durch Firewalls und ähnliches. Darüber hinaus gibt es Provider, die maximal eine IP Adresse am ONT ausgeben und auch nur alle 60 Minuten ein neues Gerät akzeptieren.

    Fazit: Nie Gerät direkt am ONT betreiben. Man sollte immer einen Router einsetzen, als zahlreichen Gründen.

  • Deutsche Glasfaser Inbetriebnahme 5530 oder 5590 Vorkehrung treffen

    • frank_m
    • 4. Juni 2022 um 11:04

    Ach so, das ist natürlich unkritisch. Ich hatte das so interpretiert, dass du sie in den Einstellungen der Fritzbox irgendwo eingetragen hast.

    Wir sind sehr gespannt auf deine Fortschritte. Ggf. wäre es interessant, nach dem Versuch die erweiterten Support-Daten auszulesen. Dort findet sich ggf. mehr, als im normalen Log, vor allem für die Fehleranalyse.

  • Deutsche Glasfaser Inbetriebnahme 5530 oder 5590 Vorkehrung treffen

    • frank_m
    • 4. Juni 2022 um 10:21
    Zitat von Obelix the Freak

    Ich habe sie jedenfalls mit angegeben.

    Steht das in der Anleitung? Du bist dir darüber klar, dass du deine Versuche stören kannst, wenn du Dinge tust, die nicht in der Anleitung stehen?

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • frank_m
    • 3. Juni 2022 um 11:25

    Es gibt natürlich Möglichkeiten, den Anschluss von außen nutzbar zu machen. Ein kleiner VPS, zu dem man einen VPN Tunnel aufbaut, könnte dann genutzt werden, um über dessen IPs den Zugriff ins Heimnetz zu leiten. Kosten ab 1 EUR pro Monat, was ggf. günstiger ist, als eine öffentliche IP-Adresse beim Anbieter. Kostet allerdings administrativen Aufwand und erzeugt vor allem Wartungsaufwand, darüber muss man sich klar sein.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • frank_m
    • 2. Juni 2022 um 17:15
    Zitat von AndreKW

    Ich habe nun gesehen dass die FRITZ!Box eine 10er IP Adresse von der OI Box bekommt.

    Wenn ich nun pedantisch sein wollte, würde ich sagen, dass eine 10er IP streng genommen kein CGNAT, sondern NAT ist. CGNAT sind Adressen beginnend mit 100.

    Da ich nicht pedantisch bin, sage ich es nicht. Für dich macht es in der Praxis eh keinen Unterschied, außer, dass du bei der Wahl deines Heimnetz-IP-Bereiches aufpassen musst, nicht mit dem Provider zu kollidieren.

    Hast du zusätzlich eine IPv6 Adresse bekommen? Nur eine 10er NAT Adresse scheint mir dürftig, da man dir damit die Möglichkeit nimmt, auf deinen Anschluss von außen zuzugreifen.

  • Von NEW zu Deutsche Glasfaser wechseln

    • frank_m
    • 1. Juni 2022 um 10:22

    Das ist der Wortlaut. "Im 12. Monat ist gegen Zahlung ...".

  • IPv6 geht nicht. Deutsche Glasfaser Support reagiert nicht

    • frank_m
    • 29. Mai 2022 um 18:43
    Zitat von joerg_j

    wie vermutet, der tracert bleibt an der FritzBox hängen:

    Du hast zu früh abgebrochen, dass die ersten sieben Hops nicht antworten, ist normal:

    Code
    PS C:\Users\frank> tracert -6 heise.de
    
    
    Routenverfolgung zu heise.de [2a02:2e0:3fe:1001:302::]
    über maximal 30 Hops:
    
    
    1    <1 ms    <1 ms     3 ms  2a00:6020:...:2d1e
    2     *        *        *     Zeitüberschreitung der Anforderung.
    3     *        *        *     Zeitüberschreitung der Anforderung.
    4     *        *        *     Zeitüberschreitung der Anforderung.
    5     *        *        *     Zeitüberschreitung der Anforderung.
    6     *        *        *     Zeitüberschreitung der Anforderung.
    7     *        *        *     Zeitüberschreitung der Anforderung.
    8    10 ms    10 ms    10 ms  2a02:2e0:12:32::2
    9    10 ms     9 ms    10 ms  2a02:2e0:3fe:0:c::1
    10    10 ms     9 ms     9 ms  redirector.heise.de [2a02:2e0:3fe:1001:302::]
    Alles anzeigen

    Wie gesagt, einfach nur IPv6 deaktivieren kann Probleme machen, da es durch die automatische Konfiguration wieder aktiviert werden kann.

  • IPv6 geht nicht. Deutsche Glasfaser Support reagiert nicht

    • frank_m
    • 29. Mai 2022 um 17:00
    Zitat von joerg_j

    beim Tracert bekomme ich den Fehler:

    Ja, da hat uns die Forensoftware einen Streich gespielt und ein http vor den Hostnamen gesetzt. Versuche es mal mit:

    tracert -6 heise.de

  • IPv6 geht nicht. Deutsche Glasfaser Support reagiert nicht

    • frank_m
    • 29. Mai 2022 um 16:28

    Du kannst sie anoymisieren, indem du den mittleren Teil der Adressen unkenntlich machst. Die ersten zwei Blöcke sind unkritisch (ist bei der DG immer gleich), und der letzte auch.

