Beiträge von 8KBluRay

    Hier mal eine Darstellung:

    E.ON hat einen Anschluss für 0 € in das Haus gelegt und einige Kosten, die die 398€ bei weitem überschreiten, selbst getragen.

    Jetzt sucht man hier einen Weg, diese Kosten nicht tragen zu wollen, was nach meiner Meinung sehr fraglich ist.

    Wieso hat man damals, als der Anschluss beim Bau gelegt wurde, keinen Vertrag geschlossen, denn diese 389€ vielen damals dann nicht an.

    Es ist nach meiner Meinung nun legitim, diese Kosten teilweise zu übernehmen, denn nochmal, 398€ sind noch nicht mal ein Viertel der wahren Kosten.

    Just my 50cent

    LG

    Hier gilt folgendes:

    Auftragseingangsbestätigung (AEB) = Vertrag ist eingegangen, wurde aber bisher nicht bestätigt

    Wichtig: Dieser Vertrag kann jeden Tag ohne Widerrufsfrist gekündigt werden!


    Auftragsbestätigung: Ab hier weiß der Kunde, es wird ausgebaut. Ob man nun nach dem Datum der schriftlichen Auftragsbestätigung rechnen soll, ist bei einem noch auszubauenden Gebiet, das ja je nach Größe seine Zeit in Anspruch nimmt, recht fraglich.

    Beispiel: Der Bauplan für ein Gebiet wird mit 18 Monaten beziffert. Wenn man jetzt ab der Auftragsbestätigung rechnet, dürfte man bei Aktivierung nach diesen 18 Monaten schon nach weiteren 6 Monaten kündigen.

    Das ist nach Meinung vieler Rechtsexperten unklar, weil man dem Anbieter schon eine gewisse Zeit geben sollte, um den Ausbau und Anschluss zu realisieren.

    Zusätzliche Argumentation ist auch, dass dem Kunden in der Ausbauzeit durch seinen Vertrag keine finanziellen Nachteile entstehen. Es werden bis zur Aktivierung keine Gebühren fällig.

    LG 8K

    Achtung:

    Bitte den Installationsassistenten in der Fritz!Box nehmen und nicht selbst konfigurieren.

    Nach Abschluss mehrere Minuten warten und den SelfCheck der Fritz!Box durchführen lassen nach Eingabe der Parameter.

    Wenn die Fritze von der Telekom gekauft wurde, dürfte sie nicht gebrandet sein!

    Ansonsten kontaktiere mich, wenn es nicht klappt.

    LG

    Hallo 8KBluRay

    Vielen Dank für deine Erklärungen.

    Dass wir im Zuge des geförderten Ausbaus mit angeschlossen werden, hab ich für mich ad acta gelegt. Hierzu wurde mir vom Breitbandkoordinator mitgeteilt, dass wirklich nur die Haushalte mit Förderung angelgeschlossen werden. Da gehören wir aufgrund der damaligen Bedingungen nicht zu. Man teilte mir mit, dass der geförderte Ausbau erst komplett abgeschlossen sein muss, bevor etwas passieren kann.

    Daher zählte meine Nachfrage eher in die Richtung, ob und wie/wann die DG Haushalte wie unsere, also auf der Strecke, jedoch keine Förderung im Nachgang (in x Jahren) auch mit anschließt? Oder ob das aussichtslos ist.

    Es ist nicht aussichtslos, sondern ein behördlicher Verwaltungsakt, der extrem lange dauert.

    Erst wenn wir die Freigabe vom Ministerium für Digitales, dem Bundesland und der Kommune erhalten, wechselt das Gebiet von einem geförderten zu einem privatwirtschaftlichen.

    Dann können wir privatwirtschaftlich noch Adressen ausbauen.

    Das Problem: es gibt Gebiete (Beispiel Warendorf), die seit fast 6 Jahren bisher nicht freigegeben wurden, seit zwei Jahren aber fertig sind!

    Bürokratie, die ihresgleichen sucht!


