Stimmt die VLAN Einstellung ganz sicher? Du kannst das wahrscheinlich nicht anhand von Paket Traces überprüfen?
Beiträge von frank_m
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Nein ich betreibe ja keine 2 Router gleichzeitig. Ich Stöpsel die alte Box ja ab wenn ich die neue versuche zum laufen zu bekommen
Das kann ja nicht sein, dann hättest du ja nicht die Seite der 7590 bekommen, wenn du versuchst, die der 5590 aufzurufen,
Du meintest ein htp bei Benutzer und ein htp bei Kennwort,oder
Naja hab ich so gemacht und nach den Prüfungen kam in Ereignissen die Meldung. Alles klar … leider nicht
konnte trotzdem auf keine Seite zugreifen.
Du hast verstanden, dass du mit htp/htp nur auf der Kundencenter von htp zugreifen kannst und auf nichts anderes? Auf Seiten zugreifen geht nicht!
Der Benutzername war gleich,aber bei Kennwort stehen 4 Sternchen
Wie kommst du immer auf deine 4 Sternchen? Wo kommen die her? Aus dem Kundencenter?
Ich hoffe, du meinst nicht die Anzeige in der Fritzbox, denn das das nur 4 Sternchen stehen, ist klar. Unerwünschte Zuschauer sollen ja nicht das Passwort sehen bzw. die Länge einschätzen können. Das würde Hackerangriffe vereinfachen.
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Kam nicht auf die Routerseite. Wurde immer der alte (7590) angezeigt.
Oha. Du betreibst zwei Router parallel in deinem Netz? Aber hoffentlich nicht auch noch mit der gleichen IP?
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Naja, du solltest deine aktuellen Down- und Upload Geschwindigkeiten eintragen.
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Ich will von dem Laden einfach nur noch weg.
Hast du denn eine Alternative in Form eines anderen Glasfaseranbieters? Ansonsten: Finger weg von einer Kündigung.
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Es wird halt so sein, dass zur Zeit 2 verschieden Firmen tätig sind, die sich überschneiden.
Das mag so sein, und klingt auch nachvollziehbar. Bei einem Unternehmen, wie Geoduct, dass das Netz aufbaut, macht es auch Sinn, dass es Spezial-Teams für die einzelnen Aufgaben gibt, denn da fällt auch für jede Einzeldisziplin eine hinreichende Menge Arbeit an, dass sich Teams dafür lohnen. Das sieht aber später in der Wartung und im Service komplett anders aus. Da lohnt es sich nicht, solche Teams zu organisieren.
Also: Geoduct: Spezial Teams für den Aufbau. DNS:NET: Service Techniker mit vollständigem Zugang. So wird ein Schuh draus.
Eigentlich ist die Erstellung/Fertigstellung der Anschlüsse Aufgabe von GeoDuct. Der Anschluss war ja scheinbar noch nie aufgelegt. Für solche Einzelfälle hat aber offensichtlich GeoDuct keine Leute, auf jeden Fall keine Hotline.
Ja, das sehe ich auch so. Müssen sie aber auch nicht haben, ist überhaupt nicht deren Einsatzgebiet.
Und DNS:NET kommt noch nicht an alle Daten/Doku ran oder darf da noch gar nicht ran, weil die Erstellung noch nicht übergeben wurde.
Wenn das Netz noch nicht übergeben wäre, dann könnten sie auch keine Internetdienstleistung anbieten. Wie soll das gehen, komplett ohne Information, welche Kunden schon angeschlossen wurden? Und murphaph hat ja auch deutlich beschrieben, dass DNS:NET Techniker in der DNS:NET Fachabteilung angerufen haben, und dass dort die Information vorlag, welche Kunden auf welchem Splitter liegen sollten und dass er offenbar auf dem falschen liegt. Das wird es also nicht sein.
Wenn man schon mit einigen externen Projekten zu tun hatte, kennt man so etwas.
