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  3. BlackMage2

Beiträge von BlackMage2

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 17:59
    Zitat von mbo77

    Ja, das klingt total logisch. Die müssen das defizitäre Endkundengeschäft auch noch stemmen. Schlümm.

    ich will damit sagen: man kann sich da nicht im Hintergrund halten, sondern wird sofort mit dem harten deutschen Glasfaserendkunden-Markt konfrontiert.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 17:37
    Zitat von mbo77

    Deutsche Glasfaser macht riesige Gewinne und ist schuldenfrei.

    Ist das nicht Beweis genug?

    /s

    Deutsche Glasfaser kann man nicht mit vielen anderen Glasfaser-Unternehmen vergleichen. Die sind Netzbetreiber und Anbieter in einem, die können also keine Milliarden durch überteuertes Anbieten ihres Netzes machen :D, weil sie es größtenteils selbst Betreiben und Nutzen

    ja ist so ein bisschen der Beweis das das Glasfaser in DE einfach zu teuer ist, wo man nicht ohne noch viel teuer zu sein, überleben kann.

  • Glasfaser Nordwest Ausbau

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 17:14

    Ja ist normal, bis der Termin kommt kann es allerdings noch ein bisschen dauern, also warte nicht darauf.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 16:59

    weil der notwendige Aufpreis unrealistisch beziffert wird. Das ist übrigens auch schon bei dem Grundpreis so..

    Alles reines Marketing!

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 16:48
    Zitat von xrandr

    Wobei das Management natürlich liebend gerne langsame Tarife schlecht macht:

    ...

    Ahh, verstehe sich für langsame Tarife schämen, aber trotzdem mit diversen Glasfaser-Netzbetreibern ins Bett gehen und sich dann über 50MBit/s schämen.


    aber für mich ist auch noch 1GBit/s langsam, weil ich im hier und jetzt lebe..

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 16:15
    Zitat von xrandr

    Die "langsamen" Tarife sind ein angenehmes Mittel zur Kundenakquise - kann man doch auf Upselling hoffen.

    funktioniert das denn?

    Zitat von xrandr

    o2 und DG beschweren sich im Namen der Kunden(!) über das Angebot , liefern aber kein besseres zum gleichen Preis.

    verstehe ich nicht? die beschweren sich also im Namen der Kunden über ihre eigene Angebote?

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 16:03
    Zitat von kingpin42

    Es gibt aber niemanden, der bereit wäre, den Aufpreis dafür in Kauf zu nehmen. Die Denkweise von 99 % der Kunden ist hier leider ausschlaggebend. Und die möchte keinen Einheitstarif ohne Abstufungen für, sagen wir, 50 € im Monat für 10 Gigabits haben, wenn man ihnen alternativ 100 Mbits für 25 € anbieten würde. Das hier ein paar Poweruser danach schreien, lässt keinen Produktmanager der ISP schlecht schlafen.

    Genau, weil selbst die Poweruser keine Möglichkeit haben irgendetwas bei den Produkten der Internetanbieter zu ändern.

    aber das Problem liegt eher darin das weder Netzbetreiber noch Internetanbieter irgendein Interesse daran haben 10Gbit zur Verfügung zu stellen(es gibt einfach zu wenig Poweruser)

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 14:11
    Zitat von kingpin42

    Bei regulierten BSA oder TAL Leistungen muss man auch für deren Zugang bezahlen ? Wollt ihr das jetzt plötzlich kostenlos haben ?

    Doch, die sollten realistisch sein. Die geben dazu Gutachten in Auftrag mit Kostenschätzungen. In der Vergangenheit wurde der Incubent so reguliert, dass dritte Zuleistungseinkäufer ihn in jedem Fall unterbieten konnten. Zu nem riesen Wettbewerb hat das jetzt nicht geführt.

    Das heißt also dritte Zuleistungseinkäufer können aufjedenfall unterbieten. Aber wird es auch überall dritte Zuleistungseinkäufer geben?

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 13:55
    Zitat von Edding

    Dagegen gab es eigentlich mal sowas wie Kartellbehörde und Wettbewerbsaufsichten.

    Warum sollten die denn auf den Plan gerufen werden? Sind doch normale Geschäftsbeziehungen?

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 13:25

    weil der Netzbetreiber der einzige ist der Anschlüsse "vermieten" kann

    über was der Zugriff dann letztendlich erfolgt ist dann auch egal

    das ist genau dasselbe als wenn ich 5 Wege gehen kann, die aber alle exakt dieselben Bedingungen haben und alle Wege auch genau so lang sind..

