Beiträge von BlackMage2
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wie wird eigentlich FTTC realisiert? das soll nach breitbandatlas auch an meiner addresse verfügbar sein
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aber ich muss ja sagen bis 1 gigabit gilt (für mich zumindest) immer noch als unterversorgt, in der Preislandschaft für Glasfaser in DE muss sich auch dringend was ändern
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hmpf ich liege südwestlich von Hannover das einzige was 2000Mbits fiber in grober Nähe hat sind ein paar vereinzelte Flecken im nirgendwo und Hildesheim ein paar Stellen
was mich auch wundert die umliegenden Gebiete sind mit nem anderem Fiber-Anbieter erschlossen als die Kernorte
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*hust* *hust* Telekom gewohnt langsam? eher gewollt langsam. Erstmal schön Gebäude und Anlagen leerstehen lassen und dann von Technologiewandel labern und Technologie von vorgestern vertreiben. Und dann noch extra teuer, und wenn kein Interesse dann wird der nächste Dumme gesucht. Hey, ich will ja auch schnelles Glasfaser, aber dann bitte ehrlich..
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was sind gefördert ausgebaute gebiete?
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und ich will jetzt nochmal darauf eingehen warum ich XGS-PON an menem Standort bezweifle: xgs-pon ist mit Sicherheit nur da, wo es sich auch rentiert, also d.h. bei genügend Nachfrage, an meinem Standort denke ich wird es noch ziemlich lange dauern bis sich es lohnen würde, das ein Anbieter entsprechende Technik zur Verfügung stellt.
die einzigen Standorte wo es aktuell zur Verfügung steht wo ich xgs-pon sehe sind Großstädte, klar da sind Ballungsgebiete da gibts immer genügend Leute die sowas wollen..
oder irre ich mich da?
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Ja, ich denke das kann ich so stehen lassen. Nur sollte jedem klar sein, das ich einen Anschluss von Glasfaser NordWest habe und der Beitrag #89 somit themenfremd für diesen Thread ist.
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soo neuer GoodTop Switch(ZX530S-8S, das ist ein 10GB 8Port SFP-Switch mit web-management, meine Version hat auch einen Console Port) getestet, wirklich Top funktioniert der
.hat alles was man braucht für ein einfaches und fortgeschrittenes Netzwerk
musste aber mehrere Geräte versuchen, bis eins mal nicht sofort defekt gegangen ist(instant sehr heiß geworden)
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Er hat das alte Kabelmodem mit Telefon im Bridge-Modus.
Aber letztlich ist es neben der Auslasten/Anzahl der Teilnehmer, vor 15 Jahren im Keller eingebauten rückkanalfähigen Verstärker und einer maroden Hausverkabelung im Zusammenhang zu sehen. Dann kommen noch die Leute/Wohnungen dazu, die bei Renovierungen zusätzlich Dosen verbaut haben, ohne solche Sachen wie Dämpfungen zu kennen/verstehen.
Vor 2 Jahren wurde im Rahmen von Sanierungen die Elektrik neu gemacht. Jetzt passiert es in einigen Wohnungen, das, wenn man den Fernseher an der falschen Steckdose/Phase anschließt, beim Einstecken des Koaxial-Kabels der FI fliegt.
Sonst noch fragen zum Zustand der Haustechnik????


Deshalb ist Vodafone wirklich bestrebt, die Deutsche Wohnen von der Verlegung von Glasfaser bis in die Wohnung zu überzeugen.
Insgesamt betrifft es etwa 250 Wohnungen.Wenn man Sachen falsch verdrahtet kann viel passieren, ich sehe da nicht den Fehler in der Technik, sondern in den Menschen die die Technik verwenden bzw. überhaupt erst aufbauen.
Also das ist doch nun wirklich kein valider Grund Vodafone Glasfaser bis in die Wohnung verlegen zu lassen, die Ursache ist doch eine ganz andere.
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DOCSIS Ergebnisse sind möglich, bei wenig Auslastung durchaus realistisch. gibt auch noch Low Latency DOCSIS, das soll das noch weiter verbessern(ist aber meinen Informationen nach noch bei keinem im Einsatz). Ich habe auch gute Ergebnisse bei meinem Kabelanschluss, ich muss unbedingt noch daran denken einen Speedtest mit meinem Kabelanschluss zu machen und zu speichern, damit ich das dann später wenn ich meinen Fiber-GPON Anschluss habe, das gut vergleichen kann.
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IMHO ist das Hauptproblem hier, dass das Zugangsnetz eher Infrastruktur ist und der freie Markt ist auch wieder IMHO notorisch schlecht in Infrastruktur. Der Grund ist mEn, dass bei Infrastruktur volks- und betriebswirtschaftliche Ziele diamtral gegensaetzlich sind (die Allgemeinheit will viele Anbieter mit gleichen Chancen die auf der Infrastruktur mit einander im Wettbewerb stehen, ausbauende ISPs wollen genau das verhindern und bestenfalls Reseller nach eigenen Gnaden zulassen).
Solange unser Ziel ist das Zugangsnetz ptivatwirtschaftlich finanziert bauen zu lassen wird es IMHO zu Optimierung nach BWL Kriterien kommen. Aber ich sehe keinen Hunger bei der Politik das zu aendern. (Was ich auf Grund der aktuellen Lage auch voll verstehe).
Was heißt "Optimierung nach BWL Kriterien" denn konkret?
Ich habe die Befürchtung das eine solche Optimierung nicht ausreicht
wie weit ist eigentlich der Ausbau gesamt? Es heißt ja "Ende 2025: Mindestens 50 % der Haushalte und Unternehmen" und "Ende 2030: Vollständiger flächendeckender Ausbau von Glasfaser bis in die Gebäude und der neueste Mobilfunkstandard dort, wo Menschen leben, arbeiten oder unterwegs sind. "
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ich denke man geht in der erster Linie davon aus das sich der Markt von selbst bildet, tut er das jedoch nicht sehe ich keine Maßnahmen vom Staate die dazu beitragen, das sich das ändert.
Der Staat könnte z.B. Regelungen treffen die verbieten das ein Netzanbieter ein Gebiet überbaut wo es schon vorhandene Anschlüsse gibt. (Ist ja Wahnsinn so verbißen zu sein und OpenAccess NICHT zu nutzen, das könnte man so vorab verhindern)
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hmpf, warum habe ich bei meinem Kabelanschluss nur 12-17ms?
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aber besser als gar kein IPv6, oder?