Das Röhrchen lässt sich nach links und rechts etwas schieben
Das sieht komisch aus, das "röhrchen" sieht irgendwie abgebrochen aus.
Kannst du es vielleicht mit einer Zange oder Pinzette herausziehen?
Das Röhrchen lässt sich nach links und rechts etwas schieben
Das sieht komisch aus, das "röhrchen" sieht irgendwie abgebrochen aus.
Kannst du es vielleicht mit einer Zange oder Pinzette herausziehen?
Kontaktiert man DG hierzu, wird man immer nur mit dem nächsten Quartal vertröstet, dies geht nun bereits seit einem knappen Jahr so.
Welche Begründung wurde denn genannt warum es erst im nächsten Quartal möglich sein soll den Anschluss zu aktivieren?
Sind denn deine Nachbarn schon Online mit ihrem GF Anschluss?
Evtl. bringt es was DG die Sachlage nochmal sehr ausführlich zu schildern inkl. Fotos und Seriennummer des ONT.
Vielleicht gibt es Fehler in der Dokumentation bei DG und mit deinen Daten könnte sich das dann leichter aufklären lassen.
Router GENEXIS Hybrid Live! Titanium-54
Und das Telefon ist an dem Genexis angeschlossen? Welches Telefon Modell ist das denn? Wo genau ist das Telefon mit dem Router verbunden?
In den Dokus von DG die ich gefunden habe, wird für die Telefonie in Verbindung mit dem Genexis immer eine Fritzbox oder zumindest ein SIP fähiges Telefon wie z.b. die Gigaset Go-Box benötigt.
Sind schon jemandem die bunten Adern hinter dem Telekom ONT aufgefallen? Sieht für mich wie Telefonkabel aus.
Wenn das die Kabel sind die zu den TAE Dosen führen und die dann auch noch in Leerrohren liegen, sollte es doch kein grosser Aufwand sein, dafür ein Netzwerkkabel einzuziehen. Dann die TAE Dose raus, Netzwerkdose rein und im Kasten ein Keystone Modul dran.
Vielleicht kann der TO von dem oberen Bereich ein paar bessere Fotos mit mehr Licht machen.
Habt ihr etwas mehr Infos dazu, dass ein 5Ghz-Backhaul genutzt wird, obwohl eine LAN-Verbindung verfügbar ist?
Oh, da muss ich mich wohl korrigieren: IMHO wird der 5GHz Backbone nur in der Betriebsart WLAN Brücke genutzt.
Bei einer LAN Brücke macht das wenig Sinn.
Der dedizierte 5GHz Backbone ist ja sowieso nur bei Repeatern möglich die 3 Funkmodule haben.
Die Installationen werden auf Abdeckung, aber nicht auf Handover optimiert.
Das würde dann aber im Umkehrschluss bedeuten das Installationen die alle auf dem gleichen Kanal senden keine gute Abdeckung haben?
Aber ist das gerade nicht der Sinn eines Repeaters die Abdeckung bzw. die Reichweite zu erhöhen?
Wie gross sind denn deiner Erfahrung nach die Unterbrechungen beim AP Roaming über verschiedene Kanäle?
Ja, das ist gewollt, um Handovervorgänge zu beschleunigen. Frequenzwechsel kosten Zeit.
Das wäre mir neu.
Wenn das wirklich so wäre, warum wird dann in grossen WLAN Installationen (z.B. Büro´s oder Lagerhallen) mit viel Aufwand geplant und gemessen um die verfügbaren Kanäle optimal auf die AP´s zu verteilen?
Welche Kommunikation sollte das denn sein? Abstimmung zwischen den APs?
Die AVM Repeater mit zwei 5 GHz Modulen benutzen eine exklusive 5GHz Verbindung als "Backbone" zur Fritzbox.
Das andere 5GHz Modul wird dann zusammen mit dem 2,4Ghz Modul für die Client Verbindungen genutzt
Ich lese da nicht, dass Netzwerkkabel vom HWR zum Büro liegt, nur das besagte Telefonkabel.
Diese Info hat swi262 heute morgen in seinem 2ten Post (der mit den Bildern von den Kabeln) ergänzt. Es liegen 2 Kabel vom Hausanschlussraum in sein Büro. Ein Telefonkabel 10x0,6 und ein Netzwerkkabel (wahrscheinlich CAT5e)
So nun zu den Folgefrage:
Reicht dieses Kabel aus um den Anschluss folgendermaßen auszuführen:
HÜP --> ONT --> Kabelstrecke Hausanschlussraum-Büro --> RJ-45-Dose --> RJ-45-Kabel --> Router
Ein ganz klares: JA
Bis zu welcher Leistung (Mbit) kann ich mit dieser Variante arbeiten?
Das Kabel hat 8 Adern, die sind verdrillt und es hat einen Schirm, also mindestens Cat 5e. Darüber sind 1GBit gar kein Problem wenn die Leitungslänge sich in grenzen hält (kleiner 50m).
Nach DIN 18015 gearbeitet? Wenn nicht, dann kann man den Planer nur bedauern. Denn den Fehler darf man an sich nur einmal machen.
Warum muss man den Planer denn bedauern?
Muss er mit rechtlichen Konsequenzen rechnen weil er sich nicht an die DIN18015 gehalten hat?
(Spoiler: Nein, muss er nicht)
Fakt ist das es bei Neu- oder umbauten EFH nur in den den seltensten Fällen einen dedizierten Elektroplaner gibt. Das ist doch meist eine Gemeinschaftsleistung des Architekts mit dem ausführenden Elektriker.
Die wenigsten Bauherren werden auf einer Ausführung nach DIN18015 bestehen, denn sie ist deutlich teurer. Und die Kosten sind in den meisten Fällen der wichtigste Faktor.
