Beiträge von Dieter_G

    Als Link kannst du im Telekom Hilft Formular auf dieses Forum verweisen. Es ist genau für diesen Zweck eingerichtet.

    Via Telekom Hilft Forum würde dies über die User Einstellungen gehen, was ja anscheinend leider nicht aus dem Ausland klappt.

    Habe jetzt Formular abgesendet. Als Link das hier genommen einfach mal:

    Telekom hilft Community
    Telekom hilft Community. Fragen stellen und Lösungen schnell erhalten; Meinungen und Tipps mit der Community austauschen. Für Privat- und Geschäftskunden.
    telekomhilft.telekom.de

    Mal schauen was kommt.

    Es gibt übrigens ein spezielles Formular für das Telekom Hilft Team: https://www.telekom.de/kontakt/e-mail…samChecked=true

    Darauf wird von den Teamies immer in externen Foren verwiesen. Vielleicht beschleunigt das das Verfahren.

    Naja, wäre zu einfach gewesen. Beim Ausfüllen des Formulars möchten die dass ich einen Link zu dem Beitrag im Internet dran hänge. Ich vermute, dass ein Beitrag im Telekom hilft Forum gemeint ist welcher obligatorisch ist?


    Und wenn ich mich versuche bei der Telekom zu registrieren um etwas in dem Forum schreiben zu können bekomme ich folgende Meldung. Ich befinde mich aktuell beruflich vom Ausland..


    Und wenn ich die Kommentare zu den Anfragen bezüglich Hausnummer so durchlese, dann weiß ich auch nicht.. Bauherrenservice? Was bedeutet das genau? Das ich die Telekom mit dem Anschluß beauftrage? Oder habe ic Recht auf die Eintragung von der Hausnummer im Telekom System auch ohne die Beauftragung der Telekom mit dem Anschluss?

    oder

    Was immer dann passiert, wenn du über den Bauherrenservice der Telekom noch keinen Anschluss beauftragt hast. Erst dann nehmen Sie die Adresse in ihre Datenbank auf, und auch erst dann kannst du bei anderen Anbietern, z.B. 1&1, Tarife bestellen.

    Ich weiß nicht, ob diese Presse-Nummer wirklich was bringt. Ja, das steht dann irgendwo, alle regen sich noch mal auf, man bekommt viele aufmunternde oder bemitleidende Bemerkungen, vielleicht sogar den ein oder anderen verbalen Schulterklopfer, der Anbieter gelobt zerknirscht Besserung beim nächsten Baugebiet - und 2 Tage nach dem Beitrag ist die Situation die gleiche, wie heute. Wenn die Leitung nicht liegt, hilft das einfach gar nicht.

    Das mit der Hausnummer scheint wirklich wieder mein spezielles Ding zu sein. Die Hausnummern von anderen Nachbarn(die auch nichts mit Telekom bis jetzt hatten und auf DG gewartet haben sind der Telekom bekannt).

    Ich hatte das Thema mit der Hausnummer vor 4 Jahren als wir in ein neues(2 Jahre alt) MFH mitten in der Stadt eingezogen sind. Ich glaube 1 Jahr lang habe ich es versucht bei der Telekom die Straße und die Hausnummer in das System reinzubringen, ohne Erfolg. Emails, Telefonate, Weiterleitungen alles. Ohne Erfolg. Ich habe es aufgegeben. Da waren wir auch 2 Jahre mit LTE unterwegs.

    In den AGB gibt es auch den Passus, das wenn der Anschluss nicht binnen 20 Monate nach Auftragsbestätigung funktionsbereit ist, das Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung aufgelöst werden kann. Offensichtlich ist das geschehen. Kommt das ungefähr hin?

    Kannst Du bitte die AGBs wo das mit den 20 Monaten steht bitte hier rein kopieren? Ich finde diese Stelle in den mir vorliegenden AGBs nicht.

