Warum dann die 5590 und nicht die 4060? Die 4060 ist innen identisch zur 5590, hat nur kein Glasfasermodem, aber dafür besseres WLAN. Wenn du sie eh mit dem NT verbinden willst, warum dann ein Glasfasermodem? Ist rausgeworfenes Geld.
Beiträge von frank_m
-
-
Windows weiß ich es nicht.
Hier mal ein Beispiel aus Windows:
Code
Alles anzeigenEthernet-Adapter Ethernet0: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: fritz.box Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) 82574L Gigabit Network Connection Physische Adresse . . . . . . . . : 00-0C-29-6E-A6-D1 DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja IPv6-Adresse. . . . . . . . . . . : 2a00:6020:1111:1111:1111:ca55:1014:71c3(Bevorzugt) IPv6-Adresse. . . . . . . . . . . : 2a00:6020:1111:1111:1111:34d9:39c1:26ef(Bevorzugt) Lease erhalten. . . . . . . . . . : Sonntag, 11. Dezember 2022 12:57:42 Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Sonntag, 11. Dezember 2022 14:57:42 Temporäre IPv6-Adresse. . . . . . : 2a00:6020:1111:1111:1111:cfbe:dea0:9e09(Bevorzugt) Verbindungslokale IPv6-Adresse . : fe80::1111:34d9:39c1:26ef%11(Bevorzugt) IPv4-Adresse . . . . . . . . . . : 192.168.175.114(Bevorzugt) Subnetzmaske . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Lease erhalten. . . . . . . . . . : Sonntag, 11. Dezember 2022 12:57:42 Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Montag, 12. Dezember 2022 12:57:42 Standardgateway . . . . . . . . . : fe80::2e91:abff:fe60:2d1e%11 192.168.175.1 DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.175.1 DHCPv6-IAID . . . . . . . . . . . : 100666409 DHCPv6-Client-DUID. . . . . . . . : 00-01-00-01-2A-3E-58-39-00-0C-29-6E-A6-D1 DNS-Server . . . . . . . . . . . : fe80::dea6:32ff:fe23:6bb%11 192.168.175.9 NetBIOS über TCP/IP . . . . . . . : AktiviertEs gibt 3 IPv6 Adressen, eine temporäre und zwei reguläre, und sowohl zu IPv6 als auch zu IPv4 gibt es Lease Informationen.
-
Und alles in der Welt der Technik ist fehlerbehaftet, wenn der Mensch (Verwaltung) eine Rolle spielt.
Was einen aber nicht davon befreit, seinen vertraglichen Pflichten nachzukommen. Sowohl gegenüber den Endkunden, als auch gegenüber den Rechteinhabern. Wenn das Verfahren fehlerbehaftet ist: Nun ja.
-
Von Firmen wie Telekom, Vodafone, etc. hört man so etwas extrem selten.
Oh, dann schau dich mal im Telekom Hilft Forum um, wie viele da exakt das gleiche Problem haben.
Es mag ja sein, dass die Anbieter von den Rechteinhabern gegängelt werden. Die Frage ist, inwieweit sich das mit EU Recht vereinen lässt. Wie dem auch sei: Durch den Trend zu CGNAT ist das Verfahren einfach obsolet. Wenn sie auf die Position ihrer Kunden angewiesen sind, dann müssen sie ein Verfahren entwickeln, die zuverlässig herauszufinden. Mittels Geo-IP wird es nicht funktionieren, denn genau dieses Verfahren kann dann ja auch dazu führen, dass Inhalte im falschen Land wiedergegeben werden können. Damit bringen sich die Anbieter nur selbst in Bedrängnis.
-
Fritzboxen haben bis zu einer bestimmten FW-Version z.B. gleichzeitig versucht, via SLAAC und DHCPv6 eine Adresse zu beziehen. Das mögen BNGs, die streng nach RFC entweder das eine, oder andere Verfahren erwarten, einfach nicht.
In welcher RFC steht, dass nur das eine oder das andere erlaubt ist? Windows und Linux machen das ja auch nicht und holen sich über beides eine Adresse, vor allem, wenn die RAs nicht im Sekundentakt kommen.
-
Die Mail von Joyn ist eine Frechheit. Die haben ein Vertragsverhältnis mit den "spezialisierten Unternehmen", aber die Internetanbieter sollen die IPs freischalten? Sie sperren die Kunden unrechtmäßig vom Zugang zu ihren Leistungen aus, das haben sie noch nicht verstanden, aber die Internetanbieter sollen aufwendig herausfinden, wer da IP Adressen falsch zuordnet und sie "freischalten lassen"? Was für eine verquere Wahrnehmung der Realität.
Kannst du ihm noch antworten? Dann schreib ihm zurück: Wenn da kein Umdenken stattfindet, dann ist bald Ende mit Joyn. Die IP Knappheit wird nämlich dazu führen, dass sie nach und nah ihre gesamte Kundschaft aussperren. Offenbar wollen sie es auf die harte Tour lernen.
-
Ja, du musst den ONT auf jeden Fall montieren lassen. 1000BASE-FX ist nicht AON. AON wäre 1000BASE-BX.
Ich glaube zwar nicht, dass Netcom BW hier was eigenes macht, aber ausschließen kann man es nicht. Und dann kannst du den ONT nicht mit einer Fritzbox ersetzen. Also lass ihn montieren, anschließend kannst du dann testen, ob die Fritzbox eine Verbindung bekommt.
-
Die Dokumentation der gebauten Anschlüsse ist tatsächlich ein Nadelöhr bei der deutschen Telekom, auch wenn sie selber ausbauen. Sie haben einfach zu wenig Ressourcen dafür. Da warten einige Kunden, bis der vorhandene Anschluss dann auch genutzt werden kann.
