Anhand des Suffixes erkenne ich dass es mein Reverseproxy ist.
Die scheinst ein komplexeres strukturiertes LAN mit mehreren LAN-Segmenten (VLANs) und evtl. nachgelagerten Routern zu betreiben?
So etwas ist m.E. nicht gut verträglich mit wechselnden IPv6-LAN-Präfixen - da muss man sich (zu) sehr darauf verlassen, dass die dynamischen Prozesse, die mit einem Präfix-Wechsel ausgelöst werden, auch zuverlässig funktionieren (z.B. nachgelagerte IPv6-PD an sekundäre LAN-Router, DynDNS für von außen erreichbare LAN-Instanzen, dynamische Anpassung von Firewall-/Proxy-Regeln, usw.)
In solchen Fällen wäre m.E. ein Business-Anschluss mit festen IPv6-Adressen die bessere Wahl.