besonders für größere Wohneinheiten gibt es mehrere Möglichkeiten "GF" im Haus zu verteilen. Je nach Bestand im Gebäude ist eine Konvertierung auf G.fast DSL, oder DOCSIS inhouse eine gute Lösung. Bestimmt nicht die Beste, da bleibt die Faser bis in die Wohnung und muss hier keiner erwähnen, aber doch zumindest eine Variante für GBit/s Internet ohne neu verlegen zu müssen und sich mit den Mietern, oder Eigentümern zu streiten. Für Privatpersonen und "kleinere Firmen" ist das sicherlich ausreichend, aber natürlich nicht für ein Rechenzentrum.
Was das jetzt damit zu tun hat, ob die Telekom Grundversorger ist, oder ein anderes Unternehmen, erschließt sich mir nicht. Ist ja schon jetzt so, dass man von (Un-)Glück sprechen kann, wenn der GF-Anschluss (nicht) von der Telekom verlegt wird (manche finden Telekom toll, ich bin zumindest zufrieden, andere bekommen das Kotzen, wenn sie nur Telekom hören - will ich gar nicht weiter bewerten).
genau hier liegt ja das Problem, mein Vermieter der Eigentümer der Immobilie hat Glasfaser NordWest beauftragt. Also d.h. es wurde nach den Plänen von Glasfaser NordWest im Gebäude gebaut, und die haben es halt so gebaut das Tarife bis 1 Gbit funktionieren. Die Fasern sind aber nicht entbündelt oder wurden offiziell von der Telekom verlegt(wie gesagt Glasfaser NordWest baut etwas anders, da ist es nicht so ohne Weiteres möglich XGS-PON Tarife zu buchen). In die genauen Details warum es so gebaut wurde bin ich nicht involviert. Wahrscheinlich um die buchbare Bandbreite künstlich zu begrenzen und trotzdem BNetzA konform zu sein. Es wurde einfach ein Konstrukt geschaffen um XGS-PON nicht verfügbar machen zu müssen.