Nein. Ich mache jeden Tag Projekte mit externen Zulieferern, und so kenne ich das ganz und gar nicht. Projekt fertig, Übergabe mit Dokumentation, Inbetriebnahme durch den Kunden. In der Reihenfolge, und nicht anders. Keine Inbetriebnahme vor der Übergabe. Was nicht heißt, dass die Übergabe nicht in Segmenten oder Etappen erfolgen kann.
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Letzte Frage : Soll ich noch etwas in der FritzBox ändern, oder alles so lassen?
Du solltest die Traffic Shaper Einstellungen in der Fritzbox prüfen, dass die zu deiner Bandbreite passen. Sonst kann die Box nicht vernünftig regeln.
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Ich habe ihm auch schon mehrfach gesagt, dass der erste "Techniker" selbst zugegeben hatte, dass er "nicht vom Fach sei" also wer weiß ob die "genau 2 weitere Kunden usw." stimmen.
Warum schickt man einen Service Techniker, der nicht vom Fach ist? Was sollte der eigentlich machen? Und woher hatte er Zugriff auf die Doku? Die hatte der andere Techniker ja nicht. Hat der erste auch telefoniert? Und bislang waren die Aussagen der Techniker für euch Gesetz, weil sie ja so freundlich und bemüht waren. Und jetzt heißt es "wer weiß, ob das stimmt"? Hmm.
Viellecht hat er einfach 3 angeklemmte Leitungen an meinem Splitter gesehen,
Wenn da nur drei Leitungen waren, dann wäre es ja sehr einfach gewesen, deine noch dazuzuklemmen.
Du interpretierst und schwadronierst hier herum.Es wäre an der Zeit, dass du nur noch mitliest, dir dein Teil denkst, aber die Leute, die hier live vor Ort sind, berichten lässt.
Das sind valide Fragen auf Basis eurer Schilderung. Wenn das alles so ist, wie ihr erzählt, warum kommt es dann zu dieser Situation? Wenn die einzige Reaktion darauf persönliche Angriffe sind, dann kann man sich ja denken, wie weit es mit eurer Geschichte her ist.
Ich mache euch nur auf die ganzen Inkonsistenzen eurer Schilderung aufmerksam. Entweder erzählt ihr Käse, oder man hat euch Käse erzählt. Ich weiß auch nicht, was da gelaufen ist, oder läuft, aber das, was ihr hier erzählt, ergibt von der ersten Sekunde an keinen Sinn.
Ich kann euch ja mal erzählen, wie es bei mir damals lief, als ich meinen DG Anschluss bekommen habe. Das war ein "Nachanschluss", also zu einer Zeit, als die ganzen Nachbarhäuser und das Netz schon über ein Jahr in Betrieb war, da ich in einer Altsiedlung neu gebaut habe. Die Glasfaserkabel wurden hier damals im "Micro-Trenching" verlegt.
Der Techniker kam ca. 1 Stunde zu spät, da er vorher noch eine dringende Entstörung in einer Arztpraxis machen musste. Das war also kein Spezial-Team, das war ein ganz normaler Service Techniker eines Sub-Unternehmers, der auch die üblichen Störungsmeldungen bearbeitet.
Damals haben sie den Hausanschluss realisiert und das Kabel in der Straße dafür angezapft und gespleißt. Sie wussten präzise, welches der Kabel aus dem Bündel sie anzapfen mussten, da sie sie auch in der Erde einwandfrei identifizieren konnten. Der Techniker hat meinen HÜP, GF-TA und ONT gesetzt und fuhr dann zunächst zum NVT (in Sichtweite), um da die Verbindung herzustellen, und dann zum Pop. Dann kam er noch mal wieder und hat die Leitung geprüft. Die erforderliche Doku für die Zuordnung im NVT und POP hatte er auf einem Tablet PC. Keine Telefonate oder sonstwas. Präzise Identifikation jeder Faser im Erdkabel, im NVT und im POP. 10 Minuten nach seinem Termin war ich online, das Ganze hat keine 2 Stunden gedauert. Genauso effizient kann er jede Störungsmeldung eines anderen Kunden bearbeiten, da er ALLE Informationen hat und zu JEDEM kritischen Punkt in der Infrastruktur Zugang hat.
