Beiträge von beo

    Würde ich wahrscheinlich auch.

    Aber wenn man über 80 ist und seit 20 Jahren mit einer 3MBit-Leitung auskommt möchte man vielleicht nicht gleich zwei Verträge unterschreiben von denen man selbst kaum profitiert.

    Wir werden mal abwarten und uns in der Nachbarschaft umhören.

    Vielen Dank für Eure Tipps!

    Gerade im Kundenportal den aktuellen Status gesehen:


    Wir haben bereits einige Unterschriften von Haushalten sammeln können. Sobald die Nachfragebündelung abgeschlossen ist, prüfen wir die Vertragseingänge und informieren Sie umgehend darüber, ob Ihr Ort an das Netz der Zukunft angeschlossen wird. Der aktuelle Stand der Nachfragebündelung ist über den untenstehenden Link zu finden.

    Die letzte Mail der DG von Juni 2025 lautete noch:

    die Bauvorbereitungsphase unseres Glasfaser-Projektes macht Fortschritte. Die Verhandlungen mit unseren potenziellen Baupartnern und die damit verbundenen Abstimmungen sind bereits weit fortgeschritten.
    Aufgrund der aktuell begrenzten Verfügbarkeit von Baukapazitäten, verzögert sich der Ausbau der Glasfaser-Netze leider bundesweit. Der Start des Ausbaus in Ihrem Ort ist in unserer Planung priorisiert vorgesehen.

    Es geht also nicht vorwärts, sondern wieder zurück.

    Um welchen Ort handelt es sich denn im Falle deiner Mutter?

    Es ist ein Ortsteil von Saarbrücken.

    Zitat: "Das bedeutet, dass Sie an Ihren Vertragswunsch auch vor Annahme des Anbieters gebunden sind."

    Und genau diese Bindung ob und wenn ja wie lange, also insbesondere die Laufzeit der Bindung muss noch höchstrichterlich geklärt werden.

    Denn wenn es da keine Beschränkung gibt, dann können sogar deine Erben dann noch rechtlich gebunden sein ... Das will definitiv kein Kunde!

    Die AEB hat sie seit November 2022. Das wäre tatsächlich mal interessant zu klären, ich würde das im Zweifelsfall wahrscheinlich tun und mal sehen, ob die Anbieter das auch gerne richterlich geklärt haben möchten :)

    Das ist auch meine Vermutung - ich hatte für mein Haus sogar eine Auftragsbestätigung, aber in meinem Ort wurde der Ausbau von der DG komplett eingestellt.

    Und solange die DG keine Auftragsbestätigung schickt, ist mMn auch noch kein Vertrag zustandegekommen (und selbst dann müsste sie noch 14 Tage Widerrufsfrist haben, denn die gilt erst "ab Vertragsschluss").

    Trotzdem ist sie natürlich unsicher und möchte vermeiden, dass 1&1 auch erst in zwei Jahren ausbaut und sie zwischenzeitlich von der DG einen Anschluss bekommt.

    Hi zusammen,

    meine Mutter hat (genau wie ich, aber in einem anderen Wohnort) vor gut drei Jahren einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser unterschrieben. Im Gegensatz zu mir hat sie nur eine AuftragsEINGANGSbestätigung und eine Vertragszusammenfasung bekommen.

    Jetzt ist ihr ein Schreiben von 1&1 ins Haus geflattert ("Jetzt geht's los, Glasfaser von 1&1..."). Nach der Verfügbarkeitsprüfung sagt 1&1:

    Wenn Sie heute bestellen, werden wir Sie voraussichtlich zwischen dem 01.06.2026 und dem 01.01.2028 an das 1&1 Glasfaser-Netz anschließen. Auf Wunsch können Sie bis dahin übergangsweise per DSL surfen und telefonieren.

    Ausbaupartner scheint aber die Deutsche Telekom zu sein, denn auch dort bekomme ich eine ähnliche Meldung.