Kleines Beispiel aus der Praxis: Mein Bruder saniert gerade unser Elternhaus. Er hat überall wo Kabel neu Verlegt werden sollten, Leerrohr verlegt und danach NYM Einzeladern eingezogen.
Als der Elektriker dann zum Verklemmen und umbauen des Sicherungskastens kam, hat er nur gegrinst und mit dem Kopf geschüttelt.
Er fand die Ausführung absolut Top, sagte allerdings auch das er sowas fast noch nie gebaut hat, weil das niemand bezahlen will.
Muss ich mir jetzt sorgen machen, dass mir die Hütte bald abbrennt? Hört sich nicht gut an. Sollte ich der Hausverwaltung das melden?
Abbrennen tut da erstmal nichts. Das Konstrukt kann nur in bestimmten Fehlerfällen (Doppelfehler = defektes Gerät an der Steckdose und Kabelunterbrechung in der Elektroverkabelung) Gefährlich werden.
Nichtsdestotrotz ist es nicht zulässig und ich würde die Hausverwaltung darauf Hinweisen (melden macht frei),
Es ist wahrscheinlich sinnvoller die Verbindung zu entfernen und die Netzwerkverkabelung ohne Potentialausgleich zu betreiben, weil dann wesentlich weniger passieren kann.
Offtopic:
Ist die Erdung des Patchpanels über den Schutzleiter einer Steckdose so üblich? Muss dabei etwas beachtet werden?
Die Erdung (bzw. der Potentialausgleich) von Kommunikationsleitungen ist so nicht zulässig (DIN EN 50310). Es muss immer eine direkte Verbindung zu einer Potentialausgleichsschiene hergestellt werden.
Beim Anschluss an den Schutzleiter einer Steckdose sind verschiedene Szenarien möglich durch die eine Gefährliche Spannung auf dem Patchpanel und den Schirmungen der angeschlossenen Netzwerkkabel anliegen kann.
Wenn man sich den Artikel von Heise durchliest bekommt man ein paar mehr Infos zum Geschäftsmodell.
Gleichzeitig wird aber auch klar das das nie funktionieren kann und wird, da man ja scheinbar auch ein eigenes Netz aufbauen und betreiben möchte.
Jeder GF Anbieter macht in den jeweiligen Ausbaugebieten intensiv Werbung, es gibt Infoveranstaltungen, Flyer, usw. und haben trotzdem mühe die Quote von Verträgen für einen halbwegs rentablen Ausbau zu erreichen.
Und Gigafiber meint nun mit etwas Pressearbeit und Werbung per Gieskanne über die ganze Republik irgenwelche Quoten zu erreichen?
Ich denke auch das nichts dagegen spricht den ONT in einen Schrank zu legen.
Vom HÜP geht es ja sowieso mit einem GF Patchkabel weiter und wenn man das dann in einen Schrank einführt und da den ONT anstöpselt sollte das doch funktionieren.
Hallo zusammen.
Ich habe eine Frage zum verhalten eines Unifi USG 4 PRO am GF Anschluss. Das USG hängt per Kupfer hinter dem Provider ONT. Verbindungsaufbau erfolgt per DHCP (keine Zugangsdaten benötigt). Das funktioniert auch grundsätzlich auch alles Problemlos.
In den letzten Wochen gab es bei meinem Provider einige kurze Ausfälle im Bereich des Backbone, aber auch einen Ausfall des lokalen GF Netzes (Faser Dunkel).
In allen Fällen hat das USG den Ausfall der Verbindung quasi nicht bemerkt, keine Anzeige in der in der Network Application, keine Logeinträge, nichts. Wahrscheinlich weil der Kupfer WAN Port (zum ONT) ja immer UP war.
Es gibt für das USG die Einstellung des Internet Verfication Servers. Die ist im default "ping.ui.com" und löst zumindest bei mir auf die 1.1.1.1 auf. Meine Erwartung war nun das das USG diese IP zyklisch anpingt und dadurch bemerkt das die Internet Verbindung down ist, das scheint aber nicht so zu sein.
Hat jemand hier ein ähnliches Setup und kennt dieses verhalten?
den Trick mit dem Seifenwasser vergesse ich öfter
Wenn es beim Einziehen richtig flutschen soll kann ich Silikonöl oder Silkonspray empfehlen. Da muss man nur aufpassen das das Silikonöl den Kleber vom Isolierband nicht auflöst.
Als Kabel werde ich wohl soetwas nehmen:
OS2 gelb, Simplex, Fasertyp Singlemode, 9/125um, Ø 3.00mm, LSZH Mantel, G.657.A2, Stecker: LC/UPC-LC/UPC
Achtung: Die Medienkonverter haben aber einen SC Anschluss. Du brauchst noch Adapter von LC/UPC auf SC/UPC
Ich vermute, dass meine Inhouse-Verkabelung möglicherweise mit Kabelinternet verbunden ist,
Die Frage wäre auch was genau für noxxstyle die Inhouse Verkabelung ist?
Ausserdem frage ich mich wohin das mittlere Weisse Kabel am 1&1 ONT führt? Zu einem Router?
Alles was mit "Kabelinternet" auf dem Foto zu sehen ist, scheint mit garnix verbunden zu sein (also zumindest mit keiner aktiven Komponente)
Ich geh mal davon aus das du nicht gesehen hast das die nur 100mbit können
Phino hat wohl einen falschen Link eingefügt. Der Link zeigt auf den TL-FC111, gemeint hat er aber bestimmt den TL-FC311, der kann Gigabit (und die hatte ich auch ursprünglich gepostet)