iperf auf dem VPS und in deinem Heimnetz. So haben sie es in dem Screenshot offensichtlich auch getestet (wobei ich ein Freund von mehreren parallelen Streams bin und nicht nur von einem. Ist näher an der Realität, wo Daten auch nicht immer nur in einer TCP Session fließen).
Beiträge von frank_m
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macht es dann vielleicht Sinn anstatt die Fritzbox einen Docker Container oder eine VM als Fritzbox Ersatz zu installieren?
Kommt drauf an. Spätestens wenn die Fritzbox performancemäßig zu schwach ist, macht es Sinn. Dazu nutzt die Box ProxyArp und kein Transfernetz. Das ist eine Sonderlocke, die man zumindest bei der Planung berücksichtigen muss. Das kann durchaus ebenfalls ein Grund für eine externe Lösung sein.
Generell sollte es aber möglich sein, deine Anwendungsfälle auch mit der Fritzbox zu erfüllen, nach allem, was ich gelesen habe.
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Das ist mir weder in meinem persönlichen Umfeld noch in irgendwelchen Foren bislang vorgekommen. Ärger machen immer mal Reste alter VPN Verbindungen. Aber wenn die Box erst mal was importiert hat, dann passte es auch.
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Hast du denn was geändert an der Konfiguration? Die gleiche Konfiguration wieder zu verwenden, macht keinen Sinn. Da wird das gleiche rauskommen.
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Zeig mal einen Screenshot der Fritzbox Seite der Wireguard Verbindung. Es gibt ja auch noch so Häkchen für "Gesamten Internetverkehr über die Verbindung leiten" usw. Ist da was gesetzt?
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Mit dem iPhone konnte ich mich erfolgreich über VPN verbinden
Also du hast dich mit dem iPhone zur Fritzbox verbunden, die parallel dazu auch einen Tunnel zum VPS hatte?
ABER sobald das VPN aktiviert war ging Internet seitig überhaupt nichts mehr, selbst mein Firmenrechner ist ausgestiegen.
Welches VPN? Das des VPS oder das vom iPhone?
Ich habe die Konfig 100% aus der Anleitung übernommen - was könnte das jetzt nun sein?
Die Häkchen, die du beim Importieren der Konfig gesetzt hast. Welches waren denn das?
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Wir haben leider Fälle hier im Forum, da hat sich die Inbetriebnahme eines Anschlusses um Monate (!) verzögert, weil der Anbieter die Probleme auf die Fremdhardware geschoben hat und der Kunde keine Provider Hardware hatte, um zu beweisen, dass es daran lag.
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Zuweilen muss man eine Box auf Werkseinstellungen zurücksetzen, um eine VPN Konfiguration erzeugen zu können. Da verheddert sich stellenweise was.
Mittels Wizzard eine Verbindung ausgehend zum VPS
Ich glaube, das geht nicht. Wenn man den Wizard verwendet, geht die Fritzbox davon aus, dass man die Verbindung zu ihr aufbaut. Lässt man die Verbindung von der Fritzbox zum VPS aufbauen, dann muss man eine fertige Konfiguration importieren.
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Gibt es andere Wireguard oder IPSec Konfigs?
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Der lokale Peer darf natürlich keine Adresse aus dem Netz des anderen Peers haben.
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Das geht schon. Man kann eine vorbereitete Konfiguration beim Assistenten laden.
Genau. Das ist z.B. der Modus, wenn die Konfiguration auf einem anderen Router erzeugt wurde, oder wenn man selber eine geschrieben hat. Ich weiß, der Begriff "Client" ist falsch bei Wireguard, aber in der Fritzbox fühlt es sich ein bisschen so an, als sei sie der Client, wenn man eine externe Konfig importiert, im Gegensatz zum "Server", wenn man den Assistenten benutzt und die Box die Konfiguration erstellen lässt.
Aber man muss meines Erachtens diesen Weg gehen. Nur mit dem Assistenten wird es nicht klappen.
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Ja das ding meckert über einen Adress Konflikt - aber egal welche „Mondadresse“ ich eintrage -> es meckert.
Das deutet darauf hin, dass du die Optionen falsch gesetzt hast.
AllowedIPs = 192.168.178.252/32
Jetzt denke mal 2 Minuten über diese Zeile nach. Wofür sind die Allowed IPs bei Wireguard? Was erreichst du folglich mit dieser Zeile? Und was willst du eigentlich erreichen? Du merkst es selber, oder? Das passt überhaupt nicht.
Du hast eine Client Verbindung erstellt. Also das genaue Gegenteil von dem, was du brauchst. Aber im Assistenten der Fritzbox hast du keine Möglichkeit, die Allowed IPs anzupassen. Auch nicht für eine Routerkopplung. Und deshalb denke ich, dein Vorgegen mit der Fritzbix als Server wird nicht funktionieren.