    Es geht anscheinend nicht um eine Quote die zu erreichen ist, das Schreiben liest sich eher wie "Wir machen das, und wenn du dich jetzt entscheidest bekommst du den Hausanschluss gratis.".

    Die Frage ist jetzt: Unterschreiben oder erst mal abwarten?:/

    Die Ausbauverzögerungen sind leider kein Einzelfall, siehe zweiter Link zu Golem in diesem Thread Post: RE: Ausbau durch die UGG (Unsere Grüne Glasfaser 2026

    Jetzt mal realistisch: was hast Du verloren?

    In dem Zeitraum in dem DG ausbauen wollte hat sich kein Gf-Mitbewerber vorgestellt, also war das Angebot alternativlos. Nun ist dein Vertrag gegenstandslos geworden, Du kannst bedenkenlos mit einem neu auftretenden Unternehmen einen Gf-Vertrag abschließen. Evtl. sogar mit der Telekom. In Sachen Provisionierung von kundeneigenen Endgeräten ist dort deutlich mehr möglich als bei den Mitbewerbern und nach 24 Monaten MVLZ stehen die weitere Anbieter zur Verfügung.

    Das Schlechteste wäre nun gar keinen Gf-Vertrag mehr abzuschließen.

    Nicht ich habe verloren, sondern alle, die sich in unserem Ort für die Glasfaser entschieden haben. Vor dreieinhalb Jahren, als die DG mit Drückerkolonnen durch die Straßen gezogen ist, wurde die Quote knapp erreicht.

    Das Neubaugebiet ist gerade im Entstehen, es werden Straßen gebaut und Leerrohre mit Speedpipes gucken aus dem Boden. Die Telekom hat einen DSL-Verteiler, der leider recht weit weg steht, aber jetzt vermutlich aufgerüstet wurde. Da die DG schon alle potenziellen Kunden abgegrast hat, hat die Telekom gar nicht erst geplant auszubauen.

    Die meisten hier werden keine Lust haben, sich wieder von Drückerkolonnen belagern zu lassen - und die Telekom kennt die Kundenstruktur (altes Wohngebiet, viele alte Alleinstehende Hausbesitzer) gut.

    Mich ärgert es einfach, dass ein Unternehmen ohne Folgen erstmal Hunderte Orte reservieren kann, immer nur auf Nachfragen der Stadtverwaltung reagiert und dann plötzlich alles absagt. Ich selbst habe noch keine Information bekommen, nur die Stadtverwaltung und die örtliche Presse wurden informiert.

    Sobald ich einen Glasfaseranschluss bekommen kann, werde ich den nehmen - aber ich zweifele daran.

    Hauptsache die halten noch durch, bis bei uns endlich der Geförderte Ausbau durch ist...

    Bei uns im Saarland und der Westpfalz hat die DG in den letzten Wochen in vielen Orten ihren Rückzug bekanntgegeben (oder mal wieder für mehrere Jahre verschoben).

    Ich habe bereits seit April 2024 eine Auftragsbestätigung(!), und alle paar Monate kam die Info dass es jetzt aber wirklich bald los geht. Anfang Februar hat die DG dann bekanntgegeben, dass sie nicht mehr ausbauen wird.

    Besonders ärgerlich: 200m entfernt von mir entsteht ein Neubaugebiet, da liegen schon die Leerrohre für Glasfaser - vermutlich von der Telekom.:cursing:

    Hallo ihr,

    ein Freund von mir hat im Großraum Herrenberg (in 71126 Gäufelden - Öschelbronn) ein Angebot von einem Startup (siehe: "Nach jahrelanger Erfahrung im Glasfaser Vertrieb und dem erfolgreichen Aufbau anderer großer Vertriebe bundesweit, haben wir beschlossen, unsere eigene Firma zu gründen."), nämlich von APEX Promotion erhalten. Es war ein Haustür Angebot (was schlecht sein kann - aber nicht unbedingt sein muss) und der Verkäufer hat auf direkten Vertragssabschluss gedrängt (24 Monate Vertragsbindung). Mein Freund hat den Vertrag unterschrieben, da er ihn ja noch problemlos kündigen kann, denn es gibt ja bei allen Haustürgeschäften das 14-tägige Widerrufsrecht (§§ 312, 355, 356 BGB)?
    Soll er das nun tun, weiß jemand ob APEX Promotion ein seriöser Anbieter ist? Gibt es Erfahrungsberichte mit ihnen? Wie sieht die Leistung aus? Der Verkäufer meinte, wenn man nicht abschließt, dann koste es 4.000 € ein Haus nachträglich an Glasfaser anzuschließen, stimmt das? Und Kupfer werde in absehbarer Zeit abgeschaltet, das sei nicht mehr zukunftssicher?

    Wenn Du die fett markierten Teile aus Deinem Zitat oben liest: Klingt irgendwas davon nach einem seriösen Anbieter?

    Alleine das würde mich zum Widerruf veranlassen

    Und wenn du dir die verlinkte Webseite des Anbieters durchliest: Wievel davon erinnert stark an die typischen Drückerkolonnen?

    Ich würde zunächst bei der Stadtverwaltung nachfragen, ob und ggfs. durch wen ein Ausbau geplant ist. Wenn dort nichts bekannt ist -> widerrufen. Ohne entsprechende Genehmigungen baut niemand GF aus.

    Falls tatsächlich ein Ausbau geplant ist: Beim Anbieter direkt nachfragen, ob die APEX Promotion bekannt ist. Im Zweifelsfall widerrufen und direkt beim Anbieter abschließen. Dann hast Du einen direkten Vertragspartner und keine Vertragskette.

    tl/dr: Finger weg und sofor widerrufen.

    Man muss nur drauf achten, dass sie diese Dichtmanschette nicht auf die Noppenbahn machen sondern auf die Wand….<X
    Das haben sie bei mir versucht und aufgrund sprachlicher Barrieren habe ich ihnen kurzerhand gezeigt wie es richtig gehen muss und das war auch dann ok. ^^

    Dewegen wollte ich es ja selbst fachgerecht machen lassen. Aber der Einwand von HubeBube ist natürlich berechtigt, zumal mir auch die Stadtwerke klar gemacht haben, dass sie nur 08/15 machen und mit niemandem kooperieren wollen.

    Ich werde sicher keinem DG-Bautrupp zeigen, wie es richtig gehen muss.

    Ich werde während der Bauarbeiten Fotos machen und wenn es nicht fachgerecht gemacht wird, wird halt nachgearbeitet.

    Wo bleibt denn sonst der Lerneffekt?

    In das Mikrokabelrohr wird die Glasfaser eingeblasen. Aus Haftungsgründen wird jedoch kein Provider dein verlegt es Mikrokabelrohr nutzen, er müsste ja für evtl. Fremdverschulden geradestehen.

    Wie ich vorgehen würde habe ich bereits in #3 beschrieben.

    Ok, dann werde ich wohl meine Vorbereitung aufgeben, lediglich ein Rohr zur Grundstücksgrenze verlegen und für jeden, der durch meine Hauswand bohrt eine umfangreiche Fotodokumentation der Bauarbeiten anlegen, damit ich weiß, wer für die jeweiligen Löcher zur Verantwortung gezogen werden kann.

    Schade, aber wer weiß, ob die Glasfaser überhaupt bis zu uns kommt.

    Danke für Eure Hilfe!

    Also gerade die Einführung von Strom und Kommunikation scheint ein Schwachpunkt bei der Abdichtung zu sein.