    LG 8K

    Hallo Sven,

    die Sache ist so: Wir dürfen nur die Adressen ausbauen, die auf unerer Liste sind. Diese Liste bekommen wir von der Verbandsgemeinde oder Kommune.

    Während des Ausbaus können Adressen, die bisher nicht auf dieser Liste sind, bei der Verbandsgemeinde beim Breitbandkoordinator nachträglich registriert werden.

    Die Adresse wird dann geprüft und wenn positiv gewertet, an unseren Projektleiter übermittelt.

    Die Liste wird dann sozusagen aktualisiert.

    Wir dürfen keine Adresse, die nicht auf der Liste ist, eigenmächtig anschließen, selbst wenn die Pipe direkt an der Immobilie, die nicht auf der Liste ist, vorbeigeht.

    In den vergangenen Jahren wurden die Richtlinien so sehr verschärft, dass es jetzt sogar eine Frist gibt, bis zu diesem Zeitpunkt noch Adressen registriert werden können. Danach ist Schicht im Schacht und der Ausbau muss beendet werden.

    Alle danach eingehenden Anträge und aktiven Verträge, auch wenn diese schon einen pHA haben, sind Nachanschlüsse und können bis zu zwei Jahre länger dauern.

    Es gilt also, im Amtsblatt genau nachzulesen, wann die Frist endet!


    LG 8K

    Das Problem ist doch Folgendes:

    Man kann sich, nach meiner bescheidenen Meinung, in einem geförderten Gebiet kostenlos einen passiven Anschluss legen lassen.

    In diesem Sinne werden Steuergelder wieder ausgeschüttet und wenn man in diesen Gebieten lebt, holt man sozusagen gezahlte Steuern wieder zurück.

    Ich kenne dazu im Gegensatz Kunden, die z. B. 200 Meter und mehr außerhalb des Polygons einer Gemeinde wohnen, die aber auf Knien betteln, sie doch auch anzuschließen, was jedoch allein an den Kosten scheitert.

    Und in den geförderten Gebieten wollen teilweise max. 50 % einen passiven Anschluss. Wenn diese Quote bei 90 bis 95 % wäre, würde ich den Rest als unwissend bezeichnen, dass die Glasfaser ausgebaut wird.

    Aber dann am Ende des Ausbaus, wenn in der Pressemitteilung geschrieben steht, dass das Netz fast fertig ist, dann rennen die Interessenten einem plötzlich die Bude ein und fragen wöchentlich nach dem Termin zum Ausbau und Aktivierung.

    Muss man nicht verstehen, wirklich.

    LG 8K

    Also in einfach: man ist 7 Jahre an den Ausbauer gebunden? Oder der hat eine Kooperation, dann ist Wechsel schon eher möglich, ja?

    Notfalls gehe ich nochmal zu DSL zurück, falls es mit DG nicht besser wird. Von unerträglich ist es nach 2.Monaten zumindest erträglich.

    Wenn man in einem geförderten Gebiet wohnt, wo man max. 6 M/bit und mit Hybridrouter vielleicht max. 25 bis 30 M/bit bekommt (in Niedersachsen und Brandenburg gibt es sehr entlegene Gehöfte), dann ist ein gefördertes Gebiet die einzige Hoffnung. Kein privater Anbieter wird die diese Kosten antun wollen, die nie wieder hereingeholt werden können.

    Immer mehr fordern, am besten zum Nulltarif, die Zeiten sind leider vorbei.

    LG 8K

    8KBluRay

    Das es bei gefördetem Ausbau gewisse Anforderungen und Regelungen gibt, ist schon klar.

    Das man aber auch von Seiten der DG bei eigenwirtschaftlichen Vorvermarktungen, die ja um so schneller Erträge bringen, je schneller man Anschlüsse aktivieren kann, sich bis heute 14 Monate und 16 Tage Zeit läßt um den Status der Vorvermarktung weiterhin auf "in Prüfung" zu halten, ist für potentielle Kunden nicht nachvollziehbar. Entweder ist die Quote erfüllt oder nicht. Um das zu ermitteln benötigt man normalerweise nicht einen solch eklatant langen Zeitraum.