    Ich habe es gefunden:

    1. 16.4 Dem Kunden ist bekannt, dass das Unternehmen die vertragsgegenständlichen Leistungen grundsätzlich nur erbringen kann, wenn das Gebäude des Kunden über einen glasfaserbasierten Gebäudeanschluss an das Telekommunikati- onsnetz angebunden ist. Hierzu muss sowohl das Telekommunikationsnetz der Gemeinde als auch der Gebäudeanschluss des Kunden gebaut werden. Sofern der glasfaserbasierte Gebäudeanschluss (Teilnehmeranschluss) nicht innerhalbvon zwanzig (20) Monaten ab Vertragsschluss realisiert worden ist, sind sowohl das Unternehmen als auch der Kunde berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen. Die Anbindung gilt als realisiert, wenn der Teil- nehmer-anschluss auf dem Grundstück realisiert ist, die Verbindung zwischen Point of Presence und Network Termination (Glasfaser-Modem) besteht und der Anschluss somit technisch aktiviert werden kann. Ein Anspruch auf Scha- densersatz steht den Parteien im Falle der Ausübung des Sonderkündigungs- rechts nicht zu.

    In den AGB gibt es auch den Passus, das wenn der Anschluss nicht binnen 20 Monate nach Auftragsbestätigung funktionsbereit ist, das Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung aufgelöst werden kann. Offensichtlich ist das geschehen. Kommt das ungefähr hin?

    Etwas mehr als 21 Monat ist vergangen zwischen der Auftragsbestätigung und dem Widerruf seitens DG.

    Danke für den Hinweis mit 20 Monaten aus dem AGB!

    Du hast die Auftragseingangsbestätigung erhalten und noch nicht die Auftragsbestätigung!

    Durch die zugestellte Widerrufsbestätigung (gleich welcher der Vertragspartner wiederrufen hat) kommt der Auftrag gar nicht mehr zu Stande bzw. ist gegenstandslos.

    Die weitere Vorgehensweise habe ich oben beschrieben. Ungewöhnlich ist das allerdings schon. Das ausbauende Unternehmen hat natürlich ein Interesse daran, die bereits aquirierten Kunden zu behalten. Da ist sicherlich etwas im Hintergrund geschehen, das den Ausbau verzögert oder unmöglich gemacht hat. Da hilft nur ein Nachfragen bei der Gemeindeverwaltung oder das Schreiben eines Leserbriefes in der lokalen Zeitung. Evtl. bringt dies Licht ins Dunkel.

    Ich habe zu 100% eine Auftragsbestätigung bekommen. Siehe Screenshot.

    Vielen Dank!

    Bei mir scheitert es dran, dass Telekom meine Hausnummer nicht kennt. Wenn ich aber die Hausnummer A oder B eingebe, was meine Nachbarn sind die vermutlich über Telekom versorgt sind(Hausnummer B mit 100% Sicherheit), dann wird da 1000Mbit Möglichkeit angezeigt. Die Option "Anschluß ohne Tarif" wird mir aber nicht angezeigt.

    Ich habe aus dem Threadverlauf lediglich mitgenommen, das der Ausbau nicht stattgefunden hat, als die Fahrbahn + Gehweg (= Straße) noch nicht fertiggestellt war und das es eine Stornierung von Seiten DG gegeben hat. Alles darüber hinaus ist verletzter Eigentümerstolz.

    Eine Neubeauftragung bei DG sei möglich. Das ist doch schön! Neuen Auftrag erteilen, damit erfährt man die Kosten und spätestens bei der notwendigen Hausbegehung (auf Anfertigung und Zustellung des Protokolles achten) kann man abspringen, wenn das Angebot nicht attraktiv ist.

    Dem Vorschlag von @alfalfa sollte man folgen. Es wird sich dabei herausstellen, welcher Provider wirklich ausbauen wird.

    Ganz abgesehen von dem gebrochen oder storniert Geplänkel erfolgt der Vorgang bei DG wie folgt:

    1. Teilnehmer erteilt Auftrag an DG
    2. DG versendet Auftragseingangsbestätigung an Teilnehmer
    3. DG versendet die Auftragsbestätigung mehrere Monate nach der Auftragseingangsbestätigung
    4. Vertragsabschluss kommt erst mit erfolgter Auftragsbestätigung zu Stande!