    Heute werden bei Neubau verpflichtend Mehrsparten Einführung genutzt. Diese sind absolut dicht auch gegen drückenden Wasser. Es gibt nur einen Durchbruch im Mauerwerk. Darüber geht dann Strom, Gas, Frischwasserund Kommunikation ins Haus. Auch bei spätere Anschlüsse bleibt alles dicht.

    Dies solltest du bei der anstehenden Bauwerksabdichtung unbedingt machen.

    Je nach Hausform verschiedene Modelle.

    https://www.mehrsparte.de/p/hauff-mehrsp…it-keller_11054?

    Ich hab gerade mit den Stadtwerken gesprochen, die legen den Wasseranschluss neu, allerdings nicht mit der oben verlinkten Einspartenhauseinführung (aus "Haftungsgründen"). Eine Mehrspartenhauseinführung könnten sie legen, da bin ich aber bei einer Kernbohrung von 30cm und Kosten von 600-800 Euro.

    Momentan hat die Mauer schon vier Löcher, je eines für Strom, Wasser, Telekom und Kabelanschluss. Der Telekomanschluss ist passenderweise an der linken Hausseite, der Rest rechts in verschiedenen Höhen. Die kann ich nicht einfach zusammenlegen, schon gar nicht innerhalb einer Woche.

    Die Stadtwerke sollen den Wasseranschluss jetzt einfach neu legen, ich bin ja schon froh, dass die überhaupt so flexibel sind und innerhalb weniger Tage bereit stehen.

    Für den zukünftigen GF-Anschluss müsste ich dann entweder

    a) ein PE-Rohr durch die Wand legen (wie oben vorgeschlagen) und die DG zieht dann später das Mikrorohr durch oder

    b) eine Wanddurchführung für das Mikrorohr anbringen und das Mikrorohr bis zur Grundstücksgrenze (gut geschützt durch ein PE-Rohr) führen.

    Wo ich ein Mikrorohr in endkundenfreundlicher Länge von ca. 10m herbekomme, habe ich noch nicht herausgefunden.

    Ist echt blöd, wenn alles so schnell gehen muss - leider haben die wenigen Tiefbauer, die überhaupt ein Angebot geschickt haben meist 4-6 Monate Vorlaufzeit.

    Danke für den Link, sieht sehr interessant aus - vor allem da ich gerade daran bin, dass die Stadtwerke den Wasseranschluss ebenfalls neu verlegen (da liegt innen eine verrostete Schraubmuffe teilweise im Betonboden - vor dem Wasserzähler, daher ist das in deren Interesse).

    Frage: auf dem Bild, links neben dem HAK (Hausanschlusskasten Niederspannung) ist das ein HÜP (HausÜberrgabePunkt Kabelanschluss)?

    Könnte Kathrein draufstehen.

    Das ist tatsächlich der HÜP Kabel und da steht "Kathrein". Und darüber "1984" und noch weiter oben "POST". Wie es von innen aussieht, ist da einfach ein Loch gebohrt und das Kabel durchgezogen worden.

    Möglicherweise kann die HE (Hauseinführung) mitbenutzt werden.

    Hm, Hauseinführung würde ich das nicht nennen :)

    Hi zusammen,

    wie hier beschrieben wurde gerade mein Keller von innen saniert und ab nächster Woche soll die Außenwand aufgegraben und abgedichtet werden. Das war so nicht geplant, aber der Bauunternehmer hat plötzlich doch kurzfristig Zeit dafür, und ich will ihn nicht aufhalten.

    Da (wie schon seit zwei Jahren) "im nächsten Quartal" die DG mit den Tiefbauarbeiten anfangen möchte, bisher aber noch keine Hausbegehung stattgefunden hat, möchte ich gerne, dass die Baufirma mir ein passendes Loch in die Außenwand bohrt, durch das ich ein (Flex?)Rohr bis zur Grundstücksgrenze (ca. 3-4 m) legen kann. Dann kann die Wand fachmännisch abgedichtet und aufgefüllt werden und später die Glasfaser von der Grundstücksgrenze aus eingeblasen werden.

