Beiträge von hetti72

    Bei DG ist die GFTA fertig angeschlossen. Das andere Ende ist ohne Stecker

    Beim TO baut aber nicht die DG sondern die DGN (Deutsche Giganetz). So hat er es zumindest im ersten Post geschrieben.

    Bei der DGN kann das also wieder ganz anders aussehen. Zumindest in auf deren Homepage ist nirgendwo die Rede von einem GF TA bzw. es wird beschrieben das der ONT max. 2 Meter vom HÜP entfernt montiert wird.

    Leider haben die Bauarbeiter beim Verlegen des Leerrohr dieses mit dem Mini Bagger auf ca. 3-4 Meter Länge stark beschädigt und danach das neue Leerrohr mit "Power Tape" Klebeband wieder geflickt.

    Da wäre jetzt erstmal die Frage welches Leerrohr denn genau beschädigt wurde.
    Wurde wirklich ein Speedpipe beschädigt oder nur die äussere Hülle des Rohrverbands? Oder sprechen wir hier evtl. von einem weiteren Schutzrohr (Wellrohr/Kabuflex)? Gibt es Fotos?

    Ein Speedpipe mit Klebeband zu flicken ist IMHO nicht fachgerecht und dürfte zu Problemen führen. Bei Speedpipes wird die defekte stelle normalerweise herausgeschnitten und mit Verbindern ein neues Stück eingesetzt.

    Was aber dann begründet, das Du eine entsprechende Vorinstallation aus KUPA oder Wellrohr haben müsstest

    Auch ein Kabelkanal ist natürlich eine Möglichkeit den Kabelweg für die Montage vorzubereiten. Hier lässt sich jegliches GF Kabel leicht einlegen. Für Decken und Wanddurchführungen sollte man dann aber ein Wellrohr oder Installationsrohr (mit mindestens 20mm Durchmesser) benutzen.

    laut techniker funktioniert der anschluss, sobald beide LEDs leuchten. das tun sie auch

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    Die Glasfaser Anschlüsse am Unterteil des Fibertwist sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht beschaltet.
    Um deine Fritzbox per GF anzuschliessen brauchst du ein sogenanntes passives Oberteil für den Fibertwist.
    Oder du nimmst das Oberteil ab und fummelst deine Fritzbox an die Innenliegende SC Buchse (so wie von Schnippi79 beschrieben) . Das wird funktionieren, ist aber keine saubere Lösung.
    Der einfachste Weg um erstmal Online zu kommen wäre die Fritzbox per (Kupfer) Netzwerkabel mit dem ONT zu verbinden.

    GF kommt im Altbaukeller rein (ziemlich feucht). Deshalb wollt ich mit dem GF-Kabel ca. 2,5m an der Wand entlang, durch die Decke hoch ins EG und dort HÜP und ONT haben.

    HÜP im Keller setzen lassen. Von dort mit GF weiter in EG und dort GF-TA / ONT setzen lassen.
    Wenn du den Kabelweg ins EG entsprechend mit Leerrohr vorbereitest sollte das kein Problem sein.
    Dem HÜP macht ein feuchter Keller nix.

    Meinst Du nicht, dass Du mit deinem ersten Satz für den "Standard FRITZ!Box Nutzer" mehr Verwirrung als Aufklärung geschaffen hast?

    Das mag sein, aber ich dachte mir was andere aktive Forenteilnehmer dürfen, mach ich auch mal.

    Klar ist hier im Thread nicht dieser Fall aufgetreten, jedoch in der Suchmaschine deiner Wahl hast Du keinen Einfluss wer auf diese Antwort trifft.

    Müssen Antworten hier im Forum jetzt "Suchmaschinenoptimiert" sein? Und außerdem ist meine Antwort nicht falsch.

    DHCP-Server im Netz von DG darf nur eine einzige MAC-Adresse am RJ-45 Port des ONT sehen.

    SchlaubiSchlumpfModusAn
    Es können durchaus mehrere MAC Adressen hinter dem ONT "sichtbar" sein, denn der DHCP Server kann keine MAC Adressen sehen. Er Antwortet lediglich auf den DHCP Discover Command eines Clients.
    Wenn mehrere "MAC Adressen (Geräte)" am ONT hängen, bekommt nur das erste Gerät das einen DHCP Discover Command sendet, eine IP Adresse zugeteilt.
    SchlaubiSchlumpfModusAus

    Solange der Port für den Kunden zugänglich ist und der Kunde mit der Position einverstanden ist, ist alles in Ordnung

    Sehe ich nicht so. Nur weil man irgendwie an eine GF-Steckverbindung herankommt ist das nicht mit einem GF-TA gleichzusetzen.