    So steht es in meiner Version der AGB. Ich habe das lediglich lesbarer formuliert.

    Vielen Dank für deinen Beitrag!

    Das mit dem verletzen Eigentümerstolz lasse ich jetzt mal umkommentiert... Mit der Einschätzung liegst du aber falsch.

    Die Auftragsbestätigung habe ich vor 2 Jahren bekommen, siehe Screenshot.

    Und nun?


    Die beiden naheliegenden Optionen sind jetzt:

    • Neu bei der DG beauftragen (wenn sie an Deiner Adresse noch Anschlüsse anbieten)

    Diese Option ist natürlich möglich und ich war kurz davor es heute zu tun. Ich bin mir aber nicht sicher ob ich nach dem ich den Anschluss neu über DG beauftrage aus rechtlicher Sicht sich den Weg versperre auf den Anschluss über den alten Vertrag zu bestehen. Nicht umsonst haben die uns aus dem alten Vertrag rausgeschmissen...

    Übrigens: Du schreibst, dass nach der Hausbegehung die Stornierung kam. Es steht explizit in den Vertragsunterlagen, dass der Vertrag storniert wird, wenn sich bei der Hausbegehung herausstellt, dass der Anschluss nicht realisierbar ist oder man sich mit dem Eigentümer nicht über die Installation einigen kann. Wir waren bei dem Gespräch nicht dabei und können also nicht beurteilen, was da passiert ist und ob es möglicherweise deshalb zur Stornierung kam. Du könntest höchstens noch mal das Protokoll überprüfen, ob sich da was findet.

    Alleine bei diesem Kommentar merkt man, dass Du entweder meinen ersten Beitrag nicht richtig gelesen hast oder bewußt folgende Information ignorierst. Vielleicht schreibst du aber auch sehr gerne. Ich wiederhole mich: Bei allen unseren Nachbarn die mit DG zu dem gleichen Zeitpunkt einen Vertrag abgeschlossen haben kam dieser Widerrufs-Brief an am Tag der Begehung. Und bei keinem gab es irgendwelche Schwierigkeiten während der Begehung. Es gibt keine technischen Probleme die gelöst werden müssen oder sonstiges. Alles ganz normale EFH mit 3m Abstand von der Straße bis zum Grundstück.

    Nichts für ungut, aber Du hast schon alles gesagt. Vielen Dank trotzdem für den Versuch der Hilfe.

    Das allein reicht ja nicht. Man muss ja erst mal den physikalischen Anschluss im Haus haben, mit Tiefbauarbeiten, Wanddurchbruch etc. Sowas macht man üblicherweise in der Rohbauphase, aber wenn es verpasst wurde ... Wenn dann der Anschluss im Haus liegt, dann kann man den Neuanschluss beauftragen.

    Ja genau. Nur wurde es von uns aus nicht verpasst und rechtzeitig in der Bauphase darum gekümmert dass es alles rechtzeitig abgeschlossen wird. Die DG hat aber zwei Jahre mit uns gespielt und als es für uns zu spät war irgendwas zu unternehmen oder zu einem anderen Anbieter zu gehen einfach fallen gelassen. Jetzt sitzen wir in dieser Situation. Im Endeffekt wurde ein Vertrag mit DG abgeschlossen und dieser wurde durch DG in einem für uns schlechtestem Zeitpunkt gebrochen. Wenn die vor 1 Jahr oder 6 Monaten abgesprungen hätten wäre es halb so schlimm gewesen.

    Zitat

    Wenn der Auftrag storniert wurde, dann ist die Sachlage klar. Ich denke, da kannst du wenig machen. Um beurteilen zu können, was die "abgezogen" haben, müsste man die genauen Umstände kennen, die vorgelegen haben. Haben sie den Ausbau geplant? Oder nicht? Ist er nur verzögert? Oder gibt es sogar die Infrastruktur und es scheitert nur an mangelnden Tiefbauressourcen für den Anschluss? Da ist alles möglich von "Riesen Sauerei" bis hin zu "ist schade, aber nicht zu ändern".