    Das ist richtig.

    Es gab in einigen Gebieten erfolgreiche Nachfragebündelung, die immer noch "on hold" sind. Es hat eine neue Ausrichtung gegeben, die einige Gebiete jetzt durchlaufen müssen, weil die Kosten in den vergangenen zwei Jahren enorm gestiegen sind.

    Die Generalunternehmen, die für den Ausbau verantwortlich sind, haben neue, höhere Entlohnungen gefordert, die vorherigen Berechnungen pro Anschluss konnten nicht mehr eingehalten werden und es wird neu berechnet.

    Die Wirtschaftlichkeit ist, wie bei allen Anbietern, das oberste Kriterium. Aus manchen Gebieten wird man sich, trotz erfolgreicher Nachfragebündelung, zurückziehen.

    LG 8K

    Bin auch einer, der sich später, aber noch gut halbes Jahr vor Fristende entschieden hat. Wir sind aber nicht gefördert von daher nur aktiv möglich.

    Zum einen war ich zuwenig informiert und hatte Sorge wegen den Bauarbeiten und der Inhouse Verkabelung.

    Zum anderen hatte ich mit sehr gutem DSL 300 auch kein Druck. Das hat sich auch bestätigt, es ist mit Glas schlechter, nicht besser. Zum Teil hat Seitenaufbau sehr lange gedauert.

    Das ist deutlich besser geworden, ohne dass ich was gemacht habe, ein Indiz, dass an der DG Infrastruktur lag bzw. liegt. Telefonie ist aber auf jeden Fall schlechter, dass ist auch von ISDN zu IP schlechter geworden, jetzt nochmal ein Abfall.

    Aber man kann damit leben und ich hoffe, dass dann der Anbieterwechsel in Zukunft zu Nercologne wiieder bewährte Qualität bringt.

    Ansonsten ist der Kundendienst zwar gut erreichbar, macht aber nichts. Und auf schon 2 mal angezeigten Bauschaden an Außenanlage wird auch nicht reagiert.

    Um welches Gebiet handelt es sich?

    Möglich zwischen Heidelberg und Karlsruhe?

    LG 8K

    Jetzt erst einmal ein herzliches Hallo im Forum hier,

    ich möchte mich kurz vorstellen:

    Ich arbeite für die Deutsche Glasfaser und habe im Innendienst mit den Kunden zu tun. Probleme werden an uns weitergeleitet und wir reichen es weiter an die entsprechende Abteilung. Wir bearbeiten auch die Tickets und antworten bei wiederkehrenden Fragen in etwa gleichlautend.

    Mein Name tut hier nichts zur Sache und soll nicht im Netz kursieren.

    Mein Anliegen liegt vielmehr im Titel hinterlegt: die geförderten Gebiete der DG in Deutschland

    Worauf will ich hinaus? Es geht um Menschen, die in geförderten Gebieten leben und sehr wenig darüber wissen, welche Zeitrahmen ein solches Gebiet teilweise hat. Der Ausbau dauert bis zu 5 Jahre, weil es in großen Gebieten durch sehr weite Strecken, die zurückgelegt werden müssen, äußerst lange dauert.

    Genehmigungen müssen beantragt werden (Gleisüberquerungen, Wasserschutzgebiete, Gutachten, ich könnte hier eine endlose Liste hineinstellen), Protokolle erstellt werden, mehrere Termine mit den Gemeinden und Koordinatoren abgehalten werden und so weiter und so fort.

    Ebenso wird am Anfang eines Ausbaus überwiegendes Desinteresse bemängelt. Die Kunden könnten kostenlos einen passiven Anschluss erhalten, tun sie aber sehr verspätet. Des Weiteren kommen gegen Ende des Ausbaus plötzlich eine große Anzahl von Haushalten, die einen oder keinen passiven Hausanschluss haben und jetzt doch schnell einen aktiven Anschluss haben möchten und bitte schön noch priorisiert behandelt werden wollen.

