Beiträge von belegdol

    Nochmal, die DSL Abschaltung kommt, nicht weil Brekom und Co. jammern, sondern weil absehbar ist, dass ein Betrieb ueber optimistisch 10-15 Jahre hinaus unwirtschaftlich wird. (Das Problem ist, der FTTH Ausbau wird auch noch 10 Jahre brauchen, sollte aber fertig sein, wenn die DSLAMs ausser DIenst gestellt werden). Momentan geht es darum wie mann die DSL Abschaltung gestaltet. Da schlaegt natuerlich jede Seite ihr praeferierte Loesung vor... ein Problem, das Du hier ignorierst ist, dass die DSL Betreiber mit ihrer bereits amortisierten Kupfertechnik (solange die noch haelt) den FTTH Ausbauern der Business-Case versalzen koennen.

    Ich bezweifle nicht, dass die DSL Abschaltung kommt, soll die auch. Das soll aber alleine der Eigentümer bzw. Betreiber der Leitungen entscheiden und nicht die Bundesnetzagentur.

    Business Case der Ausbauern interessiert mich nicht wirklich. Als die sich entschieden haben in den deutschen Markt einzusteigen, waren die Kupferleitungen seit Jahrzehnten schon da. Wenn die Wirschaftlichkeit nur bei Nullzinsen möglich war, haben die dann wohl zu knapp kalkuliert.

    Ich freue mich sehr, dass ich momentan zwischen DSL, HFC und Glasfaser wählen kann. Wenn Vodafone oder Telekom die Leitungen irgendwann aufgeben weil alle zu DGN gewechselt haben, akzeptiere ich das. Die Konkurrenz soll aber nicht durch Markteingriffe künstlich begrenzt werden.

    Der Vergleich mit den Stadtwerken ist etwas daneben. DSL Reseller können zumindest anderes Peering o.ä. anbieten, bei Strom und Gas ist es aber immer das gleiche, was aus der Steckdose bzw. aus dem Brenner rauskommt. Und wozu braucht man bei Strom und Gas bitte lokalen Kundendienst? Es läuft alles mehr oder weniger automatisch. Wir wechseln die Anbieter seit 2018 jährlich und haben dadurch jede menge Geld gespart. Ob diese Tanz volkswirtschaftlich angesichts Fachkräftemangel sinnvoll ist wäre eine andere Frage.

    Auch dieses wettern gegen bösen "Investoren" verstehe ich nicht. Telekom ist auch ein Aktiengesselschaft und somit deren Aktionären verpflichtet, es ist kein gemeinnütziges Verein.

    Dass die neue Anbieter über ihre Lobbyverbände versuchen Kupferabschaltung zu erzwingen finde ich sowohl verständlich als auch lächerlich. Als die in den Markt eingestiegen sind, war von Kupferabschaltung nie die Rede. Wenn die dann die Planung vergeigt haben, Pech gehabt. Ich sehe es persönlich nicht ein, dass z.B. die Bundesnetzagentur denen jetzt aus der Bredouille helfen soll sodass die überall lokale Monopole von kleinen Saftläden etablieren können. Man sieht es bei den Kabel NE4 Betreibern wie gut es läuft und wie beliebt die sind.

    Der einzig dumme ist der Provider, der alle Wohnungen anschließen lässt und dann lieber die Anschlüsse ruhen lässt als für die preisorientierte Kunden ein billiges Tarif anzubieten. Schön für die 6 aktive Nutzer, aber das war es dann. Vom Infrastruktur Ersteller ziemlich großzügig oder sehr langfristig geplant.

    Oder sind die Mehrkosten für Home Activated so hoch, dass es billiger ist, gar kein Anschluss zu betreiben?

    Das stimmt nicht. ONT wählt sich vielleicht über Seriennummer und MAC ein, Router braucht aber PPPoE Daten. Wenn du von DGN gestelltes Fritz!Box benutzt, werden diese automatisch abgerufen, sonst müssen die per Hand eingetragen werden und kommen per Brief. Du musst evtl. "eigene Router" beim Buchen auswählen.

