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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von BlackMage2

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 17. August 2026 um 07:14
    Zitat von HubeBube

    So richtig zündet FTTH bei der Telekom (noch) nicht. Da sich jedoch fast alle Mitbewerber mit der Erschließung von neuen Ausbaugebieten schwer tun oder zurück ziehen, sehe ich hier einen Wendepunkt. Die Telekom springt vielfach als "Retter in der Not" ein. Das ist nicht nur für deren Take Up Rate förderlich, sondern rückt die Telekom in das Licht eines Heilsbringers. Wo andere versagen, ist die Deutsche Telekom erfolgreich. Sehr gut für die Vermarktung und die öffentliche Wahrnehmung.

    das liegt aber auch nur daran das die quasi überall sind (auch wenn einige Regionen da offenbar viel weniger vertreten sind als andere)

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 17. August 2026 um 00:04
    Zitat von mbo77

    Und warum soll dann ein anderes Unternehmen betriebswirtschaftlich gegen seine Interessen handeln?

    Was ist denn das für eine Logik deinerseits?

    na um zu zeigen das doch Bedarf da ist bzw. durch die zusätzliche Versorgung neue Anreize zu schaffen oder ganz einfach um zu zeigen das es geht

    nach deiner Logik wäre es ja sinnlos überhaupt mehrere Anbieter zur Verfügung zu stellen

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 22:37
    Zitat von mbo77

    Was ist denn das für eine Frage? Business Case rechnen, Finanzierung sichern und dann einfach bauen.

    ja, das ist klar das die das so machen könnten, aber warum sollten sie das tun? ich bezweifle das sich dafür genügend Interessenten finden würden. du weißt doch wir sind Neu-Glasfaser-Deutschland wo jeder nur so viel für Glasfaser ausgibt wie unbedingt nötig.. wo man sparen kann wird gespart und wo man nicht sparen sollte wird trotzdem gespart.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 22:30
    Zitat von mbo77

    Und weiter?

    Dann kann doch DG oder Vodafone das flächendeckende Netz aufbauen.

    und wie sollen sie das machen?

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 22:14
    Zitat von mbo77

    Verhält sich aus betriebswirtschaftlich absolut sinnvoll.

    so baut sich aber kein flächendeckendes Netz auf..


    Zitat von Schnurz

    Na ja. Das ist so eine Sache. Hier baut derzeit (ein "Stadtviertel" in einer >100K Einwohner Stadt) die GFNW aus.

    Jetzt stellt sich die Frage, wie definiert man homes passed?

    Beispiel: Öffentlicher innerstädtischer Verkehrsraum im Wohngebiet. EFH und MFH bis überwiewiegend 4 WE. Vereinzelt auch mehr WE. Fußwege auf beiden Seiten. Rohrverbünde auf einer Seite/Fußweg.

    1. Die Gebäude auf der gegenüberliegenden Seite werden dur Stichleitungen mit Straßenquerung durch Erdrakete angeschlossen. Teilweise sind die Unterquerungen schon getätigt, andere fehlen noch. Die Abzweigungen sind aber vorbereitet und die Pipes aus dem Verbund schon gelöst und mit Endkappen und Marker versehen unter dem Fußweg platziert. Hausstich erfolgt dort, wo Verträge vorliegen. Teilweise auch schon, obwohl die Straßenquerung noch nicht erfolgt ist.
    2. Reihenhäuser mit privater Zuwegung. Hier wird der Rohrverbund für alle Gebäude verlegt und die Pipes ausgelöst und mit Endkappen versehen. Hausstiche dort, wo Verträge vorliegen. Argumentation hier: §134 TKG

    Also Vorbereitung für activated als auch passed.

    Aber home passed klingt eher, als wenn hier sogar der Rohrverbund noch geöffnet werden müsste.

    Ist aber nicht der Fall. da die Pipes schon für den weitergehenden Anschluß vorbereitet sind. Als eher homes connection prepared.