    Ein absolutes NO GO! Warum?

    Es gibt eine Frist, heißt bei uns "letzte Chance" noch einen Anschluss zu buchen, danach wird man ein Nachanschluss, der eine Verzögerung von bis zu weiteren zwei bis drei Jahren bedeutet.

    Die geförderten Gebiete sind speziell und haben rein gar nichts mit privatwirtschaftlichem Ausbau zu tun. Man kann da nicht mal Ausnahmen beliebiger Art machen, bloß, weil man vergessen hat, sich anzumelden.

    Die absoluten Renner sind die Kunden, die online einen Vertrag machen, wir reden hier immer noch von geförderten Gebieten, und nach einer Woche nach dem Baustatus fragen. Diese denken, die Pipes liegen ja schon in den Wegen und Straßen, dann ist es ein leichtes, sie kurz mal anzuschließen.

    Nein, geht eben nicht, denn es ist bis zur Freigabe durch die Kommune, Bundesländer und das Ministerium für Digitales ein gefördertes Gebiet.

    Hier müssen strenge Richtlinien eingehalten werden oder wenn man diese missachtet, wird man als Anbieter von den nächsten Ausschreibungen ausgeschlossen.

    Wir können noch nicht einmal kurz eine Adresse hinzufügen, die nicht in unseren Listen sind. Da hat der Interessent zu seiner Gemeinde zu gehen und dort den Breitbandkoordinator zu kontaktieren. Dieser prüft die Adresse, ob sie förderfähig ist, und dann wird die unseren jeweiligen Projektleitern weitergeleitet.

    Welche Gebiete meine ich?

    Warendorf, Telgte, Everswinkel, Sassenberg, Kleve, Drensteinfurt, Bedburg etc.

    Für die es besser machen wollen: In der Lokalpresse wird immer kommuniziert, was es mit dem geförderten Gebiet auf sich hat, wann wer wo gefördert wird und warum. Den Stadtanzeiger nicht einfach entsorgen, sondern lesen. Wer momentan keinen aktiven Anschluss möchte, ist es die eigene absolute Pflicht, wenigstens zuallererst einen passiven Anschluss legen zu lassen, denn es ist KOSTENLOS, weil gefördert.

    Wenn ebenfalls kommuniziert wird, dass die Frist zum Anmelden demnächst endet, wäre es sinnvoll, sich zu überlegen, ob ein aktiver Anschluss nicht besser wäre.

    Klar und deutlich: wer nach der Fristsetzung einen Glasfaseranschluss beantragt, egal ob er einen aktiven oder passiven, wird ein Nachanschluss ohne Wenn und Aber!

    Wenn Ihr Fragen habt, kann ich weiterhelfen, aber nur allgemein, nicht spezifisch.

    LG 8K

    Sorry, hier gebe ich "e16" Recht.

    Das war eine massive Einwirkung auf den Fiber Twist, denn das Faserleerrohr ist abgerissen und das Faser Füllmaterial auf langer Strecke liegt frei.

    Der Field Service wird Fotos machen und es weiterleiten. Das wird nach meiner Meinung ein Fall für die Haftpflichtversicherung.

    LG

    Ich hätte 50/300/600/1000 statt 100/300/500/1000 gemacht, aber ich entscheide das ja nicht.

    50 als GF Anbieter? Da kann man es auch gleich ganz lassen.

    Leute, GF bedeutet SCHNELLER zu surfen und nicht bei 50/25 rum-krebsen. Dafür ist DSL und Coaxial dann da.

    100/50 für 29,99 € als "Einsteigertarif" und Upgrade in höhere Leistungstarife ohne neuen 24 Monatsvertrag, das wäre ein Push für GF.