    Aber wenn du auf deinem Windows eine IPv6 Adresse hast, und trotzdem wird bei wieistmeineip keine angezeigt, dann wird es merkwürdig. Da werden weitere Analysen nötig. Ein

    tracert -6 heise.de

    in der Eingabeaufforderung gäbe weitere Hinweise.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • frank_m
    • 29. Mai 2022 um 15:47
    Zitat von HubeBube

    Aktuell kocht hier jeder sein eigenes Süppchen und das nun auch immer häufiger Glasfaserfritzboxen provisioniert werden können, nutzt beispielsweise den Ubiquiti Nutzern herzlich wenig.

    Was einfach daran liegt, dass zwar die Parameter zwischen ONT und OLT beschrieben sind, aber eben nicht, wie sie anzuwenden sind, bzw., was "Mandatorty" und was "Optional" ist. Das ist in einem geschlossenen System unkritisch, aber in einem offenen katastrophal, da es die Interoperabilität quasi von vornherein unterbindet. Es war nie die Intention der ITU, dass diese Schnittstelle offengelegt und zur Benutzerschnittstelle wird, dann hätten sie sie anders ausgelegt, was sie ja an anderer Stelle durchaus tun.

  • IPv6 geht nicht. Deutsche Glasfaser Support reagiert nicht

    • frank_m
    • 29. Mai 2022 um 15:41

    Letztlich hat @alfalfa die gleiche Sorge, wie ich auch: Durch die unsaubere IPv6 Konfiguration werden die Dienste gestört. Ich befürchte nur: Da es ein Providergerät ist, ist die automatische Konfiguration via TR-069 aktiv. Wenn du nun IPv6 deaktivierst, dann kann es jederzeit durch den Provider wieder aktiviert werden, und plötzlich treten die gleichen Probleme wieder auf. Deshalb würde ich zunächst versuchen, IPv6 sauber zum laufen zu bekommen, und dich so unabhängig von den Providereinstellungen zu machen. Wenn das nicht klappt, z.B. aufgrund eines Fehlers im Netz, dann bleibt immer noch, IPv6 zu deaktivieren. Eigentlich müsste auch das funktionieren, wenn der Rest richtig eingerichtet ist.

    Da du ja noch in der Ausbauphase bist, kann es auch durchaus zu Problemen im Netz kommen, das wird öfter berichtet.

    Zitat von joerg_j

    Vorher wie nachher bekomme ich eine IPv6 Adresse und ein Präfix. Ich habe auch die IPv6-Einstellungen geprüft, die waren vorher wie nachher exakt gleich - genau wie das Verhalten. Auf http://www.wieistmeineip.de wird mir nach wie vor keine IPv6 angezeigt.

    Dann deutet das darauf hin, dass in deiner Endgeräte-Konfiguration was nicht stimmt. Benutzt du Windows? Was sagt ein

    ipconfig /all

    in einer Eingabeaufforderung? Sind dort IPv6 Adressen auf deinem Interface?

  • IPv6 geht nicht. Deutsche Glasfaser Support reagiert nicht

    • frank_m
    • 29. Mai 2022 um 13:04
    Zitat von joerg_j

    - über http://www.wieistmeineip.de bekomme ich keine IPv6-Adresse angezeigt.

    Das müssen wir definitiv zunächst in den Griff bekommen. Das wird viele Probleme verursachen.

    Sorge nach deinen zahllosen Tests auf jeden Fall zunächst dafür, dass die Fritzbox in einem ordnungsgemäßen Zustand ist. Sprich: Reset auf Werkseinstellungen und dann automatische Einrichtung durch den Anbieter. Dann kontrolliere, ob die Box eine Adresse und ein Prefix bekommen hat. Wenn nicht, dann poste die IPv6 Einstellungen der Box hier, und zwar die aus dem Internetzugangsbereich UND die aus dem Heimnetz Bereich.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • frank_m
    • 29. Mai 2022 um 11:45

    Das Problem ist, dass sich die ITU Spezifikation und die EU Gesetzgebung hier im Weg stehen. Die ITU hat GPON so spezifiziert, dass der ONT noch unter Kontrolle des Netzbetreibers steht und erst danach der Übergabepunkt ist. Die EU Gesetzgebung sieht aber den passiven Netzabschluss vor. Dieser Widerspruch sorgt für Probleme bei den Netzbetreibern. Wenn sie die EU Gesetzgebung erfüllen wollen, müssen sie zwangsläufig gegen die ITU Spezifikation verstoßen, nach der alles Equipment entwickelt worden ist. Und wie das so ist, wenn man den Pfad der Spezifikation verlässt: Dann kommt es zu Interoperabilitätsproblemen.

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