    Alles anzeigen

    Das war tatsächlich bei meiner Wohnung genau so wie 2., aber tatsächlich ist da die weitere inHouse-Verlegung inkl. verlegung der Faser in die Wohnungen erst Monate später gelegt worden.(aber dafür sehr flott in ein paar Stunden)

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 20:42
    Zitat von mbo77

    Inwiefern handelt die Telekom da jetzt anders als Deutsche Glasfaser oder Westconnect?

    Ist wirtschaftliches Handeln nur bestimmten Unternehmen erlaubt?

    naja nein, aber jedes Unternehmen scheint da unterschiedliche Prioritäten zu haben.. Meiner Erfahrung nach ist DG oder Westconnect da sehr viel großzügiger..

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 20:08
    Zitat von DLMttH

    Was heißt denn am Ende? Du gehst also davon aus, dass die Telekom die Netzgebiete von DG und Westconnect noch fast vollständig überbaut und Vodafone das Kabelnetz demnächst einfach aus Freundlichkeit abschaltet?

    Naja, wenn die Netze von DG und Westconnect erfolgreich sind, bestimmt. Sowas lässt sich die Telekom nicht entgehen, die sind ja möglichst überall drinnen, was einigermaßen erfolgreich läuft.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 17:17
    Zitat von pufferueberlauf

    Das Problem der Telekom ist, dass deren Investoren Kundenverlust wenig goutieren, d.h. die erwarten, dass der Schwund auf der DSL Seite mindestens ausgeglichen wird durch Zugewinne auf der FTTH Seite. Das mag nachvollziehbar sein, beisst sich aber mit dem regulatorischen Ziel, die Telekom auf normale Groesse herunterzuschrumpfen. Je mehr ich darueber nachdenke, desto naiv-optimistischer erscheint mir die Art wie wir die Privatisierung der grauen Post organisiert haben... na ja, hinterher ist man immer schlauer.

    Ist das größere Problem nicht, das die Kunden zu leiden haben? Ja, gut; es gibt natürlich wirklich wenige Kunden die das was verfügbar ist, wirklich voll ausnutzen. Übrigens habe ich der Google KI beigebracht zwischen Router und Modem zu unterscheiden, wo bekomme ich da eine Vergütung für? ;)

    aber ich wundere mich wie schlau die KI geworden ist.. Irgendwann übernimmt die die Welt!

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 16:43
    Zitat von mbo77

    Ja, in Kabelnetzen. Woanders macht das keinen Sinn.

    ja, das war mir fast schon klar, wo hat die Telekom denn Kabelnetze?


    aber PPPoE macht allgemein ja auch nicht wirklich Sinn; wird doch auch nur genutzt zur einfachen Identifizierung und damit bestehende Plattformen weiter genutzt werden können..

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 16. August 2026 um 15:06
    Zitat von Funker

    Für diese Kundschaft ist Telekom > Vodafone und nicht DSL > DOCSIS oder 1000 > 250. Die Telekom könnte sich auch problemlos mit DOCSIS gegen Vodafone DSL durchsetzen (diese Konstellation ist nur sehr selten).

    verwendet die Telekom überhaupt irgendwo DOCSSIS?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 16:03
    Zitat von pufferueberlauf

    Nun ja, die aktive Technik auf dem Zugangslink (oder deren Stromhunger) ist halt nur ein Element der Kosten eines ISPs... und die Kosten stellen in realen Marktwirtschaften halt auch meist nur mittelfristig schwer unterschreitbare untere Grenzen fuer Preise dar, das Ziel ist immer Preis weit ueber den Kosten zu erzielen, und das geht halt sowohl dadurch die Preise zu maximieren und die Kosten zu minimieren. Das sind natruelich so eher theoretische Ueberlegungen aber die passen ganz passabel zu dem was wir aktuell beobachten koennen.

    mehr habe ich ja auch gar nicht gesagt; aber wenn ein Kostenelement günstiger wird ist es doch schon einmal ein guter Anfang, oder?

    und die werden das ja auch nicht ewig hinauszögern können, Konkurrenz schläft ja nicht

    Ich glaube ja XGSPON ist schnell da.. und wenn es nur ist um mit dem Netz zu protzen ;)

    (wäre ja mal ne nette Abwechselung wenn da schon Geräte verbaut werden die das können)