SO läuft das normalerweise. Wer wird auf die Idee kommen, einen Service-Techniker zu schicken, der "nicht vom Fach" ist? Warum ein Spleißer, der nicht in den POP kann? Da ist ja von vornherein klar, dass ich 25 Termine für jede Entstörung brauche. Jetzt kommt jemand, der macht was im POP, dann muss der Spleißer wieder ran für den NVT und dann kommt noch mal "Service-Techniker nicht vom Fach" bei dir zu Hause vorbei? Oder wie soll das nun weitergehen? Und ihr denkt ernsthaft, so kann man effizient arbeiten? Das hat auch nichts mit Sicherheit, Security oder sonstwas zu tun. Da geht es einfach darum, dass ein Techniker auch in der Lage ist, einem Kunden im Zweifel weiterzuhelfen. Die bei DNS:NET mögen nicht perfekt sein, aber SO DOOF können sie nicht sein. Sorry, alles das, was ihr da erzählt, hat nichts mit dem zu tun, wie Glasfaserunternehmen normalerweise arbeiten, und wie es jeder mit gesundem Menschenverstand organisieren würde.
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Du behauptest, dass ich schlechter behandelt werde, weil ich laut bin.
Ich habe gesagt, durch deine Drohung mit Anwalt und TKG hast du Prozesse bei DNS:NET in Gang gesetzt, die das Vorgehen zwangsläufig verzögern, aufgrund der erhöhten Anforderungen an eine gerichtsfeste Dokumentation der Vorgänge. Dabei bleibe ich. Das wäre nicht nötig gewesen.
Mein Fall hat Prio. Es würde einfach noch länger dauern wenn ich Still halten würde.
Also das wage ich zu bezweifeln. Wie gesagt, ich hab die genau gegenteilige Erfahrung gemacht. Und dein Fall sieht mir auch nicht nach "Prio" aus, wenn ein Techniker sagt, die Problemlösung sei trivial, und dann passiert tage- oder wochenlang nichts.
Aber genau dies ist doch eigentlich egal bei der Erstverkabelung aller Anschlüsse.
Warum dokumentiert man es dann überhaupt? Wenn es bei der Erstbeschaltung egal ist, dann ist es später ja auch egal, dann kann man ja auch im Fehlerfall die Fasern wieder zusammenspleißen, wie es gerade passt. Wie passt das zu der Aussage vom Service, dass der Anschluss auf dem falschen Splitter liegt, der noch nicht aktiviert wurde? Woher wusste der Service-Techniker, dass exakt 2 andere Kunden auf genau diesem Splitter hängen und schon online sind? Das hört sich nach einem geplanten Vorgehen an, mit einer exakten Zuordnung von Kunden und Anschlüssen auf die Splitter und einer präzisen Zeitplanung, wann welche Splitter und Anschlüsse online gehen. Das könnte man ja so nicht machen, wenn der Anschlussplan egal wäre, dann müsste man alle Anschlüsse, die zu einem POP gehören, gleichzeitig scharf schalten, da man keine Idee davon hat, wie sie über die NVTs und Splitter beim Kunden landen, und könnte nicht einzelne Splitter deaktiviert lassen für eine spätere Aktivierung.
Übrigens, am Rande: Auf dem Splitter sind 2 andere Kunden online. Nicht 10, nicht 20 und schon gar nicht 32. So viel zu eurer These von oben, dass man einen aktiven Kunden abklemmen müsste, damit die Faser von murphaph Platz hätte.
Und es gibt immer noch keine Antwort auf die Frage, warum man das Problem nicht anhand der offensichtlich vorhandenen Dokumentation korrigiert. Egal, wie die Doku entstanden ist, sie ist nun mal da. Und ein Anschluss auf einem Splitter, auf dem im Moment exakt 2 Kunden online sind, würde das Problem lösen, das könnt ihr nicht wegdiskutieren.
