Beiträge von Rexx_Kramer

    Ich hatte auch den Ärger mit der Telekom:
    Ein Informationsaustausch Telekom --> Glasfaser Nordwest scheint nicht zu existieren.

    Auch ein Wechsel zur EWE verbesserte die Situation anfangs überhaupt nicht.

    Meine Lösung:

    Bitterböse (aber bitte auch freundliche) Rezension über Glasfaser Nordwest per Googlemaps:

    Nach dieser Rezension lief die Fertigstellung des GF-Anschlusses innerhalb von 4 Wochen über die Bühne. Allerdings lag das Leerrohr schon über ein Jahr im Erdboden.

    SWB dürfte dieselben 5530 und 5590 wie die EWE nutzen: Hier sind mir keine Einschränkungen bei den Nachbarn bekannt, allerdings nutze ich selbst das Telekom-Glasfasermodem 2 vor einer Fritz!Box 4060:

    Ich hatte ja die Hoffnung, dass die Spaßvögel der Telekom ihr Angebot, mir einen GF-Anschluss bereitzustellen, ernst meinten, weshalb ich mir das Modem organisiert habe.

    Hallo zusammen,


    Danke für Eure Antworten und is tes jetzt unproblematisch einen Mitarbeiter am Hörer zu bekommen

    der das mit der Modem ID auch kapiert?

    Vielen Dank!

    Mein Anschluss (Fritz!Box 4060 an Telekom Glasfasermodem 2) wurde vor etwas mehr als eine Woche bei EWE aktiviert.

    Die richtige Rufnummer ist die 0441 8000 5566: Du bekommst auch automatisch eine SMS von EWE, wenn Dein Glasfaseranschluss nicht aktiviert werden konnte. Hier ist auch diese Nummer als Rückrufnummer genannt. Es ist zwecklos, diese Nummer vor dem Schaltungstermin anzurufen.

    Als ich dort angerufen habe, wusste man sofort, um was es ging.

    Auch wenn die EWE selbst darauf hinweist: Die Rufnummer 0441 8000-4727 ist nicht die richtige für die Aktivierung der Modem-ID.

    Die Fritz!Box 5530, die Du ggf. von EWE bekommen hättest, zieht sich die Zugangsdaten automatisch. Ich musste meine Zugangsdaten bei der 4060 selbst eingeben.

    Grüße!

    So,

    mein EWE-GPON-Anschluss (via Glasfaser-Nordwest) wurde heute geschaltet:

    Historie:

    • Am letzten Montag E-Mail an EWE geschrieben, dass ich ein eigenes Modem (Telekom-Glasfasermodem 2) betreiben möchte und dessen Modem-ID mitgeteilt. Daraufhin Rückmeldung, dass ich mich am Schaltungstag an die Rufnummer 0441 8000 5566 wenden soll. Damit habe ich auch gerechnet.
    • Heute morgen kam dann eine SMS, dass die Aktivierung des Anschlusses fehlgeschlagen sein und ich unter der Durchwahl 5566 anrufen solle. Die mir von EWE gelieferte Fritz!Box 5530 Fiber liegt noch in ungeöffneter OVP bei mir herum, vermutlich wollte die EWE diese Box aktivieren.
    • Beim Rückruf wusste die Mitarbeiterin von EWE sofort, um was es ging. Ich habe ihr die Modem ID des Glasfasermodems mitgeteilt. 5 Minuten später hat mich ein anderer Mitarbeiter zurückgerufen und mir mitgeteilt, dass der Anschluss innerhalb der nächsten 20 Minuten aktiviert werden würde. Beim Anruf muss nur die Vertragsnummer und ggf. das Kundenpasswort genannt werden.
    • Das war dann auch tatsächlich der Fall: Nach ziemlich genau 20 Minuten habe ich eine SMS bekommen, dass mein Anschluss freigeschaltet sei.
    • Und tatsächlich: Es funktioniert alles wunderbar mit einer Fritz!Box 4060. Ich habe den kleinsten Tarif mit 75 mBit/25 mBit gewählt. Tatsächlich wird diese Leistung auch erreicht.

    Zum Anbieterwechselprozess möchte ich anschließend anmerken, dass ich den Kundenservice der EWE in sehr guter Erinnerung habe. Aufgrund der zahlreichen negativen Meldungen im Netz hätte ich nicht damit gerechnet. Der Anmeldeprozess alternativer Endgeräte sollte natürlich irgendwann einmal automatisiert werden, ansonsten habe ich aber keine negativen Erfahrungen gemacht.