    Zitat von pufferueberlauf

    Dann freu Dich daran solange das so bleibt, statt Dich selber mit irrelevanten Ueberlegung zu "was waere wenn"-FTTH-Szenarien zu quaelen?

    ich dachte FTTH wäre die Zukunft? :/

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 15:39
    Zitat von pufferueberlauf

    Was macht Dich glauben Preise fuer GPON Tarife wuerden (bald) fallen? FTTH-Ausbauer haben aktuell Probleme mit ihrer Rentabilitaet, da machen fallende Preise nur Sinn, wenn man dadurch mindestens so viele Neukunden mehr gewinnen kann als man dadurch den Umsatzverlust pro Kunde ausgleichen kann (eigentlich will man natuerlich mehr Umsatz und mehr Ueberschiss generiien). Es gibt halt keine belastbaren Anzeichen, dass die Masse der Kunden sonderlich interessiert and hohen Zugangskapazitaten oder an niedrigsten Preisen dafuer ist. Aber genau das Verhalten dieser Masse duerfte sein was ein ISP mit seiner Preisstrategie ansprechen will.

    Du bist mMn. ein gutes Beispiel fuer eine Kundengruppe ausserhalb dieser Masse, in so fern, als dass Du aktuell aktiv dafuer arbeitest jeweils die fuer Dich attraktivste verfuegbare Preis/Leistung-Relation buchst und dafuer bereit bist regelmaessig den ISP zu wechseln. Damit bist Du sicherlich nicht allein, aber ich denke nict, dass diese Gruppe gross genug waere, als dass ein ISP seine Preisgestalltung primaer auf solche Kunden wird anpassen wollen.

    Tja da bin ich leider auch nicht schlauer als du; für mich ist jedenfalls Kabel immer noch am attraktivsten(bekomme ich das beste P/L Verhältnis ohne einen großen Mehrpreis zu zahlen im Gegensatz zu FTTH).

    Naja die GPON-Technik ist jetzt ja spottbillig geworden.. Jetzt dafür noch teure Preise zu verlangen ist mehr als dreist

    GPON-Technik wird ja auch mit der Zeit immer mehr "Standard" so das man auch mal auf die Idee kommen könnte mehr zu bieten

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 15:23
    Zitat von pufferueberlauf

    Haengt wohl immer vom jeweiligen ISP und dessen Situation vor Ort ab... ist von aussen kaum sinnvoll zu bewerten. Und, um es zu wiederholen, auch eher irrelevant, GFNW wird, wenn sie bei Dir xgspon verbauen dafuer Preise aufrufen die inakzeptabel fuer Dich sein dueften... bzw. die absolut deutlich ueber DSL- und Kabelpreisen liegen duerften (auch ueber gpon-Preisen).

    du meinst jetzt auch gemessen auch der Bandbreite?(das XGSPON teuer ist als GPON ist klar, aber wenn GPON billiger wird dann relativiert sich auch immer mehr XGSPON)

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 14:15
    Zitat von xrandr


    Bezahlbar ja, wenn auch noch teurer als GPON. Wenn man als ISP aber Betriebstechnik einsetzt, deren End-of-Life absehbar ist (was bei GPON-OLTs immer wieder der Fall ist), kann mit Blick in die Zukunft direkt XGS-PON sinnvoll sein.

    Wer als ISP Förderprojekte nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 umsetzt, der ist praktisch gezwungen, XGS-PON zu installieren. Denn damit muss "1 Gbit/s symmetrisch zuverlässig" gewährleistet sein. Die Gigabit-Richtlinie 2.0 gilt seit April 2023.

    Wenn ich als Anbieter ohnehin XGS-PON einkaufen muss, machen es die Skaleneffekte und die absehbare Netzhomogenität wahrscheinlich attraktiv, gleich alle (auch privat finanzierte) Neubauten damit zu realisieren. Zumindest, wenn man nicht noch Lagerbestände loswerden muss.