Eure Geschichte, die ihr euch zusammenreimt, passt so noch nicht. Im Moment hab ich den Eindruck, ihr wollt euch irgendwas zusammenargumentieren, um die aktuelle Situation zu rechtfertigen, um den Vorwurf zu entkräften, die Situation könnte durch das unkultivierte Auftreten verschärft worden sein. Aber die Rückfragen könnt ihr im Moment nicht adäquat beantworten.
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Die Faser sind nicht markiert heißt, dass am Ende gibt es keinen Zettel wo es "der Leitung von Herrn Murphaph" drauf steht.
Die Frage ist halt, wie die einzelnen Adern dann bei der initialen Schaltung identifiziert werden. Wie ja auch Phino schreibt, spätestens wenn es 2 Splitter in NVT gibt, muss man das wissen, um sie zuordnen zu können. Die werden ja nicht vor dem Spleißen jeder einzelnen Faser jemanden in die Häuser schicken, der einen Laser an die Faser hängt, das dauert ja ewig.
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Sie versuchen keine weitere mögliche Störungen zu verursachen sondern versuchen das Problem zu begrenzen und einzeln zu beheben, ohne weitere mögliche Kunden offline zu nehmen, nur weil eine möglicherweise fehlerhaft Doku es so "vorschreibt".
Das wird ja nicht passieren, denn dann hätte ja jemand die Anschlüsse aktiver Kunden auf deaktivierte Splitter geplant. Nein, die Planung wird schon stimmen, und wenn die Schaltung zum Plan passen würde, dann würde der Anschluss auch für alle aktiven Kunden funktionieren. Wir sind uns doch einig, dass der Anschluss nicht funktioniert, weil er falsch gespleißt wurde, oder? Wie kommt ihr immer darauf, dass man aktive Anschlüsse trennen müsste, um euren Anschluss auf den richtigen Splitter zu spleißen?
Und der Techniker hat doch selber gesagt, dass am Splitter zwei andere Kunden online sind. Zwei. Nicht 32. Zwei. Lass da 10 weitere Kunden sein, aber da bleiben immer noch genug Fasern, die man ersetzen kann.
Und es erhalten ja ehedem alle dasselbe Signal, da ist es doch egal welches Kabel. Dies wird ja erst interessant, wenn 2 Splitter in einem NVT sind.
Ja, aber das ist ja hier der Fall. Von daher wäre es doch wichtig, die Fasern zu markieren. Wenn sie nicht markiert wären: Wie soll denn dann überhaupt die initiale Beschaltung gemacht werden? Dann weiß ja kein Mensch, welche Faser auf welchen Splitter gespleißt werden müsste.
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Der Spleißer hat was anderes über die Arbeit von GeoDuct erzählt lol.
Ja, dann weißt du ja jetzt auch, warum es bei dir hakt. Und du weißt, was nötig wäre, um deinen Anschluss in Betrieb zu nehmen. Hätten die Leute sich an die Doku gehalten, dann würde dein Anschluss heute laufen. Deshalb frage ich mich, warum sträubst du dich so gegen den Gedanken, dass da jemand einfach mal die Schaltung korrigiert, so dass sie zur Doku passt?
Die sollen z.B. immer die blaue Faser nehmen als Hauptanschluss bein einblasen. Glas ist aber zerbrechlich und geht manchmal kaputt. Deswegen nimmt der GeoDuct Spleißer im Kundenkeller dann halt eine andere Farbe.
Ich dachte, die Fasern sind nicht markiert?
Dort wird dann ganz brav wie immer die Blaue gespleißt. Darauf hat der DNS:Net Spleißer gehofft, da sowas für ihn leicht zu beheben ist.
Also kann er doch Fasern am NVT umspleißen? Oben hast du noch das Gegenteil behauptet. Dann hätte er ja doch deine Faser auf den richtigen Splitter spleißen können.