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 13:14

    Da wird scheinbar einfach gesagt: nö trifft nicht zu, jeder hat ja die Möglichkeit Partner zu werden(dem aber nicht zugestimmt werden muss, genau wie der Preis beliebig hoch sein kann)

    die Reseller müssen aber für den Kunden attraktive Preise machen; wenn die Kosten für den Anschluss beim Netzbetreiber zu hoch sind, lohnt es sich einfach nicht.

    es ist einfach zu wenig Transparenz

    die Netzbetreiber können einfach durch die Vorleistungspreise die Kosten (indirekt) bestimmen. genau da ist der Fehler im System, das ist schlimmer als bei dem "alten" DSL früher war

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 12:54
    Zitat von Thomas1978

    Ich verstehe das "Problem" nicht, ob Reseller jetzt (Geschäfts-)Partner bei der Telekom sind oder wie bei mir von Westconnect, das macht doch keinen Unterschied. Der einzige Unterschied bei der Telekom mit DSL besteht doch darin, dass deren Preise für Reseller von der BNetzA vorgegeben werden.

    Genau, das ist das Problem, nur "exklusiv" für Partner(d.h. die zahlen dürfen für den Zugang)

    und die Preise die die BNetzA vorgibt müssen weder realistisch noch für Reseller profitabel sein, weswegen das auch wiederum ein Problem ist.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • BlackMage2
    • 7. September 2026 um 12:31
    Zitat von kingpin42

    Die politische Weichenstellung für echten symmetrischen Ausbau nach französischem oder nordeuropäischem Vorbild hätte schon vor Jahrzehnten erfolgen müssen.

    Ist sie aber nicht. Das ist ja genau das Problem.

  • Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON

    • BlackMage2
    • 6. September 2026 um 11:43
    Zitat von kingpin42

    Ja, denn es gibt keine Opensource Router mit der geforderten Leistungsfähigkeit.

    Ein N300 mit FRR/VyOS könnte - vielleicht - in einigen Punkten gerade mal mit einem Juniper MX5 Router mithalten, von größeren Modellen wie MX960/10008/16 gar nicht zu reden.

    puh, was machen Systeme wie FRR/VyOS eigentlich anders als herkömmliche Linux Systeme?

  • Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON

    • BlackMage2
    • 5. September 2026 um 20:31
    Zitat von kingpin42

    Das sind eigene Implementierungen, die auf ASICs laufen. Deswegen sind Providerrouter auch so extrem teuer.

    ich nehme an diese Providerrouter haben proprietäre ASIC-Chips um die pppoed Leistung bereitzustellen?

    das wofür sonst ein Intel N300 benötigt wird um einen einzigen Client bereitzustellen

  • Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON

    • BlackMage2
    • 4. September 2026 um 00:28
    Zitat von kingpin42

    Providerseitig verschlingt das überhaupt keine Ressourcen.

    wieso nicht? der pppoed daemon muss ja auch irgendwo laufen?

  • Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON

    • BlackMage2
    • 3. September 2026 um 20:38

    ich wollte jedenfalls damit nur sagen, wenn die Provider doch so darauf beharren dann sollen sie gefälligst auch dafür sorgen das immer genügend Reserven zur Verfügung ODER PPPoE einfach seien lassen

    denn jeder ISP der sich damit befasst wird einsehen das es bei hohen Bandbreiten einfach nur noch mehr Ressourcen verschlingt und daher es einfach keinen Sinn mehr macht

  • Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON

    • BlackMage2
    • 3. September 2026 um 18:00
    Zitat von kingpin42

    Jetzt schaust du dir nochmal meinen Text genau an und überlegst dir, ob deine Antwort darauf Sinn ergibt :)

    okay habe jetzt den Kontext verloren, worum ging es dir denn?

  • Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON

    • BlackMage2
    • 3. September 2026 um 14:03

    aber ist halt nur bis 1G mein alter RT-AC68U und ein neuer RT-BE88U hat 2x10G, also d.h. wenn XGS-PON dann verfügbar wird, habe ich gleich schon einen passenden Internet-Router der 10G kann

    aber da ist halt die PPPoE Lestung schlechter beim alten ac68u (~850 – 940 Mbps) statt ~2,200–2,500 Mbps with VLAN tagging beim neuen RT-BE88U

    also bis 2.5G könnte ich dann erreichen

  • Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON

    • BlackMage2
    • 3. September 2026 um 13:44

    obwohl ich sehe grade, man kann wohl doch einen VLAN-Tag nehmen, aber die VLAN-TAG Option ist im IPTV-Reiter versteckt xD

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