    Hmpf, ich verstehe nicht ganz. Also d.h. ein baldiges Upgrade von GPON zu XGS-PON ist gar nicht mal so unwahrscheinlich?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 10:46
    Zitat von Phino

    Das vor 10 oder 5 Jahren GPON eingesetzt wurde, ist mehr als nachvollziehbar. Es waren reine wirtschaftliche Gesichtspunkte. Damals war XGSPON einfach viel zu teuer in der Breite, aber der Bedarf Bestand so gar nicht an der Bandbreite beim Kunden. Letztlich wollen 98% immer noch einen kleinen 100/200/300er Vertrag zum kleinen Taler.

    Das mag sein, das ändert aber nichts an meinen Anforderungen oder an dem Preis. also willst du damit sagen heutzutage ist XGSPON bezahlbar?


    aber es wird trotzdem erst in wahrscheinlich 10 Jahren auf XGSPON oder 50G gewechselt?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 10:29

    und das der Preis für GPON Ausrüstungshardware gesunken ist, hat sicher nichts damit zu tun?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 10:18
    Zitat von mbo77

    😂

    Das könnte dir auf jedem Medium passieren.

    Wo ist denn hier dein Argument?

    im Grunde wurde GPON letztendlich doch nur genommen, weil es schön "billig" geworden ist

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 15. August 2026 um 00:28
    Zitat von Funker

    Ist auch wieder ein Betreiberthema. Die "Überlastungen" sind in den meisten Störungen, sehr häufig auf dem sehr dafür anfälligen Rückweg.

    Dafür gibt es eine Vielzahl von Ursachen, die häufigste davon ist, dass die verwendeten Netzelemente nicht der DOCSIS-Spezifikation entsprechen. DOCSIS ist ja letztendlich "Funk" über Kabel.

    Das erste was beispielsweise die Telekom nach der Übernahme eines DOCSIS-Hausnetzes tut, ist die Enddosen auszutauschen. Die sind in er Regel noch original aus Bundespostzeiten. Andere tun das nicht, das ist denen schlicht zu teuer. Die liefern dafür lieber irgendwelche kruden Adapter aus.

    Das ist kein Mangel der Zugangstechnik oder der Segmentgröße. Sondern schlicht Firmen-Strategie: Die ist im Falle des größten Kabelnetzbetreibers mit minimalem Kapitaleinsatz die größtmöglichen Einnahmen nach Großbritannien an die Konzernmutter abzuführen.

    Das könntest du mit GPON in ein paar Jahrzehnten genauso haben.

    Ja, deswegen verstehe ich ja auch nicht das GPON verwendet wurde, aber defacto hat es erstmal eine viel höhere Kapazität auf einem modernem Medium, bis plötzlich die Anschlüsse mehr Kapazität nutzen wollen als verfügbar ist, dann zeigt sich die Schattenseite von GPON

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 12. August 2026 um 20:49
    Zitat von mbo77

    Mit Glasfaser hättest du ja mindestens 500 Mbps statt 75 zur Verfügung.

    ja aber zu einem bedeutend höherem Prewis

    wie ich vermutet hatte, ist die Auslastung bei DSL und Kabel jetzt bedeutend niedriger wegen dem Fiber Hype..

    aber wie gesagt, bei dsl bin ich an der obergrenze 260 bei dl und auch bei upload bin ich an der dsl obegrenze; aber preislich ist immer noch docsis attraktiver, da bekomme ich auch bessere bandbreite für den preis(vorallem ul ist höher); aber um die kosten zu drücken, wechsel ich immer zwischen den alten Technologien und warte bis die neue günstiger wird..

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • BlackMage2
    • 12. August 2026 um 20:17
    Zitat von mbo77

    Low Latency DOCSIS ist nicht ausgerollt, damit hast du oft eine doppelt so hohe Latenz.

    Auf einmal bist du mit 75 statt 500 Mbps Bandbreite zufrieden? Du machst echt wilde Sprünge.

    wieso 75 ? jetzt habe ich ja nur 267.08 Mbps Download und 43 Mbps Upload(bei einer DSL 250 Verbindung!); (eigl. max 250 MBit/s Download und 35 MBit/s Upload); aber dafür zahl ich auch bedeutend weniger als für DOCSIS oder gar Fiber

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