    Das ist senderabhängig und hat ja mit DGN nichts zu tun, denn DGN setzt auf eine eigene Lösung.

    Aber ja, ich würde auch eher auf Waipu & Co anstatt der DGN-Lösung setzen.

    Es ist senderabhängig und natürlich wollen die privaten das Überspülen von Werbung sperren. Nichtsdestotrotz wenn ich die Privaten in SD über DVB-C aufnehme, kann ich so viel spulen wie ich will. Punkt für DVB-C.

    Fernsehen von DGN selbst würde ich auf keinen Fall nehmen. Wenn IPTV/OTT, dann immer von einem unabhängigen Anbieter: Zattoo, waipu.tv, Magenta TV oder ähnliches.

    Der Vertrag würde also schon jetzt beginnen wenn ich zusage? Zahlen bräuchte ich dann aber erst wenn der Anschluss steht?

    Zahlen musst du erst wenn die Leitung aktiviert wird. Zu Laufzeit siehe Post von pufferueberlauf.

    Was meinst Du mit 2 Verträge gleichzeitig?

    Wenn du keine Rufnummernportierung beantragst, musst du dein DSL Vertrag selbst kündigen. Sonst laufen DSL- und Glasfaservertrag parallel. Je nach MVLZ muss man dann halt ein paar Monate zwei bezahlen. Wenn man aber Rufnummer zu DGN Portieren lässt, entstehen durch Überlappung von bis zu 12 Monaten keine zusätzlichen Kosten (wenn DGN das immer noch anbietet).

    Wir haben im Dezember 2021 bestellt, sind seit November 2024 online. Kommunikation in der Ausbauphase war unterirdisch bis gar nicht vorhanden. Seitdem es läuft, hatten wir keine merkbare ausfälle. Meine Aussage aus Januar stimmt grob weiterhin:

    Ich kann nach drei Monaten seit dem Wechsel von 250/25 Vodafone HFC auf 600/300 DGN Glasfaser folgendes berichten:

    • Updates werden bisschen schneller heruntergeladen
    • Fritzbox ist besser als Vodafone Station und kann den Thermostat im Keller steuern
    • Uploads sind meistens nicht schneller geworden, da in dem für mich am öftesten eintretenden Fall (`fedpkg new-sources`) die Gegenstelle limitierende Faktor sei
    • Ich habe bisher nicht richtig lösbare Probleme mit einem Linux Citrix Server auf der Arbeit
    • Fernsehen geht jetzt über waipu.tv. Das heißt höhere Bildqualität aber nervigere Bedienung weil man die App zuerst starten muss und, wenn man pedantisch ist, Fire TV Stick animieren mit 50 Hz zu kooperieren indem man kurz auf 10-bit Farbraum umstellt und zurück.

    Insgesamt keine Quantensprünge in der Geschwindigkeit, dafür aber ein kaum lösbares Problem. Wenn die zwei Jahre um sind, wird bei uns Preis-Leistung über Technologien hinweg das entscheidende Kriterium. Kein Sonderbehandlung für DGN oder Glasfaser.

    Zwei weitere Punkte sind dazu gekommen:

    • über waipu.tv aufgenommene Sendungen von Privatsendern lassen sich nicht spulen, was wegen der Menge von Werbung total nervig ist.
    • Vodafone bietet mittlerweile DVB-C Basispaket umsonst

    Was die Möglichkeit zurückzutreten angeht: die Theorie sagt, dass man 24 Monaten ab Auftragsbestätigung Kündigen darf, ob es jemand erfolgreich durchgezogen hat, weiß ich nicht. DGN wie auch andere Anbieter behaupten die 24 Monate werden ab Aktivierung gezählt.