Du kannst hier noch so viel rumpoltern, aber das räumt meine grundlegenden Bedenken halt nicht aus. Selbst wenn man deine Faser am Splitter problemlos identifizieren kann und dann feststellt, dass sie falsch gespleißt wurde, erklärt das immer noch nicht, warum man das nicht zu korrigieren versucht. Was hat DNS:NET davon, einen fehlerhaften Zustand weiterhin bestehen zu lassen? Wie gesagt, es liegt dem ja ein Plan zugrunde, bei dem sich jemand was gedacht hat.
Wie du schon sagst, vermutlich sind mehrere Fasern betroffen, aber es werden deutlich weniger fehlerhafte Spleiße sein, als korrekte. Da ist es doch einfacher, die wenigen fehlerhaften Fasern zu korrigieren, als die komplette Doku noch mal überprüfen zu müssen, und dafür im Zweifel jede einzelne Faser noch mal gezielt identifizieren zu müssen.
Noch mal: Es geht nicht darum, hier irgendjemanden zu bashen. Allerdings finde ich es schon erstaunlich, dass du nun versuchst, DNS:NET mit aller Gewalt zu verteidigen, nachdem du ihnen am ersten Tag am liebsten direkt einen Anwalt auf den Hals gehetzt hättest.
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Ein Spleißer darf nicht anfangen Leitungen rauszuziehen und irgendwo anders reinzustecken.
Wieso das denn nicht? Sorry, aber das ist sein Job.
Die Faser sind im NVT nicht markiert.
Die Fasern sind im NVT nicht markiert? Und der Spleißer hat aus deinem Keller in der Zentrale angerufen, und das Ergebnis war: Dein Anschluss hängt auf dem falschen Splitter. Wie wollen sie das denn herausgefunden haben? Wenn die Fasern nicht markiert sind, kann ja kein Mensch nachvollziehen, wo die Faser jetzt aufliegt. Zumal der Spleißer in deinem Keller war und nicht mal einen Blick auf die Splitter werfen konnte. Woher wissen sie plötzlich, dass die Faser am falschen Splitter hängt? Allein das fehlende Signal kann es ja nicht sein, die Faser kann ja irgendwo unterwegs kaputt sein.
Du merkst: Irgendwas kann da nicht sein.
(und da die Doku fehlerhaft ist, hätte dies nicht weiter geholfen)
Nicht die Doku ist fehlerhaft, sondern die Beschaltung. Die Dokumentation ist die Basis für die gesamte Netz- und Kapazitätsplanung. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass sich da in der Ausbauzeit jemand hinsetzt und die Fasern nach Gutdünken zusammenspleißt und dann hier oder da mal aufschreibt, wie er es zusammengestöpselt hat? Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Planung wird vorab gemacht, und dann wird präzise nach Plan geschaltet. Denn nur so ist ein fehlerfreier Betrieb des Netzes möglich. Und wenn da jetzt was anders geschaltet ist, dann wird die Schaltung korrigiert, aber nicht die Doku.
Jetzt, willst du ernsthaft hier vorschlagen, dass der Spleißer durch so einem Telefonat mit dem Techniker fehlerfrei feststellen sollte, welche von den 32 Leitungen fehl am Platz war in dem ersten Splitter?
Was sollen sie denn sonst machen? Was erwartest du denn, was stattdessen passiert?
Man kann nicht davon ausgehen, dass "mein" Port im Splitter belegt wird von einem anderen Kunden, der noch nicht Online sein sollte.
Die Splitter sind von Anfang an nie voll belegt, sieh dir die diversen Videos zum Glasfaserausbau auch von DNS:NET an. In jede Wohnungen gehen mehrere Fasern, außerdem liegen Reservefasern für später zu schaltende Anschlüsse. So ein Splitter hat beim Ausbau selten mehr als ein Drittel aktive Fasern.
Frank. Du kennst die Gegebenheiten vor Ort natürlich nicht obwohl du versuchst ganz offensichlicht zu suggerieren, dass der Spleißer am Montag mit Absicht mich in Stich gelassen hat.