    Was ich noch anregen würde: Lasst Euch die mündlich genannte Modem-ID von der Gegenseite bestätigen: Ein etwaiger Zahlendreher wäre ärgerlich.

    Der Anschluss kann also auch in Betrieb genommen werden, ohne eine "sicherheitshalber" installierte Fritz!Box 5530 ausgepackt und angeschlossen zu haben. Meine Fritz!Box 5530 landet also bei eBay Kleinanzeigen.

    Grüße!

    Hallo kami,

    Unser Ort wurde auch von Glasfaser Nordwest angeschlossen.

    Von der EWE gibt´s als "ONT" lediglich die Fritz!Box 5530. Da mein Glasfaseranschluss im Keller endet und ein GF-Kabel aufgrund eines Altbaus nur um viele scharfe Ecken zum Router im Obergeschloss verlegt werden könnte, habe ich mich ebenfalls für ein Telekom-Glasfasermodem 2 am EWE-Anschluss entschieden, weil ein Glasfaserrouter im Keller angesichts der schlechten WLAN-Leistung und dessen hohen Stromverbrauchs als "Behelfs-ONT" für mich keinen Sinn macht. Ich kenne diverse Leute, die dieses Modem an einem EWE Anschluss ohne Probleme (*) in Betrieb nehmen konnten und auch mein Schalttermin soll in Kürze sein.


    (*) = Naja, fast ohne Probleme. Ein (kleines) Problem ist die Rufnummer für die Freischaltung des Modems durch die EWE: Hier musst Du die EWETEL-Hotline nach der korrekten Telefonnummer für die Freischaltung Deines Glasfasermodems fragen. Du findest diese richtige Nummer auch in einem anderen Beitrag zur Glasfaser Nordwest hier im Forum.

    Ich selbst habe eine Fritz!Box 5530 zum Nulltarif bekommen und werde die sicherheitshalber in ungeöffneter OVP aufbewahren, falls der Anschluss nicht laufen sollte, womit ich allerdings in Anbetracht der ausbleibenden negativen Meldungen nicht rechne.

    Ich finde die Einordnung der Boxen in Einzel-, Mittel- und Oberklasse eigentlich gar nicht mehr passend:

    So kann die Einstiegsklasse (als Beispiel nehme ich hier einmal eine 7530) auch für Nutzer interessant sein, die z.B. vorher immer Oberklassemodelle benutzt haben, mittlerweile aber nicht mehr auf alle Funktionen angewiesen sind:

    So habe ich z.B. noch eine 7590, weil ich seit der 7050 eigentlich immer das jeweilige Topmodell von AVM besessen habe. Einen vernünftigeren Grund gab es (außer dass die WLAN-Abdeckung eben besser als in der Mittel- oder Einstiegsklasse war) eigentlich nicht.

    Testweise habe ich vor einiger Zeit aber eine 7530 AX für 2 Wochen betrieben und festgestellt, dass dieses Einstiegsmodell für meine Ansprüche (2 Personen "älteren Semesters" ohne Kinder im Altbau-EFH, in dem allerdings viele Räume per LAN-Kabel und Switch verdrahtet sind) vollkommen ausreichend war. Die Versorgung des Nachbarhauses konnte über einen Accesspoint in Form einer 7430 und einer 4020 am Ende der WLAN-Brücke im Nachbarhaus auch stabil versorgt werden.

    Wo das WLAN der 7590 nicht "hinkam" (Terrasse, Gartenhaus), war ´eh schon ein Repeater im Einsatz der mit der 7530 AX genauso gut harmoniert.

    Demnächst bekomme ich von der EWE mit der Fertigstellung des GF-Anschlusses kostenlos eine 5530. Eigentlich war ich über dieses Gerät für Einfamilienhäuser immer "am meckern", allerdings möchte ich das mittlerweile nicht mehr so pauschal sagen, auch wenn ich den fehlden USB-Port und die wenigen LAN-Ports kritisiere.

    ...aber ich bin hier schon wieder Off Topic. Mal sehen, was AVM im Einstiegs- und Mittelklassensegment im neuen Jahr so herausbringt: Ich rechne hier zumindest mit einem Nachfolger der 5530.

    An den ONT kannst Du fast einen beliebigen Router deiner Wahl anschließen, ohne auf "überteuerte" AVM Hardware angewiesen zu sein. Ich bin in Bezug auf "überteuert" zwar anderer Meinung, was soll's.