    Aber 39,99 € (plus 69,99 € Bereitstellungsgebühr) ist einfach zu teuer und die Bereitschaft hält sich in Grenzen.

    Internet & Telefon - Deutsche GigaNetz GmbH

    Diese Tarife (weil symmetrisch verfügbar, wenn man will für einen 10er) sind die Richtigen und der Giga (symetrisch) für 75,- € p.M plus 10,- €

    Greenfiber hat auch gute Tarife, DG dagegen baut ab und die denken, sie sind jetzt die Größten.

    Wer hochfliegt, fällt auch sehr tief.

    LG

    Das wären dann einfach 5 EUR Preiserhöhung gewesen. Jetzt kriegst du den 300er für 5 EUR mehr, aber inkl. Festnetzflat, die sonst separat 5 EUR kostete. Was ist denn da an deinem Vorschlag besser?

    Heutzutage ist Festnetztelefonie eine Nische, weil die jüngere Generation 40 abwärts kaum noch Telefone zu Hause installiert.

    90 % aller Anrufe gehen über WhatsApp, Messenger, Telegram ect.

    Viele in meinem Umkreis Monschau, Roetgen und Simmerath (Eifel) benutzen gar kein Telefon mehr und schließen es gar nicht an.

    Festnetzflat hat nur noch eine ganz kleine Relevanz und stirbt aus.

    LG

    Zu den Kommentaren:

    Es wäre ein Leichtes gewesen, wenn die DG einen zusätzlichen 100ter "Einstiegstarif" für eben besagte 39,99 € angeboten hätte.

    Den 300ter auf 49,99 € und den 400ter auf 54,99 € erhöht, das wäre dann ein Portfolio, dem ein Glasfaseranbieter gerecht sein würde.

    Auch die "Vergleiche" mit anderen Anbietern wäre so vereinfacht worden, aber nein, unter dem Deckmantel der massiven Schrikflation der Leistungen gepaart mit gleichzeitiger marginaler Preisreduzierung oder (wie beim DG 400 auf 300ter) gleichbleibender Preise, hat man als Glasfaseranbieter durch Leistungskürzungen die massivsten Preissprünge vorgenommen, die jeder Inflation mächtigen Auftrieb geben.

    Da sind die Preiserhöhungen der Vodafone (Coaxial plus 5,-€) und Telekom (VDSL +3,- €) äußerst human.

    Ich bleibe dabei, die neuen Tarife der DG wird negative Auswirkungen haben bei Ihren nächsten Nachfragebündelungen, denn der DG 400ter war und ist das Zugpferd der DG gewesen, weil die meisten nach den 12 Monaten im 1Giga in den 400ter wechselten und ausgerechnet der wurde um glatte 25 % Leistung reduziert, anstatt den 400ter zu belassen und 5,- € mehr zu verlangen.

    Wir werden sehen...

    LG

    Servus,

    wer die "alten" Tarife in seinem Vertrag hat, wird bei der Wechselgarantie auch den "alten" Tarif bekommen, also den DG Classic 400 ab dem 13. Monat zum Beispiel.

    Meiner Meinung nach wurde hier die Shrikflation angewendet.

    DG 300 Basic 66 % Leistung reduziert, aber Preis nur um 11,18 % gesenkt.

    DG 400 Classic 25 % Leistung gesenkt, Preis bleibt gleich.

    DG 600 Premium 16,6 % Leistung gesenkt, Preis um 12,4 % gesenkt

    DG 1000 Giga bleibt gleich.

    Einzig der DG Giga blieb gleich, alle anderen wurden die Leistungen verringert. Das hat mit Glasfaser nichts mehr zu tun. Damit machen sich die DG keine Freunde.

    Der DG 300 Basic ist jetzt ein 100er für 39,99. Das ist schon wirklich frech.

    Nach meiner Einschätzung hat die DG jetzt die größten Preissprünge von allen Anbietern dieses Jahr gemacht.

    Damit werden die im Markt nur noch eine überteuerte Klitsche sein, sorry.

    LG