So weit würde ich noch nicht gehen. Er war vielleicht wirklich adhoc nicht in der Lage, dir zu helfen, vielleicht auch aus Termingründen. Aber in deiner Schilderung sind einfach zu viele Widersprüche, um sie ignorieren zu können.
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Kann ja nicht sein, dein Anschluss ist in der Doku ja darauf gelegt. Man kann in der Doku ja nicht Anschlüsse "hinzuzaubern". Da gibt es nur 16 oder 32 Ausgänge, je nachdem, welcher Splitter zum Einsatz kommt. Wenn in der Doku ein Plätzchen für dich frei ist, dann ist auch in der Realität ein Anschluss für dich verfügbar. Der Techniker hätte nur den Zustand aus der Doku herstellen müssen, dann hätte alles gepasst.
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Warum sollte es bei der IP-Vergabe Wartezeiten geben?
Zum Beispiel bei der DG ist es so, dass immer nur ein Lease verteilt wird. Wenn es gültiges Lease für eine MAC Adresse an dem Anschluss existiert, wird kein weiteres an ein neues Gerät verteilt. Die Anbieter machen das, um die Mehrfachnutzung des Anschlusses zu unterbinden.
D.h., man muss erst warten, bis das alte Lease abgelaufen ist, bevor es ein neues gibt, im Zweifel bis zu einer Stunde (bei der DG). Das gilt auch für AON, denn Leases werden auf Basis der MAC Adresse vergeben. Ich weiß nicht, wie es bei Internet Nord gehandhabt wird, aber sowas sollte man bei solchen Versuchen immer im Hinterkopf haben. Dennoch halte ich den Versuch für wichtig, denn er gibt darüber Aufschluss, ob sich ggf. was im Router "verschluckt" hat. Es wäre doof, wenn man auf eine Entstörung durch den Anbieter wartet, wenn man nur einen Mausklick von der Lösung entfernt ist.
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Ich hab das auf meinem Raspi einfach in der sysctl.conf hinterlegt.
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Warum "muss" Platz da sein?
Weils so dokumentiert ist. Klar kann da nun eine andere Faser aufliegen, aber die hat dort dann nichts verloren und gehört vermutlich an den Splitter, der aktuell noch nicht in Benutzung ist.
Wie dem auch sei, er hätte die Gelegenheit nutzen können und einen Zustand herstellen, der zur Dokumentation passt. Warum hat er das nicht getan?
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Du kannst ruhig meine weitere Posts hier einfach ignorieren.
Du gönnst mir auch gar keinen Spaß, oder?
Schadenfreude steht dir übrigens gut

Ja, Schadenfreude, aber nur aufgrund deines Verhaltens, dass du hier an den Tag gelegt hast. Ich gönne jedem seinen Anschluss und die Leistung, die ihm zusteht, und ich selber wäre auch unzufrieden, wenn mein Anschluss so lange gestört wäre. Aber wenn ich dann sehe, wie jemand von der ersten Sekunde nur darauf aus ist, seinem Anbieter möglichst effizient nach Strich und Faden des TKGs ans Bein zu pinkeln, ohne auch nur eine Sekunde an eine konstruktive Lösung zu denken, dann kommt halt Schadenfreude auf, wenn sich herausstellt, dass das ein vollständiger Griff ins Klo war.
Frage: Warum hat der 2. Techniker deine Faser nicht auf den Splitter gepatcht, auf den sie laut Doku gehört? Platz muss da ja sein, und an den Splitter sind ja schon Kunden online (laut erstem Techniker).
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In unserer Fritzbox 7590 Ax steht in den logs immer nur DHCPv4 no answer on REQUEST oder no answer on DISCOVER.
7590 AX: Das bedeutet, ihr benutzt den ONT des Anbieters? In dem Fall könntest du mal ein Notebook oder einen PC direkt per LAN Kabel an den ONT hängen und schauen, was der für IPs bekommt. Bedenke, dass es ggf. eine Wartezeit braucht, bis einem anderen Gerät als dem ursprünglichen Router eine IP zugewiesen wird.