    ...in diesem Thema zwar Off topic, allerdings bin ich der Meinung, dass AVM-Hardware zumindest im Moment dahingehend "überteuert" ist, als das die Lücke zwischen der 5530 mit ihren wenigen LAN-Anschlüssen und dem fehlenden USB und der 5590 meiner Meinung nach zu groß ist. Die 5590 ist sicherlich eine sehr leistungsfähige Box, allerdings auch recht hochpreisig. Meiner Meinung nach wird es allmählich Zeit für einen Nachfolger der 5530. So etwas wie eine 6660 oder 7530 AX mit einem UVP von etwa 200 EUR wäre etwas feines.

    Zumal die 5590 in der Prozessorplattform identisch zur 4060 ist. Sie hat lediglich das Glasfasermodem zusätzlich. Die macht wirklich nur Sinn, wenn du den ONT ersetzen willst. Andernfalls würde ich ebenfalls die 4060 empfehlen.

    Was mich persönlich an der 4060 stört ist die Tatsache, dass man "das Ding" nicht einfach an der Wand aufhängen kann wie die "normalen" Fritz!Boxen. Wegen dieser Tatsache grübele ich seit Monaten, ob ich nun eine 4060 plus vorhandenes ONT oder eine 5590 einsetzen soll. Rein von den Anschlüssen her würde die 4060 vollkommen ausreichen, zumal hinter der 4060 ´eh ein Switch zum Einsatz kommt und wir keine Festnetztelefonie mehr nutzen.

    Was meint ihr eigentlich so?

    Haben ONT´s überhaupt noch eine Zukunft oder werden diese durch die Komplettlösungen wie z.B. der Fritz!Box 5590 tatsächlich obsolet? Irgendwie mag ich daran nicht so recht glauben.

    Moin zusammen,

    ich möchte mit meinem ersten Beitrag hier auch einmal meine bisherigen Erfahrungen mit GFNW "zum besten" geben:

    Wohnort befindet sich im Ausbaugebiet von GFNW. Ich habe im Juni letzten Jahres einen GF-Vertrag mit der Telekom abgeschlossen. Das Leerrohr wurde dann im Januar dieses Jahres verlegt.

    Anfang Juli wurde dann der Abzweiger von der "Hauptleitung" an der Straße auf mein Grundstück gekappt und ein neuer Abzweiger gesetzt, weil der erste Abzweiger angeblich defekt sein sollte.

    Nach unzähligen Anrufen bei der Telekom, wann denn nun der GF-Anschluss fertiggestellt wird, kam GFNW dann Mitte Juli, um den Hausanschluss fertig zu stellen. Das scheiterte allerdings daran, dass die Glasfaser (vmtl. wegen eines defekten Abzweigers) nicht eingeblasen werden konnte.

    Danach habe ich bis Mitte August unzählige Male versucht, von der Telekom eine Auskunft zu bekommen, wie es denn jetzt weitergeht. Nachdem ich hier keine Antwort erhalten habe und zwischenzeitlich ein Aktionsangebot der EWE in den Briefkasten flatterte, habe ich dann erfolgreich versucht, den Vertrag bei der Telekom trotz laufender Mindestvertragslaufzeit zu kündigen und zur EWE zu wechseln. Die Telekom hat mir sogar den Kaufpreis für das Glasfaser 2-Modem erstattet.

    Nun hänge ich natürlich in der Warteschleife bei der EWE. Da es der EWE aber gelungen ist, alle Nachbarn und Bekannten in meinem Ort erfolgreich an das Glasfasernetz anzuschließen habe ich die Hoffnung, dass EWE besser mit der GFNW und den Kunden kommuniziert, als die Telekom.

    Dies soll kein Bashing gegen die Telekom sein. Im Gegenteil: Ich wäre gern zur Telekom gegangen, nur ist die Kommunikation mit der Telekom und mit der GFNW meiner Meinung nach katastrophal:

    Dem Kundenservice der Telekom musste ich knapp zwei Wochen lang täglich die gesamte Geschichte erneut erzählen, auf E-Mail reagiert die GFNW gar nicht und wenn man mal jemanden bei der Servicerufnummer der GFNW erreicht, sind die zuständigen Mitarbeiter gerade außer Haus.

    Übrigens sind 3 Nachbarn und 4 Bekannte, die ebenfalls bei der Telekom bestellt haben, ebenfalls noch nicht an das GF-Netz angeschlossen. Das gilt sowohl für Einfamilienhäuser als auch Mietwohnungen. Keine Ahnung, was da schiefläuft.

    Der Vollständigkeit halber zur Hardware:

    Von der EWE gibt´s scheinbar eine hauseigene Version der FB 5530 kostenlos dazu, allerdings werde ich diese durch eine FB5590 ersetzen und das Glasfasermodem der Telekom als Reserve vorhalten, falls die 5590 ausfallen sollte.