    Dann könnte man sich ja auch bei einem Fibertwist das passive (GF-TA) Oberteil sparen. Denn wenn das Oberteil abgedreht ist, komme ich ja auch an den SC-Stecker dran und kann von dort mit einer Kupplung weiterbasteln.

    Eigentlich wollte der Kieler Anbieter GVG Teranet in Friedberg (Hessen) 2024 mit dem Glasfaserausbau starten. Doch im Februar verkündete GVG teranet dann plötzlich das aus des Glasfaserausbaus.
    Die Stadt startete flugs ein neues Verfahren, mit der Yplay Germany wurde ein neuer Anbieter für den Glasfaserausbau gefunden. Doch es kam anders...

    Das Gebäude dort bekommt keinen Glasfaseranschluss gelegt, weil "Es liegt ja ein Kabel für einen Kabelanschluss vor dem Haus, damit gilt das Gebäude als HomesPassed und darf nicht gefördert werden."

    Das ist merkwürdig. Mein Kollege sagte das seine Nachbarn die keinen Kabelanschluss im Keller haben, einen GF Anschluss bekommen.

    Außerdem Frage ich mich warum ein ca 4 Jahre altes Neubaugebiet noch mit Kupfer erschlossen wurde. Nach meinen Infos werden schon seit Jahren alle Neubaugebiete durch die Kreiswerke MKK mit Glasfaser erschlossen

    Vor einigen Jahren wurden bei uns, damals noch von Unitymedia, Kabelnetze vergrößert im Zuge der Ertüchtigung zur Rückkanalfähigkeit.

    Von Vergrößerungen hab ich ja auch geschrieben, aber ich meinte eher den Ausbau von ganzen Orten oder Stadtteilen.
    Unitiymedia und auch KabelDeutschland haben zu ihrer Zeit noch hier und da neu gebaut oder ertüchtigt. Es wurden z.b. Abzweigmuffen ausgetauscht um Rückkanalfähig zu werden. Die teilweise 30 Jahre alten Abzweiger (Halbe Hähnchen) wurden durch moderne ersetzt.

    Aber hat Vodafone jemals in größerem Umfang Koax neu ausgebaut?

    Also eigentlich sollte SFTP (was eigentlich SSH ist) ausgehend zu einem Server im Internet überhaupt kein Problem sein, da hier keine weiteren Verbindungen im Hintergrund aufgebaut werden wie bei FTP. Portweiterleitungen sind also unnötig.

    Es gab hier ja schon einige Tips, aber hast du denn schonmal getestet ob der Server von deinem PC per IPv6 erreicht werden kann? Also z.b. per ping <servername> -6 

    Etwas detaillierter wäre z.B. ein Test-Netconnection per Powershell.

    Test-Netconnection <servername> -Port 22 -IPv6

    Es werden lediglich 2 bis 4 Fasern in die Immobilie eingebracht und die Verteilung findet in jedem Stockwerk durch optische Splitter statt.

    Da soll mir doch einer mal erklären wie das Wirtschaftlich sein kann.
    Die Mehrkosten für ein Mikrokabel mit 8 statt 4 Fasern liegen pro Meter im zehntel Cent Bereich (Großhandelspreise).

    Und dann verbaut man optische Splitter in jedem Stockwerk die ein vielfaches teurer sind?

    Eigenwirtschaftlich kann natürlich ein Überbau erfolgen.

    Aber dann nicht im Zuge der gleichen (geförderten) Baumaßnahme.
    Ich haben einen Kollegen der im MKK Ausbaugebiet wohnt. Er hat einen Kabelanschluss im Keller, den er aber nicht nutzt. Er bekam beim aktuellen Ausbau keinen Anschluss, nicht mal wenn er ihn komplett bezahlt hätte. Denn er hat ja die Möglichkeit einen Gigabit fähigen Anschluss zu nutzen.

    Ob das konkrete Koaxnetz noch von der Bundespost/Telekom gebaut wurde, kann ich nicht sagen. Jedoch wurde nicht jedes Koaxnetz mit Steuergeldern finanziert.

    Wurden denn durch Vodafone noch jemals grössere Gebiete noch mit Koax ausgebaut? In meiner Region sind mir lediglich kleinere Neubaugebiete bekannt in denen Vodafone Koax verlegt hat. Einige davon sogar nur nach bitten und betteln der Kommune um eine bessere Internetversorgung anbieten zu können.