    Die genauen Umstände wird dir die DG nicht nennen. Die erzählen Märchen über alles in der Welt nur nicht die Wahrheit. Kann man doch nachvollziehen warum, oder? Ganz klar haben die den Ausbau geplant. Man konnte schließlich auf der Seite von DG den Verlauf dazu sehen wie es sich entwickelt. Von Schritt 1 bis Schritt 4.

    Ja, dann werden die es sein.

    Habt ihr bislang gar kein Festnetz-Kabel im Haus liegen? Dann würde ich in Erwägung ziehen, über den Bauherrenservice einen Telekom Anschluss zu beauftragen.

    Unabhängig von der Verfügbarkeitsanzeige auf der Seite, gehe ich davon aus, dass die DG momentan nicht in der Lage ist, euch einen Anschluss zu schalten. Das zeigt die Stornierung, die ihr bekommen habt. Ich gehe davon aus, dass es gar keine DG Infrastruktur bei euch in der Straße gibt, aber das wäre ggf. noch mal zu klären.

    Genau, wir haben gar kein Festnetz-Telefon/Internet Anschluss aktuell und müssen seit 1,5 Jahren mit LTE auskommen.

    Was ist ein Bauherrenservice? Sie meinen ganz normal die Telekom mit einem Neuanschluss beauftragen? Das ich diese Möglichkeit habe ist mir sein klar. Mir ging es eher darum was ich mit DG mache? Ich finde, dass es nicht normal ist was die DG mit uns abgezogen hat.

    Was ich deinen Ausführungen noch nicht so richtig entnehmen konnte: Gibt es in eurer Straße schon Glasfaser durch die DG? Oder müsste das noch gelegt werden? Hat dort ein anderes Unternehmen erschlossen?

    Es sieht ja so aus, als ob euer Ort schon erschlossen ist und von der DG versorgt wird. Das ist bei uns im Dorf auch der Fall, alle vorhandenen Häuser (die bei der Nachfragebündelung bestellt haben) wurden von der DG versorgt. Neue Wohnungen, die in diesem Bereich liegen, können ebenfalls von der DG versorgt werden, da Reserveleitungen gelegt wurden (das dauert allerdings sehr lange).

    Für Neubaugebiete schreibt die Gemeinde die Erschließungsarbeiten aus, und da kam die Deutsche Glasfaser nie zum Zug. Das hat bislang dann immer die Telekom gemacht. Das führt zu der Situation, dass es bei uns in der Gemeinde drei Glasfaseranbieter gibt: In den Außenbereichen mit dem geförderten Ausbau ist es E.ON Highspeed, im "alten" Ortskern ist es Deutsche Glasfaser und in den neu entstandenen Baugebieten ist es Telekom. Es gibt aber immer nur einen Anbieter, nie mehrere. Man muss also checken, welcher Anbieter an der jeweiligen Adresse überhaupt einen Anschluss anbietet und ist dann gezwungen, dort zu beauftragen (wobei es in einigen alten Bereichen noch DSL als Alternative zur Deutschen Glasfaser gibt. In den Neubaugbieten gibt es aber tatsächlich nur Glasfaser durch die Telekom, sonst nichts).

    Deshalb die Frage: Bist du sicher, dass es überhaupt ein DG Netz gibt, auf das ihr bestellen könnt?

    Die Straße ist neu(Neubaugebiet). Ich ging davon aus, dass Glasfaser im Baugebiet schon liegt und eigentlich nur ins Haus geführt werden muss. Nur das macht doch Sinn in einem Neubaugebiet?

    Über die Deutsche Glasfaser ist nach meinem Wissenstand keiner der Haushalte im Gebiet versorgt. Ob Telekom mit Glasfaser einige Häuser bereits versorgt ist mir bis jetzt auch nicht bekannt.

    Hallo zusammen,

    vielleicht könnt ihr mir in meiner Lage helfen. Zum Sachverhalt:

    Mitte 2020 haben wir angefangen zu bauen(Westen vom NRW). Im Herbst 2020 ist ein Vertreter der Deutscher Glasfaser im unseren Neubaugebiet rumgelaufen und hat mit uns und einigen von unseren Nachbarn Verträge über einen Neuanschluss des Glasfasernetzes abgeschlossen. Attraktiv war für uns der kostenlose Neuanschluss(bei Telekom 799,- wenn ich mich nicht täusche).