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Also nur 0.0.0.0/0 ?
Nein. Das ist die Default Route.
Frage dich: Was willst du auf der anderen Seite von wg0 erreichen? Genau: Das Netz der Fritzbox. Nur das und nichts anderes darf hier rein.
also nur 10.99.99.0/24 ?
Ja. Und beachte die anderen Hinweise bezüglich der Allowed IPs in den Gegenstellen (vor allem in der Fritzbox) und den statischen Routen. Die brauchst du in dem Szenario.
Komischerweise wenn ich an meiner FB 7530 die Verbindung wie beschrieben erstelle kann ich leider keine zweite direkte WG verbindung mehr erstellen.
Dann hast du entweder die Optionen in der Fritzbox falsch gesetzt oder einen Adress-Konflikt erzeugt.
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Ich würde ebenfalls nicht zwei, sondern nur eine Wireguard Verbindung auf dem Server verwenden. Die Fritzbox und die mobilen Clients verbinden sich auf die gleiche wg Schnittstelle (die FB als Client, nicht als Server!). Dann kannst du über die allowed IPs sehr genau steuern, wer wohin Zugriff bekommt.
Zu den Fehlern der vorhandenen Konfig:
allowed ips: 192.168.178.0/24, 10.99.99.0/24, 0.0.0.0/0
Das ist natürlich eine Katastrophe. Damit schickst du den kompletten Internettraffic des VPS über deine Fritzbox zu Hause. Das kann wohl kaum deine Absicht sein. Außerdem ist die 10.99.99.0/24 ja hinter dem anderen wg Interface, die hat hier also auch nichts verloren.
allowed ips: 10.99.99.0/32, 192.168.178.0/32, 0.0.0.0/0
Die hier ist genauso falsch:
- Subnetzmaske /32 macht keinen Sinn für Allowed IPs Netzwerke
- Subnetz 192.168.178.0/24 ist hinter dem anderen wg Interface
- Du willst ebenfalls nicht den gesamten Intertrafic deines VPS auf dein Handy schicken.
Gibt es eine statische Route für das wg1 Netz in der Fritzbox? Stimmen die Allowed IPs des Clients? Ein großes Risiko hat dieses Setup noch, denn meines Wissens ist es nicht möglich, in der Fritzbox ein zweites Subnetz für die Allowed IPs einzurichten, wenn man den Assistenten verwendet. Ich denke also, so rum wird es nicht funktionieren.
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Und in diesem Prozess wird auch explizit gefragt, ob es zu einem Wechsel des Internet Zugangs kommt.
Ja, genau. Das hatte ich ja auch an anderer Stelle beschrieben, dass man abwarten muss, wie sich dieser Wechselassistent in der Praxis bewährt. Ich hab mit solchen Wechselversuchen immer nur schlechte Erfahrungen gemacht. Aber mir persönlich ist auch ein Firmware Update ohne frische Konfiguration zu riskant.
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DECT Geräte werden aber nicht über Gerätegrenzen mitgenommen. Die Geräte müssen ja auch wissen, dass sie plötzlich mit einer anderen Basis kommunizieren müssen. Zwar kann man die Fritzbox über den erweiterten Anmeldemodus eine Stunde am Stück im Pairing Modus lassen, ummelden muss man jedes einzelne Gerät dennoch manuell.
Noch ein Hinweis aus den AVM Rategebern:
FRITZ!Box-Einstellungen übertragen | AVM Deutschland
ZitatErsetzen Sie eine FRITZ!Box durch ein neues Exemplar des gleichen Modells, können Sie auf diese Weise alle auf dem Gerät gespeicherten Einstellungen auf das neue übernehmen.
Also nur beim gleichen Modell verwenden, lautet die Empfehlung von AVM.
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kann ich nach der Aktivierung der 5590 am Glasfaseranschluss die Daten und Einstellungen meiner 7590 mit dem Migrationsassistent auf die 5590 übertragen um mir den Konfigurationsaufwand zu sparen?
Kannst du versuchen, wird aber erfahrungsgemäß mit 99% Sicherheit scheitern. Die Folge sind Instabilitäten und vollkommen unvorhersehbare Probleme. Die diversen Foren sind voll von abstrusen Problemen, die nach dem Importieren fremder Konfigs in andere Boxen auftreten.
Das frische Einrichten kostet mehr Zeit, aber es belohnt dich mit einem stabilen und zuverlässigen Betrieb.
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Was die Idee dahinter ist verstehe ich nicht.
Machen meine Samsung Handys schon seit Jahren. Im Hotel WLAN, wo man nur einen Zugangscode für ein Gerät hat, pures Gold wert.
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Dann können wir festhalten, dass es eher ein Client als ein Server Problem ist. Je nach Problem (Rechtschreibkorrektur, Wortvorschläge, ...) wird man wohl individuell sehen müssen, woran es liegt.