    Ich habe mich ein wenig durchs Forum gelesen, bin aber unschlüssig, ob ich

    a) einfach ein Mikrorohr (7mm?) wie hier oder hier gezeigt durch die Wand führen oder

    b) ein ausreichend dickes Flexrohr (das hier?) nehmen, ggfs. selbst schon ein Mikrorohr in dieses einziehen

    soll.

    Das Ganz muss wohl bis Mitte nächste Woche passieren, wenn die Firma am Montag anfängt wollen sie am Mittwoch die Wand frei haben.

    Insbesondere die kurzfristige Ankündigung der Arbeiten setzt mich ein wenig unter Druck. Ich möchte auch gerne auf Materialien zurückgreifen, die ich als Privatanwender kaufen kann, also z.B. möglichst keine 50m-Rolle Flexrohr.

    Habt Ihr andere Ideen oder Anregungen?

    Hier noch ein Foto des Kellers von innen, links neben die Einführung der Stromleitung soll die Wanddurchführung erfolgen:

    Vielen Dank

    beo

    Soo, ich hatte mich ja schon länger nicht gemeldet. Wie immer beim Renovieren kommt eins zum andern :)

    Ich habe mich für zwei Netzwerkschränke von Digitus entschieden, in einem sind die "aktiven" Komponenten gelandet im anderen der SAT-Verteiler und der Telekom-Anschluss. Den Kabelanschluss samt Platte habe ich demontiert, wenn der je wieder für Internet genutzt werden soll, muss Vodafone den halt neu anschließen (die alten Komponenten würden sowieso nicht mehr ausreichen).

    Wie auf dem oberen Bild zu erkennen ist, ist der Raum auch nach Monaten noch feucht.

    Daher wird nächste Woche die Außenwand aufgegraben und abgedichtet.

    Damit stellt sich die Frage, wie ich am besten den Glasfaseranschluss durch die Wand bekomme, bevor die DG in einigen Monaten/Jahren vielleicht Löcher in die neue Abdichtung bohren möchte.

    Da das aber ein anderes Thema ist, öffne ich dafür einen neuen Thread.

    Warum wohl wurde es herausgenommen?
    Weil diese Zeiten unter den derzeitigen Rahmenbedingungen (Verwaltung/Arbeitskräftemangel) gar nicht mehr machbar sind.
    Ich sehe es aktuell bei der Straßenbeleuchtung unserer Privatstraße (400 m 7 Laternen).
    Die Masten und Leitungen waren schnell gelegt von einer Elektrofirma (3 Mon. Nach Auftrag),

    Der Elektroanschluss durch den Netzbetreiber e.dis war nach 6 Monaten noch in der Warteschleife bis dann unser Ordnungsamt (Verkehrssicherungspflicht einer teilöffentliche Straße) da mal Druck gemacht hat, nochmals 4 Monate bis der Tiefbau von e.dis kam

    Ach so, Rahmenbedingungen ändern sich nur auf Seiten der Provider?

    Kunden haben selbstverständlich niemals wechselnde Rahmenbedingungen (Arbeitsplatzverlust, geänderte Familiensituation).

    Ich freue mich über das Urteil, das solchen Auswüchsen mal die Grenzen aufzeigt. Auch wenn es vielleicht nicht ganz praktikabel ist, entsteht ja vielleicht ein Lerneffekt bei den Providern.

    12-24 Monate bis zum Ausbau halte ich für eine gerechte Lösung. Wenn der Provider es bis dahin nicht schafft, hat er sich offensichtlich übernommen und der Kunde ist raus.

    Der Effekt wäre, dass es für Provider uninteressanter wird, auf Vorrat Ausbaugebiete zu "blockieren". Hier in meinem "Dörfchen" entsteht gerade ein Neubaugebiet, da wird sowieso vieles neu verlegt. Die Telekom könnte z.B. mit viel weniger Aufwand als die DG ausbauen - leider ist der interessierte Teil der Bevölkerung schon seit über zwei Jahren an die DG gebunden.