    Fast zwei Jahre lang ist nichts passiert, trotz dutzenden Telefonaten mit DG und den Subunternehmern die angeblich mit dem Anschluss beauftragt wurden. In unserem Neubaugebiet wurde seit dem kein einziger Haushalt angeschlossen.

    Im Sommer 2022 bei einem der Telefonate habe ich DG drauf hingewiesen, dass wenn die sich nicht beeilen es knapp wird, weil die Stadt im Herbst 2022 mit dem Fertigstellen der Straße beginnen möchte und Bürgersteig gemacht wird was dass erreichen der Anschlussstelle erheblich erschweren wird. Ende September 2022(als es noch keinen Bürgersteig gab) hatten wir endlich eine Begehung dazu gehabt. Der Techniker hat im HWR und außen alles angeschaut, die Montageplätze der Geräte wurden besprochen und alles schien normal zu sein. Wir waren froh, dass es voran ging.

    Drei Wochen später(Ende November) haben wir durch Zufall erfahren, dass in dem Online Postfach des DG Kundenportals seit dem 28.09.22(Tag der Begehung) ein Dokument mit dem folgendem Inhalt liegt, es gab sonst keine Email, kein Brief oder ein Telefonat dazu:

    Widerrufsbestätigung

    Sehr geehrter Herr XXXXXX,

    Kundennummer:

    xxxxxxx

    Borken, 28.09.2022

    Sie haben sich gegen Ihren Glasfaser-Tarif entschieden. Das bedauern wir sehr. Hiermit bestätigen wir Ihnen den Widerruf Ihres Auftrags. Ihre persönlichen Daten werden nach der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht.

    Wenn Sie in Zukunft doch im reinen Glasfaser-Netz von Deutsche Glasfaser surfen möchten, freuen wir uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen.

    Wir haben ganz klar nichts gekündigt oder Widerrufen! Bei unseren Nachbarn ist das gleiche passiert, alle haben so ein Schreiben bekommen.

    Die ewigen Telefonate mit DG dazu haben erst Mal nichts gebracht. Die haben versucht es auf ein Fehler im System abzuschieben. Irgendwann kam die Wahrheit mehr und mehr durch bis eine Mitarbeiterin am Telefon gesagt hat so in etwa "Ups ich sehe grade wir haben vergessen Sie über die anfallenden Mehrkosten zu informieren". Ich denke dass ist der wahre Grund für die Stornierung seitens des DG gewesen. Offen zugeben will DG es aber nicht und ich denke weil irgendwelche Fristen zur Mitteilung über die anfallende Mehrkosten abgelaufen sind, versucht man jetzt aus rechtlichen Gründen uns dazu zu bewegen den Vertrag neu abzuschließen. DG hat dazu ganz klar gesagt: Es gibt nicht viele Möglichkeiten jetzt, entweder ihr schließt den Vertrag neu ab(ich denke danach kommt ein Brief über die anfallenden Mehrkosten für den Neuanschluss, schliesslich muss man jetzt den fertig erstellten Bürgersteig aufreißen) oder ihr könnt mit dem Neuanschluss eine andere Firma beauftragen.

    Ich persönlich halte es für eine dreiste Abzocke. Den Kunden 2 Jahre lang mit Versprechungen ruhig zu halten, dass der Kunde nicht wegläuft und dann im kritischen Moment fallen zu lassen. Wenn wir jetzt den Neuanschluss(egal ob DSL oder Glasfaser) mit Telekom oder anderen Anbieter machen kommen auf uns deutlich höhere Kosten zu als noch vor ein paar Monaten, weil der Bürgersteig schon fertig ist und aufgemacht werden muss.

    Was haltet ihr davon? Habt ihr einen Tipp wie man dagegen vorgehen kann?

    Übrigens: Beim aktuellen Verfügbarkeitscheck wird folgendes angezeigt:



    Danke!