    Wenn du Rufnummer portieren lässt, hat DGN zumindest früher für bis zu 12 Monate auf Grundgebühr verzichtet. So minimieren sich die Chancen zwei Verträge Gleichzeitig bezahlen zu müssen.

    Ja, dann ist es doch gut, dass du wählen kannst. Der Markt wird das schon regeln.

    Das wünsche ich mir. Erzwungene Abschaltung ist aber nicht der Markt.

    Und trotzdem hat Vodafone bei 24.804.461 vermarktbaren Kabelanschlüssen, gerade mal 7.595.816 Kabel-Internetkunden... und das trotz des ~40EUR Kampfpreises den Vodafone fast schon regelmaessig fuer den Gigabit-Tarif aufruft. Ich bezweifle nicht dass es Kunden gibt, die Preis/Leistung zu bewerten wie Du hier vorschlaegst. Ich merke nur an ueber alle Kunden in Deutschland gesehenn scheinen weder Preis noch Kapazitaet alleine oder Preis/Kapazitaet der entscheidende Faktor zu sein.

    Interessant. Ich kann mir vorstellen, dass in dicht bebauten Vierteln mit stark überbuchten Segmenten DSL zuverlässiger funktioniert. Bei meinem Schwager war es auch so, wenn auch aus einem anderen Grund: kaputte Abzweiger unter einer Bundesstrasse, welchen für ein paar Häuser Vodafone nicht bereit war zu ertüchtigen. Jetzt hat er zum Glück FTTH von Deutschen Glasfaser.

    Und das heisst fuer mich, das einzige Potential was Du siehst ist "billiger". Aber das passt IMHO nicht zum aktuellen Marktgeschehen. Die Telekom haelt ca. 40% der DSL Kunden (oder sind es Kunden insgesamt) und das obwohl deren Endkundenpreise aus regulatorischen Gruenden zu festgelegt werden, dass die MItbewerber die Telekom preislich unterbieten koennen und das auch regelmaessig tun. Waere Preis das einzige Kriterium, haette die Telekom viel mehr Kunden an Vodafone, 1&1, oder O2 verlieren muessen. Hat sie aber nicht, was andeutet, dass Preis nur eines von mehreren Kriterien zu sein scheint, oder?

    Preis alleine nicht, aber Preis/Leistung Verhältnis schon. Bei Vodafone hatten wir 250/25 für 39,99, jetzt bei DGN 600/300 für 24,99 für das erste Jahr und 300/150 für 44,90 für das zweite. Im Alltag ist kaum Unterschied zu sehen, nur wenn Mal ein großes Update kommt. Und neuerlich ist bei Vodafone sogar Fernsehen dabei.

    Jein, auch die muessen ihren Geldgebern erklaeren wie und vor allem wann sich aus den Investitionen in FTTH tatsaechlich Ueberschuss produzieren laesst.

    Aber was die ISPs verstanden haben DSL Forever ist keine echte Option, daher muss Ersatz her, was wir gerade erleben ist die Aushandlung wer diesen Wechsel als Anbieter am erfolgreichsten navigiert und da gehoert halt auch dazu, dass mann versucht die Regeln zum eigenen Vorteil zu aendern. (VATM will die DSL Abschaltung nutzen um der Telekom Kunden abspenstig zu machen , bzw. um die Telekom zum Reseller auf fremden FTTH Netzen zu machen, die Telekom will dass die Kabel-Abschaltung auch diskutiert wird und DSL so lange wie moeglkich betreiben duerfen (also bis es bricht) im Zweifel auch nur um den Mitbewerbern den Business Case zu verhageln, und Vodafone moethte vor allem erstmal Zeit um sich zu ueberlegen was sie eigentlich wollen aber kuendigt schon mal froehlich ein paar Dinge an die dann vielleicht umgesetzt werden ;) )

    Vodafone und Telekom wollen aber auch zukünftig Geld verdienen können und das wird nicht möglich sein wenn die Kupfernetze ohne Ersatz den Geist aufgeben.