-
Leider löscht AVM die ältere Version, sobald eine neue freigegeben worden ist.
Es gibt verschiedene Wege, doch noch an alte AVM Versionen zu kommen:
-
Ich zitiere noch mal:
Du hast DHCP und DNS Server auf der Glasfaserbox aktiv, sie aber als Mesh Client konfiguriert. Da hätte ich erwartet, dass das Probleme gibt.
Vielleicht mit ein bisschen Verzögerung, aber wundern tut es mich nicht, dass das nun passiert. Ich bin mir auch nicht sicher, dass das Update auf der 7590AX daran wieder was ändern wird.
-
Bislang hab ich nicht gehört, dass es irgendwo zu Problemen gekommen ist. Aber die üblichen Sicherheitsvorkehrungen sollte man natürlich treffen:
- Recovery auf die Vorgängerversion bereitlegen
- Konfigurationsbackup
- Screenshots aller Einstellungsseiten, um nach einem Reset auf Werkseinstellungen wieder alles einrichten zu können.
-
Dann hat man mir gesagt man soll eine Reihe bauen. Das heisst wenn ich es richtig verstanden habe den Rep. 6000 mit der FB connecten.
Und den Rep.1200 mit der 6000ner Connecten.
Denk dran, dass du den 1200 mit der FB einmeshen musst, auch wenn du ihn am 6000 anmeldest. Das machen viele falsch und drücken die WPS Tasten am Repeater 6000 und 1200, und wundern sich dann über das fehlende Mesh Symbol.
-
-
Vielleicht. Vielleicht würde es aber auch einfach reichen, mit einigermaßen realistischen Erwartungen an die Sache ranzugehen.
-
Ist das ein Indiz für einen DECT-Störer in der Nähe?
Ich bin mir nicht ganz sicher, was diese Balkenanzeige genau anzeigt.
Ist es der Signal-zu-Rauschabstand? Dann könnte dieser Einbruch auf einen Störer oder eine Abschattung des Funksignals zurückzuführen sein.
Oder ist es die Empfangsfeldstärke? Dann deutet der Einbruch auf eine Abschattung des Funksignals hin.
-
Die deutsche Giganetz hat ein recht großes IPv6 Prefix. Von daher können sie ihren Kunden durchaus IPv6 Adressen zukommen lassen.
Code2a10:fcc0::/29 Deutsche GigaNetz GmbH Germany 212.122.128.0/19 Deutsche GigaNetz GmbH Germany 185.193.44.0/24 Deutsche GigaNetz GmbH GermanyTechnologiepartner scheint PURtel zu sein (Origin AS 62336 für alle Prefixes). Von außen betrachtet macht das keinen schlechten Eindruck. PURtel ist nicht erst seit gestern im Markt und hat als Managed Service Provider auch durchaus einen Namen. Von daher sind die Voraussetzungen nicht so schlecht.
-
-
Um aus 1x 8GBit/s 2x4 GBit/s zu machen, müsstest du einen erheblichen Aufwand treiben. Einfacher ist es, die Bandbreite einfach vom Router auf die jeweiligen Anforderungen verteilen zu lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr mit 8 GBit/s in 2 Haushalten in absehbarer Zeit Engpässe erleiden werdet.
Aber nach den Erfahrungen mit OpenInfra und DNS aus den anderen Orten: Es ist ein erhebliches Risiko, sich auf einen Anbieter festzulegen. In all den anderen Diskussionen zu den beiden geht es eigentlich nur noch darum, dass sich der eine oder anderen aus einem Ortsnetz zurückzieht und die betroffenen Kunden nun darauf hoffen müssen, irgendwie noch einen Anschluss beim anderen zu bekommen - mit teilweise erheblichen finanziellen und zeitlichen Nachteilen. Das mal als kleiner Denkanstoß, ob du das Risiko eingehen willst. Schlimmstenfalls hast du am Ende zwei Anschlüsse. Es sind ja auch 2 Haushalte, das bekäme man also in den Griff.
-
(kein ipv6, ipv4 nur nat).
Ist das sicher? Weil das ist eigentlich gar nicht zulässig. Der Anschluss muss eine von außen erreichbare Adresse haben, also mindestens eine öffentliche IPv4 oder IPv6 Adresse.
so wie ich die GPON Technik verstanden habe gibts da massive Überbuchung zwischen OLT und Kunden hinter dem Splitter), Peering ins Internet wird wohl ähnlich knapp bemessen sein.
Das Peering macht erfahrungsgemäß deutlich häufiger Probleme, als die GPON Überbuchung. Von letzterem hab ich noch nie gehört, um ehrlich zu sein.
Ich bin kein Freund von GPON, aber ich glaube, die Überbuchung ist eines der kleineren Probleme dieser Technologie.
-
Wenn du wirklich so viel Wert auf Experimente legst, kannst du dir auch selber eine 7590 kaufen und versuchen, diese an deinem Anschluss in Betrieb zu nehmen. Problematisch könnte die Telefoniekonfiguration werden, wie HubeBube ja auch schon gesagt hat. Auch für den Internetzugang brauchst du VLAN, das kannst du dir in deiner jetzigen Box abschauen. Ggf. kannst du auch die Konfiguration exportieren, allerdings NICHT in die neue 7590 importieren, sondern lediglich, um nachzuschauen, was wie eingerichtet ist in der DG 7590. Screenshots der aller Konfigurationsseiten in der DG Fritzbox sind ebenso Pflicht.
Bedenke, dass du bei einem Router Tausch 1 Stunde warten musst, bevor du einen neuen Router in Betrieb nehmen kannst. Aber das ist der einzige Weg, die neue Firmware zu testen, ohne an der DG Box unzulässig herumzuspielen und die Konfiguration zu gefährden.