    Deutsche Glasfaser schickt postalisch zunächst eine Auftragseingangsbestätigung, kurz vor der Aktivierung erhält man, ebenfalls postalisch, die Auftragsbestätigung inkl. der SIP Passwörter.

    Das schöne ist, dass diese Schreiben im Portal hinterlegt sind.

    Du bist sicher die Auftragsbestätigung erhalten zu haben?

    Das stimmt so pauschal nicht:

    Im Dezember hat DG mir folgendes mitgeteilt: Der Start des Ausbaus in Ihrem Ort ist in unserer Planung für das Jahr 2025 vorgesehen.

    Die Stadt hat uns informiert, dass "je nach Witterungsverhältnissen im ersten Quartal 2025 die Tiefbauarbeiten beginnen sollen". Dann werden erstmal die Hauptverteiler errichtet.

    Die Chancen stehen gut, dass die MVLZ bei Schaltung der Anschlüsse abgelaufen ist. =O

    Die Telekom will bei Geschäftskunden einen Nachweis, z.B. "in Form eines Handelsregisterauszuges oder einer Gewerbeanmeldung."

    Gewisse Arten von Nutzung würden dann gar keinen Internatanschluss erhalten, weil sie nicht mehr privat sind, aber noch keine Gewerbeanmeldung erfordern?

    Seit wann denn das? Ich war 18 Jahre als Freiberufler tätig und hatte einen Geschäftskundenanschluss bei der Telekom und später KD/Vodafone.

    Einen Nachweis hat niemand verlangt, man hat gerne den höheren monatlichen Preis verlangt (dafür hat die Telekom aber auch mal samstags entstört).

    Ach ja, spätestens mit der ersten Steuererklärung sollten auch Freiberufler einen Nachweis der "geschäftlichen" Tätigkeit führen können, was immer das bedeutet.

    Wie zu erwarten war, häufen sich nun die Berichte über Lohndumping. Das hier ist bisher der krasseste Fall bzw. die Auswirkungen, die mir zu Gesicht gekommen sind: Schau mal was ich auf hessenschau.de gefunden habe! https://www.hessenschau.de/panorama/nach-…haeden-102.html

    Nicht dass ich dass unbedingt überbieten will, aber wenigstens ist niemand zu Schaden gekommen.

    Die Berichte gibt es schon länger, nachgegangen wird dem Lohndumping anscheinend nur sehr zögerlich, und es ist leider auch schon mehr passiert: https://www.sr.de/sr/home/nachri…htiger_100.html

    Wenn sich der Schrank in der Nähe der Hauseinführung befindet und dieser eine Öffnung zur Einführung des Mikrokabelrohres aufweist und als dritte Bedingung dies bei der Hausbegehung im Bild und schriftlich festgehalten wurde, dann sollte das so machbar sein. Die Abmessungen des verwendeten HÜP und dessen Kabeleinführung ist dir sicher bekannt.

    Bitte unbedingt darauf bestehen, das Hausbegehungsprotokoll zu erhalten, schließlich musst Du das unterschreiben! So wie es dort festgehalten wurde, wird das Gf-Kabel auch In-House verlegt.

    Bis auf die dritte Bedingung passt das (es gibt noch keinen Termin für die Hausbegehung). Dann werde ich mal sehen, welche Größe ich für das alles zusammen brauche und einfach einen passenden Schrank montieren.

    Die Maße des HÜP habe ich irgendwo auf der Seite von DG gefunden, die Hauseinführung liegt etwa 3m weiter links, und ich werde vermutlich auch einen Graben mit Leerrohr von der Grundstücksgrenze bis zu Kellerwand vorbereiten - dort verlaufen auch die Kabel von Vodafone und der Stromanschluss des Hauses in nur 30cm Tiefe.