    Bei mehreren Milliarden Euro die ein ausbauender ISP in Vorleistung gehen muss ist das ein frommer Wunsch, dass ueber die etwas geringeren Kosten der Ausbau fuer Endnutzer kostenneutral finanziert werden kann... der ISP koennte das selbe Geld bestimmt anderswo rentabler anlegen...

    Dann heißt es für mich dass es momentan kein funktionierendes Geschäftsmodell für FTTH gibt. Im Endeffekt ist es nur ein Problem, weil jede auf einmal ein ISP werden möchte. Telekom und Vodafone könnten es aus dem laufenden Geschäft nach und nach finanzieren und Kupfer dort mit Glas ersetzen, wo es für die wirtschaftlich Sinn ergibt.

    Bei Mobilfunk läuft es nicht anders, man hört keine Rumgejaule wie "bitte kauft alle 5G für 10 EUR extra pro Monat extra sonst bleiben wir immer bei GPRS". Und wie toll erzwungene Konkurrenz funktioniert sieht man bei dem Beispiel von 1und1: kaum eigene Stationen, letzte Anbieter ohne 5G SA und vor ein paar Monaten ein bundesweites, mehrtagiges Ausfall.

    Ja, in einer Planwirtschaft wie in der DDR wäre das sicherlich möglich.

    Zum Glück ist das System der DDR untergegangen.

    Da bin ich auch froh.

    Das Problem ist, dass sowohl die Anforderungen der Haushalte, als auch das vor Ort technische Angebot sich sehr unterscheiden.

    Manchen reichen 25 MBit/s locker aus, andere benötigen mindestens 100 oder mehr.

    Manche können jetzt zwischen stabilem 250 MBit/S DSL und Gigabit-Kabel (plus ggf. Glasfaser) wählen, manche knapsen bei 16 MBit/S DSL mit Störungen herum.

    Da gibt's keine Lösung, die alle (Kunden und Anbieter) glücklich macht.

    Leider wird oft Glasfaser zuerst (oder sogar nur) dort ausgebaut, wo man den eigentlich am wenigsten braucht. Beispiel aus PLZ 65520: Kernstadt mit HFC und DSL wurde ausgebaut, die abgelegene kleine Stadtteile, die es am meisten nötig hätten, nicht, obwohl die eigentlich dabei sein sollten.

    Am ende können aber die Power User nicht erwarten, dass die Deutsche Michel deren Luxusproblem finanzieren.

    Ich würde mir einfach weder eine noch das andere wünschen - die Anbieter sollen ihre Investitionskosten über niedrigere Betriebskosten wieder reinbekommen. Reichen würde uns DSL eigentlich auch, bis die Kinder älter werden brauchen wir zu zweit mehr als 250 Mbit im Download nicht und Upload, wenn überhaupt genutzt, wird meist von der Gegenstelle limitiert.

    Das ist alles bisschen seltsam: HFC und DSL sind für meiste eigentlich gut genug und werden es auch mittelfristig bleiben, während gleichzeitig Bahhnetz, Brücken und Schulen scharenweise marode sind. Ich hätte die Tiefbauarbeiten anders priorisiert.

    Irgendwie muss der Ausbau auch finanziert werden. Da kann ich schon nachvollziehen, dass das teurer als ein kleiner Reseller-DSL-Tarif ist.

    Wenn man das flächendeckend vermeiden will, müsste der Staat mit Steuermitteln selber ausbauen. Dann zahlen wir es halt über die Steuer statt über die Gebühren. Oder der Staat subventioniert die Glasfaser-Provider flächendeckend und nicht nur wie bisher - dann geht unser Steuergeld halt an die Firmen...

    Oder wir lassen es einfach laufen, und irgendwann wird DSL immer teurer weil die Wartung sich nicht mehr lohnt, oder wird abgeschalten. Und dann muss halt jeder schauen, ob, wie, wann und zu welchem Preis er dann umsteigen kann.

    Dann wären wir wieder bei Privatisierung der Gewinne und Verallgemeinerung der Verluste.

    Wenn Glasfaser im Betrieb günstiger und allgemein Besser ist, müsste die Finanzierung durch Investoren und/oder Kredite dann kein Problem sein.

    Oder man muss dann in der Tat warten bis DSL und HFC teuer genug werden, dass sich der Preis auf dieser Weise angleicht.

    Wir sind hier in einem Glasfaserforum und somit nehme ich an zum großen Teil Technologie-enthusiasten, die bereit sind, mehr zu bezahlen um das neuste zu haben. Für Otto Normalverbraucher zählt aber nur Preis, Download, Upload und Zuverlässigkeit.

    Wenn man sich die Diskussionen bspw. im heise-Forum beim Thema Glasfaser anschaut: Die einen beschweren sich, dass Deutschland beim Glasfaserausbau hinterherhinkt. Die anderen sehen nicht ein, 10 EUR/Monat mehr zu zahlen für Glasfaser, weil ihnen aktuell der 25 MBit/s DSL-Anschluss reicht.

    Ganz ehrlich - wieso soll ich 10 EUR mehr im Monat zahlen für eine Dienstleistung, die für mich als Kunde in vielen Fällen von DSL oder HFC nicht zu unterscheiden ist? Oft wird vom günstigeren Betrieb und und niedrigeren Strombedarf gesprochen, dann sollen die Anbieter auch in der Lage sein zumindest gleiche Preise anzubieten. O2 macht es auch so. Als Kunde ist mir Worscht wie Internet ins Haus kommt, ob über Licht, Strom, Funkwellen oder Rauchsignale. Wie der Anbieter das Wirtschaftlich organisiert ist seine Baustelle. Zumal selbst bei "kostenlosen" Anschlüssen man Zeit und/oder Geld für Anpassungen im Haus investieren muss.

    Wir sind momentan bei der Deutschen GigaNetz, wenn die Preise aber weiterhin so hoch wie jetzt bleiben, ist Rückkehr zu Vodafone Kabel nicht ausgeschlossen.

    So lustig dieser Gedanke ist, ich vermute die ISPs werden versuchen auch solchen Kunden Bruecken zu bauen, Konfrontation macht unzufriedene Kunden und das erhoeht die Churnrate...

    Interessant ist auch wie wirtschaftlich sich die Netze mit niedrigen Homes Connected bzw. Homes Activated Anteilen betreiben lassen. Die neuen Anbieter müssten zumindest in den ersten zwei Jahren genug Kunden haben, sonst würden die nicht ausbauen. Nicht wenige Kehren aber zu DSL und HFC zurück. Es wird also meiner Meinung nach nicht nur das Problem von Kunden, wenn kupferbasierte Technologien abgeschaltet werden während gleichzeitig zu wenige Haushalte aktiv Glasfasernetz nutzen.

    Oder ein Glasfaserpatchkabel besorgen und den ONT/Fiberrouter an einem geeigneteren Ort anschliessen...

    Das macht es nur bedingt besser wenn die Dose zu zwischen zwei Türen steckt. Immerhin kann ein dünnes Glasfaserkabel besser aussehen als ein Stromkabel und ein Netzwerkkabel. Wobei diese oft einfacher als weiß zu bekommen sind.

    Eine Dose zwischen zwei Türen zu setzen ist einfach dümmer als dumm, Punkt.

    Das ist leider wieder ein Beispiel für wilde Westen des Glasfaserausbaus. Zumindest für EFH ist eine unmittelbare Nähe einer Steckdose vorgeschrieben. Und dann machen die in einem MFH so was? Eigentlich praktisch, man kann vom Kunden Geld kassieren, die Dose ist ja da. Wenn der die aber nicht nutzt, desto besser, GPON ist letztendlich ein shared Medium.

    Was kommt als nächstes, GfTA im Gasteklo?